Montag,
28.12.2009
Nicht
Größe ist entscheidend, auf Schnelligkeit
kommt es an
PMO
Mittel für Teltow-Fläming vergeben
In Brandenburgs Städten und Gemeinden können rund 3
Mio. Euro
zusätzlich für Spielplätze investiert
werden. "Es
hat was mit ausgleichender Gerechtigkeit zu tun, das die von der SED
gestohlenen Devisen (ein Großteil kommt aus
Österreich)
jetzt Kindern zu Gute kommt" beschreibt der stellvertretende
Kreisvorsitzende der CDU Teltow-Fläming, Dirk Steinhausen, den
Geldfluss. Die Mittel kommen aus unrechtmäßig
erworbenen
Vermögen früherer DDR-Parteien und
Massenorganisationen
(PMO).Im Sommer dieses Jahres wurden die Förderbedingungen
vorgestellt. In einer kurz vor Weihnachten eingegangenen Antwort auf
eine Anfrage des Landtagsabgeordneten, Danny Eichelbaum (CDU), wurde
jetzt deutlich, wo welche Spielplätze in Brandenburg
gefördert werden.
Und auch die Kinder aus dem Landkreis Teltow-Fläming
können
sich in einigen Gemeinden darüber freuen, so wird es in
Jüterbog, Ihlow, Nuthe-Urstromtal, Luckenwalde, Dahmetal,
Großbeeren und Zossen Geld aus diesem Fördertopf
geben.
Andere Gemeinden haben leider Ablehnungsbescheide bekommen, auch weil
doppelt so viel Anträge eingegangen sind, als Geld zu vergeben
war. So gehen die bevölkerungsreichsten Orte, die Stadt
Ludwigsfelde und die Gemeinde Blankenfelde/Mahlow, leer aus und auch
Rangsdorf kam zu spät, steht aber noch auf einem der begehrten
Nachrückplätze und hat damit noch Hoffnung vielleicht
doch
noch etwas zu ergattern. "Die Bewilligung erfolgte in der Reihenfolge
des Eingangs der Anträge", heißt es lakonisch in der
Antwort
des Ministeriums. "Nicht immer ist die Größe
entscheidend,
manchmal kommt es auf Schnelligkeit an." bemerkt Dirk Steinhausen
abschließend. |
Samstag,
19.12.2009
Impressionen
der Weihnachtsfeier der
CDU
Teltow-Fläming
 |
| Bild:
entspannte Runde bei der Weihnachtsfeier...(Quelle: Günther) |
 |
| Bild:
...mit vielen interessanten Gesprächen (Quelle:
Günther) |
|
Freitag,
18.12.2009
Vom
Musterschüler zum Problemfall
Teltow-Flämings
schleichender Abstieg
Jedes Jahr veröffentlicht Focus Money einen Vergleich der
Landkreise. 2007 wurde Teltow-Fläming als erfolgreichster
Landkreis in Brandenburg ausgezeichnet. Basis des
FOCUS-MONEY-Landkreistests sind die aktuellsten Daten der Statistischen
Landesämter (Jahre 2007/2008, die Wirtschaftskrise 2009
spiegelt
sich entsprechend noch nicht wider) für sieben Kennzeichen der
Wirtschaftskraft einer Region:
Hierzu zählen neben der Arbeitslosenquote auch einige
wirtschaftlichen Kennzahlen (Wachstum des Bruttoinlandsprodukts,
Bruttowertschöpfung je Erwerbstätigen,
verfügbares
Einkommen privater Haushalte je Einwohner, Veränderung der
Erwerbstätigenzahl, Investitionen im verarbeitenden Gewerbe je
Beschäftigten und Veränderung der
Bevölkerungszahl.).
Der ehemalige Musterschüler Teltow-Fläming ist
wieder, wie im
Vorjahr, auf Rang 4 in Brandenburg gelandet. Einige Daten sind jedoch
besorgniserregend. In Brandenburg sind die Landkreise Oberhavel,
Potsdam-Mittelmark und Dahme-Spreewald vorn.
Der Landkreis Teltow-Fläming hat sich langsamer entwickelt als
seine Nachbarn. "Vor 2 Jahren waren wir noch Musterschüler,
aber
wie bei jedem Schüler, der nichts tut, verschlechtern sich die
Noten. Erst ist der Schüler faul, dann verpasst er den
Anschluss",
umschreibt der stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU
Teltow-Fläming, Dirk Steinhausen, die Situation. "Erschreckend
ist
nicht, das wir nicht mehr 'Spitze' sind, erschreckend ist die
Schnelligkeit, mit der wir abrutschen. In den letzten 3 Jahren haben
einige Zahlen sich gravierend verändert."
Während in den meisten anderen Landkreisen sich die
Investitionen
deutlich erhöht haben, halbierten sich in
Teltow-Fläming die
Investitionen in verarbeitendes Gewerbe. "Investitionen von heute sind
die Arbeitsplätze von morgen. Neben den Investitionen sinkt
auch
die Wertschöpfung. Leider hat die
Wirtschaftsförderung in den
letzten 2 Jahren hier wohl nichts messbares mehr zu Wege gebracht. Ein
weiterer Abstieg, wenn auch schleichend, ist so vorprogrammiert. Damit
entwickeln wir uns vom Musterschüler zum Problemfall.
Wir brauchen mehr Dynamik in unser Wirtschaftsförderung, ein
'Weiterso' gefährdet die Entwicklung des Landkreises." bemerkt
Dirk Steinhausen abschließend. |
Sonntag,
13.12.2009
Fraktionsmitglieder
zeigen Talent
Anbei der Link zu einer beeindruckenden Tanz- und Gesangseinlage der
Fraktionsmitglieder.
http://elfyourself.jibjab.com/view/6eC6OHyWvgicGy2H
Wir wünschen allen ein frohes Fest. |
Donnerstag,
10.12.2009
Teltow-Fläming
weiterhin nur ausgeglichenes Saldo bei Neugründungen
Bereits im Mai diesen Jahres wurde darüber berichtet. Die
Wirtschaft im Landkreis erlahmt zusehends. Im Verhältnis zu
anderen Landkreisen verliert Teltow-Fläming schleichend jeden
Monat etwas. Die neuen Daten des statistischen Landesamts
Berlin-Brandenburg belegen erneut das Teltow-Fläming im
landesweiten Vergleich an Boden verliert. "Mit der Wirtschaftskrise
haben alle Landkreise zu kämpfen, nur eine aktive
Wirtschaftspolitik im Landkreis schafft ein positives
Investitionsklima in dem sich Firmen ansiedeln. Nach fast einem
Jahr Stillstand in der Kreispolitik, wo es nur um Posten und
Versorgung von Parteigrößen ging, holt uns
die
Realität ein," so der stellvertretende
Kreisvorsitzende der
CDU Teltow-Fläming Dirk Steinhausen. "Von den
Landkreisen
sind wir nach Elbe-Elster der Landkreis, der fast ein
ausgeglichenes Saldo bei Firmenneugründungen zu
Firmenabmeldungen
hat. (nimmt man die kreisfreien Städte dazu sind wir auf Rang
14
von 18) Es ist immer ein Zeichen für die Stärke einer
regionalen Wirtschaft, wenn
mehr Gründungen als Firmenabmeldungen vorhanden sind. Obwohl
verhältnismäßig viel Unternehmen im
Landkreis
gegründet werden, schließen fast genauso
viele
Unternehmen ihre Tore. Andere Landkreise sind da besser aufgestellt.
Jede Firmenpleite, jede Abmeldung eines Gewerbes vernichtet mehr
Arbeitsplätze als durch Neugründungen, zumindest in
der
Gründungsphase, entstehen."
"Durch die Volkskammerkoalition im Kreis und Rot-Rot im Land wird sich
das Investitionsklima weiter verschlechtern und es werden weniger
Unternehmen sich ansiedeln. Eine desaströse Bilanz des
rot-roten
Senats in Berlin und die Erfahrungen der rot-roten
Regierungsbündnisse in Sachsen-Anhalt und
Mecklenburg-Vorpommern
sollten uns Mahnung sein. In allen drei Ländern gelang es den
linken Regierungen nicht, trotz massiver Schuldenaufnahme
Akzente
für wirtschaftliches Wachstum, sichere Arbeitsplätze
oder
soziale Gerechtigkeit zu setzen. Stattdessen wurden den nachfolgenden
Generationen milliardenschwere Schuldenlasten aufgebürdet,
gingen
tausende von Arbeitsplätzen und ebenso viele Zukunftschancen
für Jung und Alt verloren, wuchs die Abhängigkeit von
Sozialleistungen. Die Fakten zeigen es eindeutig: Dort, wo
Rot-Rot in Deutschland regiert, geht es bergab."
"Durch die unzureichende Wirtschaftsförderung im Landkreis,
die
laut Volkskammerkoaltitonsvereinbarung wieder zum
"Gießkannen-Prinzip" zurückkehrt, wird es auch in
Teltow-Fläming schwieriger. Die Koalitionsvereinbarung ist
wirtschaftlich ein Dolchstoß, die Teilung in Nord und
Süd
wird verstärkt, der Bereich Landwirtschaft nimmt den
größten Teil der Wirtschaftspolitik ein, so wird der
Industrie- und Dienstleistungsstandort Teltow-Fläming
beschädigt." |
Montag,
7.12.2009
Positives
Echo auf Nominierung
Es gab viel Stimmen am Wochenende am Stand der CDU in
Großbeeren.
Die Nachricht hatte wohl eingeschlagen, wie die
sprichwörtliche
Bombe.
Carl Ahlgrimm kandidiert erneut zum Bürgermeister in
Großbeeren. Diesmal nur nicht als Einzelkandidat sondern auf
Liste der CDU.
"Man merkte sofort: Das war das Gesprächsthema Nummer 1",
erläutert der Vorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk
Steinhausen.
"Es kamen viele Bürger auf uns zu und gratulierten uns. Es gab
Äußerungen wie 'toll, datt is ja nen Ding', "Super"
und 'das
passt doch' und genau das ist es: es passt", beschreibt Dirk
Steinhausen die Reaktionen vieler Großbeerener. Man merkt das
Carl Ahlgrimm eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung besitzt
und
das die CDU als Triebfeder der Gemeindeentwicklung gesehen wird. |
Freitag,
4.12.2009
Impressionen
vom Spatenstich des Reinwasserbehälters des WARLs.
 |
| Bild:
Irina Wilms, Dirk Steinhausen und Hans-Reiner Aethner (Quelle: WARL) |
 |
| Bild:
Spatenstich
mit Mirko Heiduk (Abteilungsleiter Wasserwerke DNWAB), Falk Weiser
(Bauleiter), Hans-Reiner Aethner, Frank Priefert und Irina Wilms (v.l.)
(Quelle: WARL) |
|
Freitag,
4.12.2009
Die CDU
Großbeeren stellt die Weichen für wichtige
Personalfrage.
Bürgermeister-Findungskommission
sucht und findet Carl Ahlgrimm
Bereits vor den Landtagswahlen haben die Christdemokraten eine
Findungskommission für die Wahl eines neuen
Bürgermeisters
für Großbeeren gebildet. Hierzu erklärt der
Vorsitzende
des Gemeindeverbandes Dirk Steinhausen an.
„Im April 2010 wird in Großbeeren einer neuer
Bürgermeister gewählt. Es gab bereits erste
Nachfrage, wie
und mit wem wir diese wichtige Personalie besetzen. Um auch den
möglichen Kandidaten gerecht zu werden haben wir eine
Bürgermeister-Findungskommission gegründet und mit
einigen
Kandidaten gesprochen“, berichtet Dirk Steinhausen. In dieser
Kommission sitzen der ehemalige Staatssekretär im
Wirtschaftsministerium, Michael Richter, der Fraktionsvorsitzende und
Mitglied des Kreistages, Günter Henkel, sowie der Vorsitzende
des
Gemeindeverbands Dirk Steinhausen.
 |
| Bild:
(von links nach rechts). Carl Ahlgrimm, Bürgermeister von
Großbeeren und
Dirk Steinhausen (Quelle: Steinhausen) |
Oberstes Ziel der Christdemokraten: Es soll möglichst ein
Kandidat, der viele Wählergruppen in der Gemeinde anspricht,
für den Spitzenposten im Rathaus gefunden werden. Dirk
Steinhausen
betont denn auch, dass bei der Auswahl der Bewerber die Qualifikation
entscheidend war. "Mit Parteipolitik hat die Aufgabe eines
Bürgermeisters nur bedingt zu tun. Wir wollen uns an
Sachfragen
orientieren. Die Qualifikationen sind entscheidend. Es gehört
zur
Fairness dazu auch mit dem Amtsinhaber, Bürgermeister Carl
Ahlgrimm, zu sprechen." Die Kommission wird den Mitgliedern der CDU
Großbeeren dann den Kandidaten im Februar vorstellen, um dann
im
Anschluss sich den innerparteilichen Wahlen zu stellen.
„Wir sind mit Carl Ahlgrimm die letzten Jahre gut gefahren
und
auch unsere Vorstellungen, wie unsere Gemeinde in 10 Jahren aussehen
soll, sind fast deckungsgleich. Die Gespräche waren von
Respekt
und Zielorientierung geprägt.“ So Dirk Steinhausen
weiter.
Carl Ahlgrimm und die CDU Großbeeren haben sich daraufhin auf
eine gemeinsame Vorgehensweise geeinigt. Folgerichtig geht die CDU
Großbeeren dann mit Carl Ahlgrimm auf Liste der CDU an den
Start.
„Großbeeren hat große
Entwicklungschancen, diese
Chancen müssen wir mit dem besten Personal
meistern,“
bemerkt der Vorsitzende Dirk Steinhausen abschließend. |
Samstag,
28.11.2009
Impressionen
des 24.Landesparteitag der CDU Brandenburg in Potsdam
 |
| Bild:
Delegierte
aus Teltow-Fläming (von links nach rechts): Danny Eichelbaum,
Michael Wolny, Thomas Berger, Gertrud Klatt, Kerstin Pfeiffer (Quelle:
Günther) |
 |
| Bild:
Delegierte aus Teltow-Fläming (von links nach rechts): Dirk
Steinhausen, Andreas Schröder (Quelle: Günther) |
 |
| Bild:
neue (alte) Führung der CDU Brandenburg (Quelle:
Günther) |
|
Freitag,
20.11.2009
Großbeeren
hat es erneut geschafft
Sieger
sind die Familien
Großbeeren hat es erneut geschafft. Bereits zum zweiten Mal
ist
die Gemeinde mit dem Titel "Familien- und Kinderfreundliche Gemeinde"
ausgezeichnet worden. Schon einmal hatte sich die Gemeinde
Großbeeren, im Jahr 2005 um diesen Titel beworben und auf
Grund
der Vielfältigkeit auch errungen. Da sich in den letzten
Jahren
die Gemeinde bewegt und weiterentwickelt hat, bewarb sich die Gemeinde
Großbeeren auch in diesem Jahr um den Titel.
Anlässlich der Auszeichnung durch den Familienminister
Günter
Baaske zur Familien– und kinderfreundliche Gemeinde
erklärt
der Vorsitzende der CDU Großbeeren:
„Unsere Gesellschaft hat nur dann eine Zukunft, wenn der
Familie
als kleinster und wichtigsten Zelle unserer Gesellschaft wieder die
erforderliche Aufmerksamkeit geschenkt wird. Viele Kommunen in
Brandenburg haben dies erkannt. Auch wenn wir jetzt als Gemeinde
Gewinner diese Wettbewerbs sind: Die eigentlichen Gewinner sind die
Familien in Großbeeren. Diese Auszeichnung ist Ansporn auch
zukünftig sich für Familien in’s Zeug
zulegen.“
|
Donnerstag,
19.11.2009
Tourismus
in Teltow-Fläming hat Wachstumspotential
Der Tourismus entwickelt sich
unterschiedlich in
Brandenburg. In einigen Landkreisen ist die Anzahl der Gäste
und
Übernachtungen massiv zurückgegangen. Verlierer sind
insbesondere Potsdam-Mittelmark (minus 7 %) und Teltow-Fläming
(minus 1 %). Die anderen Landkreise haben sich stabil entwickelt oder
sogar verbessert. (Die Prignitz hat um 7 % zugelegt.) Der Tourismus im
gesamten Reiseland Brandenburg ist heute ein wichtiger
Wirtschaftsfaktor für das Land. Von den Ausgaben der Touristen
profitieren eine Vielzahl von Branchen, insbesondere
Beherbergungsbetriebe, Gastronomie, Kultur-, Sport-, Freizeit- und
Unterhaltungsanbieter, Landwirtschaft und Einzelhandel sowie
Transportunternehmer und sonstige Dienstleister.
Wie dramatisch die Entwicklung ist, zeigt sich am Auslastungsgrad, der
in den Hotels und Pensionen angebotenen Betten. Während in
anderen
Landkreisen die Auslastung bisher bei weit über 35 % liegt,
gibt
es auch klare Verlierer: Neben Märkisch-Oderland und Oberhavel
ist
leider auch die durchschnittliche Auslastung in Teltow-Fläming
unter 30 %.
Somit wird eine weitere Verschlechterung der Situation für die
Betriebe Existenz bedrohend.
Hierzu erklärt der stellvertretende Kreisvorsitzender der CDU,
Dirk Steinhausen:
„Der Tourismus als wirtschaftlicher Faktor sollte wieder im
Landkreis an Bedeutung gewinnen. Gerade für ländliche
Bereiche birgt der Tourismus großes wirtschaftliches
Potenzial.
Leider passiert hier zu wenig. Reizvolle Landschaften, kulturelle
Traditionsstätten und bezaubernde Dörfer und
Städte
laden gerade Gäste aus dem wachsenden Kurz- und
Zweiturlaubssegment ein.“
Die Auswirkungen der Finanzkrise wird jedoch in diesen Bereichen zu
einem weiteren Rückgang führen und damit die
Situation der
Betriebe noch verschärfen.
Die Erschließung der touristischen Möglichkeiten
muß
verbessert werden. Die Anbindung an den öffentlichen
Personennahverkehr ist für die überregionalen
touristischen
Ziele, wie z.B. Fläming-Skate, Wasserskianlage
Großbeeren
und Horstfelde etc. von evidenter Bedeutung. Der Anteil der
Übernachtungsgäste sollte durch den Ausbau der
vorhandenen
Möglichkeiten erhöht werden. Dies gilt sowohl
für den
Tagestourismus, als auch für Kuraufenthalte. Gäste
bringen
den Kommunen Kaufkraft und sorgen für
Arbeitsplätze.“
Abschließend bemerkt Steinhausen: „Im Tourismus
liegen
für unseren Landkreis noch große
Wachstumspotenziale. Wir
müssen sie nur nutzen.“ |
Donnerstag,
12.11.2009
CDU
Großbeeren bestätigt Vorstand
Erfolg,
der verpflichtet
Zur Jahreshauptversammlung des CDU Gemeindeverbandes
Großbeeren
im Dorfgemeinschaftshaus Kleinbeeren begrüßte
Vorsitzender
Dirk Steinhausen die Mitglieder seines Gemeindeverbandes und besonders
den neuen Landtagsabgeordneten und CDU-Kreisvorsitzenden Danny
Eichelbaum. Besondere Bedeutung hatte die diesjährige
Versammlung,
weil der neue Vorstand der Großbeerener CDU zu
wählen war.
Der Großbeerener CDU geht es nach den Strapazen der
jüngeren Vergangenheit richtig gut. Bei der
Jahreshauptversammlung
des CDU Gemeindeverbandes Großbeeren war dieser Umstand
deutlich
zu spüren. „Der Weg geht weiter nach
vorne“, gab Dirk
Steinhausen, der als Vorsitzender einstimmig wiedergewählt
wurde,
die Marschrichtung vor. In seinem Rechenschaftsbericht über
die
Arbeit während der vergangenen zwei Jahre nannte Steinhausen
als
wichtigste Punkte die Wahlergebnisse der Kommunalwahl im Jahr 2008, der
Europawahl sowie der Landtags- und Bundestagswahl im Jahr 2009. Aus
fast allen vier Wahlen sei die CDU als stärkste Partei in
Großbeeren hervorgegangen. Es sind viele Veranstaltungen
durchgeführt worden, die auf großes Interesse
gestoßen
sind. „Die Wahlkämpfe haben richtig Kraft gekostet.
Die
Ergebnisse haben unserer Anstrengungen belohnt. Dieser Erfolg
verpflichtet uns, auch weiterhin unsere Gemeinde nach 'vorn' zu
bringen. Die Bürger merken, wer sich engagiert. Dies ist
Anspruch
auch für die Zukunft“
Die Mitgliederzahlen haben sich um 34 % gesteigert. Der Vorsitzende
sprach in seinem Bericht die Notwendigkeit an, Anfang 2010 einen
Kandidaten für die Bürgermeisterwahl aufzustellen.
Der Fraktionsvorsitzende der Großbeerener CDU Günter
Henkel
gab in seinem Bericht einen Überblick über die
Fraktionsarbeit in den vergangenen zwei Jahren. Die
Großbeerener
Union gibt durch ihre kontinuierliche Arbeit die
„Schlagzahl“ in der Gemeindevertretung vor.
„Ob
Gemeindeentwicklung oder Stärkung des Ehrenamtes: Wir sind die
treibende Kraft“
Einer der wichtigsten Punkte des Abends war die Neuwahl des Vorstandes
der CDU Großbeeren. Vorsitzender Dirk Steinhausen aus
Diedersdorf
trat erneut an und wurde einstimmig wiedergewählt. Sein
Stellvertreter ist wieder Günter Henkel. Neu als weiterer
Stellvertreter wurde Michael Richter aus Kleinbeeren gewählt.
Alter und neuer Schriftführer ist Dr Matthias Fuchs. Die Kasse
wird weiter von Stephan Regeler geführt. Beisitzer im Vorstand
sind Peter Wagner, Marc Spogat, Manfred Seelig, Ralf Justawitz aus
Heinersdorf und neu dazu gekommen Thomas Thiel.
Als seine Ziele nannte Dirk Steinhausen eine verstärkte
Mitgliederwerbung und das kontinuierliche Bestreben der CDU
Großbeeren, dazu beizutragen, Großbeeren zu einer
liebens-
und lebenswerten Gemeinde weiter zu entwickeln.
 |
| Bild:
Die CDU Großbeeren mit Danny Eichelbaum, MdL |
 |
| Bild:
entspannte Stimmung bei der Vorstandswahl |
|
Donnerstag,
05.11.2009
CDU Ludwigsfelde unter neuer Führung
(Vorsitzender Großbeerens
leitet Mitgliederversammlung der CDU Ludwigsfelde mit Neuwahl des
Vorstands.)
Auf der Mitgliederversammlung am 5. November 2009 wählten die
anwesenden Mitglieder der CDU Ludwigsfelde Herrn Ingo Herbert zu ihrem
neuen Vorsitzenden. Die Mitgliederversammlung wurde durch den
stellvertretenden Kreisvorsitzenden der CDU Teltow-Fläming
Dirk
Steinhausen aus dem Nachbarverband Großbeeren geleitet.
Ingo Herbert machte deutlich: „Wir wollen die erfolgreiche
Arbeit
hier vorort weiterführen. Gemeinsam können wir etwas
bewegen.“
Er löst Detlef Helgert ab, der nicht wieder für den
Vorstand
kandidierte, aber der CDU Ludwigsfelde weiterhin unter anderem durch
sein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung verbunden bleibt.
Zu den ersten Gratulanten gehörte der Kreisvorsitzende der CDU
Teltow-Fläming, Danny Eichelbaum, MdL. Zu stellvertretenden
Vorsitzenden wurden Sven Strauchman und Ronald Finke gewählt.
Als Schatzmeister wurde der Fraktionsvorsitzende der CDU Ludwigsfelde
in der Stadtverordnetenversammlung, Andreas Herms gewählt.
Komplettiert wird der neue Vorstand der CDU Ludwigsfelde durch die
Schriftführerin Rosi Kleinfeld und dem Beisitzer Wolfgang
Kazda.
 |
| Bild:
(von links nach rechts): Danny
Eichelbaum (Kreisvorsitzender), Ronald Finke (stellv. Vorsitzender),
Ingo Herbert (Stadtverbandsvorsitzender), Andreas Herms
(Schatzmeister), Sven Strauchmann (stellv. Vorsitzender), Dirk
Steinhausen (CDU Großbeeren), Wolfgang Kazda (Beisitzer). Es
fehlt Frau Rosi Kleinfeld (Schriftführerin) (Quelle:
Steinhausen) |
 |
| Bild:
(von links
nach rechts): Ingo Herbert neuer Stadverbandsvorsitzender der CDU
Ludwigsfelde und Andreas Herms Fraktionsvorsitzender der CDU
Ludwigsfelde (Quelle: Steinhausen) |
|
Sonntag,
01.11.2009
Impressionen
der "Dankesveranstaltung" von
Katherina Reiche, MdB
 |
| Bild:
(von links nach rechts) Frank Bommert, MdL, Danny Eichelbaum, MdL und
Dirk Steinhausen (Quelle: Günter) |
|
Donnerstag,
29.10.2009
Ernennung
Parl. Staatssekretärinnen
Katherina Reiche
 |
| Bild:
Überreichung der Ernennungsurkunden an die Parl.
Staatssekretärinnen Katherina Reiche (links) und Ursula Heinen
(rechts) durch Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen.
(Quelle:
BMU) |
|
Donnerstag,
08.10.2009
Großbeeren
ist im Landkreis vorn
Gute
Ergebnisse sind Ausdruck guter Arbeit
Der CDU Gemeindeverband Großbeeren hatte am 08.Oktober 2009
zu
einer offenen Mitgliederversammlung mit der CDU-Spitzenkandidatin
für die Bundestagswahlen in Brandenburg, Frau Katherina
Reiche, in
das Restaurant "Versteck" in Kleinbeeren eingeladen. Hauptprogrammpunkt
war die Auswertung der Bundes- und Landtagswahl .
Die CDU hat in Großbeeren sehr gute Ergebnisse erzielt und
ist
von den CDU Anteilen im Landkreis vorn. "Wahlergebnisse sind immer auch
Ausdruck über den Erfolg der politischen Arbeit vorort.",
unterstrich Dirk Steinhausen. Katherina Reiche betonte ebenfalls das
gute Ergebnis bei den beiden zurückliegenden Wahlen. Nachdem
Dirk
Steinhausen, Vorsitzender der CDU Großbeeren, die
Wahlergebnisse
im Detail erläuterte, wurde relativ schnell über die
weiteren
Schritte in der Bundes- und Landespolitik gesprochen. Katherina Reiche
berichtete von den ersten Gesprächen im Land aber auch im
Bund.
"Die CDU hat bereits im letzten Jahr die Initiative ergriffen, um die
Privatisierung von Seen im Land Brandenburg zu verhindern. Bei diesem
Problem bleibe ich dran. Andere Bundesländer haben nicht, wie
die
SPD, diese Entwicklung verschlafen und frühzeitig reagiert und
die
Seen in öffentliches Gemeingut überführt."
 |
| Bild:
Katherina Reiche und Dirk Steinhausen (Quelle: Steinhausen) |
 |
| Bild:
Katherina Reiche (Quelle: Steinhausen) |
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| Bild:
Katherina Reiche im Dialog (Quelle: Steinhausen) |
Auch in der Bundespolitik gab es bereits erste Entwicklungen. CDU/CSU
und FDP haben zehn Arbeitsgruppen gebildet, die in den kommenden Wochen
die inhaltlichen Grundlagen für Schwarz-Gelb legen sollen. In
der
Arbeitsgruppe Umwelt/Landwirtschaft und Verbraucherschutz sitzt auch
Katherina Reiche. "Wir müssen an die 'kleinen Leute' denken"
regte
Ralf Justawitz, Ortsvorsteher aus Heinersdorf, an. "Die geplanten
Entlastungen werden bestimmt kommen. Wir müssen die arbeitende
Bevölkerung und den Mittelstand von zu hohen Steuer- und
Abgabenbelastungen befreien. Die Abschaffung der kalten Progression ist
geplant." unterstrich Katherina Reiche.
Immer wieder wurden auch Großbeerener Probleme
angesprochen,
ob es um die Anstrengungen in der Bildungspolitik oder bei der
Kinderbetreuung ging. "Es bleibt noch viel zu tun" bemerkte Dirk
Steinhausen abschließend. |
Dienstag,
06.10.2009
Großbeeren
ausgezeichnet
Im Nachgang der Aktionswoche "Alkoholprävention bei
Jugendlichen
und Kindern" ist die Gemeinde Großbeeren ausgezeichnet worden.
Die Urkunde wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung und dem Deutschen Olympischen Sportbund ausgestellt.
"Etwas überrascht war ich schon, fast drei Monate nach der
Präventionswoche, eine Urkunde in der Hand zu halten, aber ich
war
auch glücklich, dass das Engagement aller Gemeindevertreter
von
Großbeeren so positiv aufgenommen wurde," bemerkt Dirk
Steinhausen, stellvertretender Vorsitzender der Gemeindevertretung von
Großbeeren. Zur Präventionswoche gehörten
Vorträge
zum Alkoholmissbrauch, Aktionen in der Grund- und Oberschule sowie im
Jugendklub bis zum Hörkino im Pfarrhaus mit
„Koma-Kids
– Erkundungen unter jungen Kampftrinkern“. Dazu
kamen die
ebenfalls gut besuchten Informationsstände zum Thema Alkohol
auf
dem Parkplatz am Netto-Einkaufsmarkt, wo vor allem Eltern über
die
Gefahr von Gewöhnung und Abhängigkeit sensibilisiert
wurden.
 |
| Bild:
Urkunde für Großbeeren |
"Es ist schön, wenn in einer Zeit, in der alle Parteien
versuchen
ihre Gegensätze rauszustellen, es dann bei einem so wichtigen
überparteilichen Thema wir es schaffen an einem Strang zu
ziehen.
Herauszustellen ist sicherlich auch die Organisatorin der Aktion
Jacqueline Hönow, die das Programm maßgeblich
beeinflusst
hat.", so Dirk Steinhausen weiter. |
Freitag,
02.10.2009
Die kommenden Jahre werden hart wie nie –
Krise
schlägt erst ab 2010 voll auf kommunale Haushalte durch
Die Wirtschaft- und Finanzkrise trifft langsam aber sicher auch die
Kommunen.
In einer veröffentlichten Stellungnahme des Deutschen
Städte-
und Gemeindebundes wurden jetzt erstmals Zahlen genannt und es fallen
Worte wie „dramatisch“ oder auch
„Katastrophe“.
Allein von 2010 bis 2012 werden nach der aktuellen
Steuerschätzung
kommunale Steuereinnahmen in einem Umfang von 35 Mrd. Euro fehlen. Noch
in diesem Jahr würden sich die Einnahmen der Kommunen aus der
Gewerbesteuer als wichtigste kommunale Steuerquelle um bis zu 15 %
verringern.
Es trifft in Brandenburg nicht alle Landkreise gleichermaßen.
Einige Landkreise , z.B. Märkisch Oderland, Potsdam-Mittelmark
oder auch die Prignitz haben es geschafft in den letzten 10 Jahren ihre
Defizite abzubauen, was die Schuldentilgung erleichtert und dem
Landkreis mehr Spielraum lässt.
Der Landkreis Teltow-Fläming ist hier leider nur
Mittelmaß.
Im nationalen Ranking ist er von Platz 258 auf 284 von knapp 400
Landkreisen abgefallen.
„Es trifft die Kreise und dann die Gemeinden und
Städte“, beschreibt der CDU Vorsitzende, Dirk
Steinhausen,
die Situation. „Ab 2010 wird es dann richtig dramatisch. Die
Steuereinnahmen werden wie nie zuvor wegbrechen. Parallel dazu werden
die Kreise ab 2010/2011 die volle Wucht der Konjunkturkrise, die
derzeit noch durch Maßnahmen wie das Kurzarbeitergeld
aufgefangen
wird, mit deutlich steigenden Soziallasten spüren. Diese
Entwicklung wird die Kreishaushalte zerreißen.“
Wenn man
sich den Schuldenstand der Brandenburgischen Landkreise ansieht, dann
ist Teltow-Fläming mit 23 Mio nach der Prignitz (28 Mio), der
Landkreis, der den größten Schuldenstand hat.
„Die
Gesamtverschuldung von Teltow-Fläming liegt im
Mittelmaß
aller Brandenburgischen Landkreise, jedoch wenn man sich die Zahlen
genauer ansieht, erkennt man, dass die Städte und Gemeinden
weniger Schulden gemacht und zumeist gespart haben, während
der
Landkreis zu den Schlusslichtern in Brandenburg gehört. (Der
Landkreis liegt bei der Verschuldung pro Einwohner auf Rang 10 von 14;
die Gemeinden des Landkreises liegen auf Rang 4 von 14)
Es ist in der freien Wirtschaft,wie im Brehms Tierleben: „In
guten Zeiten muss man etwas zurücklegen, damit man in
schlechten
Zeiten davon zehren kann.“ Dies ist ein grundlegender
Lehrsatz:
man nennt dies „vorausschauendes Management.“
„So verfahren auch ein Großteil der Kommunen in
Brandenburg. Alle? Nein nicht alle, es gibt da ein Landkreis, der hat
es fertig geschafft in guten , wie in schlechten Zeiten Schulden zu
machen.“ Bemerkt Steinhausen weiter.
„Während die
Gemeinden sparen und schon genug Probleme haben ihre eigenen Haushalte
in den Griff zu bekommen, wird es langsam Zeit, dass der Landkreis
seine Sparbemühungen verstärkt.“ |
Dienstag, 29.09.2009
CDU
Großbeeren unterstreicht Sonderrolle
Bei Analyse der Wahlergebnisse im Landkreis Teltow-Fläming
zeigt sich Großbeeren in einer Sonderrolle.
In der Gemeinde Großbeeren erreichte die CDU in den
Zweitstimmen
für die Landtagswahl 28,3 %. Das Ergebnis für die
Bundestagswahl ist mit 30,5 % nochmals besser. "Auch die Ergebnisse der
anderen Parteien unterstreicht die Sonderrolle Großbeerens,
so hat
die FDP mit 19,3 % die SPD (21,8 %) fast ein. Die Linke hat mit 12,6 %
bei den Zweitstimmen für die Landtagswahl ein schlechtes
Ergebnis
bekommen." erläutert der CDU Vorsitzende aus
Großbeeren,
Dirk Steinhausen.
 |
| Bild:
Bundestagswahl Erststimmenergebnis |
 |
| Bild:
Bundestagswahl Zweitstimmenergebnis |
"Bei den Erststimmen schneiden wir nochmals besser ab, der
Kandidat für den Brandenburgischen Landtag Danny Eichelbaum
erhielt 33,3 % der Stimmen, die Kandidatin Katherina Reiche bekam noch
mehr Stimmen und erreichte in der Gemeinde 36,5 % der Erststimmen
für die Bundestagswahl. Beide Kandidaten haben den Einzug in
die
Parlamente geschafft.
"Das Wahlergebnis zeigt, dass es bürgerliche Mehrheiten auch
in
Brandenburg gibt. Es zeigt auch, dass die Wähler die Arbeit
vorort
belohnen." so Dirk Steinhausen weiter.
.
|
Samstag,
26.09.2009
Wahlkampfabschluß
in Brandenburg an der Havel
Die CDU Großbeeren war vorort.
 |
| Foto:
(von links nach rechts): Frauenpower für
Brandenburg - Stadtchefin Dietlind
Tiemann, Spitzenkandidatinnen
Katherina Reiche und Johanna Wanka sowie
Fraktionschefin Saskia Funck (Quelle: CDU Brandenburg) |
 |
| Foto:
Sprach in Brandenburg an der Havel
Klartext und warnte vor Rot-Rot - CDU-Generalsekretär Ronald
Pofalla. (Quelle: CDU Brandenburg) |
 |
| Foto:
Vertreter aus Teltow-Fläming beim Wahlkampfabschluß
- (von links
nach rechts) Dirk Steinhausen, Karin Mayer und Marc Spogat |
|
Freitag,
25.09.2009
Wahlplakate
entwendet
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden in der Berliner Str.
Großbeeren Wahlplakate aller Parteien in großem
Umfang
beschädigt bzw. entwendet. Die CDU Großbeeren hat
als zweite
Partei nach der FDP Strafanzeige erstattet. Beide Parteien gehen von
einer gezielten Aktion aus.
"Die zunehmende mutwillige Beschädigung von Plakaten hat mit
Wahlkampf nichts zu tun. Wir stehen für einen demokratischen
Diskurs und den Austausch von Argumenten, um die Bürgerinnen
und
Bürger zu überzeugen! Man wird uns nicht zum
Schweigen
bringen oder mundtot machen, indem man unsere Plakate
zerstört;
wir hängen neue auf", betont Dirk Steinhausen, Vorsitzender
der
CDU Großbeeren.
So sind im Bereich zwischen der Kirche und dem Ortsausgang nach Berlin
nur noch vereinzelt Wahlplakate vorhanden, inzwischen hat die CDU
bereits „nach plakatiert“
„Da nur wenige Plakate gefunden wurden, ist von einer
gezielten
Aktion gegen die demokratischen Kräfte der Gemeinde
auszugehen.“
"Ich rufe alle demokratischen Parteien zu einem fairen Wahlkampf auf
und fordere sie auf, sich deutlich von solchen Formen der
Auseinandersetzung zu distanzieren. Außerdem appelliere ich
an
die Bürger, Zivilcourage zu zeigen und
Auffälligkeiten oder
Beobachtungen der CDU oder besser gleich der Polizei zu melden." So der
Vorsitzenden der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen. |
Mittwoch,
23.09.2009
Impressionen
vom Hoffest der CDU Teltow-Fläming in Thyrow
 |
| Foto:
(von links
nach rechts) Prof. Dr Johanna Wanka, Danny Eichelbaum und Thomas Berger
(Quelle: Eichelbaum) |
 |
| Foto:
(von links
nach rechts) Ronny Haase (Vorsitzender CDU Trebbin), Lutz Lehmann
(Kreistagsabgeordneter), Dirk Steinhausen und Andreas Schröder
(Bürgermeisterkandidat für Nuthe-Urstromtal) (Quelle:
Günter) |
|
Samstag,
19.09.2009
Danny Eichelbaum mit 95 % als CDU-Kreisvorsitzender
wiedergewählt
Der CDU-Kreisverband wählte am
19. September
2009 in Thyrow einen neuen Kreisvorstand. An dem Kreisparteitag, an dem
105 Mitglieder anwesend waren, nahmen auch die
CDU-Bundestagsabgeordnete Andrea Voßhoff und der
CDU-Landtagsabgeordnete Sven Petke teil.
Als Kreisvorsitzender wurde der CDU-Landtagskandidat Danny Eichelbaum
mit 95 % der Stimmen wiedergewählt. Er betonte, dass die Union
geschlossen und entschlossen in die letzte Woche des Wahlkampfes ziehen
wird und bis zur letzten Minute um jede Stimme werben wird.
Als stellvertretende Kreisvorsitzende wurden gewählt:
Gertrud Klatt, Trebbin
Hermann Kühnapfel, Zossen
Dirk Steinhausen, Großbeeren
Als Schatzmeisterin wurde die Niedergörsdorfer
Kämmerin Martina Schlanke bestätigt.
Dem CDU-Kreisvorstand gehören weiterhin an:
Jenny Günter, Niedergörsdorf
Jacky Müller, Rangsdorf
Torda Rietdorf, Luckenwalde
Michael Wolny, Blankenfelde-Mahlow
Detlef Helgert, Ludwigsfelde
Nico Degler, Luckenwalde
Thomas Berger, Trebbin
 |
| Foto:
Kreisparteitag in Thyrow (Quelle: Eichelbaum) |
|
Donnerstag,
17.09.2009
Bewerbung
um den Titel Kinder- und Familienfreundliches Großbeeren
Jury
des Landes Brandenburg besucht die Gemeinde
Als letzte Gemeinde wurde Großbeeren am Donnerstag, den
17.09.2009 von zwei Jurymitgliedern des Landes Brandenburg im Rahmen
der Bewerbung, um den Titel Kinder- und Familienfreundliche Gemeinde
besucht.
Schon einmal hatte sich die Gemeinde Großbeeren, im Jahr 2005
um
diesen Titel beworben und auf Grund der Vielfältigkeit auch
errungen. Da sich in den letzten Jahren die Gemeinde bewegt und
weiterentwickelt hat, bewirbt sich die Gemeinde Großbeeren
auch
in diesem Jahr um den Titel.
Empfangen durch den Bürgermeister Carl Ahlgrimm (parteilos) in
der
Gemeindeverwaltung und begleitet durch Suzanne van der Mond (Leiterin
Bürgerdienste), dem Stellvertretenden
Gemeindevertretungsvorsitzenden Herrn Dirk Steinhausen (CDU Fraktion)
und der Stellvertretenden Bildungsausschussvorsitzenden Frau Jacqueline
Hönow (FDP Fraktion) sollten die Jurymitglieder aus dem
Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, als auch vom
Städte- und Gemeindebund einen Eindruck von den Angeboten
für
Kinder und Familien bekommen. Ein kleiner Streifzug durch die Gemeinde,
deren Angebote und der verschiedenen Kooperationsformen konnten durch
die Vertreter der Gemeindevertretung und der Verwaltung gezeichnet
werden.
 |
| Foto:
(von links
nach rechts) Suzanne van der Mond, Jaqueline Hönow und Dirk
Steinhausen (Quelle: Hönow) |
Es wurde ein bunter Blumenstrauß zusammengestellt, so das die
Vielfältigkeit der Angebote in der Gemeinde deutlich gemacht
werden konnten. Gemeinsam besuchte die Gruppe die Bibliothek, die
Kirchengemeinde, die Grund- und Oberschule als auch die Mehrzweckhalle.
Aber auch der erst kürzlich eröffnete Kunstrasenplatz
und der
Kinderspielplatz im Ortsteil Kleinbeeren trugen zu dem doch sehr bunten
Bild der Gemeinde bei. Vergessen wurden auch die Senioren nicht, so
waren die Jurymitglieder auch zu Gast in der Senioreneinrichtung des
Roten Kreuzes „Graf von Bülow“ und
ebenfalls wurden
die ersten Arbeiten für die neue Kita im Norden
Großbeerens
beobachtet. Den Abschluss bildete dann noch die Wohnstätte
für Behinderte Menschen am Heidefeld in der die Herzlichkeit
und
die Kooperation durch die Leiterin der Einrichtung noch einmal
aufgezeigt wurde.
"Mit einem guten Gefühl und sichtlich beeindruckten
Jurymitgliedern müssen wir nun auf die Entscheidung des
Ministeriums warten und hoffen uns auch in den kommenden Jahren mit dem
Titel Kinder- und Familienfreundliche Gemeinde schmücken zu
dürfen." beschreibt Jacqueline Hönow die Situation. |
Sonntag,
13.09.2009
Handwerk
und Logistik leiden unter der Krise
Schnelligkeit
bei Entscheidungen gefordert
Obwohl das Wirtschaftswachstum im 2.Quartal in Deutschland zugelegt hat
und für viele der Wendepunkt der Finanz- und Wirtschaftskrise
erreicht ist, gibt es in den einzelnen Branchen unterschiedliche
Entwicklungen.
Insbesondere im Bereich Handwerk und in der Logistikbranche sind die
Einbrüche teilweise dramatisch. In der Logistik ist der
Warentransport bis zu 20 % und mehr zurückgegangen. Die
Wirtschaftskrise hat den Verkehrs- und Logistiksektor nach wie vor fest
im Griff. Das geht aus dem aktuellen Quartalsbericht der
Wirtschaftsauskunftei Creditreform hervor. Vor allem die finanzielle
Situation der Betriebe macht dem Inkassodienstleister Sorgen. So gelten
im zweiten Quartal 2009 423 Betriebe pro 10.000 Unternehmen als akut
insolvenzgefährdet. Das ist der höchste Wert aller
untersuchten Wirtschaftszweige. „Die Gefahr einer Insolvenz
ist
um 86 Prozent höher als im gesamtwirtschaftlichen
Mittel“,
heißt es in dem Bericht.
Die Liquiditätssicherung hat für den stark von allen
anderen
Branchen abhängigen Transportsektor oberste
Priorität. Zu
erwarten sind deshalb Desinvestitionen und Kostensenkungsprogramme,
Personalabbau und das Aufgeben langfristiger Projekte.
Zusammenschlüsse und Kooperationen mit finanziell stabilen
Transportunternehmen dürften ebenfalls anstehen - aber auch
Zwangsverkäufe von Unternehmen und Unternehmensteilen sowie
Insolvenzen. Ein Viertel der Betriebe geht davon aus, keine schwarzen
Zahlen zu erwirtschaften. Auch im Handwerk sieht es schlecht aus.
Die Geschäfte der Brandenburger Handwerksbetriebe laufen
schlechter als im Vorjahr, alle Stimmungsindikatoren zeigen deutlich
nach unten. Umsatz- und Ertragszahlen in der regionalen Branche leiden
unter der Wirtschaftskrise. Ende Februar befragten Handwerksunternehmen
in Brandenburg beurteilten ihre momentane Geschäftslage mit
den
Noten sehr gut oder gut. Das sind deutlich weniger als im vergangenen
Jahr, als vier von zehn Unternehmen (42,1 Prozent) solch positive
Bewertungen abgaben.
Gestiegen ist die Zahl der Betriebe, die ihrer Geschäftslage
die
Noten mangelhaft und ungenügend geben. Und zwar von 11,8 auf
jetzt
18,2 Prozent. Die schlechte Auftragslage, ein hoher Kostendruck und
nicht ausgelastete Kapazitäten zwingen die Handwerker dazu,
zunehmend Personal abzubauen. „Wir müssen jetzt
Tempo
machen, damit die Mittel aus dem Konjunkturpaket wirken
können, es
kann zumindest im Handwerk den Markt stabilisieren“,
beschreibt
der Großbeerener CDU Vorsitzende Dirk Steinhausen die
Situation. Das Frühjahr und die
Milliarden-Konjunkturpakete
sorgten für eine Belebung der Branchenkonjunktur im
mittelständischen Baugewerbe. In den übrigen
binnenmarktorientierten Sektoren Einzelhandel und Dienstleistungen
verlief die Entwicklung dagegen kraftlos.
„Alle Möglichkeiten im Vergaberechts und der
regionalen
Wirtschaftsförderung sind zu nutzen. Insbesondere schnelle
Entscheidungen helfen der Wirtschaft weiter.“ |
Samstag,
12.09.2009
Impressionen
am "CDU vor Ort"-Stand
Landtagskandidat
Danny Eichelbaum stellt sich den Bürgern
 |
| Foto:
(von links
nach rechts) Dirk Steinhausen, Thomas Thiel, Alexandra Thiel, Ralf
Justawitz, Michael Richter und Danny Eichelbaum (Quelle: Eichelbaum) |
|
Donnerstag,
10.09.2009
Aufruf
gegen Extremismus
Wahlaufruf
für Großbeeren
Die Großbeerener Parteien haben sich auf einen gemeinsamen
Wahlaufruf für die Bundes- und Landtagswahl geeinigt.
Ziel des Aufrufes ist es die Bürgerinnen und Bürger
in
Großbeeren zu überzeugen, am 27.09.2009 zur Wahl zu
gehen
und damit auch ein Zeichen für die Demokratie zu setzen.
Die Initiative ging von der örtlichen CDU aus. Der Vorsitzende
der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen, erklärt:
"Die demokratischen Parteien haben die Aufgabe, Ihre Verantwortung in
der Auseinandersetzung mit dem politischen Extremismus wahrzunehmen.
Eine niedrige Wahlbeteiligung führt zum Erstarken der
extremistischen Kräfte am linken und rechten Rand des
politischen
Spektrums. In einer Zeit des Aufbruchs darf die Gemeinde nicht mit
Extremismus, Gewaltverherrlichung, Ausländerfeindlichkeit oder
Intoleranz in Verbindung gebracht werden. Zeigen wir als Demokraten
Flagge im Kampf gegen jede Form des Extremismus. Wir wollen die
Wählerinnen und Wähler vor Kandidaten, die
rechtsradikale und
linksradikale Gedankengut vertreten, warnen, unabhängig davon,
ob
sie als Partei, als Wählergruppe oder als Einzelkandidaten
auftreten."
Der Wahlaufruf im Wortlaut:
An die Bürgerinnen und Bürger in Großbeeren
und den Ortsteilen Heinersdorf, Kleinbeeren und Diedersdorf!
Am 27. September 2009 finden in Brandenburg, somit auch in unserer
Gemeinde Großbeeren, die Landtagswahl und die Bundestagswahl
statt. Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und gehen Sie zur Wahl!
Stärken Sie Toleranz und Demokratie! Verschenken Sie nicht
Ihre
Stimme und Ihren Einfluss auf die Neuzusammensetzung des Landtages oder
des Bundestages!
Großbeeren ist kein Forum für die Verbreitung
extremistischer Parolen. Wir bieten Initiativen, Organisationen,
Vereinen und Verbänden Zusammenarbeit an, wenn es um die
Verteidigung demokratischer Grundrechte gegenüber jeglichen
extremistischen Bestrebungen geht. Vor Ort wird viel entschieden und
gestaltet, was auch Sie persönlich betrifft. Und bitte -
wählen Sie keine Partei mit rechts- oder linksextremistischen
Hintergrund. Wir möchten Sie vor Kandidaten warnen, die
rechts,-
oder linksextremistisches Gedankengut vertreten, egal, ob sie als
Partei, Wählergruppe oder Einzelkandidat antreten. Politik und
bürgerliches Engagement lebt vom Miteinander, auf Extremisten
kann
unsere demokratische Selbstverwaltung wirklich verzichten!
Teja Grzeskowiak, FDP
Dr. Friedrich Huth, FBB
Rosegret Semt, Die Linke
Helmut Barthel, SPD
Dirk Steinhausen, CDU |
Samstag,
05.09.2009
Gedenkveranstaltung
für die Opfer des Faschismus
Kranzniederlegung
in Großbeeren
Anlässlich der Gedenkveranstaltung für die Opfer des
Faschismus hat der CDU Gemeindeverband zusammen mit
Botschaftsvertretern und großer Bürgerbeteiligung an
der
Kranzniederlegung teilgenommen. Der Gemeindeverband wurde durch den
Staatssekretär im Brandenburgischen Wirtschaftsministerium,
Michael Richter, und den Vorsitzenden Dirk Steinhausen vertreten.
 |
| Foto:
Gemeinsame Kranzniederlegung |
Die Gedenkstätte für die Opfer der
Nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft befindet sich seit 1947/48 in einer ehemaligen
Kiesgrube am Rande des Ortes, wo von 1942-45 fast 1300 Todesopfer (aus
24 Ländern) des ehemaligen Arbeitserziehungs- und
Gestapolagers
Großbeeren begraben wurden.
Die Gedenkfeier wurde, wie in den Jahren vorher, von vielen
Botschaftsangehörigen der betroffenen Nationen begleitet.
Jede Nation, die Opfer im Arbeitserziehungs- und Gestapolagers
Großbeeren hatte, gedachte ihren getöteten
Landsleuten.
Begleitet wurde die Gedenkveranstaltung durch Schüler der
Großbeerener Oberschule, die die Fahnen der Nationen trugen.
Zahlreiche Vereine und Organisationen der Gemeinde beteiligten sich und
legten Kränze und Blumen ab.
Die drei großen Parteien der Gemeindevertretung (FDP, SPD und
CDU) legten, um Ihre Geschlossenheit zu demonstrieren, Ihre
Kränze
gemeinsam ab.
Die SPD wurde durch die Fraktionsvorsitzende Petra Brückner,
die
FDP durch ihren Parteivorsitzenden Teja Grzeskowiak vertreten.
Der Vorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen,
unterstreicht:
"Die demokratischen Parteien haben die Aufgabe, Ihre Verantwortung in
der Auseinandersetzung mit dem politischen Extremismus wahrzunehmen, ob
in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft." |
Mittwoch,
02.09.2009
Groß
trifft klein
Oberbürgermeisterin
aus Brandenburg/Havel besucht Großbeeren
Die Oberbürgermeisterin von Brandenburg an der Havel, Frau Dr.
Dietlind Tiemann (CDU) besuchte am 2. September 2009 gemeinsam mit dem
CDU-Landtagskandidaten Danny Eichelbaum das
Güterverkehrszentrum
(GVZ) Großbeeren. Die Politiker, die von
Großbeerens
Bürgermeister Carl Ahlgrimm (parteilos) und dem
CDU-Vorsitzenden
von Großbeeren, Dirk Steinhausen, begleitet wurden, haben
sich
über die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die
Logistikbranche
in Brandenburg und über den Wirtschaftsstandort
Großbeeren
informiert.
 |
| Foto:
Unterwegs
durch Großbeeren Carl Ahlgrimm, Dr. Dietlind Tiemann und
Danny Eichelbaum (von links nach rechts) (Quelle: Eichelbaum) |
Auch wenn Brandenburg/Havel mit über 70.000 Einwohner fast
10mal
größer ist als Großbeeren, schnell waren
die beiden
Bürgermeister bei Gemeinsamkeiten des alltäglichen
Geschäfts. Ob es die schwierige Situation von
Wohnungsbaugesellschaften war oder die Frage, wie man mögliche
Investoren begleitet, es wurde klar, hier sprechen Gleichgesinnte und
tauschen sich aus. Bei einer Rundfahrt durch das GVZ wurden immer
wieder kommunale Themen angesprochen. Ein Zeichen
für das
gute Klima der Gespräche war sicherlich, dass der Besuch, der
mit
einer Stunde eingeplant war, dann doch zweieinhalb Stunden dauerte. Der
Bürgermeister Carl Ahlgrimm betonte: "Wir sind gut
aufgestellt,
unser Güterverkehrszentrum wird häufig von Investoren
besucht
und es gibt auf aufgrund der Nähe zum Flughafen den Wunsch
nach
weiteren Flächen".
 |
| Foto:
Unterwegs
durch Großbeeren Dr. Dietlind Tiemann, Carl Ahlgrimm und Dirk
Steinhausen (von links nach rechts) (Quelle: Eichelbaum) |
Der Vorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen,
ergänzt: "Für uns bedeutet das GVZ ein
Glücksfall, aber
wir sind mit unseren kommunalen Finanzen natürlich auch
abhängig. Eine Reduzierung des Güterverkehrsaufkommen
von
über 20 %, ausgelöst durch die Wirtschaftskrise, wird
auch
auf unsere Finanzen durchschlagen". Eine Situation, die bereits in
Brandenburg/Havel zu merken ist. "Es kommt schleichend, aber wir merken
langsam, dass die Krise uns trifft", so die
Oberbürgermeisterin,
Dietlind Tiemann.
Abschließend bemerkte Danny Eichelbaum: "Auch wenn die
Unterschiede zwischen der Gemeinde Großbeeren und der
kreisfreien
Stadt Brandenburg/Havel groß sind, die Krise trifft alle."
|
Freitag,
21.08.2009
Radtour
durch Großbeeren
Die CDU-Bundestagsabgeordnete Katherina Reiche und der
CDU-Landtagskandidat Danny Eichelbaum unternehmen am 20.08.2009 eine
Fahrradtour durch Großbeeren.Die Fahrradtour startete am
Dorgemeinschaftshaus in Kleinbeeren. Weitere Tourstationen waren:
Seniorenbetreuung Graf von Bülow,
Kneipp Kita Löwenzahn,
Golf Range, Am Golfplatz, Neubeeren
.
 |
| Foto:
Unterwegs
durch Großbeeren Katherina Reiche, Danny Eichelbaum und eine
Mitarbeiterin (von links nach rechts) (Quelle: Eichelbaum) |
 |
| Foto:
Besuch in der Seniorenbetreuung Graf von Bülow:
Ailine Lehmann (Leiterin), Katherina Reiche und Danny Eichelbaum (von
links
nach rechts) (Quelle: Eichelbaum) |
 |
| Foto:
Besuch der Kita Löwenzahn: Birgit Voigt (Leiterin),
Katherina Reiche, Danny Eichelbaum und eine Mitarbeiterin (von links
nach rechts) (Quelle: Eichelbaum) |
|
Donnerstag,
20.08.2009
Bedeutung von ehrenamtlichen Engagement
stärken
Ohne die vielen „Ehrenämtler“ geht es nicht
Die CDU Fraktion der Gemeindevertretung Großbeeren hat
zusammen mit dem
Koalitionspartner FDP eine Ehrensatzung für die Gemeinde
Großbeeren
vorgelegt. Ob Förderverein für die Feuerwehren,
Tourismusverein oder
die diversen Sportvereine: Die Gemeinde Großbeeren und die
Ortsteile
haben ein ausgeprägtes Vereinsleben auf kulturellem, sozialem
und
sportlichem Gebiet.
 |
| Foto:
Dirk
Steinhausen, Vorsitzender der CDU Großbeeren und selber
ehrenamtlicher Trainer einer Jugendmannschaft (Quelle: MAZ) |
.
„Ohne die vielen „Ehrenämtler“
würde unser Gemeinwesen nicht
funktionieren. Diesen Einsatz wollen wir durch die Einführung
einer
Ehrensatzung honorieren und auch in Zukunft weiter fördern.
Gesellschaftliche Anerkennung, auch über die Gemeindegrenzen
hinaus,
ist notwendig, um den „Ehrenämtlern“ zu
zeigen, welche Bedeutung sie
für unsere Gesellschaft haben.“; beschreibt der
Vorsitzende der CDU
Großbeeren, Dirk Steinhausen, die Zielrichtung der Satzung.
Die Ehrensatzung regelt die Verleihung der Ehrenbürgerschaft
und einer
Ehrennadel, die herausragende Leistungen würdigen soll.
„In der
Gemeinde Großbeeren haben wir ein vielfältiges und
reiches kulturelles
und sportliches Leben, das die Lebensqualität hebt und unser
Zusammenleben bereichert. Wir wollen dieses Engagements
stärken und die
öffentliche Anerkennung steigern“, so der Initiator
Dirk Steinhausen
weiter. |
Freitag,
14.08.2009
Problemlösungen
sind gefragt
"Ein Grundvoraussetzung zur Lösung von Problemen, ist das
Erkennen
von Problemen. Wenn sich die SPD im Landkreis hinstellt und sagt:
'Alles ist super', dann muss man schon einen kleinen
Realitätsverlust beklagen." mit diesen Worten reagierte der
CDU
Vorsitzende aus Großbeeren, Dirk Steinhausen, auf die
Aussagen
des SPD-Kreissprecher Detlef Schlüpen. Schlüpen hatte
die
Zahlen des statistischen Landesamtes angezweifelt und deren Auswertung
kritisiert. Für ihn sei das Bruttoinlandsprodukt entscheidend,
so
Schlüpen im MAZ Artikel weiter. "Beim
Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt würde ich sogar mitgehen, aber
das
Bruttoinlandsprodukt des Landkreises sagt nur wenig aus, da fehlt dem
Kreissprecher wohl das theoretische und praktische Wissen".
Steinhausen erläutert "Leider scheint es immer weniger
wirtschaftlichen Sachverstand in der SPD zu geben. Die Daten sind
immerhin vom statistischen Landesamt, diese belegen leider in
schöner Regelmäßigkeit, das der Landkreis
abfällt.
Es geht hier nicht darum die Schuldfrage zu lösen, sondern
wichtig
ist, die Probleme zu lösen, nur dazu muss man die Probleme
erkennen, dann kann man auf politischem Weg darüber streiten,
welche Lösungen, die Besten sind."
Als weiteren Nachweis erwähnt Dirk Steinhausen, den am
14.8.2009
erschienen statistischen Bericht über die monatlichen
Gewerbeanzeigen in Brandenburg. Dieser Bericht führt die
einzelnen
wirtschaftlichen Neugründungen auf und setzt sie ins
Verhältnis zu den Gewerbeabmeldungen. Als einziger Landkreis
hat
Teltow-Fläming fast so viel Anmeldungen von Unternehmen wie
Abmeldungen, alle anderen Landkreise haben ein stärkeres
positives
Saldo, d.h. es sind mehr Unternehmen gegründet worden als
durch
Insolvenz oder altersbedingter Aufgabe abgemeldet. Somit ist auch hier
der Landkreis Schlusslicht, er wird nur übertroffen durch die
beiden kreisfreien Städte Cottbus und Potsdam, die ebenfalls
mehr
Abmeldungen haben als Firmenneugründungen. Dies zeigt, dass
die
Wirtschaftskrise ihren Spuren im Landkreis hinterlässt,
trotzdem
sind alle anderen Landkreise bei Unternehmensgründungen besser
aufgestellt.
 |
| Bild:
Gewerbean- und abmeldungen der Landkreise Mai 2009 (Quelle: Amt
für Statistik Berlin Brandenburg, August 2009) |
"Ein Abschwächen der Wirtschaft im Landkreis ist bereits in
den
letzten Jahren zu bemerken. Jeder der Verantwortung im Landkreis
trägt, muss sich dieser Entwicklung stellen. Wenn es mehr
Insolvenzen als Neugründungen gibt, dann schlägt dies
logischerweise auf den regionalen Markt durch. Jede Insolvenz
vernichtet statistisch mindestens 3 Arbeitsplätze. Man darf
nicht
vergessen, das es hierbei nicht um Statistik geht, sondern immer um
konkrete Einzelschicksale. Es sind Lösungen gefragt, keine
Angriffe auf den 'Überbringer' schlechter Nachrichten. Da
können und da müssen die Bürger mehr
erwarten." |
Donnerstag,
13.08.2009
Es darf kein „Vergessen“
geben
CDU Großbeeren für Mauer-Gedenkstätte
Anlässlich einer
Kranzniederlegung in Großbeeren gedachten führende
Mitglieder der CDU Teltow-Fläming dem 13. August 1961. Als
Gäste waren
die beiden stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU Fraktion
im Bundestag, Katherina Reiche und Arnold Vaatz anwesend.
Der
Kreisvorsitzende und Landtagskandidat, Danny Eichelbaum gedachte in
einigen Worten den vielen Opfern, der stellvertretende
Landesvorsitzende Sven Petke erinnerte an die Aufgabe der Politik
diesen Teil der Geschichte der jüngeren Generation
näher zu bringen.
Die CDU Großbeeren wurde durch Dirk Steinhausen,
Günter Henkel, dem
Ortsvorsteher aus Heinersdorf Ralf Justawitz und dem
Staatssekretär
im Brandenburgischen Wirtschaftsministerium, Michael Richter,
vertreten, die ebenfalls einen Kranz niederlegten. |
 |
| Bild
(von links
nach rechts): Sven Petke, Günter Henkel, Katherina Reiche,
Danny
Eichelbaum , Dirk Steinhausen, Arnold Vaatz, Uwe Fischer,
Ralf
Justawitz und Michael Richter (Quelle: Eichelbaum) |
 |
| Bild
(von links nach rechts): Danny
Eichelbaum, Sven Petke, Katherina
Reiche, Arnold Vaatz, Dirk Steinhausen und Michael Richter (Quelle: Eichelbaum) |
.
Am 13. August 1961 zementierte der Mauerbau die Teilung Berlins und
Deutschlands auf lange Zeit. Über 1000 Tote an Mauer und
Stacheldraht
der innerdeutschen Grenze sind zu beklagen – erschossen,
ertrunken, von
Minen zerrissen, von Splittern durchsiebt. Schließlich gab es
unzählige
gescheiterte Fluchtversuche, bei denen die Betroffenen gefasst und zu
mehreren Jahren Haft verurteilt wurden.
„Stacheldraht und Grenzregime bedeuteten nichts anderes als
die
Inhaftierung der eigenen Bevölkerung. Daher gehört
zur Bilanz von 40
Jahren DDR-Diktatur auch die Verletzung der Menschenrechte und die
Frage nach den Opfern des massiven Missbrauchs politischer Macht."
„20 Jahre nach der friedlichen Revolution haben insbesondere
die
Gemeinden mit direkten Mauerbezug eine gesellschaftliche Verantwortung
dem Überwinden der Teilung Deutschlands zu gedenken.
Insbesondere für
die Opfern ist eine würdevolle Gedenkstätte zu
errichten.“, so
erläutert Dirk Steinhausen Vorsitzender der CDU
Großbeeren anlässlich
des 48. Jahrestags des Mauerbaus.
"Die Gemeinde Großbeeren sollte prüfen, ob die
Errichtung eines
Denkmals unter Einbeziehung der Mauerteile, die im Ortsteil Heinersdorf
stehen, diese würdige Gedenkstätte sein
könnte."
„Von zentraler Bedeutung sind Gedenkstätten an den
authentischen Orten, welche die Erinnerung an die Opfer und die Folgen
ideologischer Politik als Mahnung für die Zukunft wach halten.
Es darf
kein Vergessen geben“, macht der Vorsitzende der CDU
Großbeeren, Dirk
Steinhausen klar.
Der Staatssekretär im Brandenburgischen
Wirtschaftsministerium, Michael
Richter ergänzt:
„Der Volksaufstand am 17. Juni 1953 und die Friedliche
Revolution vom
Herbst 1989 sind Ereignisse der deutschen Geschichte, die fester und
wahrnehmbarer Bestandteil in der Erinnerungskultur sein
müssen. Der
Friedlichen Revolution vom Herbst 1989 als einzige erfolgreiche
Freiheitsrevolution der Deutschen Geschichte kommt dabei eine zentrale
Bedeutung zu. Sie mündeten in den ersten freien
Volkskammerwahlen am
18. März 1990, durch die der Weg zur Deutschen Einheit geebnet
wurde.
Die ehemalige deutsch-deutsche Grenze und die Berliner Mauer waren die
sichtbaren Zeichen der Spaltung Deutschlands und der
Unterdrückung
sowie Symbol der Menschenverachtung des SED-Regimes, das ohne solche
Grenzen
nicht bestehen konnte.“ |
 |
| Bild
(von links nach rechts): Arnold
Vaatz,
Katherina Reiche und Danny Eichelbaum (Quelle: Eichelbaum) |
 |
| Bild
(von links nach rechts): Danny
Eichelbaum, Sven
Petke, Dirk Steinhausen, Katherina
Reiche, Arnold Vaatz und Michael Richter (Quelle: Eichelbaum) |
|
Mittwoch,
05.08.2009
Vom
Spitzenreiter zum Absteiger
Teltow-Fläming
schleichender Abstieg
Die Daten des Amt für Statistik Berlin-Brandenburg haben
überraschende Ergebnisse aufgezeigt. So ermittelt das
Statistikamt
jedes Jahr das Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen.
Diese Kenngröße beschreibt die sogenannte
Arbeitsproduktivität. Das heißt, alles was in einem
Jahr an
Waren und Dienstleistungen produziert wird, werden erfasst und mit
ihrem Marktpreisen bewertet.
Seit 2000 liegen jetzt die Zahlen vor. Im Jahr 2000 hatte der Landkreis
Teltow-Fläming die Nase vorn und führte vor allen
anderen
Landkreisen und den kreisfreien Städten. Aber die letzten
Jahre
haben ihre Spuren hinterlassen. So sind inzwischen Dahme-Spreewald,
Oberhavel, Oberspreewald-Lausitz, Oder-Spree und selbst die Uckermark
an Teltow-Fläming vorbei gezogen.
 |
Bild:
Bruttowertschöpfung je Erwerbstätigen
(Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg) |
Eine andere Tatsache ist allerdings viel entscheidender: Von allen
Landkreisen und den kreisfreien Städten gibt es nur einen
Landkreis, der ein geringere Wertschöpfung im Jahr 2007 im
Verhältnis zum Jahr 2000 hat. Also keine Steigerung. Dies ist
Teltow-Fläming. Dieser Abstieg kam nicht mit einem Knall,
sondern
schleichend über die letzten sieben Jahre.
"Die Wirtschaftsförderung hat in den letzen Jahren massiv
nachgelassen. Wir entwickeln uns vom Spitzenreiter, der wir mal waren,
immer mehr zum Absteiger. Bei vielen anderen Eckdaten sind bereits
andere Landkreise an uns vorbeigezogen. Ob es die
Jugendarbeitslosigkeit ist oder das Wirtschaftswachstum von den
einstmals guten Zahlen und den Erfolgen ist kaum noch etwas
übrig.
Die Politik der ruhigen Hand des Landrates zeigt nur noch eine Richtung
-nach unten." bewertet das CDU Kreisvorstandsmitglied Dirk Steinhausen
die Situation. "Anstatt sich um einen verkorksten Haushalt oder die
eigene Wiederwahl zu kümmern, haben wir alle mehr davon, wenn
wieder richtig gearbeitet würde."
|
Samstag,
11.07.2009
Impressionen
der Abschlußveranstaltung der Aktionswoche
"Alkoholprävention bei Kindern und Jugendlichen"
 |
| Bild:
Kinder beim Torwandschiessen mit "Suchtbrille" (Quelle:Heinze) |
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| Bild:
für das leibliche Wohl wurde gesorgt (Quelle: Heinze) |
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| Bild:
Vor der "Sprayerwand" (Quelle: Heinze) |
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| Bild:
Don´t Drink and Drive (Quelle: Steinhausen) |
|
Mittwoch,
08.07.2009
Heidering
eröffnet neue Möglichkeiten
Anlässlich des Spatenstich zum Baubeginn der JVA
Heidering
in der Gemarkung Großbeeren unterstreicht der Vorsitzende der
CDU
Großbeeren, Dirk Steinhausen, nochmals die Bedeutung: "Die
JVA
Heidering bietet insbesondere den mittelständischen
Unternehmen
der Region neue Möglichkeiten der Kooperation, da ein
Großteil der anliegenden Arbeiten von der Privatwirtschaft
erledigt werden soll. Ein weiterer Vorteil ist die Renaturierung des
Küsterteiches, die in diesem Zuge dann endlich starten kann.
Entscheidend für viele Großbeerener ist sicherlich,
das die
Justizvollzugsanstalt nach den modernsten Sicherheitsstandards
errichtet wird und wir nach der Fertigstellung im Jahr 2012 die
Möglichkeit haben an das Busnetz der BVG angeschlossen zu
werden."
 |
| Bild
(von links
nach rechts): Helmut Barthel (SPD), Dirk
Steinhausen (CDU), Peer Giesecke (Landrat, SPD) und Wolfgang Paul (FDP) (Quelle: Pressestelle des
Landkreises Teltow-Fläming) |
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| Bild:neben
der Presse waren viele Gemeindevertreter anwesend (Quelle: Brand) |
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| Bild
(von links
nach rechts): Carl Ahlgrimm, Bürgermeister
Großbeerens, der
Referatsleiter der Bauverwaltung und die Justizsenatorin Gisela von der
Aue (Quelle:
Brand) |
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| Bild
(von links nach rechts): Dirk Steinhausen, Wolfgang Paul,
Günter Pächnatz und Carl Ahlgrimm (Quelle: Brand) |
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Samstag,
04.07.2009
75
Jahre Freiwillige Feuerwehr Diedersdorf und 10 Jahre Dorffest
Diedersdorf
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| Bild:
Gemeindebrandmeister Lothar Schwarz übergibt Auszeichungen und
Beförderungen (Quelle: Gatzky) |
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| Bild:
Dirk Steinhausen hält das Grußwort der Gemeinde als
Vertretung des Bürgermeisters (Quelle: Gatzky) |
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Donnerstag,
02.07.2009
Den
Blick schärfen
Kein
Alkoholverkauf an Kinder und Jugendliche
Im Rahmen der kommenden Aktionswoche "Alkoholprävention bei
Jugendlichen und Kindern" sind einige Gemeindevertreter der Gemeinde
Großbeeren bei gastronomischen Betrieben und bei
Alkoholverkaufsstellen unterwegs gewesen.
"Ziel war mit den Gastronomen und Verkäufern das
Gespräch zu
suchen und sie für das Thema Alkoholverkauf an Jugendliche zu
sensibilisieren und die Rechtslage nochmals kurz zu
erläutern",
unterstreicht die Koordinatorin der parteiübergreifenden
Aktion
Jacqueline Hönow (FDP) das Anliegen der Gemeindevertretung von
Großbeeren. Einige der Gemeindevertreter hatten sich
getroffen
und sind die einzelnen Kneipen und Lokale abgelaufen. Neben Jacqueline
Hönow (FDP) waren Teja Grzeskowiak (FDP) und Dirk Steinhausen
(CDU) im Gemeindegebiet unterwegs.
Es geht vor allem darum, den direkten Kontakt zwischen den
Jugendlichen und den Initiatoren herzustellen, daher werde man in der
kommenden Woche an verschiedenen Ständen in
Großbeeren sowie
einer Auftaktveranstaltung am Dienstag im Bildungsausschuss sich dieser
besonderen Problematik im Umgang mit Alkohol bei Jugendlichen annehmen,
ergänzte Teja Grzeskowiak (FDP). Hierbei unterstreicht Dirk
Steinhausen: "Wir müssen die Verkaufsstellen mit ins Boot
holen.
Alle Verkaufsstellen und die Kneipen und Lokale haben sehr freundlich
reagiert und uns bereitwillig über die eigenen
Bemühungen
berichtet. Wir wollen keinen an den Pranger stellen, sondern nur mal
wieder den Blick schärfen."
 |
| Bild
(von links nach rechts): Dirk Steinhausen, Jacqueline Hönow und Teja Grzeskowiak |
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Freitag,
19.06.2009
Ohne
die Eltern geht nichts
Die Summe der Aufzählung, was Großbeeren alles
bereits in
der Jugendarbeit macht, war schon beeindruckend: Ob
Schulsozialarbeiter, Streetworker, 3 Jugendclubs, eine im Aufwind
befindliche Oberschule und eine ausgeprägte Vereinslandschaft.
Großbeeren lässt sich seine Jugendpolitik einiges
kosten und
doch wird, wie überall im Speckgürtel von Berlin,
nach neuen
Lösungen und Antworten gesucht. Anlässlich einer
Informationsveranstaltung der CDU Großbeeren berichtete
Carola
Hartfelder, Mitglied des Landtages und jugendpolitische Sprecherin der
Brandenburgischen CDU-Fraktion, über Schwierigkeiten aber auch
Lösungsvorschläge der Jugendpolitik. "Wir
müssen die
Jugendlichen mehr einbinden", lautete einer ihrer Grundsätze.
Auf der gut besuchten Veranstaltung diskutierten gestern Abend
Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bereich der Jugendpolitik und
Kommunalpolitiker die Instrumente der Jugendpolitik in
Brandenburg
und deren Auswirkungen auf Großbeeren. Darunter auch der
Bürgermeister, Carl Ahlgrimm (parteilos). Er stellte fest "Die
Eltern müssen Grenzen setzen."
In der anschließenden Diskussion wurde über
Projektarbeit
und Präventionsmaßnahmen gesprochen, aber
es wurde
auch schnell klar, dass eine Diskussion nur miteinander und nicht
übereinander stattfinden muss. "Wissen wir den wirklich, was
die
Jugendlichen wollen?," fragte einer der interessierten
Zuhörer.
Die Jugendkultur wechselt alle drei Jahre und nur ein geringer Teil
"der" Jugendlichen werden als problematisch angesehen. Auch
gesellschaftliches Engagement wurde angeregt: "Wir (Erwachsene)
müssen mehr Courage zeigen", forderte einer der Teilnehmer.
"Schnell waren wir bei einer Grundwertediskussion und an einem
stärkeren Einbinden der Eltern.", unterstreicht der
Vorsitzende
des CDU Gemeindeverbandes, Dirk Steinhausen, das Ergebnis. "Ohne
langfristige Konzepte, die bereits in der Schule starten
müssen,
wird alles andere nur verpuffen. Prävention und mehr Angebote
sind
sicherlich ein Schlüssel zum Erfolg.
Die Beteiligung von Jugendlichen an konkreten
Maßnahmen
innerhalb unserer Gemeinde müssen wir weiter voran treiben",
unterstrich Dirk Steinhausen abschließend die gelungene
Veranstaltung.
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| Bild:
hinten Carola Hartfelder, MdL (Quelle: Steinhausen) |
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| Bild:
Carola Hartfelder hatte sichtlich Spaß (Quelle. Steinhausen) |
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Mittwoch,
17.06.2009
CDU Großbeeren unterstützt Merkels
Steuerentlastungs-Kurs
Vor dem Hintergrund der Steuerschätzung aus dem
Bundesfinanzministerium ist eine grundlegende Debatte um die Frage
entbrannt, ob angesichts der hohen Steuerausfälle Steuer- und
Abgabenentlastungen für die Bevölkerung realistisch
sind.
„Nach unserer Auffassung schätzt Bundeskanzlerin
Angela
Merkel die politischen Notwendigkeiten richtig ein. Wir müssen
die
arbeitende Bevölkerung und den Mittelstand von zu hohen
Steuer-
und Abgabenbelastungen befreien. Nur so lassen sich Wachstum,
Beschäftigung und Konjunktur beleben. Eine spürbare
Entlastung der Leistungsträger unserer Gesellschaft ist
zwingende
Voraussetzung, um den Konsum anzukurbeln und aus der Talsohle der Krise
schnellstmöglich herauszukommen“, erklärt
Dirk
Steinhausen, CDU Vorsitzender in Großbeeren.
Nach Auffassung der CDU Großbeeren ist es nicht von der Hand
zu
weisen, dass solide gehaushaltet werden muss. „Aber eine
solide
Haushaltspolitik wird nur dann möglich sein, wenn es zeitnah
gelingt, die richtigen Impulse für Konjunktur und Arbeitsmarkt
zu
setzen. Denn jede Unternehmenspleite und jede zusätzliche
Arbeitslosigkeit auch hier in Großbeeren und
Teltow-Fläming
belastet das Sozial- und Steuersystem in der Zukunft deutlich
höher, als wenn zeitnah die richtigen Rahmenbedingungen
für
mehr Wachstum und Beschäftigung geschaffen werden,“
führt Steinhausen aus.
Vor dem Hintergrund der Krise gefährdet die hohe Steuer- und
Abgabenlast nach Auffassung der CDU Großbeeren bereits heute
die
Existenz vieler Mittelständler und den Arbeitsplatz vieler
Arbeitnehmer nicht zuletzt hier in Großbeeren. Daher
müssten
Freiräume geschaffen werden, um in Innovationen zu investieren
und
eine generelle Steuerstrukturreform in Angriff zu nehmen.
„Die
Abschaffung der kalten Progression, die Abflachung des sogenannten
Mittelstandsbauches und die Zurücknahme der
krisenverschärfenden Elemente aus der Unternehmensteuerreform
2008
sind dabei für die arbeitende Bevölkerung, den
Mittelstand
und allgemein für die Wirtschaftslage hilfreicher als jedes
Konjunkturpaket,“ meint Steinhausen.
Die CDU Großbeeren unterstützt den Kurs der
CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Frage der Entlastung
für
Mittelstand und Arbeitnehmer. Steinhausen geht aber noch weiter:
„Insbesondere in Zeiten der Krise ist es Aufgabe und Pflicht
der
Politiker, den Ausweg aus der Krise durch die richtigen
Rahmenbedingungen für Wachstum und Beschäftigung zu
gestalten. Dazu gehören im Übrigen auch eine ehrliche
Kritik
der Staatsaufgaben, Einsparmaßnahmen auf der Ausgabenseite
des
Staates und das Durchforsten des bürokratischen deutschen
Gesetzeswerkes. Letzteres führt jährlich zu einer
Belastung
der deutschen Wirtschaft von über 40 Mrd. Euro. Es gibt also
viel
zu tun. Es ist nicht die Zeit, sich angesichts der Ergebnisse der
Steuerschätzung zurückzulehnen und den
Gestaltungsauftrag
insbesondere im Bereich der Steuerpolitik von sich zu
weisen,“ so
Steinhausen abschließend.
 |
| Bildquelle
(Spiegelonline) |
|
Freitag,
12.06.2009
Verkehrsanbindung
von Großbeeren verbessern
Investorenkonferenz
zeigt neue Perspektive zur
Anbindung auf
Die Möglichkeiten zu Verkehrsanbindung von
Großbeeren sind
nicht ausgeschöpft. Das ist das Ergebnis einer
Investorenkonferenz
für das Güterverkehrszentrum. Bei der
Präsentation der
kommenden Justizvollzugsanstalt „Heidering“ wurde
über
den Anschluss an den öffentlichen Personennahverkehr
gesprochen.
Dabei wurden die Berliner Verkehrsbetriebe aufgefordert, eine
entsprechende Anbindung zu prüfen, damit die Bediensteten der
JVA
und die Besucher die Anstalt mit dem Bus erreichen können.
Daran
müsse die Senatsverwaltung für Justiz nach Auffassung
des
Staatssekretärs im Brandenburgischen Wirtschaftsministerium,
Michael Richter (CDU), ein großes Interesse haben, der darin
zugleich eine Möglichkeit sieht, das
Güterverkehrszentrum in
Großbeeren besser an die Hauptstadt anzubinden.
„Jedes
Gewerbegebiet und jedes Güterverkehrszentrum ist
abhängig
davon, wie die Arbeitnehmer es erreichen können. Je mehr Bus
und
Bahnverbindungen vorhanden sind, um so mehr steigt auch die
Attraktivität“, sagte er. Der Standort
Großbeeren ist
die Nr. 1 in Ostdeutschland und Nr. 3 in Deutschland entsprechend des
aktuellen Benchmarking der deutschen GVZ-Gesellschaft (DGG). Im
Kombinierten Verkehr ist Großbeeren der
umschlagstärkste
Standort mit täglichen Verbindungen in die deutschen
Seehäfen, in das Ruhrgebiet und nach Russland.
 |
| Bild:
Entwurf der neuen JVA Heidering in der Gemarkung Großbeeren
(Quelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung) |
Der Vorsitzende der CDU Großbeerens, Dirk Steinhausen,
ergänzt: „Wenn die JVA Heidering es uns
ermöglicht,
hier endlich bessere Verbindungen mit dem Bus zu bekommen, ist dass
doch nur wünschenswert. Wir haben lange dafür
Arbeiten
müssen und werden auch weiterhin dran bleiben, das die BVG
ihre
Buslinien bis nach Großbeeren verlängert. Langsam
geht es
voran. Im Zuge der kommenden Erweiterung des GVZs werden alle
Großbeerener davon profitieren.“ Dank der
Güterverkehrszentren (GVZ) rund um Berlin hat sich die
Logistikbranche in der Hauptstadtregion zum Jobmotor entwickelt. Mit
177.000 Erwerbstätigen, davon allein im Land Brandenburg
85.000,
ist die Logistik zu einer der größten Branchen
geworden. Das
GVZ Großbeeren ist mit 3700 direkten Arbeitsplätzen
das
bedeutendste Güterverkehrszentrum insbesondere für
die
Versorgung von Berlin. |
Donnerstag,
11.06.2009
Ist die
Jugend besser als ihr Ruf?
Jugendpolitik
Wunsch und Wirklichkeit
Vor einiger Zeit hat in Großbeeren der örtliche
CDU-Verband
einige Spielplätze von Dreck, Kippen und Bierdosen gereinigt.
Hierbei wurden die Helfer immer wieder von Anwohnern auf ein Problem
hingewiesen, das 'Jugendliche, die Spielplätze
vermüllen und
auch sonst nur Dummheiten machen'.
Vielerorts wird über die Jugend diskutiert und über
die
Möglichkeiten in der Jugendpolitik. Meist wird dabei ein
Pauschalurteil gefällt und das obwohl sicherlich nur ein
kleiner
Teil der "Jugend" in vielen Gemeinden für Probleme sorgt.
Insbesondere die Gemeinden im Speckgürtel von Berlin
kämpfen
mit diesem Problem. "Diese Pauschalurteile über Jugendliche
kann
man so nicht stehenlassen. Es sind Einzelne. Ansatz der Jugendpolitik
auf allen Ebenen sollte sein, weniger über "die" Jugendlichen
und
mehr mit ihnen zu reden. Vielleicht müssen wir neue Wege
beschreiten oder einfach auch über Alternativen
verstärkt
nachdenken?", formuliert Dirk Steinhausen von der CDU
Großbeeren
sein Ansinnen.
Aus diesem Anlass führt die CDU Großbeeren eine
Veranstaltung nach dem Motto "Jugendpolitik: Wunsch und Wirklichkeit"
durch und hat sich als Referentin und fach- und sachkundige
Diskussionspartnerin die jugendpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion
im brandenburgischen Landtag, Frau Carola Hartfelder, geholt. Die
Veranstaltung wird am 18. Juni 2009 um 19:00 Uhr im "Versteck" in
Kleinbeeren stattfinden und ist für alle Interessierten
gedacht. |
Mittwoch,
10.06.2009
Besuch in der Bundesgeschäftsstelle
 |
| Bild(von links nach rechts): Angela
Merkel und Laura Schuster |
|
Dienstag,
09.06.2009
CDU
Großbeeren hoffnungsvolles Ergebnis
Bürgerliche
Mehrheit in Großbeeren
Zu den Ergebnissen der Europawahl in Großbeeren
erklärt der CDU Vorsitzende des Gemeindeverbandes Dirk
Steinhausen:
"Das Ergebnis war mehr als außergewöhnlich. Wir
haben mit
30,6 % überregional für Aufsehen gesorgt. Auch andere
Parteien haben erstaunliche Ergebnisse erzielt. So hat die FDP
landesweit das zweitbeste Ergebnis mit 16,8 % in Großbeeren
erzielt. Auch wenn es bei der letzen Kommunalwahl über 30 %
waren.
Die Linke hat im Vergleich zu allen anderen Gemeinden in Brandenburg
eins der schlechtesten Ergebnisse in Großbeeren eingefahren.
Die
SPD ist knapp über 20 % gekommen."
Das Wahlergebnis zeigt, dass eine bürgerliche Mehrheit in
Großbeeren erreichbar ist. Trotzdem bemerkt der Vorsitzende,
Dirk
Steinhausen: "Man darf das Ergebnis sicherlich nicht
überbewerten,
aber es zeigt, was möglich ist . Die Wähler
honorieren die
geleistete Arbeit und strafen 'Untätigkeit' sofort ab. Unser
gutes
Ergebnis ist immer auch Mahnung und Ansporn für die kommenden
Aufgaben. Das gibt uns Schwung und ist Motivation für die
kommenden Wahlen, den 'nach der Wahl, ist vor der Wahl'"
|
Samstag,
06.06.2009
Schul-
und Gemeindefest Großbeeren
 |
| Bild(von links nach rechts):
Günter Henkel
und Danny Eichelbaum (Quelle: Eichelbaum) |
|
Samstag,
30.05.2009
Impressionen
vom CDU Stand
 |
| Bild(von links nach rechts): Dirk
Steinhausen, Günter Henkel und Manfred Seelig:
(Quelle: Steinhausen) |
 |
| Bild:
Trotz
Wind und Wetter stellt die CDU sich dem Bürger (Quelle: Steinhausen) |
 |
| Bild
(von links nach rechts): Manfred Seelig, Dirk Steinhausen, marc Spogat
und Günter Henkel (Quelle: Steinhausen) |
 |
| Bild
(von links nach rechts): Laura Schuster und Günter Henkel
(Quelle: Steinhausen) |
|
Sonntag,
17.05.2009
CDU
Großbeeren erweitert Homepage-Angebot
Das Internet unterliegt permanenter Veränderung. Die CDU
Großbeeren hat bereits seit eineinhalb Jahren ihren
erneuerten
Internetauftritt "im Netz". In den letzten Monaten haben sich die
Zugriffe auf das Informationsangebot stark verändert. Zur Zeit
greifen ca. 750 Besucher jeden Monat auf die Internetseite zu. Diese
Zahl hat sich nach Aussage des Vorsitzenden des Gemeindeverbandes, Dirk
Steinhausen, positiv verändert.
| "Jeden
Monat greifen mehr und mehr Bürger auf unsere Homepage zu.
Dies ist eine erfreuliche Entwicklung. Zumal wir jetzt neu, auch einen
Newsletter anbieten, der natürlich allen Interessierten offen
steht. Man kann sich auf unserer Homepage ganz leicht anmelden."
"Eine weitere Neuerung ist, dass wir alle CDU Kandidaten für
die
nächsten Wahlen: Europaparlament, Landtag und Bundestag
natürlich abgebildet und verlinkt haben.Weitere Informationen
wie
z.B. ein Musterwahlschein für die Wahl zum
Europäischen
Parlament kann man ganz einfach abrufen", |
 |
Foto:
Dirk Steinhausen,
Webmaster der Homepage |
so der Vorsitzende weiter,
der auch als Webmaster die Seite pflegt.
|
Samstag,
09.05.2009
Reinigung
der
Spielplätze ein voller Erfolg
Viele
Fleißige Hände
Großer Bahnhof am Spielplatz im Großbeerener
Malvenweg: Im
Rahmen einer Großaktion, initiiert vom Vorstand der CDU
Großbeeren, wurde der Spielplatz sauber und
für die
Kinder wieder nutzbar gemacht.
Der Vorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen, hatte
ein
Team von 3 Parteimitgliedern zusammen gestellt und aufgerufen mit ihm
zusammen den Spielplatz Malvenweg zu reinigen.
Innerhalb kürzester Zeit wurden die Glasscherben und
Zigarettenkippen zusammen geharkt und dann entsorgt. Auch der
Bürgermeister der Gemeinde, Carl Ahlgrimm, auch wenn nicht
vorort,
hatte spontan seine Hilfe angeboten und seinen privaten
Kfz-Anhänger zur Verfügung gestellt und die
Entsorgung
übernommen. Durch die vielen „Fleißigen
Hände“ konnte nach 2 Stunden bereits der
„Tatort“ verändert werden. Auf Vorschlag
der Anwohner
wurde dann eine Straße „weitergezogen“
und der
Spielplatz Holunderweg ebenfalls gereinigt. Dazwischen wurden immer
wieder aktuelle Probleme der Gemeinde angesprochen und bei
mitgebrachten Kaffee und Kuchen über mögliche
Lösungen
diskutiert.
 |
| Foto(von
links nach rechts): Günter Henkel, Manfred Seelig, Andreas
Thomalla, Peter Wagner, Adrian Hepp (Quelle: Steinhausen) |
„Leider waren die Spielplätze in dem erwarteten
„unsauberen“ Zustand. Ich hatte nicht mit so vielen
Helfern
gerechnet. Fünf Minuten vor der Zeit waren wir zu zweit, um
dann
letztlich mit 10 Helfern uns an die Arbeit zu machen. Mit dabei waren
neben Manfred Seelig und Peter Wagner auch der Fraktionsvorsitzende der
Union in der Gemeindevertretung, Günter Henkel. Es ist
schön
zu sehen, dass sich unsere Bürger dann doch über das
normale
Maß für unsere Gesellschaft engagieren. Durch die
tatkräftige Unterstützung der Familie Wirtz, Familie
Thomalla, Familie Rösner und Adrian Hepp haben wir sogar die
Möglichkeit gehabt unseren Reinigungseinsatz auf den
Spielplatz
Holunderweg auszuweiten.“, lobt der Vorsitzende Dirk
Steinhausen
die Helfer.
 |
| Foto:
(von links
nach rechts): Dirk Steinhausen, Andreas Thomalla, Manfred Seelig,
Adrian Hepp, Peter Wagner, Günter Henkel, Christoph Wirtz
(Quelle:
Steinhausen) |
Trotz der erfolgreichen Reinigungsaktion bleibt das Grundproblem
bestehen.
„Langfristig müssen wir sicherlich neue
Lösungsansätze finden. Vielleicht gibt es die
Möglichkeit Patenschaften einzurichten, die in
regelmäßigen Abständen nach dem
„Rechten“
sehen oder wir initiieren mit Schule ein Projekttag an dem die
Schüler die Spielplätze reinigen, um hier die
gesellschaftliche Verantwortung des Einzelnen zu steigern.“,
so
Steinhausen weiter. |
Samstag,
02.05.2009
CDU Großbeeren geht "Reinemachen"
Eigeninitiative
ist gefragt
Der Spielplatz Malvenweg ist ein beliebter Treffpunkt - allerdings
weniger für Eltern mit ihren Kindern. Statt dessen treffen
sich
hier immer häufiger Jugendliche aus der Gegend, um - so ein
genervter Anwohner - "exzessiv zu trinken und herumzugrölen".
Je
nach Wetterlage kann es dann Mitternacht oder noch später
werden.
Das Ergebnis: Anwohner beschweren sich, auf dem Spielplatz liegen
Getränkedosen, Zigarettenkippen und zertrümmerte
Glasflaschen
herum.
Die Gemeinde, die einmal in der Woche nach dem Rechten schaut, kann so
schnell gar nicht saubermachen, wie neuer Dreck entsteht.
"Anwohner habe sich an uns gewandt", sagt Dirk Steinhausen,
Vorsitzender der CDU Großbeeren und Gemeindevertreter. Die
bisherigen Lösungen haben noch nicht das gewünschte
Ergebnis
erzielt.
"Klar, dass erst einmal sauber gemacht werden muss." Dann aber sollten
Maßnahmen ergriffen werden, die "derartig respektlose
Verhaltensweisen", nachhaltig unterbinden.
"Wir werden mit einigen Mitgliedern am 9.5.2009 in der Zeit von 14:00
Uhr bis 17:00 Uhr versuchen, den Spielplatz soweit wie möglich
zu
reinigen und wieder nutzbar zu machen. Natürlich sind
Freiwillige
Helfer und Nachbarn beim Helfen gern gesehen. Jeder der eine Schippe,
eine Harke oder einen Eimer mitbringt, ist herzlich Willkommen. Am
Wichtigsten sind jedoch 'helfende Hände".
"Sich sozial einzubringen, hat nicht nur erheblichen positiven Einfluss
auf das Selbstwertgefühl, sondern man leistet auch einen guten
Dienst für die Gesellschaft, da nicht alles von der
öffentlichen Hand geleistet werden kann. Getoppt wird das
Engagement hier aber dadurch, dass man etwas für Kinder macht,
das
durch ihre Freude, wenn ein Spielplatz sauber und gut nutzbar ist, so
ausreichend belohnt wird." |
Montag,
20.04.2009
Kranzniederlegung
an den OdF-Gedenkstätten
Anlässlich des Jahrestages der Befreiung des
Arbeitserziehungs-
und Gestapolagers Großbeeren am 19. April 1945 hat der CDU
Gemeindeverband zusammen mit anderen Parteivertretern und einigen
Bürgern an der Kranzniederlegung „In aller
Stille“
teilgenommen. Der Gemeindeverband wurde durch den
Staatssekretär
im Brandenburgischen Wirtschaftsministerium, Michael Richter, und den
Vorsitzenden Dirk Steinhausen vertreten.
Die Gedenkstätte für die Opfer der
Nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft befindet sich seit 1947/48 in einer ehemaligen
Kiesgrube am Rande des Ortes, wo von 1942-45 fast 1300 Todesopfer (aus
24 Ländern) des ehemaligen Arbeitserziehungs- und
Gestapolagers
Großbeeren begraben wurden.
„Bundespräsident Horst Köhler hat im Januar
diesen
Jahres gesagt „Wir Deutsche werden die Erinnerung an die
Verbrechen des Nationalsozialismus und das Gedenken an die Opfer wach
halten.“, diese mahnenden Worte und die Geschehnisse in den
Nachbargemeinden müssen uns aufhorchen lassen“,
erinnert
Dirk Steinhausen.
"Die demokratischen Parteien haben die Aufgabe, Ihre Verantwortung in
der Auseinandersetzung mit dem politischen Extremismus wahrzunehmen, ob
in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft. Zeigen wir als Demokraten
Flagge im Kampf gegen jede Form des Extremismus. Wir in
Großbeeren treten ein für die Würde des
Menschen,
gleich welcher Nationalität, Hautfarbe und Religion,
für
Toleranz, Solidarität und ein friedliches Miteinander. "

|
Foto:
Michael Richter, Amtsdirektor beauftragt als Staatssekretärs
des
Brandenburgischen Wirtschaftsministerium und Dirk Steinhausen
an der Gedenktafel (Quelle: R. Clausnitzer) |
 |
Foto:
Michael Richter, Amtsdirektor beauftragt als Staatssekretärs
des
Brandenburgischen Wirtschaftsministerium
und Dirk Steinhausen
an
der Gedenktafel (Quelle: R. Clausnitzer) |
|
Sonntag,
12.04.2009
Der
neue Spielplatz in Kleinbeeren ist nun in der Hand der Kinder.
Völlig
neu gestalteter Spielplatz im Großbeerener Ortsteil
Kleinbeeren eingeweiht.
Im Rahmen des Osterfeuers wurde im Großbeerener Ortsteil
Kleinbeeren der neugestaltete und mit komplett neuen Geräten
ausgestattete Spielplatz „Kleinbeeren“ feierlich
eingeweiht. So konnten zu diesem Anlass am vergangenen Samstag
Ortsvorsteher Michael Richter (CDU) und die Ortsbeiräte
Andreas
Meyer (SPD) und Bernd Winkelmann (FDP) erfreulich viele
Bürgerinnen und Bürger, vor allem aber eine
große
Anzahl an Kindern mit Eltern und Großeltern zu der
Feierstunde
begrüßen. Aufgrund der räumlichen
Nähe zum
Feuerwehrgebäude wurde das Motiv Feuerwehr als Thema
für die
Spielanlage aufgegriffen. So gibt es einen Schlauchturm und Spielsand
für Kleinkinder und für die Jugendlichen die
Möglichkeit
Tischtennis und Basketball zu spielen.
Für die Neubeschaffung zeitgemäßer
Spielgeräte und
die Erneuerung der Flächen wendete die Gemeinde
Großbeeren
100.000 € an Haushaltsmitteln auf. So bedankte sich
anschließend Ortsvorsteher Michael Richter bei der Gemeinde
und
beim vorherigen Ortsbeirat, der bereits die Planung beschlossen hatte.
Verbunden mit der Hoffnung das alle Kleinbeerener sich lange an diesem
Spielplatz erfreuen, übergab er die schöne neue
Anlage mit
dem symbolischen "Durchschneien" der Absperrung (siehe Foto) nunmehr
den Kindern und Familien von Kleinbeeren.
 |
| Foto:
(von links nach rechts) Bernd Winkelmann, Michael Richter, Andreas Meyer |
|
Samstag,
11.04.2209
Großbeeren
wird durch EU gestärkt
"Man
merkt die EU auch im 'Kleinen'"
Großbeeren: Vielerorts wird von einer gewissen
EU-Müdigkeit
gesprochen, immer mehr Bürger fragen: "Was bringt mir
persönlich die Europäische Union?" Häufig
ist nicht
bekannt inwieweit die EU Förderungen in den
ländlichen
Regionen Brandenburgs vornimmt. Fast unbemerkt wurden in den letzten
Jahren Milliarden in Brandenburg gefördert. Auch in
Teltow-Fläming fließen Mittel der
Europäischen Union
zur Stärkung der Region. Ein deutliches Zeichen war die
Stärkung des Forschungsstandortes Großbeeren. Ende
März
hat Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Dr. Dietmar Woidke (SPD)
gleich drei Neuigkeiten in Großbeeren vorgestellt. Ein gerade
saniertes Laborgebäude des Instituts für
Gemüse- und
Zierpflanzenbau (IGZ), neue Werkhallen der Lehranstalt für
Gartenbau und Floristik (LAGF) sowie ein Kompendium der Agrar- und
Umweltforschungseinrichtungen des Landes mit dem Titel
„Forschen
für den ländlichen Raum“.
Was die wenigsten wissen: Hier hat die Europäische
Union
tief in 'die Tasche gegriffen'", lobt der Vorsitzende der CDU
Großbeeren, Dirk Steinhausen.
„EU-Mittel in Höhe von 1,5 Mio. Euro aus dem
Agrarfonds
EAGFL ermöglichten den Bau neuer Werkstatthallen der
Lehranstalt
für Gartenbau und Floristik (LAGF). Die Lehrausbildung an der
LAGF
wird zudem in erheblichem Umfang aus Mitteln des Europäischen
SozialFonds (ESF) gefördert. In der neu errichteten Halle wird
künftig der gärtnerische und floristische Nachwuchs
für
Brandenburg und Berlin ausgebildet werden. Das Bundesinstitut
für
Berufsbildung (BIBB) und das Land Berlin hatten die EU-Mittel mit
insgesamt mehr als zwei Millionen Euro kofinanziert.“
„Man muss der EU-Verdrossenheit entgegenwirken, den auch im
‘Kleinen’ merken wir alle die Europäische
Union“, bemerkt abschließend Dirk Steinhausen. |
Impressionen der
Kreisveranstaltung vom 08.04.2009
"Vertrauen
schaffen in Zeiten der Krise - Herausforderungen der Politik im
Wahljahr 2009
 |
| Bild:(von rechts nach links) Andrea Vosshoff (MdB), stellvertr. Landesvorsitzender
Sven Petke (MdL), Ministerin für Kultur und Wissenschaft und
Landesvorsitzende der CDU Brandenburg, Prof. Johanna Wanka (MdL) und
Danny
Eichelbaum, Kreisvorsitzender der CDU Teltow-Fläming und
Kandidat
für den Landtag in unserem Wahlkreis (Quelle: Balk) |
 |
| Bild:(von
rechts nach links) stellvertr. Vorsitzender der CDU Nuthe-Urstromtal,
Andreas Schröder, der Vorsitzender der CDU
Großbeeren, Dirk
Steinhausen und der Vorsitzende der CDU Ludwigsfelde Detlef
Helgert (Quelle:
Balk) |
 |
| Bild: Danny
Eichelbaum, Kreisvorsitzender der CDU Teltow-Fläming und
Kandidat
für den Landtag in unserem Wahlkreis (Quelle: Balk) |
 |
| Bild:
vollbesetzte Veranstaltung, hier stehend und fragend der Vorsitzende
der CDU Hoher Teltow, Michael Wolny |
 |
| Bild:(von rechts nach links) Ministerin für Kultur und
Wissenschaft und
Landesvorsitzende der CDU Brandenburg, Prof. Johanna Wanka (MdL) und
Danny
Eichelbaum, Kreisvorsitzender der CDU Teltow-Fläming und
Kandidat
für den Landtag in unserem Wahlkreis (Quelle: Balk) |
 |
| Bild:(von
rechts nach links) stellvertr. Vorsitzender der CDU Nuthe-Urstromtal,
Andreas Schröder, der Vorsitzender der CDU
Großbeeren, Dirk Steinhausen |
 |
| Bild:(von
rechts nach links) Vorsitzender der CDU Ludwigsfelde, Detlef Helgert
und der Fraktionsvorsitzende der CDU Rangsdorf, Horst Schoenert |
|
Samstag,
28.03.2009
CDU
Großbeeren treibt Gemeindeentwicklung voran
Mit großer Mehrheit wurde bei der Gemeindevertretung der
Gemeinde
Großbeeren ein gemeinsamer Antrag der CDU/FDP-Koalition
beschlossen. Ziel des Antrages ist, in der weiteren Entwicklung der
Gemeinde planerisch tätig zu werden. Maßgeblicher
Schrittmotor bei dem Vorantreiben der Gemeindeentwicklung war und ist
die CDU Großbeeren.
Der Antrag sieht 3 Phasen vor. Die erste Phase dient der Erstellung
eines Leitbildes. „Jede Planung braucht einige
grundsätzliche Leitsätze. Dazu dient ein Leitbild; es
soll
eine Vision unserer Gemeinde darstellen. Aus diesem Leitbild entsteht
dann eine Entwicklungsplanung. Die Gemeindeentwicklungsplanung ist eine
Zusammenstellung von Grundsätzen und Zielen sowie eine
Auflistung
von Vorschlägen, wie diese Grundsätze und Ziele
erreicht
werden können. Dies ist Phase 2. So soll eine Vision
entstehen,,
wie sich unsere Gemeinde in den nächsten 15 - 20 Jahren
entwickeln
soll.“, erläutert, Dirk Steinhausen, Vorsitzender
der CDU
Großbeeren. In der Phase drei werden die Ergebnisse durch
einen
aufzustellenden Flächennutzungsplan festgeschrieben.
„In allen Bereichen ist darauf zu achten, dass wir
möglichst
viel Bürgerbeteiligung zulassen. Wir wollen unsere
Großbeerener mitnehmen sich aktiv an den Entwicklungszielen
der
Gemeinde zu beteiligen.“ Hierzu werden mehrere
Bürgerversammlungen durchgeführt.
„Wir haben bereits im letzten Jahr mit dem Projekt
‘Großbeeren 2020’ erste Erfahrungen
gesammelt und
wollen die natürlich hier einfließen
lassen.“
Der Gemeindeentwicklungsplan ist ein Dokument, das sich
weiterentwickeln soll; neue Erkenntnisse und Entwicklungen
müssen
berücksichtigt werden. Aus diesem Grund ist geplant, das der
Gemeindeentwicklungsplan alle 5 Jahre in der Mitte einer Wahlzeit auf
seine Richtigkeit überprüft und falls erforderlich
der neuen
Situation angepasst wird.
|
Montag,
23.03.2009
Eine
Ohrfeige nach der anderen
Regionale
Wirtschaftspolitik muss aktiver werden
Bereits vor einige
Tagen hat
das
Landesprüfungsamt den desaströsen Bericht zur
Prüfung
des Landkreises Teltow-Fäming der Jahre 2001 bis 2006
vorgelegt.
Man musste dort Dinge lesen wie: „Die
Investitionsausgaben haben sich im Berichtszeitraum mehr als
halbiert.“ „Die finanziellen Rücklagen des
Landkreises
sind ausgeschöpft.“. Viele sahen in diesem Bericht
einen
schallende Ohrfeige für den
Landrat. Nach vielen Auszeichnungen kommen jetzt in der Krise auf die
negativen Seiten zum Vorschein und leider haben die statistischen
Berichte des Landes Brandenburg aktuell offen gelegt, dass der
Landkreis Teltow-Fläming
mehr und mehr seine wirtschaftliche Dynamik verliert. Auch dies wird
für viele als Ohrfeige für die Stagnation der letzten
2 Jahre
gesehen. Allein im vierten Quartal hat der Landkreis
Teltow-Fläming den höchsten
Anteil an Unternehmensinsolvenzen. Zum Vergleich: Mit der Anzahl von 25
in die Insolvenz gegangenen Unternehmen hat Teltow-Fläming
genau
soviel wie die kreisfreien Städte: Brandenburg, Potsdam,
Cottbus
und Frankfurt,
zusammen. Noch deutlicher wird die Größenordnung,
wenn man
die voraussichtlichen Forderungen sich anschaut. Mit 65 Millionen Euro
macht Teltow-Fläming fast 2/3 aller Forderungen aus, da das
Land
Brandenburg
insgesamt nur auf 104 Millionen Euro kommt. Für das Jahr 2008
sehen die Zahlen noch nicht so gravierend aus, sind aber bereits jetzt
voller Warnzeichen.
Hierzu meint Dirk
Steinhausen,
Vorstandsmitglied der Kreis-CDU:
"Es wird Zeit, das wieder mehr Energie in die regionale
Wirtschaftsförderung gesteckt wird. Ein weiteres Jahr
'Untätigkeit' können wir uns nicht leisten. Es ist
nur eine
Frage der Zeit bis die Insolvenzen
auf den Arbeitsmarkt durchschlagen." Im Februar hatte der Landkreis
bereits nach Märkisch-Oderland die höchste
Arbeitslosenzahl
an unter 20-jährigen. "Die Wirtschaftskrise macht sich im
ganzen
Land
bemerkbar, aber wir haben teilweise hausgemachte Probleme. Es wird
Zeit, dass der Landkreis wieder mehr wirtschaftliche Dynamik
entwickelt.", so Dirk Steinhausen.
Der Chef der
Kreis-CDU,
Danny Eichelbaum,
unterstreicht:
" Die Wirtschaftskrise stellt den Landkreis und die Kommunen vor enorme
Herausforderungen. Jeder muss jetzt seine Hausaufgaben machen, um die
Auswirkungen der Wirtschaftskrise für die Menschen in
Teltow-Fläming
abzumildern. Der Landkreis muss dafür Sorge tragen, dass das
Konjunkturpaket des Bundes schnell in Teltow-Fläming umgesetzt
wird und unsere mittelständischen Unternehmen schnell und
unbürokratisch kommunale
Aufträge erhalten."
|
Impressionen der Veranstaltung
vom 19.03.2009 in Kleinbeeren - offenen
Mitgliederversammlung Konjunkturpaket II „Was bringt es
für
Großbeeren, Was bringt es für
Brandenburg??“
 |
| Bild:
Jürgen Henkel, stellvertretender Vorsitzender der CDU
Großbeeren und Mitglied des Kreistages. (Quelle: Balk) |
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| Bild:(von rechts nach links) Danny
Eichelbaum, Kreisvorsitzender der CDU Teltow-Fläming und
Kandidat
für den Landtag in unserem Wahlkreis und Dr. Matthias Fuchs
(Quelle: Balk) |
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Bild
(von rechts nach links):
Jürgen Murschinsky, Vorsitzender der CDU Rangsdorf, Laura
Schuster, Manfred Seelig (Quelle: Balk) |
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Mittwoch,
11.03.2009
Forschung
auf
höchstem Niveau in Großbeeren
Katherina
Reiche besucht Forschungsstandort in Teltow-Fläming
"Wir haben gerade eine erfolgreiche Evaluierung hinter uns, die unser
Institut als führendes Institut der deutschen
Gartenbauwissenschaft bezeichnet hat. Das IGZ ist sicherlich auch ein
Beispiel für ein international sichtbares Forschungsinstitut
in
den neuen Bundesländern, und für die erfolgreiche
Weiterführung eines ehemaligen Akademieinstituts." Mit diesen
Worten hat der Institutsleiter, Herr Prof. Eckhard George, sein
Institut im Vorfeld vorgestellt. Im Zuge einer Kreisbereisung
war
die Bundestagsabgeordneten Katherina Reiche (CDU), begleitet von Danny
Eichelbaum, CDU-Kandidat für den Landtagswahlkreis und Dirk
Steinhausen von der CDU Großbeeren zu Gast beim
Leibniz-Instituts
für Gemüse-und Zierpflanzenbau (IGZ). Im Rahmen einer
Besichtigung wurden die Labore, Gewächshäuser und die
Freiflächen begutachtet und unter fachlicher Begleitung von
der
stellvertretenden Institutsleiterin Frau Prof. Schreiner wurde
über die bisherigen
Forschungsergebnisse berichtet und deren letztliche Zielsetzung
erläutert. Ob es hierbei um die geschmackliche
Veränderung
oder den Gesundheitsaspekt geht, den die Qualität von
Gemüse
ist davon abhängig, wie gut die einzelnen Stufen der
Lebensversorgungsmittelkette, von der
Produktion bis zum Verbraucher, auf die kundenorientierte
Qualität
abgestimmt werden. Unter Aufklärung biochemischer,
molekularbiologischer und pflanzenphysiologischer Prozesse wird die
Qualität wie gesundheitsfördernde sekundäre
Pflanzenstoffe und sensorisch relevante Aromastoffe untersucht.
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Bild
(von rechts nach links): Im Gewächshaus:
Frau Dr. Neumann, Katherina Reiche, Danny Eichelbaum und Dirk
Steinhausen (Quelle: IGZ) |
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Bild
(von rechts nach links): Im Labor
Dirk Steinhausen, Danny Eichelbaum, Katherina Reiche, MAZ-Reporterin,
Prof Monika Schreiner, Dr. Angelika Krumbein, Elke Wiesner
(Quelle: IGZ) |
Das Institut forscht in verschiedene Bereichen des Gemüse- und
Zierpflanzenbau und hat sich bereits einen überregionalen
guten
Ruf, Forschung auf höhstem Niveau zu betreiben, erworben. Als
Diplom-Chemikerin sah man Katherina Reiche das Interesse insbesondere
an biochemischen Vorgängen förmlich an. Teilweise
entwickelte
sich eine Fachdiskussion, in der die stellvertretende
Fraktionsvorsitzende der CDU Fraktion im Bundestag immer wieder den
aktuellen Bezug zur Diskussion der Förderung der Forschung und
Entwicklung in Deutschland herstellte. Abschließend stellte
Katherina Reiche fest: "Forschung und Entwicklung sind unverzichtbar
für die gesunde Ernährung."
"Es ist immer wieder schön und spannend zu sehen, was dieser
Forschungsstandort in unserem kleinen "beschaulichen"
Großbeeren
leistet." unterstreicht der örtliche Chef der CDU, Dirk
Steinhausen, nochmal die Bedeutung.
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Montag,
02.03.2009
Im
Zeitpunkt
der Krise zeigt sich, wie gut eine
Verwaltung ist
CDU
fordert
konsequenten Bürokratieabbau
Das Konjunkturpaket ist erst wenige Tage alt und schon haben die
Verteilungskämpfe zwischen dem Land, den Landkreisen, den
Städte und Gemeinden begonnen. Mit der Verteilung der
zusätzlichen Mittel rückt ein anderes Problem in den
Vordergrund. Wie kommt das Geld schnell in die Gemeinden, um dort die
Folgen der Krise abzumildern?
Eine schnelle Vergabe scheitert jedoch häufig an
bürokratischen Hemmnissen. Bereits in den letzten Jahren hat
die
Landesregierung hier erste Anläufe gemacht, um die
Bürokratie
zu bekämpfen. So wurde im Jahr 2005 die Leitstelle
Bürokratieabbau in der Staatskanzlei eingerichtet, die alle
Aktivitäten der Landesregierung zum Bürokratieabbau
steuert.
Der Begriff Bürokratieabbau bedeutet, dass Menschen in ihrer
Initiative durch Gesetze und weitere Vorschriften eingeengt sind.
Dadurch werden Entwicklungen behindert. Dies schließt aber
auch
Kritik an der Umsetzung dieser Vorschriften durch Beamte und
Angestellte in den Verwaltungen ein.
Meldepflichten und Genehmigungsverfahren kosten Unternehmen einerseits
Arbeitskraft und binden andererseits mögliche
Investitionsmittel.
Einige Großunternehmen beschäftigen Mitarbeiter, die
sich
nur mit diesen bürokratischen Pflichten beschäftigen.
Kleinere Betriebe sind oft mit diesen Pflichten überlastet.
Unnötige Formalien bremsen jede wirtschaftliche
Betätigung.
"Die Krise macht uns deutlich, wie weit sich die einzelnen Verwaltungen
im Landkreis und in den Gemeinden sich diesem Thema angenommen haben.
Die Vergabe und die Ausführung von Baumaßnahmen zum
Beispiel
müssen jetzt zügig durchgeführt werden. Ein,
wie in
Teltow-Fläming leider im letzten Jahr im häufiger
vorkommendes `langsam und bedächtiges Vorgehen` hilft uns hier
nicht weiter. Eine `schlafmützige` Haltung, wie bei der B101,
kostet uns Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze. Die
Folgen
der Krise müssen durch schnelles und beherztes Eingreifen
vermindert werden. Dies ist die `Nagelprobe` inwieweit der Landkreis
und die Gemeinden in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben in Sachen
Bürokratieabbau erledigt haben. " unterstreicht das
Vorstandsmitglied der CDU Teltow-Fläming, Dirk Steinhausen,
die
Situation.
Auch in den einzelnen Gemeinden kommt es jetzt auf Schnelligkeit an.
"Jeder Gemeindevertreter oder Stadtverordneter ist aufgefordert der
Verwaltung `Dampf` zu machen. Zum Zeitpunkt der Krise wird sich zeigen,
wie gut und erfolgreich eine Verwaltung arbeitet."
Der Vorsitzende der Großbeerener Union gibt auch die kommende
positive Zielrichtung an: "Sollten durch die Bürokratie
Probleme
entstehen, wissen wir damit auch, wo wir die nächsten Jahre
ansetzen müssen."
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Impressionen vom Neujahrsempfang
der CDU Teltow-Fläming vom 14.02.2009 in Rehagen/Am
Mellensee
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Bild (von rechts nach links): Danny
Eichelbaum, Alfred Rothe, Manfred Dutschke, Helmut Stark und Gertrud
Klatt |
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Bild (von rechts
nach links): Manfred Seelig, Ute Kalk (Vorsitzende "Am Mellensee"),
Kreisvorsitzender Danny Eichelbaum und Dirk Steinhausen |
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Bild (von rechts nach links): Die Vorsitzenden des "Nordens":
Detlef Helgert (Ludwigsfelde), Hermann Kühnapfel (Zossen),
Jürgen Murschinsky (Rangsdorf), Dirk Steinhausen
(Großbeeren) und Michael Wolny (Hoher Teltow) |
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Bild (von rechts nach links): Detlef Helgert, Kreisvorsitzender Danny
Eichelbaum und Dirk Steinhausen |
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Bild (von rechts nach links): Sven Strauchmann, Dirk Steinhausen und
Michael Wolny |
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Bild (von rechts nach links): Jürgen Murschinsky, Detlef
Helgert und der stellv. Landesvorsitzende Sven Petke, MdL |
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Bild (von rechts nach links): Detlef Helgert, Bundestagsabgeordnete
Katherina Reiche und Dirk Steinhausen |
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Donnerstag,
12.02.2009
Gemeinsame
Presseerklärung der
CDU
Hoher
Teltow
CDU
Rangsdorf
und
CDU
Großbeeren
Stärkste
Bevölkerungszuwächse im Norden des Landkreises
Die Veröffentlichung der Geburtenzahlen in
Teltow-Fläming hat
es wiedermal verdeutlicht. Der Landkreis bieten eine Menge für
junge Familien. Das Angebot, dass die Gemeinden bieten, ist sicherlich
einer der Gründe, dass im Landkreis Teltow-Fläming
wieder
mehr Kinder geboren werden . So war die Zahl der Geburten im vorigen
Jahr auf dem Höchststand seit Gründung des Kreises.
In
einigen Gemeinden gab es einen deutlichen Anstieg der
Bevölkerungszahlen zu verzeichnen. Insbesondere im Norden von
Teltow-Fläming tut sich eine Menge. Den
größten
Bevölkerungszuwachs verzeichneten die Gemeinden Rangsdorf
(+167),
Blankenfelde-Mahlow (+158 Einwohner) und Großbeeren (+94).
Mit
dem damit verbundenen Herausforderungen haben sich die drei CDU
Vorsitzenden der Gemeinden Blankenfelde-Mahlow, Rangsdorf und
Großbeeren
beschäftigt.
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Bild:
Die drei Vorsitzenden von links nach rechts:
Michael Wolny (Hoher Teltow (Blankenfelde-Mahlow)), Dirk Steinhausen
(Großbeeren) und Jürgen Murschinsky (Rangsdorf) |
"Ein `Mehr`an Bevölkerung bedeutet zugleich, dass wir immer
wieder
investieren müssen, um unsere Gemeinden zu einem liebens- und
lebenswerten Ort zu entwickeln," unterstreicht der CDU-Vorsitzende aus
Großbeeren, Dirk Steinhausen, die Herausforderungen der
Politik
vor Ort. "Ob Schule, Kindertagesstätte oder unser
Vereinsleben,
während andere Gemeinden über Schließungen
und
Reduzierungen sprechen, müssen wir bei uns Wachstum steuern",
ergänzt der CDU Vorsitzende aus Rangsdorf, Jürgen
Murschinsky. "Unserem Wachstum muss auch der Landkreis Rechnung tragen,
insbesondere die Zuweisungen bei der Bedarfsplanung von Jugendarbeit
und Jugendsozialarbeit sollten bei den `wachsenden´ Gemeinden
Großbeeren, Rangsdorf und Blankenfelde-Mahlow
stärker als
bisher angepasst werden. Angesichts dieser Entwicklung dürfen
auch
die Mittel aus dem Konjunkturprogramm II der Bundesregierung
für
unsere Gemeinden nicht zu kurz kommen.",so der CDU Vorsitzende
für
Blankenfelde-Mahlow, Michael Wolny. Die Bedarfsplanung für
Jugendarbeit wird im Vier-Jahres-Rhythmus festgelegt. Der Wachstum der
Gemeinden im Norden des Landkreises ist meist schneller als geplant.
Die drei CDU-Vorsitzenden machen sich für eine flexible
Anpassung
an der Bedarfsplanung stark.
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Mittwoch,
11.02.2009
Großbeeren
stellt Prioritätenliste auf
Großbeeren: Die Auswirkungen der Finanzkrise macht auch vor
den
Gemeinden im Landkreis Teltow-Fläming nicht halt. Die meisten
Gemeinden haben ihren Haushalt sehr zurückhaltend geplant.
Durch
das Konjunkturpaket II kommt jetzt bei vielen Gemeinden wieder Bewegung
in die Planung des laufenden Jahres.
In Großbeeren hat der Gemeindeverband der CDU einen Antrag in
den
Bauausschuss eingebracht, damit die Verwaltung eine
Prioritätsliste erstellt, um mögliche
Förderungsprojekte
sofort umzusetzen. "Ziel ist es trotz angespannter Haushaltslage die
Chancen des Konjunkturpakets zu nutzen", erklärt der
Vorsitzende
Dirk Steinhausen.
"Der Landkreis muss das Geld gleichmäßig und
unbürokratisch verteilen," ergänzt Günter
Henkel,
Fraktionsvorsitzender der CDU in Großbeeren und
Kreistagsmitglied. Als einer der wenigen Landkreise, die
große
Haushaltsdefizite aufweisen, muss darauf geachtet werden das
Maßnahmen, die bereits im Investitionsplan des Landkreises
geplant waren, nicht durch Mittel aus dem Konjunkturprogramm
kompensiert werden, so ist sicher zu stellen, dass die dadurch
freiwerdenden Mittel im selben
Investitionszeitraum für zusätzliche
Maßnahmen genutzt
werden, die bisher nicht Teil des Investitionsplans sind. "Um eine
schnelle Verteilung zu gewährleisten, ist es notwendig,
dass der Landkreis auch wissen muss, was wir in den einzelnen Gemeinden
benötigen", erklärt der Chef der
Großbeerener Union
Dirk Steinhausen, die Zielrichtung des Antrags.
Bisher hat Großbeeren wenig vom Landkreis bekommen. Die
Förderpolitik läuft leider häufig nach dem
Motto: "Der
Sparsame ist der Dumme!" Dadurch das Großbeeren einen
ausgeglichenen Haushalt hatte oder einen Haushaltsüberschuss
erzielte, sind von Seiten des Landkreises Förderungen der
Gemeinde
genau wegen dieser Entwicklung abgelehnt worden. Hier wird die
Haushaltsdisziplin bestraft. Insbesondere die Ablehnung des
Landkreises sich am Hortneubau zu beteiligen, verstärkt diesen
Eindruck.
"Auch wenn wir bisher 'stiefmütterlich' vom Landkreis
behandelt
werden, müssen wir trotzdem versuchen wenigsten ein bisschen
von
dem zu erwartenden Geldzufluss, der aufgrund des Konjunkturpakets zu
erwarten ist, in unsere Gemeinde zu bekommen.", so der Vorsitzende der
CDU Großbeeren.
Die CDU-Kreistagsfraktion hat in den Kreistag einen Antrag eingebracht,
in dem sie eine schnelle Umsetzung des Konjunkturpaketes des Bundes in
Teltow-Fläming fordert. Hierzu erklärt der
Vorsitzende der
CDU-Kreistagsfraktion und Kandidat für den Landtag, Danny
Eichelbaum:
„Wir wollen, dass das Konjunkturpaket des Bundes schnell in
Teltow-Fläming umgesetzt wird, um Arbeitsplätze zu
erhalten und Unternehmen zu unterstützen."
Bis Ende Februar stehen die Details der finanziellen Mittel des
kommunalen Investitionsprogrammes an die Landkreise und Kommunen fest.
Im Wesentlichen gibt es 2 Investitionsschwerpunkte:
1. den Bildungsbereich und
2. die kommunale Infrastruktur. Es bleibt also nicht viel Zeit,
Investitionsmaßnahmen des Landkreises Teltow-Fläming
und der
Gemeinden abzustimmen. Zeit ist hier Geld.
Hierbei muss es einen engen Schulterschluss zwischen Landkreis und
Gemeinden in Teltow-Fläming geben. Das Geld muss auch unten
ankommen und die Gemeinden und Städte wissen am besten, was
bei
ihnen gebraucht wird.
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