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Aktuelles von der CDU Großbeeren




Dienstag,  21.02.2012

Einsatzfahrzeug übergeben
Mitgliederstärke kleiner Wermutstropfen

Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Großbeeren verdeutlichte wieder einmal die Wichtigkeit dieser gemeindlichen Einrichtung, in der Gemeindebrandmeister Lothar Schwarz viele aktive Feuerwehrkameraden und einige politische Ehrengäste begrüßen konnte. In einem fast vollen Schulungssaal der Feuerwehr ließ Lothar Schwarz das Jahr Revue passieren, nicht ohne die erfolgreiche Arbeit des Jahres 2011 darzustellen. So gab es 205 Einsätze gesamt, hiervon waren 69 Brandeinsätze und über 100 technische Hilfestellungen. Besonderes Augenmerk richtete er auf die durchweg positive Arbeit der drei Jugendfeuerwehren, zwar gab es in der Führung der Jugendfeuerwehr in Diedersdorf und Großbeeren einen Wechsel, was aber die Leistung nicht schmälerte. Konstant war die Jugendfeuerwehr des Ortsteils Heinersdorf.
Von der erbrachten Leistung waren auch die Gäste sichtlich beeindruckt: Erschienen war der Vorsitzende des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Großbeeren, Uwe Behrendt, und der Bürgermeister Carl Ahlgrimm. Von politischer Seite waren die drei Fraktionsvorsitzende der großen Parteien in Großbeeren gekommen. Die Politiker äußerten sich übereinstimmend: „Schön ist zu sehen, was für Spaß und Begeisterung in unsere Feuerwehr vorhanden ist.“
Gleichwohl versäumte es der Gemeindebrandmeister Lothar Schwarz nicht auch die Probleme zu benennen. Die Anzahl der aktiven Kameraden hat sich zum Vorjahr um 7 Kameraden auf jetzt 85 reduziert. Mit welcher Begeisterung die Frauen und Männer in ihrer Freizeit dem wichtigen Anliegen des Brandschutzes nachgehen, wurde in den vielen Beförderungen deutlich. Die Versammlung, die von besonderen Ehrungen und Neuigkeiten geprägt war, hatte als krönenden Höhepunkt die feierliche Übergabe des neuen Löschfahrzeuges. Neben Carl Ahlgrimm, der einen symbolischen Schlüssel übergab, war Rüdiger Hage, Geschäftsführer der IPG Potsdam mit dabei, die für das örtliche Güterverkehrszentrum die nötige Sonderausstattung für das Tanklöschfahrzeug TLF 2040 mit übernommen hatten.
In den Gesprächen wurden natürlich auch weitere Wünsche der Feuerwehr laut. Während der Bürgermeister Carl Ahlgrimm, an den bevorstehenden Hortneubau erinnerte, „der sämtliche kommunalen Mittel aufzehren wird“, bemerkte Dirk Steinhausen, CDU Vorsitzender „Was sein muss, muss sein. Brandschutz ist kommunale Pflichtaufgabe“
Hier ergänzte Dirk Steinhausen: „Hauptproblem ist die Mitgliederstärke nicht nur zu halten, sondern wenn möglich auszubauen. Wir brauchen nicht mehr Zuschauer bei der Feuerwehr sondern mehr Aktive. Zurzeit werden 60% aller Einsätze in den Tageszeiten durchgeführt, so dass aus den Vielen, die letztlich außerhalb der Gemeinde arbeiten, nur noch einige Wenige übrig bleiben, die die Einsatzfähigkeit sicherstellen. Wir müssen für die Mitgliedschaft bei unserer Feuerwehr noch mehr werben, gleichzeitig wäre wünschenswert, wenn wir in der Politik in regelmäßigen Abständen in den kommunalen Gremien Informationen zum Zustand der Wehren bekommen, so können wir schneller unterstützen.“

Sonntag, 19.02.2012

Zwei starke Vereine feiern Jubiläum
CDU gratuliert

Einige Vereine in unserer Region haben sich in den Jahren gewandelt und weiter entwickelt.
Vor 20 Jahren gründeten einige Ehrenamtliche den DRK-Ortsverband Großbeeren als einer der ersten DRK-Ortsverband des Kreises Zossen. Genau am 19.02.1992 gründeten einige Tapferen den Ortsverband Großbeeren. Seit dieser Zeit hat sich die Ortsgruppe stetig entwickelt. "Wir sind dem DRK dankbar für die gute Arbeit der letzten 20 Jahre und wünschen auch weiterhin immer viel Erfolg", so der CDU Gemeindevertreter, Dirk Steinhausen, der an das Jubiläum erinnert.

10 Jahre später, aber immerhin auch schon im zehnten Jubiläumsjahr, wurde der Verein „Bürgertisch für lebendige Demokratie Großbeeren“ als eingetragener Verein gegründet. Der Verein hat sich die letzten Jahre ebenso entwickelt, gerade die Geschichtswerkstatt und der Frauenstammtisch sind feste Institutionen in der Gemeinde Großbeeren. "Bürgerschaftliches Engagement ist wichtig und notwendig. Gerade die vielen Ehrenamtlichen bereichern unser Leben, ihnen gilt unser Dank," so Steinhausen abschließend.

Freitag, 17.02.2012

Hände weg vom Selbstverwaltungsrecht der Kommunen
Keiner möchte geringere Qualitätsmaßstäbe

Es gibt immer wieder kleine Begebenheiten in Europa, die bis auf die kommunale Ebene durchschlagen können. Häufig ist der Bundestag und die Europäische Union sehr „weit weg“. Aber es gibt auch Entscheidungen, die haben einen Aufwuchs an Bürokratie und damit höhere Kosten zur Folge.
Diesmal gab es ein Antrag der EU-Kommission, der direkte Auswirkungen auf die Wasserqualität unserer Region hätte.
So haben sich im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie des Bundestages alle Parteien mit einer von der EU-Kommission vorgeschlagenen Richtlinie über die Konzessionsvergabe zu befassen. Hört sich kompliziert an und kaum einer weiß, was sich dahinter verbirgt“, erläutert Dirk Steinhausen, CDU Vorsitzender aus Großbeeren. Nach Auskunft einiger Experten bedeutet dies: Die EU-Kommission behauptet, dass die von ihr geplante Verschärfung des Vergaberechts – gerade im Bereich der Trinkwasserversorgung – für mehr Transparenz sorgen würde. Das ist falsch. Vielmehr droht der Aufwuchs neuer Bürokratie und letztlich höhere Kosten für die Verbraucher. Am schlimmsten ist jedoch, dass bei EU-weiten Ausschreibungen die Qualität der Wasserversorgung zu sinken droht; schließlich ist der europaweit führende Qualitätsstandard des Trinkwassers in Deutschland letztlich auf die von den Kommunen verantwortete Wasserversorgung und Abwasserentsorgung zurückzuführen.
„Dies würde auch unseren Wasser/Abwasserzweckverband (WARL) treffen“, erläutert Steinhausen, der im Vorstand des WARLs sitzt.
Hierzu hat die Bundestagskoalition der CDU/FDP-Koalition einem Entschließungsantrag eingebracht, weil man die Gefahren erkannt hat.
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordert deshalb die Bundesregierung auf, bei ihren Verhandlungen im Europäischen Rat den besonderen Belangen der Wasserversorgung in Deutschland Rechnung zu tragen. Es ist sicherzustellen, dass die staatliche Organisationshoheit, insbesondere das Selbstverwaltungsrecht der Kommunen gewahrt bleibt.
Steinhausen ergänzt abschließend: "Mit der kommunalen Daseinsvorsorge sind die Menschen in unser Region immer gut und sicher gefahren, gerade im Bereich der Wasserversorgung. Wir hoffen, dass der Entschließungsantrag umgesetzt wird. Ein Absenken des Deutschen Qualitätsniveaus muss verhindert werden."

Mittwoch, 15.02.2012

CDU verjüngt Fraktion
Henkel tritt nach 20 Jahren zurück

Nach über 20-jähriger Tätigkeit in der Gemeindevertretung hat Günter Henkel sein Mandat zurückgegeben. Der pensionierte Polizeibeamte war seit 1990 für die örtliche CDU aktiv. Die letzten Jahre prägte er nachhaltig die CDU Großbeeren durch seine Arbeit als Vorsitzender der CDU Fraktion in der Gemeindevertretung Großbeerens und als Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Gemeindeentwicklung und Umwelt. Unter seinem Vorsitz sind viele entscheidende Weichenstellungen für Großbeeren entschieden worden. Er möchte sich jetzt mehr auf sein Privatleben fokussieren. Der CDU Vorsitzende Dirk Steinhausen dankte Günter Henkel für die langjährige erfolgreiche Arbeit. „Es ist ein schwer zu ersetzender Verlust. Es ist keine Selbstverständlichkeit sich so lange und so erfolgreich, um seinen Heimatort verdient zu machen und sich ehrenamtlich zu engagieren. Wir bedauern dies sehr und nutzen die Gelegenheit die Fraktion zu verjüngen und neu aufzustellen, um die erfolgreiche Arbeit weiterzuführen. Neu in die Gemeindevertretung zieht dadurch Marc Spogat ein, der bereits in den letzten Jahren dem Finanzausschuss als sachkundiger Einwohner angehörte. Der 1975 geborene Diplom-Verwaltungswirt kann seine beruflichen Erfahrungen im Finanzausschuss und im Bauausschuss einbringen. Den Vorsitz des Bauausschusses übernimmt Michael Richter.
"Damit ist die Fraktion neu aufgestellt und wird weiterhin, als Großbeeren Partei, ihre erfolgreiche Arbeit fort setzen," so Steinhausen abschließend.


Foto: (von links nach rechts) Günter Henkel und Dirk Steinhausen auf der letzten Sicherheitskonferenz

Montag, 06.02.2012

Safer Internet Day 2012
Aktionstag für ein Mehr an Sicherheit

Weltweit findet am Dienstag, dem 7. Februar, der neunte Safer Internet Day (SID) statt. Auch in Deutschland nehmen auf Initiative des EU-Projekts klicksafe zahlreiche Institutionen, Unternehmen und Medien den internationalen Aktionstag zum Anlass, sich für mehr Sicherheit im Internet einzusetzen. So setzt sich die Großbeerener CDU bereits seit Jahren für mehr Sicherheit im Netz ein und, wie im Vorjahr, wird es eine zentrale Veranstaltung im Landtag Brandenburgs geben, wobei der Landtagspräsident, Gunter Fritsch, die Schirmherrschaft übernimmt. .
Hierzu merkt der CDU Vorsitzende aus Großbeeren, Dirk Steinhausen, an: "Wir unterstützen diese Aktion bereits seit einigen Jahren aktiv. Hierbei liegt uns insbesondere daran, Informationen bereitzustellen. Ziel des Safer Internet Days ist es die Sensibilität für das Thema zu fördern und Menschen aller Altersgruppen dazu zu bewegen, der Sicherheit im Internet mehr Beachtung zu schenken. Jede Generation macht sich die Errungenschaften des technischen Fortschritts anders zu Nutze. Leider gehen viele Kinder und Jugendliche mit diesem Thema sehr lax um. Gerade das Thema Datenschutz, Recht am eigenen Bild, soziale Netzwerke oder auch Urheberrechte sind vielen nur als Schlagwörter bekannt. Hier gilt es Aufklärungsarbeit zu leisten."
Vor 2 Jahren bekam die Großbeerener Grund- und Oberschule zahlreiches Material zur Verfügung gestellt, um sich gerade in den Laptop-Klassen dem Thema zu stellen.


Zusatzinformationen:
klicksafe (www.klicksafe.de) ist eine Initiative im Safer Internet Programme der Europäischen Union für mehr Sicherheit im Internet. klicksafe wird gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) umgesetzt.
klicksafe ist Teil des Verbundes der deutschen Partner im Safer Internet Programme der Europäischen Union. Diesem gehören neben klicksafe die Internet-Hotlines internet-beschwerdestelle.de (durchgeführt von eco und FSM) und jugendschutz.net sowie das Kinder- und Jugendtelefon von Nummer gegen Kummer (Helpline) an.

Freitag, 03.02.2012

30 Jahre Jugendclub in Großbeeren
CDU gratuliert (k)einer jungen Einrichtung

Am 5.Februar 1982 wurde der Jugendclub in der Gemeinde Großbeeren eröffnet. Die Einrichtung am Rande der Gemeinde, an einer Sackgasse gelegen, hat sich in den letzten Jahren behauptet und ist inzwischen ein fester Bestandteil der Jugendkultur vor Ort.
Insbesondere die örtliche Union, die CDU Großbeeren, hat an das Jubiläum gedacht, da sie bereits seit Jahren den Jugendclub unterstützt.
Als Mitte der 80er Jahre nicht nur in Großbeeren die ersten Jugendclubs entstanden, war dies aus der Sicht anderer Vereine, aus der Sicht der Kommunen, und auch aus der Sicht der klassischen Jugendorganisationen ein Phänomen, vielleicht auch in der allgemeinen Auffassung damals eine reine Modeerscheinung, der man eine begrenzte Lebenszeit beimaß.
Dementsprechend war die öffentliche Unterstützung dieser neuen Form der offenen Jugendarbeit gegenüber meist sehr begrenzt.
Dies bezog sich auf finanzielle, aber auch auf ideelle Unterstützung. Eine Zeitlang sah es so aus, als ob die Anfangsbefürchtungen sich bewahrheiten würden, in vielen Gemeinden wurden , gerade in der Wendezeit, die Jugendclubs geschlossen.
Nicht so in Großbeeren. Der CDU Vorsitzende aus Großbeeren, Dirk Steinhausen, merkt hierzu an: „Bei der Jugendarbeit geht es nicht nur um eine sinnvolle Freizeitgestaltung für junge Menschen. Jugendarbeit ist aus meiner Sicht eine Investition in die Zukunft, wie sie besser nicht sein kann. Die heutigen Jugendlichen sind in fünfzehn / zwanzig Jahren die Erwachsenengesellschaft. Sie entscheiden dann über Renten und Pflegeversicherung, über Steuerpolitik und unsere Infrastruktur. Sie entscheiden dann auch darüber, wie die Lebensqualität der heute 40- bis 60-Jährigen aussieht!
In der Jugendarbeit geht es daher nicht darum, einer gesellschaftlichen Teilgruppe etwas anzubieten. Jugendpolitik heißt schlicht und einfach, die Art und Weise des Stabwechsels, die Übergabe der Gesamtverantwortung für unsere Gesellschaft in der Zukunft zu organisieren.
Es geht darum, wie die heute Verantwortung tragenden die morgen Verantwortlichen auf ihre Aufgabe vorzubereiten.
Ziel der Jugendarbeit muss es daher sein, die Jugend für eine gesellschaftliche Mitverantwortung zu gewinnen, hin zu einer aktiven, in die Gesellschaft eingebundenen Jugend! Jugendliche müssen das Recht und die Möglichkeit haben, sich einzumischen. Diese Einbindung in die Gesellschaft hin zur Mitverantwortung und Mitgestaltung, das ist eines der Ziele, wofür auch ein Jugendclub wie hier in Großbeeren sich engagiert.“


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