Freitag,
30.12.2011
Demographischer
Wandel gestalten
Zuzug junger
Familien ungebrochen
In vielen Gemeinden wird über den demographischen Wandel zwar
gesprochen, aber es werden kaum aus den ermittelten und
prognostizierten Daten entsprechende Richtlinien für die
politische Arbeit gezogen. Gerade erst vor einigen Tagen hat die
Bertelsmann-Stiftung für jede Gemeinde den sogenannten
Wanderungssaldo veröffentlicht. Dort heißt es:
„Neben
der Entwicklung der Lebenserwartung und Geburtenzahlen sind die Zu- und
Fortzüge bestimmende Faktoren für die
Bevölkerungsentwicklung auf der jeweiligen Gemeinde-, Kreis-,
Landes- oder Bundesebene. Für kommunale Planungen spielen aber
nicht nur die, d. h. die Differenz der Zu- und Fortzüge, eine
Rolle. Vielmehr interessiert hier der differenzierte Blick auf die
tatsächlichen Wanderungsbewegungen - von Frauen und
Männern,
von jüngeren und älteren Menschen.“
Für die Gemeinde Großbeeren hat der
Gemeindevertreter Dirk
Steinhausen die Zahlen ausgewertet und daraus erste Handlungsoptionen
entwickelt: „Wir haben mehr Wegzüge im Bereich 18-
bis
24-Jährigen. Dies hat sicherlich mehrere Gründe:
Gerade junge
Studenten und Auszubildende ziehen näher an die
Universitäten
und Ausbildungsstätten, zumal sie ja bereits gewohnt waren,
zum
Abitur die Gemeinde zu verlassen. Hier werden die Bindungen an unser
Großbeeren einfach geringer, was zu einer Abwanderung
führt.
Ein weitere Grund ist der knappe Wohnraum von kleinen Wohnungen
für Ein- und Zweipersonen-Haushalte. Daraus kann man ablesen,
dass
wir in den kleinteiligen Wohnungsbau stärker einsteigen
müssen und, um die Bindungskräfte zu
erhöhen, muss das
Erreichen des Abiturs auch in Großbeeren möglich
sein. Im
Landkreis sind andere Gründe maßgeblich. Hier ziehen
die
jungen Menschen ihren Arbeitsplätzen hinterher. Gerade die
südlichen Gemeinden haben einen großen
Bevölkerungsschwund zu verzeichnen.“
Die CDU Fraktion der Gemeindevertretung Großbeeren hat hier,
als
bislang einzige Partei, bereits erste Ansätze vorgelegt.
So wurden im Juni bereits schulpolitische Ziele festgelegt, die einen
Schulneubau und eine Weiterentwicklung der Oberschule mittelfristig
vorsehen. Das Thema Wohnungsbau wurde im Herbst bearbeitet.
Steinhausen: „Der größte Zuzug ist im
Bereich junger
Familien zu verzeichnen. Dies bedeutet das wir auch weiterhin in
Schule, Hort und Kitas investieren müssen, um diesen Zuzug
positiv
zu steuern. Im Verhältnis zu vielen anderen Gemeinden ist
unser
Wachstum ungewöhnlich. Auch wenn der Anteil der
Älteren bei
uns steigt, unsere Bevölkerung schrumpft nicht, sondern
wächst. Wir wollen den demographischen Wandel gestalten, nicht
nur
erwarten.“

Bild: Diagramm Wanderungssaldo Großbeeren
(Quelle: Bertelsmann-Stiftung, Dez.2011)

Bild: Diagramm Wanderungssaldo
Teltiow-Fläming (Quelle: Bertelsmann-Stiftung, Dez.2011) |
Donnerstag,
29.12.2011
Teltow-Fläming
fällt weiter ab
Ergebnis schlechter
Politik
Als Randnotiz wurde es nur kurz wahrgenommen. Der Landkreis
Teltow-Fläming ist erneut im bundesweiten Landkreisvergleich
der
Zeitschrift Fokus Money abgerutscht. War der Landkreis 2007 noch auf
Rang 1 aller Brandenburgischen Landkreise so ist er 2011 auf Rang 8
abgefallen. Die direkten Landkreisnachbarn haben sich gehalten oder
sogar verbessert. Der Landkreis Dahme-Spreewald war 2007 Zweiter und
hat jetzt den 1. Platz belegt. Der Landkreis Potsdam-Mittelmark war
Dritter und hat sich auf den 2.Platz vorgearbeitet.
Ein Landkreis der 8 Plätze abfällt, ist in der
bundesweiten
Studie eher selten, hat aber zumeist hausgemachte Gründe. In
Teltow-Fläming sind die Gründe sehr einfach.
„Kaum
Ideen, und die noch schlecht umgesetzt. Wir leisten uns seit Jahren
eine Wirtschaftsförderung (SWFG), die ihren Namen nicht
verdient.
Hier wird eine Menge Geld verschwendet. Wenn man sich die erfolgreichen
Unternehmensansiedlungen, ob in Ludwigsfelde, Zossen oder
Großbeeren, der letzten Jahre anschaut, so sind die meisten
ohne
Beteiligung der SWFG durchgeführt worden. Die Gemeinden und
Städte haben es selber gemacht und dies mit
größerem
Erfolg," so der CDU Vorsitzende Dirk Steinhausen aus
Großbeeren,
der auch stellvertretender Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung in
Teltow-Fläming ist. Doch trotz dieser positiven
Einzelbeispiele
haben sich die Zahlen des Landkreises negativ entwickelt.

Das Investitionsklima hat sich verschlechtert. „Ein
Wachstumsmotor, nämlich der Mittelstand, wird
sträflich
vernachlässigt“, bemerkt der Landesvorsitzende der
MIT
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung, Hermann Kühnapfel,
der
auch einer der größten Kritiker der SWFG und der
Geldvernichtungspolitik unseres Kreises ist.
In den letzten Jahren hat der Landrat zu häufig die
Hände in
den Schoss gepackt und nichts mehr getan. „Es wird Zeit
für
eine neue Offensive, um die Wirtschaftsleistung im Landkreis zu
erhöhen. Wir haben gute Voraussetzungen, man muss sie nur
nutzen.
Nach vier Jahren Stillstand, brauchen wir anstelle von dummen
Geschwätz, ehrliche Arbeit und Engagement, fordern die beiden
Mittelständler. Ihre kurze Formel an den Landrat gerichtet,
lautet: „mehr Arbeiten, mehr Ideen und mehr Engagement, sowie
den
Mittelstand einzubinden und zu unterstützen." Der Mittelstand,
der
über 70% aller Arbeits- und Ausbildungsplätze stellt,
wird
von Rot-Rot nicht ausreichend wahrgenommen und hat zu wenig politische
Rückendeckung. Das beweist die jüngst im Land
verabschiedete
Gesetzesänderung zur kommunalen Daseinsvorsorge, die gegen
alle
Widerstände aus den Verbänden und der MIT
Mittelstands- und
Wirtschaftsvereinigung in Brandenburg durchgesetzt wurde. Die MIT warnt
hier vor negativen Auswirkungen auf den Mittelstand und den regionalen
Arbeitsmarkt.

Anlage: Focus-Money Vergleich 2007 bis 2011 |
Montag, den
26.12.2011
Und auf einmal
brannte es
Freiwillige
Feuerwehr löscht Brand im Mietshaus
„Und auf einmal brannte es“ sagte einer der
Nachbarn an der
Dorfstraße in Diedersdorf. Dort hatte ein Mietshaus in der
Nacht
vom Heiligen Abend zum ersten Weihnachtsfeiertag Feuer gefangen. Und
obwohl sicherlich alle Freiwilligen Feuerwehrmänner aus
Diedersdorf lieber bei ihren Familie geblieben wären,
rückten
sie aus und bekämpften bis in die frühen
Morgenstunden das
Feuer.
Über die genaue Schadenhöhe und die Brandursache ist
zurzeit
noch nichts bekannt. Das Feuer hat mehrere Zimmer beschädigt,
das
Haus selber konnte gerettet werden.
„Es zeigt sich einmal mehr, wie wichtig die Freiwillige
Feuerwehr
bei uns ist;“ lobte der Gemeindevertreter, Dirk Steinhausen,
die
Feuerwehr, als er, wie viele im Dorf, sich am 25.Dezember die
Brandschäden ansah.
Nach Aussage der Feuerwehr war zum Glück nur ein Arbeiter im
Mietshaus, was zurzeit saniert wird. Der Arbeiter musste dann in ein
Notquartier untergebracht werden.
Steinhausen: "Den vielen Freiwilligen, die für unsere
Sicherheit
an den Feiertagen und Wochenenden in ihrer Freizeit sorgen, schulden
wir großen Dank. Dieser Dank gilt auch den Familien, die an
den
Feiertagen bei einem überraschenden Einsatz auf ihre
Angehörigen verzichten müssen, weil diese bei den
Freiwilligen Feuerwehren ihren Dienst tun." |
Freitag,
23.12.2011
CDU
Großbeeren auf Facebook und im Internet immer beliebter
Neue Angebote
werden gut angenommen
"Anfänglich war ich skeptisch, ob die sozialen Netzwerke im
Internet, wie zum Beispiel Facebook, für die Parteiarbeit
wichtig
wären. Inzwischen zeigt sich deutlich, welche hohen
Stellenwert
gerade bei jungen Menschen das Internet und Anwendungen wie
Facebook haben", so der CDU Vorsitzende aus
Großbeeren,
Dirk Steinhausen.
In den letzten Jahren hat die CDU Großbeeren ihr
Internetangebot
stetig ausgebaut. Dies wird auch in den ermittelten Anfragen deutlich.
Zu Jahresbeginn gab es jeden Monat 1.000 Zugriffe, inzwischen sind es
schon 1.500 Zugriffe jeden Monat. Bereits im Sommer wurde die
Internet-Seite (www.cdu-grossbeeren.de) um einige Rubriken
ergänzt. Unter dem Begriff Aktion sind die Anträge
enthalten,
die in der Gemeindevertretung gestellt wurden. Dort wird über
die
Gemeindeentwicklungsplanung berichtet, die durchgeführten und
geplanten Ausstellungen werden vorgestellt, aber auch das
regelmäßige Gedenken an den 13. August hat hier
einen
speziellen Platz. "Insgesamt werden die neuen Angebote gut angenommen.
Besonderes erstaunlich ist die Facebook-Entwicklung. Wir sind im Januar
2011 gestartet und haben jetzt, nach fast einem Jahr, in unserem
Netzwerk über 1.000 Freunde. Weit mehr als jede andere Partei
in
unserer Gemeinde. Dies spricht für das Interesse über
die
‘üblichen’ Medien, wie Tageszeitung,
hinaus,“
erläutert der Chef der örtlichen Union, Dirk
Steinhausen. |
Mittwoch
14.12.2011
erneuter
Banküberfall
Lösungen
gefordert
Anlässlich eines erneuten Banküberfalls in
Großbeeren
bemerkt, Dirk Steinhausen, der Vorsitzende der CDU
Großbeeren:
"Im Mai 2010 hatten wir bereits einen bewaffneten Banküberfall
und
wieder ist eine Bank in Großbeeren überfallen worden.
Mit Erstaunen und Entsetzen muss man fragen, ob wir auf Grund der
geringen Polizeipräsenz im Ort, ein leichtes Opfer
für
Bankräuber sind? Bereits die pure Androhung zur Reduzierung
von
Polizeiwachen im Land, führt wahrscheinlich zu einer
geringeren
Hemmschwelle. Hier muss das Innenministerium Lösungen finden.
Lieber Herr Innenminister, es reicht nicht sich immer nur auf die
Polizeireform raus zureden. Zwei Überfälle in zwei
Jahren
sprechen eine deutliche Sprache. Als Bürger erwarten wir
Lösungen und nicht nur plattes Geschwafel.
---------------------------
Zusatzinformationen
Quelle MAZ vom 14.12.2011
Großbeeren: Banküberfall mit Elektroschocker
Zwei maskierte Männer stürmten am Dienstag gegen
17.40 Uhr in
eine Bankfiliale in der Berliner Straße in
Großbeeren
(Teltow-Fläming). Die Täter bedrohten die Angestellte
mit
einem Elektroschocker und forderten die Herausgabe von Bargeld. Die
Frau übergab eine noch unbestimmte Menge an Bargeld.
Anschließend flüchteten die Täter, die mit
osteuropäischem Akzent sprachen, in unbekannte Richtung. Die
Bankangestellte blieb unverletzt. Während der Tat waren keine
weiteren Kunden in den Geschäftsräumen.
Polizeibeamte lösten daraufhin eine Ringalarmfahndung nach den
Tätern aus. Die Fahndung blieb ebenso wie die Befragung der
Passanten vor der Bank ohne Erfolg. Zu den genauen Umständen
der
Tat ermittelt nun das Dezernat Schwere Kriminalität der
Kriminalpolizei der Polizeidirektion West. |
Impressionen der Weihnachtsfeier
2011
Die CDU
Großbeeren "rockt" den Weinkeller im Schloß
Diedersdorf

Bild: viele Mitglieder und Gäste waren
gekommen (Quelle: Hepp)

Bild: auch Biertrinken im Weinkeller war
möglich, Adrian Hepp und Peter Wagner (Quelle: Hepp)

Bild: angeregte Gespräche und viel
Spaß (Quelle: Hepp)

Bild: 3 von der Tankstelle? Ralf Justawitz, Dirk
Steinhausen und Manfred Seelig (Quelle: Hepp)

Bild: gerade erst verlobt, danach auf die
Weihnachtsfeier, Marc Spogat udn Kathrina Schröder (Quelle:
Hepp)

Bild: sichtlich viel Spaß: Dirk
Steinhausen udn Adrian Hepp (Quelle: Hepp) |
Samstag,
10.12.2011
Antwort der
Landesregierung unbefriedigend
Entwicklungschancen
werden nicht gesehen
Die Antwort der Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage des
CDU-Landtagsabgeordneten, Danny Eichelbaum erregt die Gemüter.
Der Bahnhof Großbeeren ist nur in einer Fahrtrichtung
behindertengerecht ausgebaut. In Richtung Berlin ist der Bahnsteig nur
über eine steile Treppe zu erreichen. Bereits in der
Vergangenheit
ist dieser Missstand von verschiedenen Seiten abgesprochen worden.
Jetzt hat der Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum eine
parlamentarische Anfrage gestellt.
In der Antwort der Landesregierung heißt es: Das Land
Brandenburg
hat sich entschlossen, an Aufkommensschwerpunkten unter 1.000 Reisenden
täglich eine barrierefreie Gestaltung von
Verknüpfungssituationen zum übrigen
Öffentlichen
Personennahverkehr zu fördern.
Leider steigen zur Zeit eben nur 300 Fahrgäste ein und aus, so
soll es nach Willen der Landesregierung keine Maßnahmen
geben.
Diese Haltung erregt die Gemüter. „Der Standort
Großbeeren hat bereits in den letzten Jahren die
Aufkommenszahlen
immer weit übertroffen. Das Güterverkehrszentrum hat
inzwischen über 5.000 Arbeitsplätze, wobei die
Einpendelzahl
bei fast 4.500 Menschen liegt. Jeden morgen fahren also 1.100 aus dem
Landkreis, 1.400 aus den Nachbarlandkreisen und ca. 2000 Berliner ins
GVZ. Und für jeden, der die Bahn nutzen möchte, oder
vielleicht nicht mehr so gut zu Fuß ist, wird der Anstieg zum
Bahnhof zur Qual;“ umschreibt der CDU Gemeindevertreter, Dirk
Steinhausen, die Situation.
„Man verkennt völlig die weitere Entwicklung. Das
Güterverkehrszentrum wird um ca. 2.000 Arbeitsplätze
auf
Grund von Erweiterungsflächen vergrößert.
Gleichzeitig
wird demnächst die Justizvollzugsanstalt
„Heidering“
in Betrieb genommen. Dies bedeutet, dass die knapp 300 Bediensteten der
JVA zu ihrer Arbeitsstelle kommen müssen und die 650
Strafgefangenen werden Besuch von ihren Familien und Freunden bekommen.
Gleichzeitig werden auch wir als Gemeinde im Speckgürtel um
Berlin
weiter wachsen. Fakt ist: Es ist absehbar, dass wir die Zahlen
erreichen werden. Hier werden die Entwicklungschancen nicht gesehen.
Diese kurzsichtige Politik ist leider bezeichnend für die
rot-rote
Landesregierung, so schließt man Behinderte von
gesellschaftlicher Teilhabe aus“ so Steinhausen weiter.
„Ich habe da wenig Hoffnung, vielleicht sieht man das bei der
Deutschen Bahn anderes,“ bemerkte Dirk Steinhausen
abschließend, der jetzt mit dem Behindertenbeauftragten der
Bundesregierung und der Deutschen Bahn den Kontakt sucht.
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Hintergrund:
Laut statistisches Landesamt sind per 30.06.2010
4.458 Gesamteinpendler in die Gemeinde Großbeeren
Davon 1.120 aus dem selben Landkreis
Und 1.395 aus anderen Landkreisen
Sowie 1.942 aus einem anderen Bundesland (Berlin)
JVA Heidering:
Spätestens Anfang 2012 soll die Haftanstalt fertig gestellt
sein.
Die geplante Haftanstalt sieht Haftplätze für 648
männliche Strafgefangene im geschlossenen Vollzug vor. Sie
werden
von ca. 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut werden.
Für
die Gefangenen sollen über 400 Arbeitsplätze
bereitgestellt
werden, um die Chancen für eine gelungene Integration nach der
Haftentlassung zu erhöhen.

Foto: Bahnhof Großbeeren (Quelle: IPG, Potsdam) |
Dienstag,
06.12.2011
Besserer
Strafrechtsschutz für Einsatzkräfte
Auch für
Feuerwehrleute gilt gestärkter Schutz vor
gewalttätigen Angriffen
Seit 5. November 2011 genießen Polizeibeamte, Feuerwehrleute
und
Hilfeleistende des Katastrophenschutzes oder Rettungsdienstes besseren
strafrechtlichen Schutz vor gewalttätigen Angriffen.
Anlässlich der Bekanntmachung erläutert der CDU
Vorsitzende
aus Großbeeren, Dirk Steinhausen: "Seit einigen Jahren ist
eine
merkwürdige Tendenz zu erkennen, am Anfang wurden Helfer erst
angepöbelt, jetzt werden sie sogar teilweise angegriffen. Das
ist
umso erschreckender, wenn man weiß, dass ein
Großteil der
Helfer ehrenamtlich tätig sind. Gerade in unserem Landkreis
sind
wir abhängig von der ehrenamtlichen Arbeit die zum Beispiel
bei
unseren freiwilligen Feuerwehren geleistet wird."
„Schläge gegen Feuerwehrleute oder bewusste Sabotage
an
ihren Geräten sind leider in verschiedenen Milieus
gesellschaftsfähig geworden. Deshalb
begrüßen wir die
Verschärfung des Strafgesetzbuches sehr. Der Deutsche
Bundestag
hat damit ein starkes Signal gesetzt, dass Übergriffe auf
Menschen, die helfen, durch nichts zu rechtfertigen sind“,
erklärte Feuerwehr-Präsident Hans-Peter
Kröger am 11.
November 2011.
Das Gesetz sieht unter anderem Änderungen im Paragraf 113
Strafgesetzbuch (StGB) – Widerstand gegen
Vollstreckungsbeamte
– vor. Hier wird die Höchststrafe des
Regelstrafrahmens von
zwei auf drei Jahre erhöht. Paragraf 114 StGB nimmt
Hilfeleistende
des Katastrophenschutzes oder eines Rettungsdienstes in diesen
erhöhten Schutz auf und stellt klar, dass sämtliche
Rettungsdienste vom Schutzbereich der Vorschrift erfasst werden.
Polizeibeamte, Rettungshelfer, Feuerwehrleute und
Katastrophenschützer setzen sich jeden Tag unter Einsatz ihrer
eigenen Gesundheit für die Sicherheit aller ein. Für
die
Koalition war klar, dass dieser Einsatz nicht nur höchste
Anerkennung, sondern auch einen besonderen Schutz im Strafrecht
verdient.
Das Gesetz ist auch ein Bekenntnis der Abgeordneten zu dem ehrenamtlich
geleisteten Dienst von Einsatzkräften. Schließlich
stützt sich das Katastrophen-Notfallvorsorgesystem in
Deutschland
traditionell nur auf wenige professionelle Kräfte und ganz
überwiegend auf ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Dieses
ehrenamtliche System ermöglicht eine hohe Präsenz von
Helfern
in der Fläche, die mit rein hauptamtlichen Kräften so
gar
nicht zu gewährleisten wäre. Mit über einer
Million
Freiwilligen stellen die Feuerwehren den mit Abstand
größten
Personalpool für den Katastrophen- und
Bevölkerungsschutz.
Hintergrund
Die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt, dass die als "Widerstand
gegen die Staatsgewalt" erfassten Vorfälle zwischen 1999 und
2008
um nahezu 31 Prozent zugenommen haben. Polizeibeamte und andere
Einsatzkräfte sind im Dienst Ziel brutaler Angriffe.
Im Koalitionsvertrag haben sich CDU, CSU und FDP darauf
verständigt, dieser Entwicklung entschieden entgegen zu
treten.
Die christlich-liberale Koalition stellte auch klar, dass
Feuerwehrleute und andere Rettungskräfte in den
Anwendungsbereich
der Schutzvorschriften ausdrücklich einzubeziehen sind, um
auch
diese vor tätlichen Angriffen bei Hilfseinsätzen zu
schützen.
(Quelle: kommunal report, 12/2011) |
Samstag,
03.12.2011
Adventscanvassing
in Großbeeren

Foto: kalt und ungemütliches
Wetter schreckt uns nicht ab (Quelle: Spogat)

Foto: Dank der netten Leute hatten wir
unseren Spaß (Quelle: Spogat) |
Sonntag,
27.11.2011
Sanierung
der Schinkel-Kirche beendet
Einbruch
ins Pfarrhaus verurteilt
Anlässlich eines Kirchweihgottesdienstes in
Großbeeren
mussten extra Stühle aus dem Pfarrhaus geholt werden, weil
mehr
Großbeerener kamen als Plätze vorhanden waren, um
diesen
Gottesdienst, mit dem offiziell die Sanierungsarbeiten an der Kirche
beendet wurden, beizuwohnen. Auch am darauf anschließenden
Empfang platze das Pfarrhaus fast aus allen Nähten. Der
Pfarrer,
Christian Manntz, brachte in seiner Andacht und in seiner Rede die
Bedeutung der Kirche für die Gemeinde zum Ausdruck und dankte
insbesondere den zahlreichen Organisationen, die mit Ihren Zuwendungen
die Sanierung erst ermöglichten. Namentlich waren dies die
Sparkassenstiftung mit 7.500 Euro, von der Deutschen Stiftung
Denkmalschutz gab es 7.000 Euro und der Förderkreis Alte
Kirche
erfreut die Kirchengemeinde mit 2.000 Euro, hinzu kamen über
30.000 Euro von Privatpersonen und Firmen des Ortes. Die noch fehlenden
Summen kamen dann vom Kirchenkreis und von der evangelischen Gemeinde
selbst. Die Gemeinde Großbeeren hat in diesem Jahr sich mit
40.000 Euro beteiligt und wird sich auch im nächsten Jahr mit
40.000 Euro beteiligen, wie der Bürgermeister Carl Ahlgrimm,
in
seiner Rede versprach.
Auch waren einige Gemeindevertreter anwesend. Insbesondere die
örtliche CDU Fraktion war vollständig erschienen. So
bemerkte
der CDU Vorsitzende Dirk Steinhausen: „Sichtbares Zeichen
für die Sanierung der Schinkel-Kirche in Großbeeren
ist,
dass die grauen Schindeln vom Dach verschwunden sind.“
Inzwischen ist, wie in der Ursprungsplanung vorgesehen, das Dach der
Kirche mit einem Zinkdach versehen. Die historische bedeutende Kirche
wurde 1820 nach zweijähriger Bauzeit fertig gestellt und war
ein
Geschenk des Königs an das Dorf Großbeeren
anlässlich
der hier am 23. August 1813 stattgefundenen Schlacht. Inzwischen hat
sich das Dorf zu einer selbstständigen Gemeinde mit 7.500
Einwohnern entwickelt. Mit Unverständnis reagierten viel
Anwesende
als der Pfarrer vom Einbruch vor vier Tagen in das Pfarrhaus
erzählte. Hierbei wurde die Kollekte gestohlen. Eine Kollekte
ist
eine Geldsammlung für kirchliche oder karitative Zwecke, zum
Beispiel die Sammlung nach einem Gottesdienst in der christlichen
Kirche, die in Großbeeren meist konkreten Projekten
zufließt. „Diesen Einbruch kann man nur
verurteilen, das
Geld sollte für soziale Projekte gedacht sein. Gerade in der
Adventszeit, die von Nächstenliebe geprägt sein
sollte,
erscheint dies als Frevel,“ so abschließend Dirk
Steinhausen.

Bild: Schinkel-Kirche noch
mit Dachschindeln (Quelle: Steinhausen) |
Samstag,
26.11.2011
Neuer
Bären-Kurier erschienen
CDU
vor Ort
Seit fast 10 Jahren wird in der Gemeinde Großbeeren in
regelmäßigen Abständen eine Publikation der
CDU
Großbeeren verteilt. Im Februar 2002 wurde im Gemeindegebiet
zum
ersten Mal der Bären-Kurier verteilt. Jetzt stellte der
Gemeindeverband Großbeeren seine bereits 33zigste Ausgabe,
des im
Gemeindegebiet beliebten "Bären-Kuriers", vor.
"Am Anfang war er schwarz-weiß, inzwischen ist er bunt und
entwickelt sich optisch permanent weiter. Wir versuchen im Jahr
mindestens 2 Ausgaben zu erstellen." erläutert der CDU
Vorsitzende
Dirk Steinhausen.
"Es gibt immer einen guten Überblick über Aktionen
und
Projekte, die in unserer Gemeinde laufen," so Steinhausen
weiter.“ Der Bären-Kurier wird als Beilage an alle
3.200
Haushalte im gesamten Gemeindegebiet verteilt.
Zusätzlich wird die Großbeerener Union sich am
Samstag, den
03.12.2011 wieder vor Netto, Berliner Straße, den Fragen der
Bürger stellen. "Wir werden von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr vor
Ort
sein. Auch dort wird der Bären-Kurier verteilt werden. Wir
wollen
ein erfolgreiches Jahr 2011 langsam auslaufen lassen. Wir haben viel
erreicht und auch für 2012 noch einiges vor," so der
CDU-Vorsitzende, Dirk Steinhausen abschließend.
siehe auch:
Bären-Kurier 33
 |
Freitag,
25.11.2011
Behörde
lehnt Tempolimit weiterhin ab
Durch
Großbeeren darf weiter mit 50 Km/h an der Schule gefahren
werden
Es bleibt zunächst dabei: Tempo 30 wird es an der
Otfried-Preußler-Schule in Großbeeren nicht geben.
Erneut
hat der Kreis Teltow-Fläming eine entsprechende Anfrage der
Gemeindeverwaltung abgelehnt.
Die örtliche FDP/CDU-Koalition hatte die Verkehrsberuhigungen
nach
dem Aus der Schulwegbegleitung beantragt, um den Schülern der
Grundschule einen sicheren Weg zum Hort zu ermöglichen. Der
Antrag
ist von allen Parteien einstimmig befürwortet worden.
Der Antwortbrief des Kreises Teltow-Fläming, der auf der
Gemeindevertretersitzung verlesen wurde, führte zu allgemeinem
Unverständnis. So heißt es im Schreiben:
„Auffälligkeiten hinsichtlich der Verkehrssicherheit
wurden
von Seiten der Polizei nicht festgestellt.“ „Das
ist der
blanke Hohn, erst durch die Veränderung der Situation wird es
zukünftig zu Problemen kommen, das die Schüler ohne
Aufsicht
an dem engen Fußweg lang gehen müssen. Hinzu kommt,
dass wir
immer nur am Anfang eines Schuljahres die Polizei sehen, sonst zeigen
sich bereits die ersten Auswüchse der Polizeireform; es sind
kaum
Beamte vor Ort.“; Lässt der Antragsteller und
Gemeindevertreter Dirk Steinhausen erst mal Luft ab.
Steinhausen weiter: „Das Bundesverkehrsministerium und auch
das
Land stellt in schöner Regelmäßigkeit das
besondere
Schutzbedürfnis der Schulwegsicherung im
Straßenverkehr
heraus. Nur im Kreis Teltow-Fläming bekommt man die Antwort:
„Dazu muss eine konkrete Gefahr für die
Verkehrsteilnehmer
vorliegen. Indiz könnte eine Beeinträchtigung der
Verkehrssicherheit aufgrund eines auffälligen Unfallgeschehens
...sein“
„Es muss also erst Tote geben“, schlussfolgerte der
Gemeindevertreter Dirk Steinhausen. Mit Prävention habe das
alles
nichts mehr zu tun.

Bild: Schulkinder (Quelle:
CDU Deutschland) |
Freitag,
18.11.2011
Die
CDU setzt sich für die Bürger ein.
Teilnahme an der Demo
Jürgen Kath, Vorsitzender der BI "unser Großbeeren",
Dirk Steinhausen
und Danny Eichelbaum, MdL und CDU-Kreisvorsitzender
Teltow-Fläming

Bild: Demo der
Bürgerinitiative" Unser Großbeeren" gegen
Fluglärm |
Donnerstag,
17.11.2011
Steinhausen
mit 100 Prozent als CDU-Vorsitzender wiedergewählt
Der
CDU-Gemeindeverband Großbeeren hat einen neuen Vorstand
In entspannter Atmosphäre hat die CDU Großbeeren die
beiden
letzten Jahre Revue passieren lassen. Im Rechenschaftsbericht machte
der bisherige Vorsitzende Dirk Steinhausen deutlich, wie viele Aktionen
der Verband in der Gemeinde Großbeeren erfolgreich
veranstaltet
hat. Ob Gemeindeentwicklungsplanung oder Bürgermeisterwahl im
Jahr
2010 (Carl Ahlgrimm wurde auf Liste der CDU wiedergewählt) der
CDU
Gemeindeverband hat allen Grund zuversichtlich in die Zukunft zu
schauen. Wie gut die Stimmung und die Zufriedenheit der vielen
Mitglieder war, zeigte sich das fast alle Wahlvorgänge
einstimmig
waren. Dirk Steinhausen wurde mit 100% als erster Vorsitzender
bestätigt. Sein Stellvertreter bleibt Michael Richter, neu
hinzu
kommt Ralf Justawitz, der Ortsvorsteher aus Heinersdorf, er
übernimmt das Amt von Günter Henkel, der nicht wieder
angetreten ist, aber weiterhin die CDU-Fraktion in der
Großbeerener Gemeindevertretung führen wird.
Der ehemalige Vorsitzende Stephan Regeler zieht sich nach fast
10-jähriger Tätigkeit im Vorstand der CDU
Großbeeren
jetzt zurück, um mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Er
war
die letzten 4 Jahre Schatzmeister des Verbandes. Als neuer
Schatzmeister wurde Marc Spogat, als neuer Schriftführer wurde
Adrian Hepp gewählt.
Zu Beisitzern wurden Dr. Matthias Fuchs, Manfred Seelig, Alexandra
Spang und Peter Wagner gewählt.
Steinhausen nahm einige Ehrungen für langjährige
Mitglieder
vor und würdigte gleichzeitig die Mitglieder, die sich nicht
erneut zur Wahl stellen wollten.
„Wir haben eine gute Mischung aus jungen und jung gebliebenen
Mitgliedern. Wir sind stark in den Ortsteilen und stark vor Ort. Wir
sind vor kurzem als Motor der Gemeinde gelobt worden. Das ist
Anerkennung, aber auch Verpflichtung zugleich. Wir sind die
Großbeeren Partei; “ machte der alte und neue
Vorsitzende
deutlich.

Bild: Stephan Regeler, Dr.
Matthias Fuchs, Dirk
Steinhausen, Marc Spogat, Alexandra Spang, Ralf Justawitz, Adrian Hepp,
Günter Henkel, Peter Wagner und Manfred Seelig (von links nach
rechts) (Quelle: Hepp)

Bild: Dirk Steinhausen und
der Versammlungsleiter Stephan Regeler (Quelle: Hepp)

Bild: Stephan Regeler, Dr.
Matthias Fuchs, Dirk Steinhausen, Marc
Spogat, Alexandra Spang, Ralf Justawitz, Adrian Hepp, Günter
Henkel,
Peter Wagner und Manfred Seelig (von links nach rechts) (Quelle: Hepp)

Bild: danach wurde in
gemütlicher Runde diskutiert (Quelle.:Hepp)
|
Mittwoch,
16.11.2011
Überfall
auf Spielcasino
Sichtbarkeit
von Polizei ist beste Abschreckung
Anlässlich des Überfalls auf das Spielcasino in
Großbeeren bezieht die CDU Großbeeren erneut klar
Stellung:
"Zu Beginn diesen Jahres wurde in Großbeeren eine Spielhalle
eröffnet, die bei der örtlichen Politik
unterschiedliche
Reaktionen ausgelöst hat. "Wir haben von Anfang an klar
gemacht,
dass wir befürchten, dass Spielhallen Kriminalität
nach sich
ziehen. Man hat unsere Befürchtungen als "Schwarzmalerei"
abgetan.
Ein Spielcasino zieht meistens Beschaffungskriminalität nach
und
erhöht die Gefahr vor Ort.
So ist es mit dem Überfall passiert." so der CDU Vorsitzende
Dirk
Steinhausen. "Die Ansiedlung von Gewerbe, die uns mit höherer
Kriminalität konfrontieren und zeitgleich die Reduzierung der
Polizeipräsenz durch die unsägliche Polizeireform,
führt
zu einem Sinken des Sicherheitsbedürfnis. Hier erwarten wir,
dass
die Polizei mehr tut als bisher, früher gab es Abschreckung
durch
die Sichtbarkeit von Polizei, ob bei Großveranstaltungen oder
im
Stadtbild. Das ist merklich weniger geworden. Bisher haben wir wenig
Kriminalität und wollen auch das es so bleibt."
Die Gesamtzahl der Spielautomaten zum Beispiel in Berlin war von 2005
bis Ende 2009 von 5.882 auf 10.135 gestiegen und auch im Norden des
Landkreises Teltow-Fläming haben alle Gemeinden diese
Ansiedlungen
dulden müssen. "Die Möglichkeiten, die eine Kommune
hat sind
sehr begrenzt;" erläutert Dirk Steinhausen.
Die Branche jedoch jagt gerade von Rekord zu Rekord. Im vergangenen
Jahr machte sie in Deutschland 3,3 Milliarden Euro Umsatz, so viel wie
nie zuvor. Als einen wichtigen Grund sehen Experten, dass das
Wirtschaftsministerium 2006 die Spielverordnung liberalisiert hat.
Seitdem laufen die Spiele schneller, liegen die möglichen
Gewinne,
aber auch die möglichen Verluste (80 Euro pro Stunde)
höher,
und es dürfen mehr Spielautomaten in den Hallen stehen. Der
Anreiz
zu spielen, ist damit gestiegen, aber auch die Folgeprobleme.
Eine aktuelle Studie des "Arbeitskreises gegen Spielsucht", der
bundesweit die umfassendsten Zahlen zum Spielhallenmarkt erhebt, zeigt,
dass die Zahl der Geldspielautomaten in Deutschland von 2006 bis 2010
drastisch angestiegen ist - in allen Bundesländern. In
Baden-Württemberg um 82 Prozent, in Berlin um 65,5, in Bayern
um
mehr als 60 Prozent.
Das Spiel am Automaten gilt formal nicht als Glücksspiel, das
der
Staat strenger kontrolliert. Spielbanken unterliegen dem
Glücksspielstaatsvertrag, die Automaten sind laut dem
Gesetzgeber
"Spielgeräte mit Gewinnmöglichkeit", die der
Unterhaltung
dienen. Gemäß der Gewerbeordnung und dem Baurecht
muss eine
Gemeinde eine Halle in vielen Stadtgebieten zulassen, wenn der
Betreiber die Auflagen erfüllt.
"Der Druck kommt aus Berlin, da man dort durch die
Vergnügungssteuererhöhung, die Möglichkeiten
dieser
Branche eingeschränkt hat. Viele Betreiber wandern ins
Umfeld," so
Steinhausen weiter. "und bringen ihre Probleme mit."
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aus www.internetwache.de
Spielhalle überfallen
14.11.2011, 21:15 Uhr; Unter dem Vorhalt einer Waffe betrat am
Montagabend ein unbekannter Täter ein Spielcasino in der
Berliner
Straße in Großbeeren. Vom 19-jährigen
Angestellten der
Spielhalle forderte der Mann Bargeld. Dieser übergab die
Tageseinnahmen, im Anschluss schlug der Täter dem Angestellten
ins
Gesicht und sprühte ihm Reizgas in die Augen. Dann floh der
Mann
in unbekannte Richtung. Die Verletzungen des 19-Jährigen
konnten
vor Ort behandelt werden. Die Polizei nahm Anzeige wegen schweren
Raubes auf und suchte die Umgebung nach dem Tatverdächtigen
ab,
jedoch ohne Erfolg.
Der Räuber wird wie folgt beschrieben:
- ca. 1,75 Meter groß und von
kräftiger Statur
- bekleidet mit einer hellen Jeans und
dunklen Halbschuhen
- trug einen dunklen Kapuzenpullover und
einen Schal
- hatte schwarze Umhängetasche
bei sich
Sachdienliche Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiinspektion
Teltow-Fläming, Telefon 03371-600 - 0 oder über die
Internetwache unter www.internetwache.brandenburg.de, sowie an jede
andere Polizeidienststelle.

Foto: Polizei (Quelle: Arno
Bachert / pixelio.de) |
Donnerstag,
10.11.2011
Mehr Sicherheit im
Straßenverkehr bleibt Ziel
LKW
Parkplätze gegen Übermüdung
Deutschland liegt bei der Verkehrssicherheit im europaweiten Vergleich
im Spitzenfeld. Vor einigen Tagen hat der Bundestag über
Möglichkeiten, diese Situation noch weiter zu verbessern,
diskutiert.
Dies hat auch Auswirkungen auf die Gemeinden in
Teltow-Fläming: „In den letzten Jahren gab es in der
Gemarkung Großbeeren jedes Jahr mindestens eine
tödlichen Unfall auf der Osdorfer Straße. Eine
kleine Verbindungsstraße zwischen der B101 und Berlin.
„Die CDU Großbeeren begrüßt
ausdrücklich das Ziel der Bundesregierung, die Zahl der
Verkehrstoten bis 2020 um 40 Prozent zu verringern. Wir haben in
Deutschland heute 68 Prozent weniger Unfallopfer als noch vor 20
Jahren. Und auch bei uns zeigt sich, dass die Maßnahmen
greifen. Auf unseren Unfallschwerpunkten (Osdorfer Straße)
gibt es seit der Geschwindigkeitsreduzierung bisher noch keinen
tödlichen Unfall. Das zeigt: Wir sind auf dem richtigen
Kurs,“ erläutert der CDU Vorsitzender aus
Großbeeren, Dirk Steinhausen. "Das Ziel bleibt die
Verkehrssicherheit permanent zu prüfen und zu verbessern."
Die Geschwindigkeitsreduzierung ist bei wenigen Autofahrern beliebt,
zeigt aber Wirkung. "Bis auf 30 km/h darf auf der Osdorfer
Straße nur noch gefahren werden. Aber das Verkehrsaufkommen
steigt beständig. Eine vorausschauende Verkehrspolitik muss
deshalb alle Verkehrsteilnehmer im Blick haben, besonders aber die
schwächsten. Es bleibt bei der Forderung, dass das Land die
Straße übernimmt und ausbaut. Nur dann
können dann Autofahrer aber auch Radfahrer sicher die
Straße nutzen."
Mit der gesetzlichen Verankerung des „Begleiteten Fahrens ab
17“ hat die Bundesregierung schon einen wichtigen Schritt
getan. Allein durch die gesteigerte Fahrpraxis, hat der Modellversuch
gezeigt, gab es 22 Prozent weniger Unfälle. Jeder
Verkehrsteilnehmer trägt selbst Verantwortung für
seine Verkehrssicherheit. Daher ist die freiwillige Selbstkontrolle
besonders wichtig: Ob es um das Tragen von Fahrradhelmen oder auch um
gesundheitliche Tests zur Verkehrstüchtigkeit älterer
Menschen geht – hier muss um die Akzeptanz für
solche Maßnahmen in der Bevölkerung geworben werden.

Steinhausen: "Die CDU Großbeeren hat sich dafür
eingesetzt, dass im Güterverkehrszentrum, sowie bei der neuen
Brückenanbindung eine ausreichende Zahl von
Lkw-Stellplätzen vorhanden ist, so dass
übermüdete Fahrer andere Verkehrsteilnehmer nicht
gefährden.“ Der Bauausschuss der Gemeinde hat in
seiner letzten Sitzung über einen LKW-Parkplatz und weitere
Stellflächen, an der neuen Zufahrt der
Erweiterung gesprochen.
Hintergrund:
Im vergangenen Jahr verunglückten 3.648 Menschen
tödlich, 370.000 Unfallstatistik 1953. Im Vergleich zum Jahr
2000 ist die Zahl der Verkehrstoten um über die
Hälfte zurück gegangen. Unfälle mit
Personenschäden insgesamt sind seit 1991 um 25 Prozent
gesunken.
Die Osdorfer Straße hatte bisher jedes Jahr tödliche
Unfälle. Hier gibt es Streit zwischen dem Land und der
Gemeinde, wer die Straße ausbauen sollte. |
Montag,
07.11.2022
Gedenken
zum 9. November wach halten.
Anlässlich des Datums erinnert Dirk Steinhausen, Vorsitzender
der
CDU Großbeeren, an die wechselhafte Geschichte, der letzten
100
Jahre: „Der 9. November ist in der deutschen Geschichte ein
einprägsames Datum.
Einige Historiker haben ihn als Schicksalstag der Deutschen
gekennzeichnet. Kein anderer Tag spiegelt die Höhen und Tiefen
der
Deutschen Geschichte so wider.“
Es ist der 9.November 1918, als Philipp Scheidemann an ein Fenster des
Berliner Reichstages tritt. Von dort ruft er die
„Parlamentarische Republik“ aus. Damit beendet er
die
Monarchie in Deutschland.
Danach beginnen fast bürgerkriegsähnliche
Zustände in
der noch so jungen Republik. Die dann den Beinamen Weimar, auf Grund
der dort stattfindenden verfassunggebenden Nationalversammlung,
erhält.
Dieser erste 9. November mit Wendepunktcharakter ist ein Auftakt
– und kein gutes Omen für die chaotischen
politischen
Verhältnisse während der Weimarer Republik.
Am 9. November 1923 zieht Adolf Hitler mit mehreren Tausenden
Anhängern seiner NSDAP zur Feldherrnhalle in der
Münchner
Innenstadt. Mit diesem Putsch versuchen die Nationalsozialisten die
Macht zu erringen, scheitern aber kläglich. Für viele
Historiker wird dies heute als erstes Zeichen verstanden, mit welcher
Brutalität und Menschenverachtung die Nationalsozialisten
Deutschland, die nächsten Jahre überziehen werden.
Die Novemberpogrome 1938 – bezogen auf die Nacht vom 9. auf
den
10. November 1938 auch (Reichs-)Kristallnacht oder Reichspogromnacht
genannt – waren vom nationalsozialistischen Regime
organisierte
und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden im gesamten
Deutschen
Reich. Dabei wurden vom 7. bis 13. November 1938 etwa 400 Menschen
ermordet oder in den Selbstmord getrieben. Über 1.400
Synagogen,
Betstuben und sonstige Versammlungsräume sowie tausende
Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe
wurden
zerstört.
Die Pogrome markieren den Übergang von der Diskriminierung der
deutschen Juden seit 1933 zur systematischen Verfolgung, die knapp drei
Jahre später in den Holocaust an den europäischen
Juden im
Machtbereich der Nationalsozialisten mündete.
Es war der 9. November 1989 als ein verdutzte
Politbüromitglied,
Günther Schabowski, den Fall der Mauer einleitete und damit
die
unnatürliche Trennung in Ost und West beendete.
Er sagt die Worte, die die Welt veränderten und die das Ende
der
DDR besiegelten: „Privatreisen nach dem Ausland
können ohne
Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und
Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die
Genehmigungen
werden kurzfristig erteilt“, liest Schabowski etwas stockend.
„Ständige Ausreisen können über
alle
Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD erfolgen“,
sagt er
weiter. „Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das
sofort,
unverzüglich.“ Der Rest ist Geschichte.
„Jeder 9. November mahnt uns die Lehren aus der Geschichte zu
ziehen und die Demokratie und damit unseren Wohlstand zu verteidigen
gegen Diskriminierung, Antisemitismus und Extremismus, von rechts wie
von links.“ So Steinhausen abschließend. |
Montag,
31.10.2011
CDU
gratuliert Vereinen zum Jubiläum
Bedeutung
von Ehrenamtlichen betont
Die Gemeinde Großbeeren ist gekennzeichnet durch eine
große Vielfalt von Vereinen und Verbänden.
Einige Vereine existieren bereits Jahrzehnte. In diese Kategorie fallen
jetzt auch zwei weitere Vereine der Gemeinde Großbeeren. Am
27.10.2001 wurde der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr
Großbeeren gegründet und hat somit
10-jähriges
Jubiläum. Die CDU Großbeeren, die sich seit Jahren
für
die Ehrenamtlichen einsetzt, gratuliert den Ehrenamtlichen: Hierzu
führt der CDU-Vorsitzende, Dirk Steinhausen, aus:
„Die
Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für
ehrenamtliche
Tätigkeiten, die Stärkung der
Freiwilligenorganisationen und
die Honorierung und Anerkennung der Ehrenamtlichen sollte nie vergessen
werden. Die Freiwillige Feuerwehr Großbeeren lebt vom Einsatz
jedes Einzelnen. Es sind Deine Nachbarn, die bei uns für
Sicherheit sorgen. Der Förderverein hat hier eine wichtige
Aufgabe.“
Ein anderer Verein, der jetzt ebenfalls sein 10-jähriges
Jubiläum ist die Geschichtswerkstatt des
Bürgertisches
für lebendige Demokratie. Sie wurde Anfang November 2001
gegründet.
Steinhausen: „Unser Zusammenleben ist abhängig von
Ehrenamtlichen, die zum Wohle aller, an unserer Weiterentwicklung
arbeiten. Wir wünschen beiden Vereinen für die
Zukunft alles
Gute und Geschlossenheit, um sich auch weiter so aktiv an unserem
Gemeinwesen zu beteiligen. Wir schulden euch Dank und
Anerkennung.“ |
Sonntag,
30.10.2011
Neugestaltung
nach 105 Jahre
„Da haben wir das Jubiläum knapp
verpasst,“ bemerkt
der Gemeindevertreter Dirk Steinhausen (CDU) etwas scherzhaft.
Im Rahmen der Gemeindevertretersitzung in Großbeeren haben
die
gewählten Mitglieder einstimmig beschlossen, das
Gelände um
die Bülow Pyramide als Aufwertung für bis zu 5.000
Euro
umzugestalten.
Im Jahr 1906 hat die Errichtung der Bülow-Pyramide in
Erinnerung
an die Schlacht bei Großbeeren auf dem
Windmühlenhügel
stattgefunden. Die Einweihung fand im selben Jahr zum Siegesfest statt.
Das Denkmal besteht aus Granitfindlingen, die durch Berliner auf den
ehemaligen Schlachtfeldern von Großbeeren gesammelt wurden.
Der Vorsitzende des Ausschuss für Bauen, Gemeindeentwicklung
und
Umwelt, Günter Henkel (CDU), hatte erläuterte:
„Beim
diesjährigen Siegesfest sind die Defizite aufgefallen, gut das
wir
jetzt reagieren.“.
Steinhausen erinnert daran, dass im selben Jahr auch der Colberger
Gedenkstein hinter dem Turm der Schinkelkirche (gestiftet von den
Kameraden des Colberger Regiments) errichtet wurde. "Geschichte
bedeutet sich zu seiner Vergangenheit zu bekennen."

Foto: Bülow
Pyramide (Quelle: Steinhausen) |
Donnerstag,
27.10.2011
Weihnachtliche
Vorfreude
Auch verfrühte Weihnachtsgeschenke können schon
Freude
auslösen: Davon konnte man sich jetzt in der
Gemeindevertretung
Großbeeren überzeugen, wo der Gemeindevertreter Dirk
Steinhausen (CDU) die Damen und Herren aller Parteien mit T-Shirts im
Einheitslook beschenkte. Die Vorderseite und die Rückseite der
Hemden ziert das Logo der Bürgerinitiative „Unser
Großbeeren“.
Die Idee, den Gemeindevertretern bei gemeinsamen Auftritten
die
Möglichkeit zu geben, auch einheitlich gekleidet aufzutreten,
sei
auf einer der Sitzungen der Bürgerinitiative gekommen,
informierte
Dirk Steinhausen. „Wir wollen nicht vergessen, dass wir die
gleichen Ziele haben. Dies kann man dann auch durch die Kleidung
ausdrücken.“ |
Montag,
24.10.2011
Ausstellung
übergeben
Die im Großbeerener Gemeindesaal erfolgreich
präsentierte
Ausstellung zum Thema „Die Mauer-Eine Grenze durch
Deutschland“ wurde durch den Initiator Dirk Steinhausen und
dem
Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum der Großbeerener Schule
übergeben.
Die Ausstellung zeigte eindrückliche Fotos und Dokumente aus
den
Archiven der Zeitungen (Die Welt und BILD), die teilweise nach
Jahrzehnten erstmals wieder gezeigt wurden und lief im August bis
Anfang September im Gemeindesaal Großbeeren. Der Vorsitzende
der
CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen, hatte sich um diese
Ausstellung
bemüht und sie für Großbeeren organisiert.
Die
Otfried-Preußler-Schule in Großbeeren, vertreten
durch den
Schulleiter, Boris Petersen, und die Geschichtslehrerin, Edith Lenski,
hat die Ausstellung dankbar entgegen genommen. Zusammen mit dem
Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum wurden die Bestandteile der
Ausstellung begutachtet und es entwickelte sich sofort eine angeregte
Diskussion, wie jeder individuell die Deutsche Teilung erlebte.
„Wir haben die Ausstellung noch um einige Dinge
ergänzt,“ erläutert Dirk Steinhausen.
„So sind 4
Filmen mit begleitenden Unterrichtsmaterial zum Thema
übergeben
worden und einige Bücher und Informationen von der
Bundeszentrale
für politische Bildung. Leider ist es bezeichnend, dass dieses
frei verfügbare Informationsmaterial meist aus anderen
Bundesländern kommen muss, da es in Brandenburg zu diesem
Thema
kaum etwas gibt.“ stellt der Initiator Dirk Steinhausen fest.
"
Die Vermittlung von Wissen über die jüngste deutsche
Geschichte halte ich für außerordentlich wichtig. In
den
Brandenburger Schulen gab es diesbezüglich in der
Vergangenheit
erhebliche Defizite. Ich bin der der CDU Großbeeren und Dirk
Steinhausen deshalb für ihr Engagement sehr dankbar!" so der
CDU
Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum.

Foto: Danny Eichelbaum,
Boris Petersen, Dirk Steinhausen und Edith Lenski (von links nach
rechts) (Quelle: Steinhausen) |
Samstag,
22.10.2011
Impressionen
vom Landesparteitag der CDU Brandenburg

Foto:
vielfälltige Tagungsunterlagen (Quelle: Steinhausen)

Foto: Delegierte aus Teltow-Fläming (Quelle: rbb aktuell)

Foto: Delegierte aus allen Teilen Brandenburgs (Quelle: CDU Brandenburg)

Foto: Dr. Saskia Ludwig zusammen mit Dr. Erwin Teufel,
Ministerpräsident aD (Quelle: CDU Brandenburg) |
Mittwoch,
19.10.2011
Sparen
beim Landkreis angemahnt
Großbeeren
will nicht mehr zahlen
Der Hauptausschuss der Gemeinde Großbeeren hat in seiner
letzten
Sitzung ein einstimmiges Votum für einen Prüfauftrag
an den
Bürgermeister gefasst. Ziel ist es zu prüfen, ob die
erhöhte Kreisumlage in Höhe von 77.142,00 €
nicht
geleistet werden kann.
Bis zum Beschluss über den Haushalt 2011 der Gemeinde
Großbeeren war aufgrund der seinerzeit geführten
politischen
Diskussion auf Kreisebene und zwischen Kreis und
kreisangehörigen
Kommunen nicht absehbar, ob es in der Tat zu einer Erhöhung
des
Hebesatzes der Kreisumlage auf 46,0 % kommen würde oder nicht.
Auch der vorläufige Bescheid des Landkreises
Teltow-Fläming
über die Kreisumlage 2011 vom Januar 2011 wurde
zunächst
unter Berücksichtigung eines Hebesatzes von 45,0 % erlassen.
Der
Gemeinde liegt mit Datum aus Juli 2011 der angepasste
vorläufige
Bescheid über die Kreisumlage 2011 vor. Mit diesem wird
nunmehr,
ausgehend von einem Hebesatz von 46,0 %, die Kreisumlage 2011
festgesetzt. Damit ergibt sich ein Mittelmehrbedarf von 77.142,00
€.
„Fast 80.000,- Euro mehr Kreisumlage, heißt in
Großbeeren weniger Geld für Schule, für
Kindergärten und für unsere Spielplätze, um
nur einige
Beispiele zu nennen,“ erläutert der CDU-Vorsitzende,
Dirk
Steinhausen.
Den Antrag hatte die örtliche Union eingebracht, um eine
notwendige Diskussion anzustoßen. Die CDU wehrt sich seit
vielen
Jahren immer wieder gegen eine mögliche
Kreisumlagenerhöhung.
"Wir wollen damit ein eindeutiges Signal an den Kreis senden" teilt
Dirk Steinhausen mit.
Steinhausen weiter: „Die Bürgermeister haben in den
Haushaltsberatungen übereinstimmend deutlich gemacht, dass man
den
Sparwillen des Landkreises als nicht ausreichend betrachtet. Jede
Gemeinde musste in den letzten Monaten schmerzhafte Einsparungen
vornehmen oder notwendige Investitionen zeitlich straffen. Dies soll
als Zeichen an den Kreistag verstanden werden, verstärkt
über
Ausgabenkürzungen nachzudenken.“ |
Freitag,
14.10.2011
1.
kommunale Sicherheitskonferenz für Großbeeren
erfolgreich
Kommunikation
und Erfahrungsaustausch – wichtige Faktoren für die
Sicherheitslage
Das Thema Sicherheit hat gerade durch die Vorkommnisse der letzten
Wochen an Aufmerksamkeit gewonnen. Schmutz und Unordnung auf
Straßen und Plätzen, Graffitis, Gewalt an Schulen,
Gewalt im
Alltagsleben, Verkehrssicherheit und Schutz unserer Kinder vor
sexueller Belästigung, um nur einige Punkte zu nennen.
Auf Grund dieser Problemlage hat in Großbeeren eine von der
CDU
initiiert Sicherheitskonferenz stattgefunden mit dem Ziel eine
Bündelung der Kompetenzen zum Thema Sicherheit in der Gemeinde
Großbeeren zu erreichen.
„Die Grundidee ist bereits aus dem Jahr 2010, damals haben
wir
mit der Planung angefangen. Durch die Ereignisse der letzten Monate
zeigte sich deutlich, wie wichtig das Gespräch mit
möglichst
vielen Entscheidungsträgern ist. Ziel ist es den Austausch zu
fördern, aber auch Problemfelder zu benennen und
gegebenenfalls in
konkrete Politik münden zu lassen. Wir wollen nicht
übereinander reden, sondern miteinander;“ umschreibt
der CDU
Vorsitzende aus Großbeeren, Dirk Steinhausen die
Ausgangslage.
Zusammen mit dem Sicherheitsexperten, Adrian Hepp und dem
Kreistagsabgeordneten Günter Henkel (CDU) übernahm
Steinhausen die Moderation der Konferenz. „Die Politik hat
hier
die Aufgabe einen notwendigen Dialog voranzutreiben und die
Entscheidungsträger zusammenzuführen.“ Und
viele sind
der Einladung gefolgt: Die Verwaltung war durch den
Bürgermeister,
Carl Ahlgrimm, und dem Leiter Ordnungsamt, Lothar Schwarz, vertreten,
von der Schule war der Schulleiter, Boris Petersen, die Leiterin der
Primarstufe, Sabine Weidner, und der Gesamtelternvertreter, Detmar
Jarosch, gekommen. Der Jugendclub wurde durch das Mitglied des
Jugendrates, Marcel Vollheit vertreten. Die Leiterin des Rentnertreffs,
Elvira Frase, war ebenso gekommen, wie die Ortsvorsteher , Ralf
Justawitz und Michael Richter. Mit dabei war als Vertreter der
örtlichen Vereine der Vorsitzende des Judovereins
Großbeeren, Peter Wagner, sowie als Vertreter der Polizei der
Revierpolizist, Uwe Wodke und, in Vertretung für den
Wachleiter,
Beate Kardels. Das Ordnungsamt des Landkreises
Teltow-Fläming war durch Katja Woeller vertreten.

Bild: Sicherheitskonferenz
im Gemeindesaal Großbeeren (Quelle: Hepp)
„In Großbeeren ist die Welt noch in
Ordnung“, so
heißt es oft, wenn man über das Thema Sicherheit in
den
Städten und Gemeinden des Landkreises Teltow-Fläming
spricht.
Dies wurde bei der im Gemeindesaal durchgeführten kommunalen
Sicherheitskonferenz bestätigt. „Ja, wir haben
Kriminalität, aber geringer und vielleicht etwas
beherrschbarer
als anderswo. Wir sind sicherlich keine Problemgemeinde“ war
die
einhellige Meinung. Dabei soll nicht vergessen werden, dass laut einer
Umfrage das Empfinden der Deutschen, in einem sicheren Land zu leben,
zunimmt und die Furcht vor schweren Verbrechen eher abgenommen hat.
Allerdings besteht zwischen dem Sicherheitsempfinden und der
tatsächlichen Kriminalitätsentwicklung von je her
eine
große Differenz. „Wir wollen, dass auch weiterhin
in
Großbeeren die Welt in Ordnung ist. Das gemeinsame Agieren,
das
gegenseitige Kennen der verantwortlichen Entscheidungsträger,
aber
auch die Kenntnis der Strategien und Pläne führen zu
schneller, gegenseitiger Information und, falls nötig, kann
man
zeitnah lokale kleine Treffen organisieren, um gemeinsam nach
Lösungen zu suchen. Insgesamt wurde die kommunale
Sicherheitskonferenz von den Beteiligten als ausgesprochen positiv
bewertet. Ein wichtiges Ziel konnte bereits erreicht werden: Die
Förderung des gegenseitigen Aufgabenverständnisses
und die
grundsätzlich erhöhte Bereitschaft zur
Zusammenarbeit.
Wünschenswert ist eine regelmäßige
Wiederholung,“
so Dirk Steinhausen abschließend.
Impressionen
der Sicherheitskonferenz

Bild: Frase, Ahlgrimm,
Schwarz, Woeller (von links nach rechts) (Quelle: Hepp)

Bild: Jarosch, Petersen, Weidner, Vollheit (von
links nach rechts) (Quelle: Hepp)

Bild: Kardels,
Wodke, Wagner, Justawitz, Spogat (von
links nach rechts) (Quelle: Hepp) |
Donnerstag,
13.10.2011
Bundesverwaltungsgericht
lehnt Klage ab -
Umlandgemeinden müssen gemeinsam handeln
Am Hauptstadtflughafen BBI/BER wird es kein komplettes Nachtflugverbot
geben. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die Klagen der
Anrainer-Gemeinden zurückgewiesen und bestätigte die
geplante
Regelung. Danach sind am Großflughafen in Schönefeld
zwischen 22.00 Uhr und Mitternacht sowie zwischen 5.00 und 6.00 Uhr
durchschnittlich 77 Starts und Landungen erlaubt, maximal 103. Die
Kläger forderten, dass das dazwischen geltende Nachtflugverbot
auch auf die Randzeiten ausgedehnt wird - das Gericht wies dieses
Anliegen nun ab.
Anlässlich der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in
Leipzig erklärt der Vorsitzende der CDU Großbeeren,
Dirk
Steinhausen:
„Diese Entscheidung ist eine herbe Niederlage. Die
Schutzbedürfnisse der Anliegergemeinden wurde nicht
ausreichend
berücksichtigt. Wir müssen jetzt in den kommunalen
Gremien
das Urteil bewerten und die weiteren Schritte festlegen.
Das Gericht mahnte zwar verbesserte Schallschutz an, es wird sich aber
zeigen, wie der Flughafen mit den Vorgaben umgeht. Bisher hat er zu
wenig gemacht. Unser Bürgermeister hat Recht, wenn er das
Urteil
als Katastrophe bezeichnet.
Der Norden des Landkreises Teltow-Fläming trifft es jetzt
richtig
hart. Wir sollten im Rahmen der Schutzgemeinschaft der Umlandgemeinden
sehen, wie wir gemeinsam vorgehen.“
Die Schutzgemeinschaft Umlandgemeinden Flughafen Schönefeld
e.V.
besteht aus den Gemeinden: Blankenfelde-Mahlow, Eichwalde,
Großbeeren, Zeuthen, Ludwigsfelde und Schulzendorf vertreten
durch die Bürgermeister und getragen durch die politischen
Gremien
der Mitgliedergemeinden.
Steinhausen weiter:
„Auch die nächsten Schritte sind klar: 1.) Urteil
des
Bundesverwaltungsgericht: Abwägen und sehen, was wir, die
politische
Ebene, noch für Möglichkeiten haben 2.)
Flugroutenfestsetzung: Prüfen und Abwägen, sobald die
Routen
rechtsverbindlich festgesetzt sind und 3.) Über die
Fluglärmkommission weiterhin den Druck auf den Flughafen
erhöhen zur Umsetzung von Maßnahmen, die einzig und
allein
in der Verantwortung der Flughafen GmbH liegen. Das Stichwort ist hier
„Betriebsregime“. Hier gibt es immensen
Möglichkeiten,
die zu einer Lärmreduzierung führen können,
die bisher
aber der Flughafen nicht umsetzen will. Wichtig bleibt, dass wir
gemeinsam weiter machen.“ |
Donnerstag,
06.10.2011
Grüner
Jobmotor - GVZ Großbeeren
Vor kurzem wurden die Güterverkehrszentren in Brandenburg
durch
den Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD)
ausdrücklich gelobt. „Seit Jahren sind die drei
Brandenburger Güterverkehrszentren Jobmotoren im
Speckgürtel.
Inzwischen haben wir bei den Arbeitsplätzen die 8000er-Marke
überschritten. 2009 arbeiteten in den GVZ Wustermark,
Großbeeren und Freienbrink noch rund 7000 Menschen. Mit Stand
August 2011 sind es 8170. Das ist eine Erfolgsgeschichte, die sich
ungehindert fortsetzt.... Die GVZ bieten die Chance, Güter von
der
Straße auf die Schiene oder das Wasser zu
verlagern.“
Der Großbeerener Gemeindevertreter und CDU-Vorsitzende, Dirk
Steinhausen, ergänzt: „Über die
Hälfte der
Arbeitsplätze sind im GVZ Großbeeren entstanden. Die
Entwicklung geht seit 2001 in allen drei GVZ des Speckgürtels
stetig nach oben. Insbesondere das GVZ Großbeeren ist
inzwischen
auf Grund seiner Arbeitsplatzentstehung und ökologischen
Funktion
beispielhaft in Europa.“
So teilte der Projektträger des GVZ Großbeeren, die
IPG
Potsdam, mit, dass das GVZ Großbeeren als bestehendes
Beispiel
für grüne Logistik auf der Green Demo Day in
Göteborg
präsentiert wurde.
Weiter heißt es: “Das GVZ Großbeeren
weist an sich
ökologische Grundsätze auf, die es als Beispiel
unserer
Region prädestiniert. Zwischen den Unternehmen im GVZ haben
sich
Synergien entwickelt und durch die gute Verkehrslage werden Transporte
gebündelt. Zusätzlich können durch das
Umschlagterminal
von DUSS jährliche tausende Verkehre von der Straße
auf der
Schiene verladen werden.“
Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft
Brandenburg
Jahr Summe GVZ Arbeitsplätze
2004 5298
2009 6850
2011 8170

Bild: anlässlich
der 15-Jahr-Feier hatten
der
Bürgermeister Carl Ahlgrimm, Ralf Justawitz und Dirk
Steinhausen
sichtlich Spaß (von links nach rechts) (Quelle: IPG Potsdam) |
Mittwoch,
28.09.2011
„3
Jahre
christlich-liberale Koalition“ -Halbzeitbilanz
Christlich-liberale
Koalition bringt Großbeeren voran
Seit drei Jahren tragen Union und FDP in Großbeeren gemeinsam
Verantwortung. Die derzeitige Legislaturperiode geht von 2008 bis 2014.
Somit ist eine Halbzeitbilanz möglich. Die CDU/FDP-Koalition
hat
ihr zentrales Wahlversprechen eingelöst: Großbeeren
ist
besser aus der Wirtschafts- und Finanzkrise herausgekommen als es
hineingegangen ist. „Trotz stürmischer Zeiten kann
sich die
Halbzeitbilanz der christlich-liberalen Koalition wahrlich sehen
lassen“, betonte der CDU-Vorsitzende Dirk Steinhausen.
Große Herausforderungen hätten ein schnelles, aber
auch
überlegtes Handeln verlangt. „Ob GVZ-Erweiterung,
Kita-Neubau oder die Aufstellung einer
Gemeindeentwicklungsplanung.“
Die Zahlen belegen eindrucksvoll die Erfolgsbilanz: Mit unter 3 Prozent
ist die Arbeitslosigkeit gemeindeweit so niedrig wie seit 20 Jahren
nicht mehr. Besonders junge Menschen konnten davon profitieren: Mit
vier Prozent liegt die Jugendarbeitslosigkeit deutlich unter dem
brandenburgischen Durchschnitt von über 12 Prozent. Im
vergangenen
Jahr ist die regionale Wirtschaft so stark gewachsen wie noch nie seit
der Wiedervereinigung. Auch für das Jahr 2011 wird ein
Wirtschaftswachstum von über drei Prozent bundesweit erwartet.
Die
Nettoeinkommen sind 2010 so stark gestiegen wie seit 1992 nicht mehr.
Diese Erfolge machen sich auch vor Ort bemerkbar: „Nicht nur
Deutschland geht es gut“, freut sich der CDU-Vorsitzende Dirk
Steinhausen „Aufschwung und Aufbruch sind auch auf kommunaler
Ebene spürbar.“ Die christlich-liberale Koalition
bringe
Großbeeren voran, so Steinhausen.
Oberste Priorität für die CDU hat die Konsolidierung
des
Haushalts und die weitere Stabilisierung bzw. Neubau der
sozialen
Infrastruktur (Schule, Hort, Kita). 2011/2012 wird dafür so
viel
Geld ausgegeben wie noch nie. „Das ist die beste Politik
für
unsere Kinder und Enkel“, sagte der CDU-Vorsitzende
Steinhausen.
Mit der CDU werde Großbeeren auf Erfolgskurs bleiben.

Bild: Teja Grzeskowiak,
FDP-Vorsitzender,
Staatssekretär Michael
Richter (CDU) und Dirk Steinhausen, CDU Vorsitzender (von links nach
rechts) (Quelle: Steinhausen) |
Sonntag,
25.09.2011
Schule
reagiert
verantwortungsvoll
Wachsamkeit
ist
geboten
In den letzten Wochen gab es beunruhigende Nachrichten aus
Großbeeren. Mehrmals sollen Fremde versucht haben, Kinder in
ihr
Auto zu locken. Die letzten Tage waren von Angst der Eltern
geprägt. Es zeigte sich aber auch, dass mit erhöhter
Wachsamkeit und mit gut koordinierten Polizeieinsätzen die
Situation sich beruhigt. Trotzdem haben viele Eltern zu Recht gefragt:
„Was wird dagegen unternommen?“.
Nach Aussage der Polizei „kam es in keinem Fall dazu, dass
ein
Kind in ein Auto gezerrt wurde und mitgenommen wurde. Die Kinder haben
sich alle richtig verhalten.“
„Wir sind dankbar, dass nichts Schlimmeres passiert ist,
müssen aber auch feststellen, das Präventionsarbeit
permanent
weiterentwickelt werden muss. Es ist toll, dass die Schule kurzfristig
reagiert hat und in den kommenden Tagen in den entsprechenden Klassen
Präventionsveranstaltungen durchführt. Unser Dank
gilt der
Leiterin der Grundschulstufe, Frau Sabine Weidner, aber auch unser
örtlichen Polizei, die schnell reagiert hat,“
erläutert
Dirk Steinhausen, Gemeindevertreter und CDU Vorsitzender in
Großbeeren.
„Letztlich schärfen die Geschehnisse den Blick und
lassen
uns alle wachsamer und aufmerksamer mit dem Thema umgehen,“
so
Steinhausen abschließend.

Bild: Dirk Steinhausen, bei
der Übergabe
der
Verkehrserziehungssets, "der Einschulungsaktion der CDU
Gemeindevertreter", rechts der Ortsvorsteher Ralf Justawitz (Quelle:
Steinhausen)
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Zusatzinformationen:
Laut Schul-Homepage
Liebe Eltern der Jahrgangsstufen 1-3,
im Ergebnis der Elternkonferenz vom vergangenen Dienstag, den 20.09.,
freue ich mich, dass wir aufgrund einer Elterninitiative kurzfristig
eine pro Klasse einstündige Präventionsveranstaltung
anlässlich der Ereignisse im Ort anbieten können.
Diese
werden von Mitarbeitern des STIBB e.V. in allen Klassen der
angesprochenen Jahrgangsstufen durchgeführt. Folgende Termine
sind
vorgesehen:
Kl. 1 29.09.
Kl. 2 26.09.
Kl. 3 27.09
Hierfür ist ein Unkostenbeitrag von 2,00€ pro
Schüler zu
leisten. Diesen schicken Sie bitte Ihrem Kind zu dem von Ihrer
Klassenleiterin im Ha-Heft angegebenen Termin mit, die Klassenleiterin
sammelt das Geld ein.
Zudem freue ich mich, Sie zu einer Informationsveranstaltung des STIBB
e.V. am
Donnerstag, 29.09., um 19:00Uhr in den Mehrzweckraum der MZH
einladen zu können.
Mit freundlichem Gruß
Boris Petersen
Schulleiter
STIBB e.V.
Das STIBB – Sozial-Therapeutische Institut Berlin-Brandenburg
– e.V. ist als landesweit anerkannter freier und
gemeinnütziger Träger der Jugendhilfe in Brandenburg
seit
1991 im Bereich des präventiven und intervenierenden
Kinderschutzes, der Erziehungs- und Familienberatung, der Opferhilfe
und der Multiplikatorenarbeit tätig. 1993 hat der Verein die
erste
Kinderschutzeinrichtung im Land Brandenburg eingerichtet.
Mehr Informationen unter:
http://www.stibbev.de |
Freitag,
23.09.2011
10
Jahre nicht nur
dabei, sondern mittendrin
CDU
würdigt Zusammenschluss
Es ist 10 Jahre her, da entschlossen sich die Diedersdorfer bei einem
Bürgerentscheid für eine Fusion mit
Großbeeren.
Inzwischen sind die Diedersdorfer in der Gemeinde Großbeeren
angekommen. Der ehemalige Diedersdorfer Ortsbürgermeister,
Carl
Ahlgrimm, ist bereits in der zweiten Amtsperiode Bürgermeister
der
Gesamtgemeinde Großbeeren. In der Gemeindevertretung sitzen
zwei
Vertreter aus Diedersdorf, einer davon ist der Chef der
örtliche
Union, Dirk Steinhausen. „Vor 10 Jahren waren viele unsicher,
ob
wir die richtige Entscheidung treffen. Inzwischen sagen die meisten:
„Ja, es war die richtige Entscheidung. Es war ein
Zusammenschluss
auf Augenhöhe,“ umschreibt der Vorsitzende der CDU
Großbeeren, Dirk Steinhausen, die derzeitige Stimmungslage.
Am Sonntag, den 23.9.2001 hatten die Diedersdorf die Wahl zwischen der
Gemeinde Großbeeren oder der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow.
Viele
Großbeerener warben für den Anschluss an
Großbeeren.
Der damalige ehrenamtlicher Bürgermeister, Wolfgang Paul
(FDP),
der erst vor kurzem sein Amt als Gemeindevertreter aufgegeben hat,
sagte damals „Kommt zu uns, wir sind wirtschaftlich gesund
und
haben eine Menge zu bieten.“ Die Mehrzahl der Diedersdorfer
entschieden sich in einem Bürgerentscheid für eine
Fusion mit
Großbeeren. Diedersdorf gehörte bis dato zum Amt
Blankenfelde-Mahlow. Als Termin für die Fusion wurde der
31.12.2001 festgelegt.
„Ich hoffe, wir werden zum offiziellen
Gemeindezusammenschluss
eine kleine Feierstunde machen. Bisher war es für alle ein
erfolgreicher Zusammenschluss“, so Dirk Steinhausen
abschließend.
Am 30.11.2001 war die Auflösung des Amtes Ludwigsfelde-Land
nach
der Fusion von Ahrensdorf mit der Stadt Ludwigsfelde am gleichen Tag
perfekt.
Großbeeren wurde eigenständige amtsfreie Gemeinde.
Da diese
von einem hauptamtlichen Bürgermeister geleitet werden muss,
wurde
auch Wolfgang Paul als letzter ehrenamtlicher Bürgermeister
feierlich verabschiedet. Die Amtsgeschäfte der Gemeinde
führte die ehemalige Stellvertretende Amtsdirektorin Gisela
Röder als „mit der Wahrnehmung der
Geschäfte
betraute“ Bürgermeisterin weiter bis zur Wahl und
Amtseinführung eines hauptamtlichen Bürgermeisters.
Diese Wahl
wurde für den April 2002 festgelegt. Die Wahl gewann Carl
Ahlgrimm
2002 als Einzelkandidat, 2010 als Kandidat der CDU Großbeeren.

Bild: Zwei Diedersdorfer
immer dabei, Carl Ahlgrimm
und Dirk Steinhausen (von links nach rechts) (Quelle: privat)
Montag,
19.09.2011
Tag
der offenen
Tür im Jugendclub Großbeeren
CDU
schließt Gesangskarriere aus
Der Tag der offenen Tür im Jugendclub der Gemeinde
Großbeeren gab vielen Jugendlichen die Möglichkeit
mal zu
zeigen, was im Jugendclub alles passiert. Ob die Cross-Strecke
für
die BMX-Radler oder das Tonstudio, der Jugendclub hat ne Menge zu
bieten und erfreut sich, auch aufgrund des Engagement des Personals,
starker Beliebtheit.
Anlässlich des Tag der offenen Tür besuchten Teile
der CDU
Großbeeren den Jugendclub. „Erstmal wollen wir uns
selber
ein Bild machen und zweitens wollen wir unseren kommunalen
Einrichtungen natürlich zeigen, das wir sie auch weiterhin
unterstützen,“ beschreibt der Vorsitzende der CDU
Großbeeren, Dirk Steinhausen, die Situation.
Erst vor einigen Tagen hat man der Gemeinde Großbeeren
mitgeteilt, dass der Landkreis Teltow-Fläming durch die
Veränderung bei der Jugend- und
Sozialarbeit-Förderrichtlinie
die sogenannte Sachkostenförderung um 6.000,- Euro reduziert.
„Diese Lücke müsste jetzt die Gemeinde
schließen,
die aber gleichzeitig durch eine höhere Kreisumlage von ca
80.000,- Euro mehr an den Kreis abführen muss. Die
SPD/Linke/FDP-Koalition im Kreis trägt dafür die
Verantwortung.“
Der Jugendclub zeigte sein gesamten Spektrum, wie man Jugendliche
begeistern kann und auch einige „nicht mehr ganz so
Jugendliche“ versuchten an diesem Tag ihr Glück.
„An die Räder haben wir uns nicht rangetraut, aber
ins
Tonstudio sind wir gegangen. Wir haben sogar, etwas aufgenommen und
festgestellt, das wir wohl doch keine großen Sänger
werden.
Eine Gesangskarriere können wir
ausschließen,“
bemerkten Adrian Hepp und Dirk Steinhausen mit einem Lächeln.

Bild:Sandro und Celvo
am Mischpult (von links nach
rechts)
und die beiden "Sänger" Adrian Hepp und Dirk Steinhausen
(Quelle:
Hepp)

Bild: tolle fahrerische Leistungen wurden gezeigt (Quelle: Hepp)

Bild: die gesamte Anlage des Jugendclubs wurde genutzt (Quelle: Hepp) |
|
Freitag,
16.09.2011
Wachsamkeit
ist
gefordert
Verdächtige
Personen und mangelnde Informationsweitergabe
„Die bisherigen Fakten, sind bereits besorgniserregend, ohne
in
Panik zu verfallen, erwarte ich schon, dass notwendige
Maßnahmen
ergriffen werden,“ beschreibt der Großbeerener
Gemeindevertreter und CDU-Vorsitzender Dirk Steinhausen, die Situation.
Am Dienstag kam es nach dem Unterricht zu folgendem Sachverhalt in
Großbeeren: Ein unbekannter Mann versuchte zwei
Schülerinnen
der 3. Klasse in sein Auto zu locken (mit Schminke und
Süßigkeiten). Eine Nachfrage bei der Polizeiwache in
Ludwigsfelde ergab folgende Informationen: Bei dem Fahrzeug soll es
sich um ein dunkelblaues Cabrio mit Berliner Kennzeichen handeln. Bei
dem Fahrzeugführer soll es sich um einen Mitte 20
Jährigen-dunkelbraune- kurze- lockige Haare handeln.
Auch wenn in diesem Fall den Kindern nichts geschehen ist, so
dürften Eltern besorgter denn je sein.
Eine verstärkte Streifentätigkeit in der
Nähe der Schule
in Großbeeren, konnte die Polizei in Ludwigsfelde (aus
Personalmangel) nicht zusichern.
„Das ist schwer zu glauben und letztlich nicht
befriedigend“, so Steinhausen weiter. „Ich habe
eine klare
Erwartungshaltung an die Polizei, hier ihre Präsenz zu
erhöhen.“
Zusätzlich kann man allen Eltern nur Empfehlen auf die
Ratschläge der Kinderschutzstellen einzugehen: Ob in der
Familie,
auf dem Spielplatz, in der Schule oder gerade gegenüber
Fremden:
Kinder müssen lernen, deutlich "Nein" zu sagen. Aber besonders
ängstliche und schwache Kinder haben oft nicht genug
Selbstbewusstsein, sich gegenüber Erwachsenen zu behaupten.
Hier
sind wir Eltern in der Pflicht mit unseren Kindern, diese Situation und
die richtige Reaktion durch zugehen.
"Sprechen Sie mit ihren Kindern über den Vorfall und halten
Sie
sie zunächst dazu an, in kleinen Gruppen gemeinsam den
Schulweg zu
bestreiten," rät Adrian Hepp, Sicherheitsexperte der CDU
Großbeeren.
„Jetzt ist vor allem Wachsamkeit gefordert, alle sind
aufgerufen,
die Augen offen zu halten,“ so Steinhausen
abschließend.
"Und über die Informationsweitergabe wird man reden
müssen.
Es kann und darf nicht sein, dass Eltern in Großbeeren Angst
und
Sorge um ihre Kinder haben müssen, weil entweder gar nicht
oder
erst mit erheblicher Verspätung entsprechende Informationen
ans
Tageslicht kommen!" |
Freitag,
09.09.2011
50
Jahre
– am 13. August 1961 - Ausstellungsende in
Großbeeren
Am letzten Ausstellungstag der Ausstellung "Die Mauer- Eine Grenze
durch Deutschland" im Gemeindesaal der Gemeinde Großbeeren
betrachten die Organisatoren, die CDU Großbeeren,
rückblickend die Zuschauerzahlen als Erfolg. Die Ausstellung
bestand aus 20 großformatige Plakate, die die Geschichte
sowohl
der Berliner Mauer als auch der innerdeutschen Grenze
erzählten,
ergänzt um die Ortsgeschichte um das verschwundene Dorf
Osdorf, in
der Gemeinde Großbeeren.
Die Ausstellung zeigte eindrückliche Fotos und Dokumente aus
den
Archiven der Zeitungen (Die Welt und BILD), die teilweise nach
Jahrzehnten erstmals wieder gezeigt wurden.
"Schätzungsweise 150 Menschen haben in den 4 Wochen die
Ausstellung besucht und sich ein Bild davon gemacht und das zahlreiche
Informationsmaterial mitgenommen." so der CDU Vorsitzende Dirk
Steinhausen.
"Es ist erfreulich, wie viele Menschen sich dann doch für
dieses
schwierige Thema interessieren." Im Rahmen der Ausstellung konnten die
Besucher weiteres Informationsmaterial mitnehmen. Die Informationen
sind von den Landesbildstellen für politische Bildung zur
Verfügung gestellt worden, etwaige Kosten haben die
Organisatoren
übernommen.
"Leider ist es bezeichnend, dass dieses frei verfügbare
Informationsmaterial meist aus anderen Bundesländern kommen
muss,
da es in Brandenburg zu diesem Thema kaum etwas gibt. Andere
Bundesländer, wie Thüringen oder Sachsen sind mit der
Aufarbeitung der eigenen Geschichte wesentlich weiter." stellt der
Initiator Dirk Steinhausen fest.
"Die Gespräche mit einigen geraden jüngerer Besucher
zeigt,
das man die Geschichte über die Deutsche Teilung, das
SED-Unrecht
und die friedliche Revolution von 1989 als verbindliche
Unterrichtsinhalte an den Schulen aufnehmen sollte."

Bild: Besucher bei der
Eröffnungsrede des
CDU Vorsitzenden Dirk Steinhausen (Quelle: Clausnitzer) |
Dienstag,
06.09.2011
Aus
der
Märkischen Allgemeinen Zeitung
POLITIK:
Frust
über die Kreispolitik
CDU-Chef
Danny
Eichelbaum wurde wiedergewählt
KLOSTER ZINNA - Kaum ein gutes Haar lässt die CDU
Teltow-Fläming an der aktuellen Politik im Landkreis.
Kreischef
Danny Eichelbaum ist angriffslustig – und dafür
erntete er
viel Beifall beim Parteitag am Sonnabend in Kloster Zinna. Korruption,
Verschleierung, Schulden machen lauteten seine Vorwürfe in
Richtung Landrat Peer Giesecke (SPD) und seiner
„Volkskammer-Koalition“ im Kreistag.
„Teltow-Fläming ist doch keine
Bananen-Republik“,
wetterte Eichelbaum. Er forderte mehr Transparenz, beispielsweise wenn
es um die hoch verschuldete Wirtschaftsfördergesellschaft des
Kreises geht, sowie den Abbau des Haushaltsdefizites („Wir
sind
Vize-Schuldenmeister im Land.“). Darüber hinaus
sieht der
CDU-Kreischef einen wachsenden Bürgerprotest, „ein
Stück ,Stuttgart 21’“, wenn es um
Fluglärm,
Windräder oder Biogasanlagen geht. „Die
Bürger
müssen viel früher informiert werden“,
sagte er. Doch
sehe er auch in „Sitzblockaden nicht die letzte
Instanz“.
Er traf den Nerv der 66 Delegierten aus den Ortsverbänden. Bei
den
Vorstandswahlen stimmten 61 Christdemokraten für ihn
– ein
gutes Wahlergebnis von 92 Prozent. Nur Thomas Berger,
Bürgermeister von Trebbin, als Vize-Kreisvorsitzender sowie
Martina Schlanke aus Dennewitz als Schatzmeisterin erhielten mit
jeweils 100 Prozent der Stimmen bessere Werte. Gewählt wurden
als
weitere Stellvertreter Gertrud Klatt aus Thyrow (85 Prozent) und Dirk
Steinhausen aus Großbeeren (86) sowie sieben Beisitzer.
Inhaltlich beherrscht wurde die ganze Versammlung einerseits vom Frust
über die Kreispolitik der Mehrheitsparteien, andererseits vom
Thema Flughafen Schönefeld. Dazu erklärte sich vor
allem
Landesvorsitzende Saskia Ludwig, die in der vorigen Woche mit
überraschend harscher Kritik am Großflughafen
(„krasse
Fehlentscheidung“) für Furore innerhalb und
außerhalb
ihrer Partei gesorgt hatte.
Zumindest den Standort stellt sie nicht (mehr) in Frage, machte sie
deutlich. „Schönefeld wird ans Netz
gehen“, sagte
Ludwig. Aber was ein strenges oder weniger strenges Nachtflugverbot
angehe, „sind wir offen“, so die Position ihrer
Landtagsfraktion. Man warte dazu ein Urteil des
Bundesverwaltungsgerichtes ab. Auch über andere
„künftige Entscheidungen“ wolle die CDU
„ohne
Denkverbote diskutieren“, so die Fraktions- und Landeschefin.
Nicht ganz zufrieden äußerte man sich auch
über die
CDU-geführte Bundesregierung. „Wir sind kein
Kanzlerwahlverein“, sagte Eichelbaum. Er forderte, die Basis
stärker bei Beschlüssen einzubeziehen, etwa wenn es
um
Energiefragen (Atomausstieg) oder Europapolitik (Griechenland-Hilfen)
geht. (Von Alexander Engels) |
Dienstag,
30.08.2011
Sichtbare
Professionalität- Zusätzlicher Platz geplant
CDU
trifft Tennis
„Die Entwicklung ist beeindruckend,“ bemerkte der
CDU
Vorsitzende aus Großbeeren, Dirk Steinhausen, nach einem
Vortrag
des Sportwarts des Tennisclubs Rot Weiß Großbeeren,
Stefan
Schattke. In einigen Präsentations-Charts wurde die
Entwicklung
der Sportanlage dargestellt und die Strategie des Vereins
erläutert. Ergänzt wurden die Informationen von der
Jugendwartin, Anja Nitschke, dem technischen Leiter, Andreas Nitschke,
und dem Schatzmeister Wolfgang Noack.
„Allein die Vorstellung zeigt deutlich mit welcher hohen
Professionalität hier gearbeitet wird“, so
Steinhausen
weiter. Im Rahmen der Aktion „CDU trifft...“ hatten
sich
Mitglieder beider Vorstände, des Tennisclubs Rot
Weiß
Großbeeren und der örtlichen CDU zusammengesetzt, um
über die weitere sportliche Entwicklung in der Gemeinde
Großbeeren zu diskutiert. Die örtliche Union wurde
von Marc
Spogat, Peter Wagner und Dirk Steinhausen vertreten.
„Großbeeren wird jetzt auch überregional
durch den
Tennissport wahrgenommen. Wir haben mehrere Mannschaften am Start und
wollen weiter aus eigener Kraft wachsen,“ so Stefan Schattke
weiter. Die Mitgliederzahl hat sich auf 130 Mitglieder entwickelt.
„Letztlich ist es dann nur eine Frage der Zeit, bis auch die
sportliche Anlage vergrößert werden muss,“
stellte
Peter Wagner (CDU), Gemeindevertreter und selber Vorsitzender eines
Großbeerener Sportverein, fest. Hier sind bereits Planungen
im
Gang, die Anlage, um einen Platz zu erweitern. „Sicherlich
sind
unsere finanziellen Möglichkeiten begrenzt,“ so der
Schatzmeister Wolfgang Noack. „Wir können nichts
versprechen, aber das zeigt, wie wichtig die Gespräche sind,
nur
wenn man miteinander und nicht übereinander spricht, kann man
auch
unterstützend eingreifen,“ so Steinhausen
abschließend. |
Freitag,
26.08.2011
Machbarkeit
von Solarstrom auf Großbeerener Dächern wird
geprüft
CDU
stellt Prüfauftrag
Überall in Deutschland machen sich die Kommunen Gedanken, wie
sie
die Erneuerbaren Energien weiter voran bringen können.
Aufgrund
der zur Neige gehenden und immer teurer werdenden fossilen
Energieträger ist darüber hinaus ein schneller
Umstieg auf
erneuerbare Energien notwendig, um mittel- und langfristig eine
bezahlbare Energieversorgung sicherzustellen. Hierbei steht
insbesondere die Solarstromerzeugung mittels Photovoltaik im Fokus. Sie
stellt einen wichtigen Baustein zur Verwirklichung der beschlossenen
Energiewende bis zum Jahr 2035 dar und soll deswegen weiter
zügig
ausgebaut werden. Auf einer Fläche von ca. 6 bis 8
Quadratmetern
Photovoltaikmodulen (entspricht ca. 1 Kilowattpeak (kWpeak)
elektrischer Leistung) können jährlich ca. 1.000 kWh
Strom
erzeugt werden. Dies entspricht in etwa dem Jahresstrombedarf eines
Durchschnittsbürgers. Zudem werden bei dieser Art von
Stromerzeugung ca. 640 kg des klimaschädlichen Gases
Kohlendioxid
eingespart.
In der Gemeinde Großbeeren hat jetzt die CDU-Fraktion einen
Antrag eingebracht, der das Ziel hat, die Dachflächen der
öffentlichen Liegenschaften auf Eignung zur Nutzung
für eine
Solar /Photovoltaikanlage zu prüfen und zu bewerten.
„Wir
wollen, wenn die Machbarkeit und die Kosten passen, auf den
gemeindeeigenen Flächen die Möglichkeiten haben,
Photovoltaikanlagen zu errichten,“ erläutert der CDU
Vorsitzende, Dirk Steinhausen.
Die Gemeindevertretung hat einstimmig den Antrag gebilligt und die
Verwaltung beauftragt dies umzusetzen.
Steinhausen:„Es kommt der Gemeinde Großbeeren
gegenüber ihren Bürgern auch eine wichtige
Vorbildfunktion
zu. Die Gemeinde bringt damit zum Ausdruck, dass sie auf eine
nachhaltige und langfristig ökonomische Form der
Energiegewinnung
setzt und damit die notwendigen Schritte für den Klimaschutz
ergreift.“ |
Mittwoch,
24.08.2011
CDU
Großbeeren sagt Danke
Zwei
"Urgesteine" treten ab
Am Anfang konnte man fast eine Stecknadel fallen hören. Der
Bürgermeister der Gemeinde Großbeeren bedankte sich
bei zwei
lang gedienten Gemeindevertretern, die ihr Mandat aufgaben.
Der Gemeindevertreter, Ehrenbürger und ehemalige
Bürgermeister, Wolfgang Paul (FDP) und Ralf Justawitz (CDU)
haben
jetzt im Sommer ihre Mandate niedergelegt.
Beide sind seit über 20 Jahre in der Kommunalpolitik
für ihre
Gemeinde aktiv. Während Wolfgang Paul sich komplett
zurückzieht, bleibt Ralf Justawitz als Ortsvorsteher des
Ortsteil
Heinersdorf nach wie vor im Amt. "Ganz ohne geht Nicht" kommentiert
Ralf
Justawitz seinen berufsbedingten Rückzug als
Gemeindevertreter,
"Aber in meinem Ortsteil gibt es noch viel zu tun, da bleibe ich dran."
"Wir sagen Dank für die vielen Stunden ehrenamtlicher Zeit und
den
privaten Opfern, die die einzelnen Ämter mit sich brachten. Es
ist
ein herber Verlust für uns als Gemeindevertretung zwei so
kompetente Vertreter zu verlieren." so der Vorsitzende der CDU
Großbeeren, Dirk Steinhausen. "Zumindest macht Ralf Justawitz
im
Ortsteil Heinersdorf weiter, so dass es dort auch voran geht. "Erfolg
hat nur der, der etwas tut, während er auf den Erfolg wartet,"
heißt es. Wir verlieren zwei erfolgreiche und loyale
Mitstreiter
für die Gemeinde Großbeeren. Zwei Urgesteine treten
ab. Habt
Dank und genießt die gewonnene Freizeit im Kreise der
Familie,"
so Steinhausen abschließend.
 
Bild: Wolfgang Paul
hört auf, hier mit Carl Ahlgrimm, rechts Ralf Justawitz
(Quelle: Steinhausen)
|
Donnerstag,
18.08.2011
Keine
Gefangenen mit Sicherheitsverwahrung für die JVA Heidering
"Großer Bahnhof" auf dem Baufeld zwischen dem Bahnring in der
Gemarkung Großbeeren. Grund war das Richtfest der
Justizvollzugsanstalt (JVA) Heidering mit 300 geladenen
Gästen. Die JVA soll 648 männlichen,
erwachsenen
Strafgefangenen im geschlossenen Vollzug unterbringen. Es werden am
Standort knapp 300 Stellen für Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter
der Justiz, aber auch aus anderen Bereichen geschaffen.
Während die Senatsbaudirektorin, Regula Lüscher, die
Architektur in den Vordergrund stellte, betonte die Senatorin
für
Justiz, Gisela von der Aue, nochmals die Notwendigkeit eines
leistungsfähigen Gefängnisses. Der
Bürgermeister
Großbeerens, Carl Ahlgrimm, erläuterte in seiner
Rede ,
welch steile Entwicklung die Gemeinde Großbeeren in den
letzten
Jahren gemacht hat und betonte, dass es nach anfänglichen
Vorurteilen in der Gemeinde, inzwischen eine gelassene Stimmung zum
neuen Nachbarn gibt. Im Zuge des Richtfestes konnten der
Gemeindevertreter, Dirk Steinhausen, mit der Berliner Justizsenatorin
sprechen. Hierbei bestätigte Frau von der Aue
gegenüber dem
Kommunalpolitiker erneut die Tatsache, dass es keine Gefangenen mit
Sicherheitsverwahrung in der JVA Heidering geben wird. "Es sind zum
größten Teil sogenannte
Restverbüßer. Also
Menschen mit einer Resthaftzeit zwischen 3 und 5 Jahren. Gefangene mit
Sicherheitsverwahrung werden in andere Berliner Einrichtungen
untergebracht." so von der Aue. Die Fertigstellung soll Ende 2012 sein,
damit ab 2013 der Betrieb aufgenommen werden kann. "Die
meisten
Gemeindevertreter waren sichtlich erstaunt über die
Größe und Weitläufigkeit der Anlage," so
Dirk
Steinhausen weiter und mit einem verschmitzten Lächeln: "Tolle
Anlage. Auch wenn hier keiner von uns einziehen möchte."

Bild: Reden zum Richtfest
(Quelle: Steinhausen)

Bild: Richtspruch des
Poliers (Quelle: Steinhausen) |
|
Samstag,
13.08.2011
Ausstellung
zum 50.Jahrestag eröffnet
Anregungen
und individuelle Erlebnisse
Am 13. August 2011 jährte sich der Bau der Berliner Mauer zum
50. Mal.
Aus diesem Anlass hat sich die CDU Großbeeren um eine
zeithistorische Ausstellung bemüht und sie für
Großbeeren organisiert. Im Gemeindesaal
Großbeeren
wurde sie feierlich eröffnet. Nach einer kurzen
Schweigeminute,
die durch die Aktion „Eine Minute für die
Freiheit“
angeregt wurde, bestaunten zahlreiche Gäste die Ausstellung,
die
von der Bundesstiftung Aufarbeitung sowie den Zeitungen BILD und Die
Welt erstellt wurde. 20 großformatige Plakate
erzählen die
Geschichte sowohl der Berliner Mauer als auch der innerdeutschen
Grenze. Die Ausstellung zeigt eindrückliche Fotos und
Dokumente
aus den Archiven der beiden Zeitungen, die teilweise nach Jahrzehnten
erstmals wieder gezeigt werden.
Zu der Motivation die Ausstellung für Großbeeren zu
organisieren, sagt der CDU Vorsitzende, Dirk Steinhausen:
„Wir haben uns dazu entschlossen diese schwierige Thema mit
einer
möglichst sachlichen Ausstellung zu würdigen und
nicht, wie
leider inzwischen häufig, die Geschichte parteipolitisch
einzufärben.
Wir sind der Meinung: Nur wenn man die Lehren aus der Geschichte zieht,
kann man sie verstehen und wird sie nicht wiederholen. Für den
Erhalt von Demokratie und den Rechtsstaat ist es unerlässlich,
negative Seiten der deutschen Geschichte zu kennen und einordnen zu
können. Die Ausstellung kann dazu dienen, heute
selbstverständliche (Grund-)Rechte wie Meinungs- und
Pressefreiheit, Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit bewusst
zu
machen.“
In angeregten Gesprächen wurde die individuellen Erlebnisse
der Deutschen Teilung ausgetauscht.
Steinhausen weiter: „Die Ausstellung ist jetzt bis zum
09.September geöffnet. Die Plakate dienen als Anregung, sich
selbstständig mit unmittelbaren und mittelbaren Folgen der
Mauer
zu beschäftigen. Wir sind verpflichtet, dafür
einzutreten,
dass unsere freiheitliche Demokratie nie wieder durch politische
Extremisten gefährdet werden kann.“

Foto: kurz vor Beginn
(Quelle: Steinhausen)

Foto: Gemeindesaal
Großbeeren (Quelle: Steinhausen) |
|
Samstag,
13.08.2011
13.
August - Gegen das Vergessen
Triebfeder
für die innere Einheit
Die Großbeerener Union hatte am 13. August traditionell zur
Gedenkveranstaltung geladen und zahlreiche Bürger und
Gemeindevertreter waren gekommen. Wobei der Vorsitzende der CDU
Großbeeren, Dirk Steinhausen, in seiner Rede betonte
„Dieses Datum birgt nicht nur Grund zu schwerem Gedenken:
Denn
für die Menschen in Ost und West wurde die erzwungene Teilung
und
die Mauer als deren Symbol glücklicherweise niemals
Normalität, mit der man sich hätte abfinden
können.
Verwandte und Freunde hielten Verbindung; trotz der erzwungenen
Trennung riss das Band zwischen den beiden Teilen Deutschlands niemals
ab.
Dieser Tag ist daher auch ein Grund für uns, den Zusammenhalt
und
die Solidarität von Menschen von Ost- und Westdeutschland
aufzuzeigen als wichtige Triebfeder zur Erlangung der inneren
Einheit.“
Gleichzeitig wollen wir Großbeerener auch in diesem Jahr an
die
Schattenseiten der Teilung erinnern. Viele mussten den
selbstverständlichen Wunsch nach Freiheit mit ihrem Leben
bezahlen
nach dem Willen und auf Anordnung des SED-Regimes.
Die Menschen in der DDR waren dem totalitären Machtstreben der
SED, deren Gängelung, Überwachung, Bespitzelung und
Kriminalisierung schutzlos ausgesetzt. Wer sich nicht fügte,
musste mit härtesten Strafen gegen sich, seine
Angehörigen
und Freunde, rechnen. “, macht der Vorsitzende der CDU
Großbeeren, Dirk Steinhausen klar.
Den Kranz der CDU legte der Fraktionsvorsitzende der CDU
Großbeeren, Günter Henkel, zusammen mit dem
Ortsvorsteher
aus Heinersdorf, Ralf Justawitz, Marc Spogat und Danny Eichelbaum, MdL
nieder.
Anwesend waren auch der Bürgermeister der Gemeinde
Großbeeren, Carl Ahlgrimm, der einige bewegende Worte sagte,
und
die Gemeindevertreterin Constanze Krause und der Vorsitzende der
örtlichen FDP, Teja Grzeskowiak.
Rede
zum Gedenken an den Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961
(Es gilt das gesprochene Wort)
Sehr geehrte Damen und Herren!
Der 13. August 1961 ist uns auch heute noch ein Tag der Trauer und der
Mahnung. Der
Bau von Mauer und Stacheldraht war ein brutaler und
menschenverachtender Akt, mit
dem unser Land, Familien und Freunde auf Jahrzehnte auseinander
gerissen wurden.
Tausende Bürgerinnen und Bürger versuchten die Flucht
in den freien Teil Deutschlands.
Wir Großbeerener wollen auch in diesem Jahr an die
Schattenseiten der Teilung erinnern.
Viele mussten den selbstverständlichen Wunsch nach Freiheit
mit ihrem Leben bezahlen
nach dem Willen und auf Anordnung des SED-Regimes.
Die Menschen in der DDR waren dem totalitären Machtstreben der
SED, deren Gängelung,
Überwachung, Bespitzelung und Kriminalisierung schutzlos
ausgesetzt. Wer sich
nicht fügte, musste mit härtesten Strafen gegen sich,
seine Angehörigen und Freunde,
rechnen. Die Opfer des SED-Unrechtsregimes mahnen uns, sie nicht in
Vergessenheit geraten zu
lassen. Wir sind verpflichtet, dafür einzutreten, dass unsere
freiheitliche Demokratie nie
wieder durch politische Extremisten gefährdet werden kann.
Am heutigen 50-zigsten Jahrestag des Mauerbaus fühlen wir eine
ganz besondere Verpflichtung,
der zahlreichen Opfer von Mauer und Stacheldraht zu gedenken.
Es darf kein Vergessen geben.
Gleichzeitig wollen wir an die zahllosen mutigen Deutschen erinnern,
die sich dem Widersinn
der innerdeutschen Grenze bis zur Maueröffnung ganz
persönlich entgegen gestellt
haben. Der von der DDR errichtete Ring um West-Berlin hatte eine
Gesamtlänge von über 150
km, davon über 40 km zwischen den beiden Teilen der Stadt. Das
Beispiel der vielen
Mauertoten ist Verpflichtung für uns, denen, die die DDR heute
schönreden, entschieden
entgegen zu treten. Dieses System hat die Mauer gebaut und bis zum
Schluß mit Blut an den Händen verteidigt.
Es darf kein Vergessen geben.
Das Grenzregime der DDR kostete etwa 1300 Menschen das Leben.
Tausende wurden schwer verletzt, Zehntausende wegen Fluchtversuchs
verurteilt und ihrer
sozialen Existenz in der DDR beraubt.
Der Schießbefehl galt bis zum Frühjahr 1989.
Wir sind es den Opfern schuldig, dass auch dieser Teil der deutschen
Vergangenheit nicht
in Vergessenheit gerät.
Aber dieses Datum birgt nicht nur Grund zu schwerem Gedenken: Denn
für die Menschen
in Ost und West wurde die erzwungene Teilung und die Mauer als deren
Symbol glücklicherweise
niemals Normalität, mit der man sich hätte abfinden
können.
Verwandte und Freunde hielten Verbindung; trotz der erzwungenen
Trennung riss das
Band zwischen den beiden Teilen Deutschlands niemals ab.
Dieser Tag ist daher auch ein Grund für uns, den Zusammenhalt
und die Solidarität von
Menschen von Ost- und Westdeutschland aufzuzeigen als wichtige
Triebfeder zur Erlangung
der inneren Einheit.

Foto: Gedenktafel an den
Mauerteilen in Heinersdorf (Quelle: Steinhausen)

Foto: Rede Dirk Steinhausen vor den Gästen (Quelle:
Steinhausen)

Foto: Mitglieder der CDU: Marc Spogat, Günter Henkel, Ralf
Justawitz und der CDU-Landtagsabgeordneter Danny Eichelbaum (von links
nach rechts) (Quelle: Steinhausen)

Foto: Bürgermeister Carl Ahlgrimm und Dirk Steinhausen
(Quelle: Steinhausen)

Foto: Mauerteile in Großbeeren (Quelle: Steinhausen) |
|
Impressionen der Radtour des
Gedenkens des Landkreises Teltow-Fläming

Foto: Start am Mahnmal an der B96 (Quelle: ÖA Kreisverwaltung
TF)

Foto: Ob jung
oder alt, alle waren mit Spaß dabei (Quelle: ÖA
Kreisverwaltung TF)

Foto:
Bürgermeister Carl Ahlgrimm (Quelle: ÖA
Kreisverwaltung TF)

Foto: Landrat
Peer Giesecke und Beigeordneter Holger Lademann(Quelle: ÖA
Kreisverwaltung TF)

Foto: immer
mit dabei... das DRK Diedersdorf (Quelle: ÖA Kreisverwaltung
TF)

Foto: weitere
Großbeerener Teilnehmer (Quelle: ÖA Kreisverwaltung
TF)
|
|
Samstag,
06.08.2011
Unzureichender
ÖPNV für alle Gruppen ein Problem
CDU
trifft Jugendrat
„Die Anbindung zwischen den Ortsteilen und
Großbeeren geht
gar nicht, wenn, wie jetzt, keine Schule ist, kommt man z.B. kaum nach
Diedersdorf“ berichtete eine der Jugendlichen vom Jugendrat
des
Jugendclubs Großbeeren. Bemängelt wurde nicht nur
die
Verbindung zwischen den Ortsteilen , sondern auch von und nach Berlin.
„Ein Problem, das nicht nur Jugendliche haben, sondern alle
Bürger der Gemeinde,“ umschreibt der CDU Vorsitzende
aus
Großbeeren, Dirk Steinhausen, das Problem.
„Busverbindungen
von und nach Berlin, aber auch zwischen den Ortsteilen sind leider
inzwischen ein Wachstumshemmer. Wir arbeiten an einer Lösung,
die
allerdings noch etwas dauern wird.“ so Steinhausen weiter. In
den
letzten Jahren ist die Kritik an der Verkehrsgesellschaft
Teltow-Fläming (VTF) und an den schlechten Verbindungen
innerhalb
der Gemeinde immer lauter geworden. Ob Unternehmer, Schüler
oder
Senioren es gab kaum positive Stimmen zum örtlichen Anbieter.
Mit vielen kommunalen Gruppierungen, die für eine Gemeinde
wichtig
sind, wurden bisher Gespräche geführt und Probleme
erörtert. Die CDU Großbeeren hat jetzt sich mit
vielen
relevanten Gruppen und Vereinen getroffen, um die unterschiedlichen
Blickwinkel kennenzulernen und um die Bürgerbeteiligung am
politischen Entscheidungsprozess zu stärken.
Im Rahmen der Aktion: „CDU trifft...“ hat sich die
Großbeerener Union mit dem Jugendrat getroffen und sich
über
die Probleme innerhalb der Gemeinde ausgetauscht.
Im Gespräch mit dem Jugendrat wurde über
Sitzplatzgelegenheiten auf den vorhandenen Spielplätzen, aber
auch
über eine mögliche optische Verschönerung
des
Jugendclubs gesprochen. „Alle Ideen sind es wert, sie weiter
zu
verfolgen," so Dirk Steinhausen abschließend. |
Freitag,
26.07.2011
Mitgestalten
der Gemeinde gewünscht
CDU
trifft Bürgertisch
In einer konstruktiven Gesprächsrunde haben sich der Verein
Bürgertisch für lebendige Demokratie und die CDU
Großbeeren getroffen, um sich über die weitere
Entwicklung
der Gemeinde auszutauschen. „Trotz Meinungsverschiedenheiten
in
der Vergangenheit verlief das Gespräch harmonisch und
zielorientiert,.“ umschreibt der CDU Vorsitzende aus
Großbeeren, Dirk Steinhausen, das Gespräch. Er und
der
stellvertretende Ortsvorsteher aus Diedersdorf, Manfred Seelig,
vertraten hierbei die Großbeerener Union.
Das Gespräch wurde im Rahmen der CDU Aktion „CDU
trifft...“ geführt und diente auch dazu Vorurteile
abzubauen. Der Bürgertisch hatte in der Vergangenheit, durch
die
Gründung der AG Lilograben, sich gegen die
Erweiterungsflächen des Güterverkehrszentrum
ausgesprochen.
Insbesondere die Fläche am Lilograben erregte hier die
Gemüter. Im Laufe des Gesprächs wurde klar, das man
trotz
gegenteiliger Meinung sich auf die Gemeinsamkeiten berufen kann.
„Uns verbindet der Wunsch die Gemeinde
mitzugestalten,“ so
Dirk Steinhausen. Der Bürgertisch, der durch seine amtierende
Vorsitzende Dr. Rena Wilhelm und drei weiteren Mitgliedern vertreten
wurde, machte deutlich, dass er sich verstärkt in die weitere
Entwicklung unser Gemeinde einbringen möchte. Insbesondere die
derzeitigen Projekte sind geeignet, um das bürgerschaftliche
Engagement in der Gemeinde weiter
zu stärken. Der Frauenstammtisch, der
größtenteils von
Uschi Schinowski organisiert wird, ist inzwischen eine feste
Größe in der Gemeinde. „Wir
wünschen uns von der
Politik mehr Bürgerbeteiligung,“ lautete ein Wunsch
von Dr.
Rena Wilhelm. Wobei man für den von der CDU initiieren
Gemeindeentwicklungsplan durchaus lobende Worte fand. „Es
soll
keine Planung am grünen Tisch stattfinden,“ stellte
Dirk
Steinhausen fest. „Auch wir setzen auf eine breite
Beteiligung.
Wir sind erst in der Mitte der Planung angekommen, wir haben die
Ist-Situation beschrieben und Entwicklungsziele teilweise festgelegt,
jetzt gilt es die einzelnen Projekte, die sich daraus ergeben,
anzustoßen,“ erläutert Dirk Steinhausen. |
Donnerstag,
21.07.2011
Einziger
Landkreis mit Verschlechterung -
Teltow-Flämings Wirtschaftskraft schwindet jedes Jahr etwas
mehr
Die Daten des Amtes für
Statistik Berlin-Brandenburg sind für Teltow-Fläming
erneut schonungslos und offenbaren eine negative Entwicklung der
Wirtschaftskraft des Landkreises. Noch vor einigen Jahren war bereits
zu erkennen, dass die Wertschöpfung kontinuierlich sinkt,
Teltow-Fläming verlor in den entsprechenden Rankings
gegenüber seinen Nachbarn.
"Jetzt wird das Bild langsam düster und zeigt einmal mehr die
Untätigkeit der letzten Jahre", analysiert der CDU Politiker,
Dirk Steinhausen, die Situation.
"Von allen Landkreisen und den kreisfreien Städten gibt es nur
einen Landkreis, der ein geringere Wertschöpfung im Jahr 2009
im Verhältnis zum Jahr 2000 hat. Also keine Steigerung. Dies
ist Teltow-Fläming. Dieser Abstieg kam schleichend
über die letzten 5 Jahre." Die Wertschöpfung ergibt
sich aus den geschaffenen Produktionswerten und umfasst den
geschaffenen Mehrwert. Es ist eine der wichtigsten
Kenngrößen für die
Leistungsfähigkeit einer Wirtschaft.
"Noch im Jahr 2005 sahen die Zahlen vergleichbar gut aus, von da an gab
es jedes Jahr eine Verschlechterung.
Mit jedem Jahr wurde die Wirtschaftsförderung weniger und die
Haushaltsschulden des Landkreises größer. Kommunale
Wirtschaftsförderung in den Gemeinden und Städten
zusammen mit einer Haushaltskonsolidierung, wie zum Beispiel in Zossen
oder Großbeeren war wesentlich erfolgreicher als die
Förderung im Landkreis über die SWFG und die
Haushaltsrekordverschuldung. Der Landkreis entwickeln sich vom
Spitzenreiter, der wir mal waren, immer mehr zum Absteiger. Von den
einstmals guten Zahlen und den Erfolgen ist kaum noch etwas
übrig. Die Politik der ruhigen Hand des Landrates zeigt nur
noch eine Richtung -nach unten. Die Wirtschaftskraft schwindet jedes
Jahr etwas mehr" bewertet das CDU Kreisvorstandsmitglied Dirk
Steinhausen die Situation.

Bild: Auswertung des statistichen
Landesamtes (Quelle: Landesamt für Statistik) |
Dienstag,
19.07.2011
Deutsche
Meisterschaft steigert Bekanntheitsgrad
CDU
trifft Budokan Großbeeren
Ob Hamburger Abendblatt oder
Frankenpost, ob Magdeburger Volksstimme oder Lippische Wochenpost in
vielen Zeitungen wurde dieser Tage Großbeeren als sportliches
Mekka des Ju-Jutsu-Sports genannt.
Die Nennung Großbeerens erfolgte auf Grund der
kürzlich dort ausgetragenen Deutschen Meisterschaften im
Ju-Jutsu Kampfsport. "Mit Unterstützung des Landesverbandes
Brandenburg haben wir die Meisterschaft gestemmt," so der Vorsitzende
des Budokan Großbeeren, Rayk Stoldt. "Derzeit zählt
unser Verein ca. 70 Mitglieder, die von mehreren ausgebildeten Trainern
betreut und trainiert werden. Die Mehrzweckhalle sowie die Alte
Turnhalle der Schule Großbeeren bieten unseren
Vereinsmitgliedern die besten Bedingungen Ju-Jutsu zu trainieren."
erklärt Rayk Stoldt mit Stolz beim Gespräch mit dem
CDU Vorsitzenden aus Großbeeren, Dirk Steinhausen. Im Rahmen
der Gesprächsreihe "CDU trifft..." haben sich die Vorsitzenden
getroffen und über die weitere Entwicklung des Sports in der
Gemeinde und die Möglichkeiten der Weiterentwicklung
ausgetauscht. "Mit einer fast einjährigen Vorbereitungszeit
hier in Großbeeren eine Deutsche Meisterschaft zu
organisieren und sie letztlich auch erfolgreich durchzuführen
verdient Anerkennung," lobt Dirk Steinhausen das Engagement des
Vereins. "Leider hatten wir, nicht wie im Vorjahr, Sportler dabei, die
den Titel des Deutschen Meisters nach Großbeeren geholt
haben, dafür ist der Ausrichter, Budokan Großbeeren,
von vielen Seiten in den einzelnen Zeitungen gelobt worden,"
unterstreicht Dirk Steinhausen nochmals die tolle Leistung der
Ehrenamtlichen. "Damit wurde Großbeeren weit über
die Landesgrenzen bekannt."
|
Donnerstag,
14.07.2011
Koalition
reagiert sofort auf Bedenken
Temporeduzierung
an Gefahrenstelle gefordert
Die Schulwegbegleitung war bei der letzten Gemeindevertretung in
Großbeeren ein viel diskutiertes Thema. Viele Eltern sehen
ein
Problem darin ihre Kinder ohne Aufsicht vor allem entlang der Berliner
Straße an der Kirchenmauer zum Hort laufen zu lassen. Dies
wurde
bereits im Vorfeld stark diskutiert.
"Die Gefahrenstelle sehen wir auch. Ziel sollte sein, egal wie die
Begleitung dann aussehen wird, diese Gefahrenstelle zu
entschärfen," so der CDU Vorsitzende aus Großbeeren,
Dirk
Steinhausen.
"Gemeinsam mit unserem Koalitionspartner haben wir einen Antrag
eingebracht, von der Berliner Straße zwischen Ruhlsdorfer
Straße und einige Meter hinter der Lichtzeichenanlage in
nördlicher Richtung eine Geschwindigkeitsreduzierung von 50
h/km
auf nur noch 30 h/km zu erreichen. Leider können wir dies
nicht
selbst entscheiden, sondern sind von der Anordnung des
Straßenverkehrsamt des Landkreises Teltow-Fläming
abhängig. Also können wir nur unsere Verwaltung
beauftragen
sich für die Umsetzung stark zu machen. Auch wenn es eine
100%ige
Sicherheit im Straßenverkehr nicht gibt, sehen wir es als
Pflicht
an, erkennbare Gefahrenschwerpunkte zu vermeiden bzw. durch geeignete
Maßnahmen zu entschärfen," so Steinhausen
abschließend.
Der Antrag lag bereits auf der letzten Gemeindevertretung vor und wird
jetzt in den Ausschüssen beraten werden. |
Montag,
11.07.2011
CDU
unterstützt Nachtflugverbot
Betroffene
Verbände einig
Bereits im Vorfeld der Routenplanungen für den neuen
Großflughafen haben sich die CDU Verbände aus
Ludwigsfelde,
Großbeeren und Blankenfelde-Mahlow über ihre weitere
Vorgehensweise abgestimmt, da Einigkeit unter den betroffenen Gemeinden
eine notwendige Voraussetzung ist. Sie gründeten deshalb
bereits
im letzten Jahr die Arbeitsgemeinschaft Flughafen, als
funktionsfähige Diskussions- und Handlungsbasis innerhalb der
CDU
dieser Region.
"Wir haben frühzeitig unsere Vorstellungen vorgetragen, um die
Belastung für unsere Region so gering wie möglich zu
halten,"
so der CDU Vorsitzende aus Ludwigsfelde, Detlef Helgert.
"In den Ergebnissen sind wir uns einig: Wir unterstützen
ausdrücklich die Schutzgemeinschaft der Umlandgemeinden in der
Forderung eines Nachtflugverbots von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr. Dies
setzt für uns auch das aktive Eintreten für den
Erhalt des
§ 29b Luftverkehrsgesetzes in der bisherigen Fassung voraus,
da
die geplante Neuregelung in ihrer Anwendungskonsequenz zur
völligen Aufweichung des Nachtflugverbotes über
Siedlungsraum
in den Kernzeiten führte und die Verkleinerung der
Lärmschutzgebiete nach sich zöge. Wir haben uns
deshalb den
vielen Initiativen angeschlossen, die für den Erhalt des
§
29b Luftverkehrsgesetz in seiner bisherigen Fassung kämpfen
und
deshalb bundesweit Unterschriften sammeln. Bereits ca. 70.000
Unterschriften sind gesammelt worden. Unterstützen auch Sie
mit
Ihrer Unterschrift dieses wichtige Unterfangen. Unterschriftenlisten
können Sie unter regina-bomke.de herunterladen, "
erläutert
Regina Bomke, CDU-Fraktionsvorsitzende in der Gemeindevertretung von
Blankenfelde-Mahlow. Der CDU Vorsitzende aus Blankenfelde-Mahlow,
Michael Wolny, ergänzt: "Dabei kann das Nachtflugverbot nur
ein
erster Schritt bei den Lärmschutzmaßnahmen sein,
weitere
Schritte müssen folgen."
Die am Anfang des Monats durch die DFS vorgestellten Flugrouten
für den neuen Großflughafen BER stoßen
weiterhin in
der Region auf massive Kritik, da sie die
Lärmschutzbedürfnisse der Menschen zu wenig beachten.
So
werden die Einwohner von Blankenfelde-Mahlow nach wie vor von den an-
und abfliegenden Flugzeugen verlärmt. Die Zahlen der
Flugzeuge,
die jetzt die Gemeinde Großbeeren und den Süden
Berlins
treffen können, führen zu Nachfragen bei den
Verwaltungen.
„In vielen Punkten ist die DFS zwar der
Fluglärmkommission
gefolgt. Aber bei einigen Punkten ist eindeutig Wirtschaftlichkeit vor
Lärmschutz der Betroffenen gegangen,“ kritisiert der
CDU-Vorsitzender aus Großbeeren, Dirk Steinhausen, das
Ergebnis.
„Effektiver Lärmschutz kann erst funktionieren, wenn
man den
Piloten nicht erlaubt, ab einer gewissen Höhe (ca. 1.500 m)
von
der ursprünglichen Routenplanung abzuweichen. Dann werden
gerade
auf der Nordbahn mit Startrichtung Westen bis zu 48 Flugzeuge
täglich bereits zwischen Großbeeren und Kleinbeeren
abkurven
und auf den Berliner Süden zu halten.“ Hier
heißt das
Motto: Je höher, je besser. Eine Freigabe für die
Piloten
sollte nur im Einzelfall erteilt werden, damit die Routen auch bei
stärker steigenden Flugzeugen in jedem Fall eingehalten
werden.
„Die Menschen brauchen Ruhe und Planungssicherheit. Die
Lärmbelastung muss so gering wie möglich
sein,“
ergänzen die CDU-Vertreter.
Weitere Verbesserungen beim Lärmschutz sieht Steinhausen in
der
Überprüfung der Lärmschutzgutachten. Diese
Überprüfung sollte obligatorisch (verpflichtenden)
durch
einen frei wählbaren Sachverständigen erfolgen.
„Die
Kostennote muss hierbei von der Flughafengesellschaft
übernommen
werden. Die bisherigen Gutachten zeigen deutliche Schwächen
und
Fehler, die nur von einem geringen Teil der Betroffenen erkannt
werden,“ so Steinhausen, der im Ortsteil Diedersdorf wohnend,
genau diese Erfahrung gemacht hat. Erst die Flughafenberatungsstelle in
Blankenfelde-Mahlow hat die Fehler gefunden.
Abschließend werben die drei Verbände für
die Nutzung
der Flughafenberatungsstelle: "Hier erhalten Sie alle relevanten
Informationen, um Fehler zu vermeiden."
CDU Verbände
Blankenfelde-Mahlow
Großbeeren
Ludwigsfelde
Michael
Wolny
Dirk
Steinhausen
Detlef
Helgert |
Freitag,
08.07.2011
Sichtbares
Graffiti-Problem
CDU
fordert Erhöhung Polizeipräsenz
Leider haben sich in letzter Zeit gerade auch in der
Großbeerener Gemeindegebiet die Graffiti-Schmierereien
gehäuft. Für die Eigentümer der
Flächen verursachen
sie erhebliche Kosten.
Manche Bürger sind der Meinung:
Graffiti−Schmierereien
lassen das Gemeindegebiet verwahrlost erscheinen und
beeinträchtigen damit die Lebensqualität.
Der CDU-Gemeindevertreter aus Großbeeren, Dirk Steinhausen,
hat
in einer schriftlichen Anfrage die örtliche Polizei
gefragt,
wie sich die Fälle von Sachbeschädigung durch
Graffiti im
Zeitraum von 2009 bis jetzt in Großbeeren entwickelt haben.
Insbesondere interessierte Dirk Steinhausen, ob es steigende Zahlen der
Straftaten gegeben, bzw. wie die Anzahl der festgenommenen
Täter
sich entwickelt hat.
Im Jahr 2009 wurden hierbei 26 Taten angezeigt, wobei 13
aufgeklärt werden konnten, hierbei sind 9 Täter
ermittelt
worden. Etwas weniger wurde im Jahr 2010 angezeigt, 23 Taten,
allerdings wurden nur 3 Taten aufgeklärt mit 2
Tätern. Leider
gibt es keine Rückmeldungen von Seiten der Justiz inwieweit
Haftbefehle bzw. Urteile ergangen sind.
Dirk Steinhausen: „Erfreulich ist die Entwicklung bisher, es
sind bis Ende Mai nur 4 Straftaten gemeldet worden.“
„Die genannte Entwicklung zeigt, dass neben den repressiven
Maßnahmen im Rahmen der Strafverfolgung auch weiterhin
präventive Maßnahmen ergriffen werden
müssen, um
bereits die Beschmierung von Gebäuden durch Graffiti zu
verhindern. Zugleich zeigt diese Entwicklung, dass Graffiti von den
Bürgern nicht mehr lediglich als harmlose Schmierereien,
sondern
als Straftaten gesehen werden.“
„Wir wollen sogenannten Nachahmereffektes vermeiden, dass
heißt die Gemeinde muss schnell reagieren und zumindest auf
ihren
Flächen (an Schulen, Verwaltungsgebäuden,
Brücken und
Denkmälern) Graffitis unverzüglich entfernen. Die
Täter
sind konsequent zu verfolgen, und für die Kosten der durch Sie
verursachten Schäden, sowie deren Beseitigung haftbar zu
machen.“
Laut Aussage der Polizei: „Der Wach- und Wechseldienst
prüft
während seiner Streifenfahrten besonders "geeignete" Stellen,
die
die Sprayer nutzen könnten und verhindert somit durch
Präsens
weitere Straftaten.“
„Wenn man sich manche Flächen ansieht, dann sollte
man die
sichtbare Präsenz eher erhöhen,“ so
Steinhausen als er
die Rückseite des Penny/Netto-Marktes (siehe Foto) gesehen hat.
Einige Gemeinden reagieren mit dem Angebot spezielle Flächen
zum Besprühen anzubieten.
„Damit haben wir gemischte Erfahrungen gemacht:
Trafohäuschen werden jetzt künstlerisch durch
Graffiti
gestaltet. Kunst statt Graffiti heißt hier das Motto.
Solcherart
bemalt, ist die Gefahr einer Beschmierung durch Graffiti-Sprayer extrem
gering, bei etwa 5 %. Normale Trafohäuschen werden fast
hundertprozentig mit Graffiti besprayt.
Eine Sprayerwand stand leider nur wenige Wochen und wurde dann
zerstört. Vielleicht bekommen wir am Jugendclub nochmal eine
Sprayerwand hin,“ gibt sich Steinhausen positiv.

Foto: Penny-Markt "von hinten"
(Quelle: Steinhausen)

Foto: Entfernen zwecklos?? (Quelle: Steinhausen) |
VORANKÜNDIGUNG

Ausstellung Die Mauer - Eine Grenze
durch Deutschland vom 15.08.2011 bis 09.09.2011 in Großbeeren
Die Großbeerener Union wird den Opfern an Mauer und
Stacheldraht auch in diesem Jahr durch eine Veranstaltung gedenken.
Gedenkveranstaltung
Gegen das „Vergessen“
Am Samstag, den 13. August 2011 ab
10:00 Uhr
Kranzniederlegung in Heinersdorf,
Heinersdorfer Straße im Bereich der Dorfaue
Der 13. August 1961 ist uns auch heute noch ein Tag der Trauer und der
Mahnung. Der Bau von Mauer und Stacheldraht war ein brutaler und
menschenverachtender Akt, mit dem
unser Land, Familien und Freunde auf Jahrzehnte auseinander gerissen
wurden. Tausende Bürgerinnen und Bürger versuchten
die Flucht in den freien Teil Deutschlands.
Viele mussten diesen selbstverständlichen Wunsch mit ihrem
Leben bezahlen nach dem Willen und auf Anordnung des SED-Regimes. Die
Menschen in der DDR waren dem totalitären
Machtstreben der SED, deren Gängelung, Überwachung,
Bespitzelung, Kriminalisierung schutzlos ausgesetzt. Wer sich nicht
fügte, musste mit härtesten Strafen gegen sich, seine
Angehörigen und Freunde rechnen. Die Opfer des
SED-Unrechtsregimes mahnen uns, sie nicht in Vergessenheit geraten zu
lassen. Wir sind verpflichtet, dafür einzutreten, dass unsere
freiheitliche Demokratie nie wieder durch politische Extremisten
gefährdet werden kann.
Aber dieses Datum birgt nicht nur Grund zu schwerem Gedenken: Denn
für die Menschen in Ost und West wurde die erzwungene Teilung
und die Mauer als deren Symbol glücklicherweise
niemals Normalität, mit der man sich hätte abfinden
können. Verwandte und Freunde hielten Verbindung; trotz der
erzwungenen Trennung riss das Band zwischen den beiden Teilen
Deutschlands niemals ab. Dieser Tag ist daher auch ein Grund
für uns, den Zusammenhalt und die Solidarität von
Menschen von Ost- und Westdeutschland aufzuzeigen als wichtige
Triebfeder zur Erlangung der inneren Einheit.
Danach wird am 13. August 2011 um
12:00 Uhr die
Ausstellung "Die Mauer - Eine Grenze durch Deutschland"
eröffnet
Am 13. August 2011 jährt sich der Bau der Berliner Mauer zum
50. Mal. Aus diesem Anlass präsentieren die Bundesstiftung
Aufarbeitung sowie die Zeitungen BILD und Die Welt eine zeithistorische
Ausstellung. 20 großformatige Plakate erzählen die
Geschichte sowohl der Berliner Mauer als auch der innerdeutschen
Grenze. Die Ausstellung zeigt eindrückliche Fotos und
Dokumente aus den Archiven der beiden Zeitungen, die teilweise nach
Jahrzehnten erstmals wieder gezeigt werden. Das Autorengespann Sven
Felix Kellerhoff (Die Welt) und Dr. Ralf Georg Reuth (BILD) beschreibt
die Abriegelung der innerdeutschen Grenze nach 1952, die dramatischen
Umstände des Mauerbaus und die Reaktionen der
Westmächte darauf. Themen sind weiterhin das SED-Grenzregime
und seine Opfer, Fluchten und Fluchthilfe, der Alltag entlang der
innerdeutschen Grenze und in der geteilten Stadt sowie die
glückliche Überwindung der Teilung mit der
Friedlichen Revolution des Jahres 1989. Den Abschluss bilden die
juristische Aufarbeitung der Grenze durch Deutschland mit den
Mauerschützenprozessen sowie das Gedenken an die Mauer in der
Gegenwart.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.stiftung-aufarbeitung.de/DieMauer
Besuchen Sie die Ausstellung
15.08.2011 bis 09.09.2011
Montag, Mittwoch 8:30 - 14:00 Uhr
Dienstag 8:30 - 16:00 Uhr, Donnerstag 9:00 - 18:00 Uhr
Freitag 8:30 - 12:00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
Gemeindesaal der Gemeinde Großbeeren
Am Rathaus 2, 14979 Großbeeren
organisiert und unterstützt von der CDU Großbeeren
Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen. |
Montag,
04.07.2011
1000 Tage in Amt und Würden
CDU Großbeeren zieht 1000-Tage-Bilanz
Seit der Kommunalwahl im September 2008 sind inzwischen 1000 Tage
vergangen. Zeit für einige Parteien eine Zwischenbilanz zu
ziehen. So auch für die CDU Großbeeren.
„Seit 1000 Tagen sind wir jetzt in Amt und Würden
und unsere Leistungsbilanz ist mehr als positiv“ so
beschreibt der CDU Vorsitzende Dirk Steinhausen, das bisher erreichte.
„Die Fraktion, bestehend aus Claudia Blume-Rottenbiller,
Michael Richter, Ralf Justawitz, Dirk Steinhausen und Günter
Henkel, arbeitet fleißig, zielstrebig und effektiv.“
„Viele unserer Wahlziele haben wir bereits umgesetzt,
beziehungsweise sind in der Umsetzung,“ so Günter
Henkel, der auch Mitglied des Kreistages ist, weiter.
„Wir haben uns für den Neubau der Kita und den jetzt
kommenden Bau des Hortes eingesetzt. Zur Förderung der
ehrenamtlichen Tätigkeit haben wir eine Ehrensatzung auf den
Weg gebracht, um die Bedeutung zu betonen. Im Bereich der
Schulwegsicherung, Verkehrssicherheit und des ÖPNV haben wir
wichtige Impulse gesetzt und werden auch weiterhin dran bleiben, um
eine Verbesserung zu erreichen. Ein großes Projekt, was wir
angeschoben haben, und was auch uns dieses Jahr sehr
beschäftigen wird, ist die Gemeindeentwicklungsplanung. Die
Gemeindeentwicklungsplanung legt die weitere Planung fest, wie sich
unsere Gemeinde in den nächsten 15 - 20 Jahren entwickeln
soll, die in einen Flächennutzungsplan
mündet.“ umschreibt Dirk Steinhausen das
Arbeitsvorhaben.
"Auch wirtschaftlich ist unsere Entwicklung sehr positiv. Das
Güterverkehrszentrum steht kurz vor dem Ausverkauf an
Ansiedlungsflächen. Es werden Arbeitsplätze
geschaffen. Erfreulich ist, dass dadurch sich die Arbeitslosigkeit
weiter im 'Tiefflug' befindet. Wir haben die geringste Anzahl an
Arbeitslosen von allen Gemeinde in Teltow-Fläming. Politik
kann immer nur Rahmenbedingungen schaffen, um wirtschaftlichen Erfolg
und damit die Entstehung von Arbeitsplätzen zu
begünstigen. Viele unserer mittelständischen
Unternehmen bewerten die Politik für den Standort
Großbeeren positiv. Die bisherige Finanzpolitik in unserer
Gemeinde ist seit Jahren frei von negativen Haushalten. Im gesamten
Land Brandenburg ist Großbeeren eine der wenigen Gemeinden,
die keine zusätzlichen Mittel (Schlüsselzuweisungen)
vom Land erhält. Die Anzahl der Arbeitsplätze in
unserer Gemeinde steigt, die Arbeitslosigkeit sinkt kontinuierlich.
Damit bestätigt sich, dass der politische Rahmen richtig
gesetzt worden ist.
Ob Führerschein für Feuerwehren oder die
Breitbandentwicklung, ob Ideen zur Dorfmitte oder die die Umgestaltung
der vorhandenen Schullandschaft, die CDU Großbeeren treibt
einige wichtige Projekte an.
In den Ortsteilen sind die Ortsbeiräte Michael Richter
(Ortsvorsteher Kleinbeeren), Manfred Seelig (stellvertretender
Ortsvorsteher Diedersdorf) und Ralf Justawitz (Ortsvorsteher
Heinersdorf) aktiv und arbeiten, um die Wohn- und Lebenssituation in
den Ortsteilen zu verbessern.
„Wenn man in der Rückschau feststellt, dass man
bereits viel erreicht hat, dann ist das schön, aber auch eine
Verpflichtung auch weiterhin die Dinge positiv zu beeinflussen und
Akzente für unsere Gemeinde zu setzen. Auch in den kommenden
Jahren werden wir noch einige wichtige Projekte starten,“ so
Dirk Steinhausen. |
Freitag,
01.07.2011
Stellenabbau
befürchtet
konzeptloser
Weg hat Auswirkungen auf Großbeeren
Im Agrarausschuss des Brandenburgischen Landtages wurde es nochmals
deutlich. Die rot-rote Landesregierung baut Stellen im Bereich des
gärtnerischen Versuchswesen ab. Dies trifft die Standorte in
Großbeeren und Müncheberg.
"Man beschädigt die Standorte und schwächt deren
Kompetenz",
mit diesen Worten kommentiert der CDU Vorsitzende der CDU
Großbeeren, Dirk Steinhausen, die geplanten
Stellenkürzungen
am Standort Großbeeren. "Großbeeren hat neben einem
gut
funktionierenden Logistikzentrum, auch eine Kompetenzzentrum Gartenbau,
dazu gehört auch das Versuchswesen. Anstatt
Arbeitsplätze
durch Bildung und Forschung zu sichern, zerstört man
erfolgreiche
Strukturen. Leidtragende dieses konzeptlosen Weges sind die Mitarbeiter
vor Ort." so Steinhausen abschließend.
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ergänzende Informationen
Quelle: GABOT, 01.07.2011 Allgemeine News
Brandenburg: Verband sauer auf Landesregierung
Das Ergebnis der Agrarausschusssitzung des Landtages am 16.06.2011 zur
Situation und Entwicklung des landwirtschaftlichen und
gärtnerischen Versuchswesen ist nach Aussagen des Vorstandes
des
Gartenbauverbandes ein Offenbarungseid des Landes Brandenburg.
In seiner letzten Sitzung hat sich der Vorstand des Landesverbandes
Gartenbau Brandenburg mit dem geplanten Stellenabbau des Versuchswesen
in Brandenburg befasst. Dieser Stellenabbau in allen Segmenten, so auch
der gärtnerischen Stationen in Großbeeren und
Müncheberg widerspricht nach Auffassung des Vorstandes dem in
der
Koalitionsvereinbarung von SPD und Linken getroffenen Beschluss, die
Agrarwirtschaft durch Bildung und Forschung zu sichern.
Argumentiert wird lediglich mit dem Verweis auf die Haushaltssituation
und die Stellenkürzungspläne des Landes. Dabei lohnt
ein
Blick über die Landesgrenzen hinaus nach Sachsen oder
Thüringen, in denen das Versuchswesen sich im gleichen
Kostendruck
befindet, die Landesregierungen aber wesentlich engagierter an die
Gestaltung der Aufgaben herangehen.
„Man kann sich auch totsparen“, so
Präsident Jörg
Kirstein in seiner Stellungnahme zum Anhörungsverfahren der
Verbände. „Das Land Brandenburg ist mehr als ein
Land der
Leuchttürme; der Gartenbau und die darauf aufbauende
Ernährungswirtschaft als wichtigster Wirtschaftszweig des
Landes
ist auf einen intakten ländlichen Raum, einen permanenten
Fortschritt und eine unabhängige Beratung angewiesen. Die
reine
Beschränkung auf hoheitliche Aufgaben beinhaltet keine
erkennbare
Vorwärtsstrategie des Landes.“
Nach wie vor ist die Agrarwirtschaft und mit ihr der Gartenbau mit
allein 17.000 Beschäftigten einer der
größten
Beschäftigungssektoren Brandenburgs und auf gut ausgebildete
Fachkräfte angewiesen. Angesichts des demografischen Wandels
ist
die Qualifizierung der Beschäftigten und die Ausbildung junger
Leute alternativlos. Dafür bedarf es jedoch auch eines
intakten
Lehr- und Versuchswesen, um die Ausbildung praxisoriertiert und mit
gutem Personal durchführen zu können. (LV Bra) |
Sonntag,
26.06.2011
Klein,
aber oho
CDU
trifft Freiwillige Feuerwehr Heinersdorf
Im Besprechungs- und Schulungsraum der Freiwilligen Feuerwehr wurde es
fast schon eng. Der Ortswehrführer Mike Ahrens, der im
nächsten Jahr die Wehr zwanzig Jahre führen wird,
hatte alle
Kameraden und Kameradinnen kurz nach oben gebeten. Im Rahmen der CDU
Aktion "CDU trifft..." wurde die Feuerwehr in Heinersdorf besucht. Die
CDU Großbeeren setzte sich zum Ziel mit allen relevanten
Gruppen
einfach mal das Gespräch zu suchen, um Wünsche, Ziele
aber
auch Probleme zu erfahren. Gleich zu Beginn wurde klar, es gibt nur ein
dringendes Problem, das der Mitgliederverluste. "Das ist leider nicht
nur ein Problem von euch", tröstete der CDU Vorsitzende aus
Großbeeren, Dirk Steinhausen, die Anwesenden. "Alle
Freiwilligen
Feuerwehren in unser Gemeinde haben Nachwuchsprobleme. Nur der Ortsteil
Diedersdorf ist relativ stabil, und auch Heinersdorf, als kleinster
Ortsteil, hat eine funktionierende Feuerwehr;" ergänzt Manfred
Seelig, Vorsitzender des Fördervereins Freiwillige Feuerwehr
Diedersdorf, der zusammen mit Dirk Steinhausen und Ralf Justawitz,
Ortsvorsteher in Heinersdorf, das Gespräch mit den
Feuerwehrkameraden führte.
"Sicherlich ist es wünschenswert mehr Menschen für
die
wichtige Arbeit bei den Wehren zu begeistern, hier ist jeder gefragt.
Zusammenfassend lässt sich über die Freiwillige
Feuerwehr
Heinersdorf sagen: Klein, aber oho;" so Steinhausen, der
ausdrücklich die Arbeit und den Einsatz der Heinersdorfer
Kameraden lobte. |
Freitag,
24.06.2011
Schulwegbegleitung
beherrschendes Thema
CDU
trifft DRK Kita und Schulsozialarbeit
Im Rahmen der Aktion "CDU trifft..." hat die Großbeerener
Union
wieder einmal mit relevanten Gruppen in der Gemeinde am
südlichen
Stadtrand von Berlin gesprochen. Diesmal war man zu Gast in der DRK
Kita Löwenzahn. Neben der Leiterin der Einrichtung, Frau
Rathmann,
war ihre Stellvertreterin und einige Elternvertreter anwesend.
Ergänzt wurde das Gespräch durch die
Schulsozialarbeiterin,
Judith Blank, vom DRK für die Ofried-Preußler Grund-
und
Oberschule. Frau Blank berichtete von ihrer Arbeit und vom Angebot,
sowie von geplanten Veranstaltungen in der nächsten Zeit.
Insbesondere die Vernetzung mit anderen Einrichtungen der Region soll
helfen auf die individuellen Problemstellungen effektiver reagieren zu
können.
Einen großen Raum im Gespräch nahm die geplanten
Veränderungen an der Schulwegbegleitung ein. Hierbei machten
die
Eltern deutlich, dass die Begleitung ein wesentlicher Punkt
für
die Entscheidung, das Kind in den Hort zu bringen ist. Die
vorgeschlagene Lösung die Verkehrserziehung dahingehend
auszubauen, dass der Hort bis zu den Herbstferien dies mit der
Schulwegbegleitung verbindet und danach sie ggf. über
Kräfte
des Ordnungsamtes weiterzuführen, wurde dankbar aufgenommen.
"Wenn
wir einen anderen Schulweg hin bekommen, nicht mehr an der Berliner
Straße entlang, dann wäre auch dies ein denkbarer
Weg;"
umschreibt der CDU Vorsitzende, Dirk Steinhausen, die Situation.
"Ansonsten sind die Anmeldezahlen in der DRK Kita das beste Zeichen,
wie ansprechend die Qualität sein muss, man ist voll bis
'unterm
Dach'. Somit wird für die kommenden Einschüler eine
ähnlich gute pädagogische Arbeit auch im Hort
erwartet. Jetzt
ist die Gemeinde als Träger dran dies zu
gewährleisten;" so
Steinhausen abschließend. |
Montag,
20.06.2011
Landesjugendamt
kippt Schulwegbegleitung
CDU
präsentiert erste Lösungsansätze
Schlagartig war es ruhig im Klassenzimmer der neuen ersten Klassen in
Großbeeren, dann gab es laute Zwischenrufe oder vor Schock
erstarrte und sprachlose Eltern. Damit hatten viele sichtlich nicht
gerechnet. Was war passiert? Im Rahmen eines Elternabend für
die
Einschüler erläuterte der Hort Bärenkindern
den Eltern,
das man die Schulwegbegleitung von der Schule zum Hort ab dem kommenden
Schuljahr nur zwei Wochen lang durchführen kann. In den
letzten
Jahren wurden die Klassen der Klassenstufe 1 und 2 zumeist
regelmäßig begleitet. Dann ging es geschlossen vom
Schulhof
entlang der viel befahrenen „Berliner
Straße“ in den
Hort zur „Bahnhofstraße“. Insbesondere
die Berliner
Straße entlang der Kirchmauer ist für viele Eltern
die
Problemstelle der Strecke. Hier trennt die Straße und nur
knapp
zwei Meter breiten Fußweg ein Sicherheitsgitter, das kaum
Schutz
bietet. Hintergrund für die Veränderung der
Begleitung ist
eine erfolgte Begehung der Einrichtung
„Bärenkinder“
in der Gemeinde zur Erteilung der Ausnahmegenehmigung zur Betreuung von
mehr als 140 Kindern. Jetzt können erneut bis zu 192 Kinder in
der
Anlage betreut werden mit der klaren Maßgabe für
Ersatzplätze zu sorgen. Im Zuge dieser Besichtigung des
Landesjugendamtes heißt es hier im Bericht: „Im
Rahmen der
örtlichen Prüfung stellte sich heraus, dass von den
Mitarbeitern der Horteinrichtung eine Wegbegleitung der Kinder von der
Schule zum Hort erfolgt. Solch eine grundsätzliche
Schulwegbegleitung gehört nicht zu den Aufgaben des Hortes,
die im
Rahmen des notwendigen pädagogischen Personals zu realisieren
sind. Soll sie von Mitarbeitern realisiert werden, ist vom
Träger
(die Gemeinde) sicherzustellen, dass dies nicht im Rahmen des
notwendigen pädagogischen Personals erfolgt.“
Somit darf die Gemeinde gemäß den Vorgaben des
Landesjugendamtes mit den Mitarbeitern des Hortes die
Schulwegbegleitung nicht mehr sicherstellen. Auf dieser Grundlage wurde
eine entsprechende Elterninformation auf de Elternabend verteilt, die
zu allgemeinem Unverständnis und Bestürzung
führte. Der
Vorschlag es auf ehrenamtlicher Basis, dass ein Elternteil die Kinder
begleitet, zu organisieren, wurde mit den Worten kommentiert
„Dann brauch ich mein Kind gar nicht mehr anmelden. Ich melde
mein Kind doch an, weil ich arbeiten muss, und nicht die Zeit habe, es
zum Hort zu begleiten. Dann kann es gleich nach Hause
laufen,“ so
eine aufgebrachte Mutter.
„Wenn es wie bisher nicht geht, brauchen wir eine andere
Lösung,“ forderte Adrian Hepp, einer der anwesenden
Väter.
Erste Lösungsvorschläge zeichnen sich bereits ab.
„Wenn wir den Weg zwischen Schule und Hort nicht sicherer
machen
können, dann müssen Alternativen her,“
nimmt die CDU
Fraktion, nach Aussage des Fraktionsvorsitzenden Günter Henkel
sich des Problems an. „Wenn nicht über
pädagogisches
Personal der Weg sicher gestellt werden kann, dann wäre
denkbar,
es über das Ordnungsamt mit Hilfe einer oder zwei
400-Euro-Stelle
zu regeln,“ zeigt der CDU Vorsitzende, Dirk Steinhausen,
einen
anderen Weg auf.
„Wir werden jetzt erst mal
Lösungsvorschläge sammeln
und dann die vermeintlich beste Alternative auswählen. Die
Sicherheit der Kinder muss Priorität haben,“ so
Steinhausen
abschließend. |
Samstag,
18.06.2011
CDU
legt weitere Entwicklungsziele fest
Grundschulneubau
und Gesamtschule angestrebt
Im Rahmen einer kurzfristig angesetzten Kurzklausur hat sich die CDU
Fraktion der Gemeindevertretung Großbeeren auf ein gemeinsame
Entwicklungsstrategie für die Schullandschaft der Gemeinde
Großbeeren geeinigt. „Unser ursprüngliches
Ziel in
unser Gemeinde den Kindern das Abitur zu ermöglichen, haben
wir
weiter im Blickfeld,“ beschreibt der CDU Fraktionsvorsitzende
Günter Henkel das Ergebnis.
Bereits im letzten Jahr wurde von der CDU/FDP-Koalition in
Großbeeren ein Prüfauftrag an die Gemeindeverwaltung
gegeben, die kommende Entwicklung durch Zahlen zu belegen.
„Wir
haben in Großbeeren die schöne Situation, das wir 4
erste
Klassen öffnen können und gleichzeitig
könnten wir, wenn
es der Platz zulassen würde, mit 3 siebten Klassen starten.
Daraus
wird nur nichts, da wir inzwischen räumlich zu beengt sind.
Gleichzeitig wissen wir, dass 50 % der Kinder der sechsten Klassen eine
gymnasiale Empfehlung bekommen und ein weiteres Viertel Richtung der
Gesamtschule in Kleinmachnow strebt,“ beschreibt der CDU
Vorsitzende aus Großbeeren, Dirk Steinhausen, die Situation.
„Diese Zahlen und auch unsere prognostizierte Entwicklung
erhöht den Handlungsdruck. Wir können nicht, wie im
Bildungsausschuss bei der Hortproblematik, über Jahre die
Augen
vor der Entwicklung verschließen,“ so Steinhausen
weiter.
Bei der Hortentwicklung arbeitete die Gemeinde Großbeeren
seit
mehreren Jahren immer mit Sondergenehmigungen, erst jetzt beginnt man
einen Hortneubau zu planen. „Man muss die Entwicklung
erkennen
und dann auch handeln."
"Da wir nach wie vor einen Zuzugsgemeinde sind, müssen wir uns
einem Schulneubau stellen und in diesem Zusammenhang auch über
eine neue Aufteilung an unseren Schulstandorten nachdenken. Unter der
Prämisse der steigenden Schülerzahlen wollen wir
einen
Grundschulneubau und, da das im Norden des Landkreises fehlt, eine
Weiterentwicklung unserer Oberschule am bisherigen Standort zu einer
Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe.“
Die Gesamtschule hat den Vorteil, dass bei Leistungsversagen oder auch
bei einer späteren Entscheidung für den weiteren
Bildungsweg
nicht die Schule gewechselt werden muss, da sie alle
Bildungsgänge
unter einem Dach vereint.
„Innerhalb der nächsten Monate müssen wir
Entscheidungen treffen und um Unterstützung für diese
Ideen
werben. Ziel muß sein, so schnell wie möglich,
innerhalb der
nächsten 3 bis 5 Jahren die Entwicklungsziele
umzusetzen,“
so Steinhausen abschließend. |
Samstag,
11.06.2011
Gut
und ausbaubar
CDU
trifft Diedersdorfer Feuerwehr
Es wird zunehmend schwieriger junge Leute für die Feuerwehr zu
begeistern. Ein weiteres Problem ist, dass auch Arbeitgeber knauseriger
mit der Freistellung für die Freiwillige Feuerwehr sind. Dies
und
andere Probleme von den Freiwilligen Feuerwehren wurde in lockerer
Runde in der Diedersdorfer Wache diskutiert. Eingeladen zum
Gespräch hatte die CDU Großbeeren den
Förderverein der
Freiwilligen Feuerwehr Diedersdorf und die Wehrleitung der Feuerwehr
Diedersdorf. Die Örtlichkeit schlug die Feuerwehr vor, um
nicht
ohne Stolz ihre Wache zu präsentieren. Im Rahmen der Aktion
„CDU trifft...“ hat sich die örtliche
Union mit der
Wehr getroffen, um über die aktuelle Entwicklung in der
Gemeinde
zu sprechen. Ob Wehr oder Förderverein Hauptproblem ist die
Anzahl
der aktiven Mitglieder, die soll und muss sich steigern, berichtet der
Ortswehrführer Werner Wieditz. „Mit dem Problem
steht ihr
nicht allein,“ tröstet der CDU Vorsitzende aus
Großbeeren, Dirk Steinhausen. „Die
Mitgliederwerbung bleibt
das vordringlichste Ziel. Die Jugendfeuerwehr ist ein Weg, ein anderer
Weg ist die Leute direkt zu Hause abzuholen und einfach zu zeigen, was
die Feuerwehr überhaupt leistet," bestätigt der
Vorsitzende
des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Diedersdorf,
Manfred
Seelig.
"In Summe stehen wir besser als viele andere dar. Ob Gebäude
oder
unsere Technik, geringfügig ist sicherlich noch einiges
verbesserbar, aber wir haben sehr gute Arbeitsbedingungen.
Zusammenfassend kann man sagen, gut und ausbaubar“ so
Steinhausen
abschließend. |
Freitag,
10.06.2011
Ein
Lied als Dankeschön
Beitrag
zur Verkehrssicherheit
Mit einem schönen Liedchen bedankten sich die
Vorschüler der
DRK Kita Löwenzahn in Großbeeren bei einigen
Gemeindevertretern und Bürgern. Über 40 Kehlen sangen
lautstark das Zuckertüten-Lied. "Damit könnt ihr als
Chor
auftreten", lobte Manfred Seelig die Leistung der Vorschüler.
Anlässlich des Kindersicherheitstag, der seit 2000 durch die
Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für
Kinder"
eingerichtet wurde, haben sich einige Bürger
verständigt den
anwesenden Vorschülern eine Verkehrserziehungsset zu schenken.
Über 70 Stück wurden in den drei kommunalen
Einrichtungen
Kita Löwenzahn, Kita Ulmenstraße in
Großbeeren und der
Kita Heinersdorfer Spatzen in Heinersdorf am Freitag verschenkt. "Wir
sind durch Zufall an diese große Stückzahl
gekommen,
haben gesammelt und sie gekauft und wollten unseren
Vorschülern
eine Freude zur baldigen Einschulung machen. Gleichzeitig wollen wir
einen Beitrag für die Verkehrssicherheit leisten.", beschreibt
der
Gemeindevertreter Dirk Steinhausen die Idee. Das Verkehrssicherheitsset
besteht aus einem Elternratgeber „So ist mein Kind sicher im
Straßenverkehr“, 50 farbig illustrierten
Übungskarten
für Vorschulkinder und 1 Lernspiel auf CD-Rom „Rinks
&
Lechts – Links ist da, wo der Daumen rechts ist,
oder?“
In der Kita Ulmenstraße musste Dirk Steinhausen kleine
Feenflügel anziehen, um die Übergabe
möglichst echt
darzustellen. "Alle haben sich gefreut, zumal das Thema
Verkehrssicherheit gerade bei Einschülern bald wieder aktuell
ist.
Als Gemeindevertreter liegt uns, wie vielen Bürgern, die
Verkehrssicherheit, gerade unserer kleinsten Verkehrsteilnehmer im
Alter zwischen 5 und 7 besonderes am Herzen. Zusammen mit einigen
Bürgern haben wir, um die Verkehrssicherheit zu
erhöhen,
diese Aktion gestartet. Namentlich sind dies die Gemeindevertreter:
Michael Richter, Günter Henkel, Claudia Blume-Rottenbiller,
Ralf
Justawitz und Dirk Steinhausen. Weiterhin wird diese Aktion
unterstützt von: Adrian Hepp, Manfred Seelig, Matthias Fuchs,
Marc
Spogat, Peter Wagner und viele mehr."

Foto: Vorschüler der DRK
Kita Löwenzahn in
Großbeeren, rechts Manfred Seelig, links Dirk Steinhausen
(Quelle: Privat)

Foto: Verkehrserziehungsset (Quelle: Lidl.de)

Foto: Besuch Kita Ulmenstraße (Quelle: Blickpunkt, Reuter) |
Freitag,
03.06.2011
Sportliche
Erfolge in der Provinz
CDU
trifft Judo-Club
Viele Vereine bereichern das gesellschaftliche Leben in
Großbeeren. Einer dieser Vereine sticht durch seine
sportlichen
Erfolge etwas hervor. Der Judo-Club Großbeeren hat es
geschafft
sich in der Provinz die Anerkennung und den Respekt auch anderer
großer Vereine zu sichern und sorgt auch bundesweit
für
Aufmerksamkeit. Die Kämpfer des Judo-Clubs sind gern gesehene
Teilnehmer an Landes- und Deutschen Meisterschaften berichteten die
beiden Trainer Martina und Marco Beischmidt. Für den Verein
spricht auch, dass Ines Beischmidt inzwischen in der Nationalmannschaft
ist. Einige junge Sportler sind inzwischen an der
„Eliteschule
des Sports“ in Frankfurt. „Weitere Talente sind, so
wie der
gesamte Verein, am wachsen,“ berichtete Peter Wagner,
Vorsitzender des Judo-Clubs Großbeeren in einem
Gespräch mit
dem CDU Vorsitzenden aus Großbeeren, Dirk Steinhausen.
Im Rahmen der CDU-Aktion "CDU trifft..." haben sich der Vorstand des
Judo-Clubs Großbeeren und der örtlichen Union
getroffen und
sich über die weitere Entwicklung des Sportangebotes in der
Gemeinde Großbeeren ausgetauscht.
Großen Raum im Gespräch nahm die
Hallenzeitenverteilung in
den Wintermonaten ein. Durch den Wachstum wird es für den
Verein
zunehmend schwieriger mit den vorhandenen Möglichkeiten.
„Da
alle Vereine wachsen, wird es schwierig Kapazitäten zu
schaffen.
Wir müssen alle zusammenrücken,“
vertröstet der
Gemeindevertreter, Dirk Steinhausen „Aber wir werden auch den
Bereich Sport in unserer Gemeindeentwicklungsplanung mit
berücksichtigen.“ |
Donnerstag,
02.06.2011
Ludwigsfelde
will Altanschließer bevorzugen
Sozial
Schwächere zahlen die Zeche
Auch in unserer Region muss sich der Abwasser Zweckverband (WARL) mit
der "Altanschließerproblematik" beschäftigen.
Problem ist
allein schon die Begrifflichkeit. "Altanschließer" zahlen
nicht
für den Anschluss, sondern für die Investitionen in
das Netz
an dem dieser hängt.
In der nächsten Sitzung des WARL soll über einen
neuen
Beitragssatz entschieden werden. Seit über einem Jahr wird
über eine Kompromisslinie verhandelt, die letztlich in einem
Vorschlag endete, in der man sich auf 50 % einigte und somit alle Neu-
und Altanschließer gleichmäßig beteiligt.
„Wichtig hierbei war Verbrauchergerechtigkeit und sozialer
Ausgleich,“ so der Gemeindevertreter und Mitglied der
Verbandsversammlung aus Großbeeren, Dirk Steinhausen.
In der Stadtverordnetenversammlung von Ludwigsfelde gab es jetzt ein
„Abrücken“ von dieser Kompromisslinie.
Die Stadt Ludwigsfelde will den Beitragssatz auf ca. 35% der bisherigen
Beitragshöhe absenken. Hier besteht die große
Gefahr, dass
einerseits die zusätzlichen Beiträge der
"Altanschließer“ nicht ausreichen, um die
Erstattungen
für die "Neuanschließer“ vornehmen zu
können und
andererseits die Gebühren für die Wasserversorgung
und
Schmutzwasserentsorgung jedenfalls bei nicht vorhergesehenen
Mehraufwendungen im investiven Bereich deutlich ansteigen werden.
„Insbesondere Mieter und sozial Schwächere zahlen
dann die
Zeche. Sie wären von den dann stärker
gebührenfinanzierten Investitionen besonders betroffen, da die
Gebühren als Betriebskosten vollständig umgelegt
werden,
während die Beiträge ausschließlich vom
Grundstückseigentümer zu tragen sind. Die
"Altanschließer“ würden zu Lasten aller
Verbraucher
begünstigt werden;“ so Steinhausen weiter.
„Das hat
dann mit Verbrauchergerechtigkeit und sozialem Ausgleich nichts mehr zu
tun. Das ist weder fair noch sozial.“
Diese Situation träfe übrigens auch alle
Gewerbebetriebe mit
hohem Wasserverbrauch, wobei beispielsweise das GVZ
Großbeeren
oder auch die Bebauungsplangebiete, in denen
Erschließungsverträge mit den Investoren geschlossen
wurden
(Herstellung der Anlagen durch den Investor und Übergabe nach
Fertigstellung an den Warl) nicht in den Genuss von Erstattungen kommen
würden. „Dies senkt die Attraktivität
insbesondere im
Brandenburg- und Preußenpark;“ erläutert
Steinhausen
abschließend. |
Freitag,
27.05.2011
Großbeerener
Schule entwickelt sich prächtig
CDU
trifft Schule
"Es ist gut immer mit einem Lob zu beginnen,"startete der CDU
Vorsitzende Großbeerens, Dirk Steinhausen, seine
Begrüßung im Gespräch mit den beiden
Schulleitern der
Grund- und Oberschule Ofried-Preußler Schule in
Großbeeren.
"Die letzten Jahre haben unsere Schulen sich super entwickelt, dies ist
ein Verdienst der beiden Schulleiter, Boris Petersen und Sabine
Weidner," erklärte Dirk Steinhausen. Zusammen mit Claudia
Blume-Rottenbiller (CDU) besuchten die beiden Gemeindevertreter die
Schule. Im Rahmen der CDU-Aktion "CDU trifft..." haben sich die
Schulleiter und der Vorsitzende des Fördervereins, Uwe Rey,
mit
zwei Mitgliedern der örtlichen Union getroffen und sich
über
die weitere Entwicklung des Schulangebotes in der Gemeinde
Großbeeren ausgetauscht "Unsere Entwicklung zeigt sich in
steigenden Schülerzahlen, um die Qualität zu halten
und
gegebenenfalls sogar noch auszubauen, müssen wir uns jetzt
über die weitere Entwicklung unserer Schullandschaft Gedanken
machen", so Steinhausen. Claudia Blume-Rottenbiller ergänzt:
"Wir
sind uns einig, die Arbeits- und Lernbedingung für alle,
Lehrer
und Schüler, so optimal wie möglich zu gestalten."
Der Erfolg
der Otfried-Preußler Schule spiegelt sich auch in Zahlen
wider.
Insbesondere die Oberschule, die noch vor einigen Jahren vor dem Aus
stand, hat sich von den Anmeldezahlen nicht nur stabilisiert, sondern
erfreut sich regen Zulaufs. "Sollte dieser Trend so anhalten, werden
wir weitere Klassen eröffnen können, dann haben wir
in jedem
Fall ein Platzproblem, dann platzt unsere Schule in den
nächsten
Jahren aus allen Nähten." so Steinhausen
abschließend.

Foto: Claudia Blume-Rottenbiller
und Dirk Steinhausen (Quelle: CDU Großbeeren) |
Donnerstag,
26.05.2011
CDU
begrüßt weitere Ansiedlung
Langsam
wird es eng
"Langsam wird es eng", mit diesen Worten kommentierte der
Gemeindevertreter und Vorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk
Steinhausen, eine weitere Ansiedlung im Güterverkehrszentrum
(GVZ)
Großbeeren. Die Anzahl der freien Flächen im GVZ
sind
inzwischen überschaubar. Neu angesiedelt hat sich jetzt das
Pharmaunternehmen Berlin Chemie, die 10 Millionen Euro in ein
Logistikzentrum investieren. Aber nicht nur die Vermarktung, sondern
auch das positive Aufkommensentwicklung im Kombinierten Verkehr im GVZ
Berlin Süd Großbeeren entwickelt sich positiv.
Laut dem Treuhänder der Gemeinde Großbeeren, der IPG
aus
Potsdam, die das GVZ für die Gemeinde erschließt,
verzeichnet der Containerzug "Ostwind", eines der Traditionsprodukte in
Großbeeren, in den ersten Monaten 2011 einen stetigen
Aufkommenszuwachs. Derzeit werden drei reguläre Züge
pro
Woche abgefertigt. In Deutschland sind zwölf
Containerbahnhöfe angeschlossen sowie weitere Standorte in
Belgien
und den Niederlanden, wie Rotterdam und Antwerpen. 70 Prozent der
Container haben zurzeit Zentralasien als Ziel, vor allen Dingen
Kasachstan, zunehmend auch Usbekistan. Laut Interrail Services (IRS),
dem Betreiber des Zuges, sind der Frachtanstieg im LKW-Verkehr,
Teuerungsraten im konventionellen Ladungsverkehr sowie wachsende
Handelsbeziehungen mit den GUS Gründe für den
Anstieg. "Wir
begrüßen jede Ansiedlung und jeden Einsatz vom
Kombinierten
Verkehr, der letztlich die Emissionen senkt. Die positiven Nachrichten
zeigt die gewachsene Bedeutung, aber auch die Notwendigkeit die zwei
geplanten Erweiterungsflächen zu erschließen"; so
Steinhausen abschließend.
ergänzende Informationen:
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Berlin Chemie richtet in Großbeeren Logistikzentrum ein
T-online vom 26.05.2011, 17:02 Uhr | dapd
Großbeeren (dapd-bln). Im Güterverkehrszentrum
Großbeeren siedelt sich ein weiteres Unternehmen an. Die
Berlin
Chemie AG wird auf dem Gelände in der Nähe der
Potsdamer und
Berliner Stadtgrenze ein Logistikzentrum errichten, wie Brandenburgs
Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) am Donnerstag mitteilte.
Geplant seien eine 11.000 Quadratmeter große
Logistikfläche
sowie ein Bürogebäude mit 440 Quadratmeter
Fläche.
Mit den Bauarbeiten wird den Angaben zufolge im Juli begonnen, im
März 2012 soll das Zentrum seinen Betrieb aufnehmen. Das
Pharma-Unternehmen investiert zehn Millionen Euro in den Standort. In
dem Logistikzentrum sollen 25 Mitarbeiter beschäftigt werden.
Berlin Chemie beliefert unter anderem den pharmazeutischen
Großhandel und Apotheken.
Christoffers sagte, die Ansiedlung sei ein weiterer Beleg für
die
dynamische Entwicklung der Logistikbranche in Berlin-Brandenburg. Das
Güterverkehrszentrum Großbeeren gelte bereits als
eines der
besten in Europa. |
Sonntag,
22.05.2011
MIT
Kreisverband Teltow-Fläming mit neuer Führung
Nach über zehn Jahren gibt Hermann Kühnapfel den MIT
Kreisvorsitz der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung
Teltow-Fläming in gute Hände an Harald Uhlig ab.
Harald Uhlig
wurde einstimmig am Freitag, den 20. Mai 2011 in Luckenwalde zum neuen
MIT Kreisvorsitzenden gewählt und ist
Spezialist/Mittelständler im Bereich der Luft- und
Abluftreinigung
mit einem innovativem mittelständischem Unternehmen in Zossen,
dass sich zum Ziel gesetzt hat, fortschrittliche Produkte und
Leistungen im Bereich des Umweltschutzes zu entwickeln und anzubieten.
Als seine Stellvertreter stehen ihm in den nächsten zwei
Jahren
Dirk Steinhausen und Dr. Ralf von der Bank zur Seite. Den Kreisvorstand
ergänzen tatkräftig drei Beisitzer: Herr Arnim
Gaertner, Frau
Karin Mayer und Frau Tanja Skutnik-Gaertner. Hermann Kühnapfel
bleibt dem Kreisvorstand als Schatzmeister erhalten.
In der Sitzung am 20. Mai 2011 in Luckenwalde wurde aber nicht nur
gewählt, sondern auch über die Energiepolitik
diskutiert. Der
MIT Landesvorsitzende Brandenburg Hermann Kühnapfel sprach zu
diesem Thema und diskutierte mit den anwesenden
Kreisverbandsmitgliedern und Gästen.
Hermann Kühnapfel stellte klar, dass der Sicherheitsgedanke in
den
AKW`s auch künftig oberstes Gebot bleibt. In Frage stellen,
neue
Kriterien setzen und eine neue Abwägung des Risikos sowie eine
immer fortschreitende Überprüfung auf
mögliche neue
Sicherheitskriterien, war bisher und ist auch künftig unsere
Pflicht. Hierzu wäre, würden nicht so viele
Landtagswahlen
angestanden haben, ein Sicherheitsmoratorium ohne Abschaltung von
Kraftwerken, ein richtiger Schritt gewesen. An dessen Ende
hätten
auch Abschaltungen als Konsequenz aus Untersuchungen und
Neufestsetzungen von Sicherheitskriterien stehen können.
Wie der Ausstieg aus der Kernenergie jedoch erfolgen soll und dass
dabei der Mensch und die Umwelt nicht die Leidtragenden sein
dürfen, das geht uns alle an. Das kann und darf uns nicht egal
sein.
Dabei sollte man wissen, dass für eine einzige
Tankfüllung
Bio-Ethanol so viel Korn benötigt wird, wie ein Mensch in
einem
Jahr essen kann. Felder für zusätzlichen Biosprit
müssen
gedüngt und mit Pestiziden behandelt werden. Fachleute rechnen
mit
zusätzlichen über 50 Mio. Tonnen Treibhausgasen
jährlich. Riesige Flächen werden für
Maisanbau (für
Biogas), Raps (für Biodiesel) oder Zuckerrüben inkl.
Weizen
(für Biobenzin) benötigt. Ein Umweltverbrechen wie
viele
meinen, das sofort gestoppt werden muss. Die Bioenergie belastet unsere
Umwelt, auch an dieser Stelle muss mehr Augenmaß her!
Klare Konzepte mit Untersuchungsergebnissen und aufgezeigten
Konsequenzen über die Umwelteinflüsse auf Mensch,
Flora und
Fauna, müssen auf den Tisch. Die Kostenauswirkungen
auf
unsere Bürger, für jeden Haushalt,
für die
Industrie und den Mittelstand müssen ermittelt und beziffert
werden. Hier sind unsere Arbeitsplätze stark
gefährdet. Die
Problematik der Energiespeicherung muss gelöst und ein
tragfähiges Konzept mit Machbarkeitsstudie für
alternative
Energien erarbeitet werden. Nicht zuletzt müssen die
Überland- Hochspannungsleitungen von der Planung bis zur
Realisierung auf 5 Jahre (heute 10 bis 15 Jahre) gesetzlich geregelt
und realisiert werden.
Nach diesen Maßnahmen ist eine schrittweise Abschaltung von
Kernenergie mit gleichzeitigem Ersatz durch andere Stromerzeuger
einschließlich neuer Gaskraftwerke für die
Grundlastabsicherung, realistisch machbar. Eine europäische
Lösung ist anzustreben. Wir sehen hier einen Zeitrahmen, wenn
alle
vorgenannten Maßnahmen in 2011 auf den Weg gebracht
würden,
bis 2030 als möglich an. Der schnelle Weg mit dem Ausstieg wie
er
heute angepeilt wird, ist und bleibt für unsere Menschen in
Deutschland und für die Umwelt unverantwortlich. Er
wäre ein
politischer Irrweg ohne Berücksichtigung der Verantwortung
für Mensch, Umwelt und die Zukunft.
Der MIT Kreisvorsitzende TF Harald Uhlig fordert die Regierung unter
Führung der CDU auf sich im Rahmen der neuen Energiepolitik
intensiv für die Lösung der Endlagerung des
Atommülls zu
engagieren und den durch den sinnlosen Beschluss von SPD und
Grünen über das Moratorium zur Einstellung aller
dahingehenden Untersuchungen entstandenen Forschungsrückstand
möglichst bald aufzuholen. |
Mittwoch,
18.05.2011
Sportentwicklungsplanung
als Aufgabe
CDU
trifft Großbeerener Hockey Club
"Uih, das ist ja ne Menge", zollte der CDU Vorsitzende Dirk Steinhausen
aus Großbeeren dem Vereinsvorsitzenden des
Großbeerener
Hockey-Clubs (GHC), Bernd Krüger-Stelling, Respekt als dieser
von
den nächsten Plänen des Vereins berichtete. Der
Großbeerener Hockey Club wurde erst im Juni 2005
gegründet
und ist inzwischen auf über 130 Mitglieder angewachsen. Der
Sportliche Erfolg spricht sich immer weiter rum, so dass
Großbeeren inzwischen bereits in der Hockey Welt sich einen
ehrenvollen Namen erworben hat. Langfristig möchte man auch
überregionale Veranstaltungen ausrichten.
Im Rahmen der CDU-Aktion "CDU trifft..." haben sich Vorstandsmitglieder
des Hockey-Vereins, der Vorsitzende Bernd Krüger-Stelling und
Matthias Brabandt mit zwei Vorstandsmitgliedern der örtlichen
Union getroffen und sich über die weitere Entwicklung des
Breiten-, aber auch des Leistungssportes in der Gemeinde
Großbeeren ausgetauscht. Als Ziel des Gespräches
beschreibt
der Vorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen, "eine
Plattform schaffen und den regelmäßigen Austausch zu
ermöglichen. Die CDU ist und bleibt Partner unser Sport- und
Freizeitvereine; wir anerkennen die Arbeit der vielen ehrenamtlich
Tätigen und unterstützen auch weiterhin ihr
Engagement zum
Wohle unser Bürgerinnen und Bürger."
Insbesondere den verschiedenen Zielgruppen wurde Beachtung geschenkt.
Viele Vereine leisten eine herausragende Jugendarbeit und bieten ein
umfangreiches Angebot für Senioren.
Ein Thema, was erst vor kurzem stärker in den Fokus rutschte,
ist
das Bildungs- und Teilhabepaket für bedürftige
Kinder. "Hier
müssen sich alle Vereine erst mal schlau machen, was da auf
sie
zukommt und wie sie Bedürftige unterstützen
können. Dies
muss mit so wenig wie möglich Bürokratie machbar
sein;" so
Steinhausen weiter, der von Peter Wagner, CDU Vorstandsmitglied und
Vorsitzende des Judo Vereins Großbeeren, begleitet wurde.
"Unser Wachstum hat auch auf die Sportvereine großen Einfluss
und
gibt uns die Aufgabe eine Sportentwicklungsplanung zu erstellen. Hierzu
sind Gespräche mit den meisten Sportvereinen geplant. Auch
Vereine
brauchen langfristige Planungssicherheit," so abschließend
Dirk
Steinhausen. |
Sonntag,
15.05.2011
Impressionen
von der Lehrwanderung am Tag der Familie rund um Großbeeren
Lehrreich
und informativ
Tag der Familie wurde im Wald verbracht
Anlässlich des von der
UNO seit 1994
eingeführten Internationalen Tag der Familie wurde dieser
Aktionstag von einigen Interessierten in Großbeeren mit einer
Lehrwanderung durch den örtlichen Wald begangen. Der
Landschaftspflegeverein Mittelbrandenburg hatte in Kooperation mit der
CDU Großbeeren dazu alle Bürger eingeladen. "Am
Anfang
dachte ich wir bekommen Probleme mit dem Wetter. Als wir dann aber
angefangen haben, war auf einmal die Sonne da. So konnten wir bei
idealen Bedingungen durch den Wald um Großbeeren wandern,"
erläutert der CDU Vorsitzende aus Großbeeren, Dirk
Steinhausen. "Aufgrund der fachlichen Unterweisung von Frau Boesel vom
Landschaftspflegeverein wurde immer wieder über Fuchs,
Wildschwein
& Co. berichtet. "Ihre nette Art und Weise, gepaart mit viel
Fachwissen, machten diesen Nachmittag recht spannend," meinte Adrian
Hepp, einer der Mitwanderer, und viele nickten zustimmend.
"Man sah die interessierten Gesichter und konnte feststellen, dass vor
allem die Erwachsenen die Informationen dankbar aufnahmen;" so
Steinhausen weiter. "Absoluter Renner, nicht nur für die
Kinder,
war sicherlich das kleine mitgebrachte Waschbärbaby "Robin".
Nach 2,5 Stunden waren viele um einige Eindrücke reicher, was
das Leben im Wald alles beinhaltet.

Bild: Bei idealen Bedingungen ging
es in den Wald von Großbeeren immer am Lilograben entlang
(Quelle: Hepp)

Bild: Im "Gänsemarsch" immer der Frau Boesel hinterher.
(Quelle: Hepp)

Bild: auf zum Jagdstand (Quelle: Hepp)

Bild: Frau Boesel erläutert die Spuren des Waldes (Quelle:
Hepp)

Bild: Durch die Rapsfelder gings zurück (Quelle: Hepp)

Bild: Das Waschbärbaby Robin war nicht nur für die
Kinder
eine Attraktion, hier in den Armen des CDU Vorsitzenden Dirk
Steinhausen (Quelle: Hepp) |
Donnerstag,
12.05.2011
Güterverkehrszentrum
vor "Ausverkauf"
Großbeerener
Flächen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit
Und wieder ist die verfügbare Fläche im
Güterverkehrszentrum Großbeeren etwas kleiner
geworden. Der
Logistiker Alcaro hat jetzt erneut über 22.000 Quadratmeter
gekauft und wird sie wahrscheinlich für ein Pharmaunternehmen
erschließen. "Wir näheren uns schneller als erwartet
dem
Ausverkauf der Flächen," beschreibt der Gemeindevertreter Dirk
Steinhausen (CDU) die erfreuliche Situation.
Damit rückt auch wieder die Erweiterung des
Güterverkehrszentrum in den Fokus. "Wir als Gemeindevertretung
sind jetzt gefordert, die Weichen zu stellen, damit wir mit den
Erweiterungsflächen voran kommen. Der Bedarf ist da und wird
mit
dem Start des Flughafens BBI eher zunehmen. Unsere Flächen
sind
zunehmend beliebter," so der CDU Vorsitzende aus Großbeeren,
Dirk
Steinhausen.
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aus dem property magazin
Alcaro
baut in Süd-Großbeeren
Nach der Vollvermietung einer 44.000 m² großen
Logistikfläche innerhalb von eineinhalb Jahren investiert
Alcaro
Invest erneut in den Logistikstandort Güterverkehrszentrum
Berlin
Süd Großbeeren. Das Unternehmen hat auf der
Münchener
Messe transport logistic einen neuen Ansiedlungsvertrag gezeichnet. Mit
ihm erwirbt Alcaro ein etwa 22.500 m² großes
Grundstück, eins der letzten im GVZ Großbeeren.
Alcaro Invest hat das neue Grundstück für die
Realisierung
eines Logistikparks erworben und wird hierfür rund zehn
Millionen
Euro investieren. Das Unternehmen erwartet noch in diesem Monat eine
Mietvertragsunterzeichnung mit einem international tätigen
Pharmaunternehmen. Im GVZ Großbeeren hatten sich zuletzt
neben
dem Alcaro-Kunden und Logistiker docdata Fulfillment auch die
Unternehmen DB Schenker und Lekkerland angesiedelt.
Die Ansiedelungen unterstreichen die wachsende Bedeutung des Raums
Berlin-Brandenburg für die Logistikbranche. Diese Bedeutung
wird
auch durch den Umsatz an Logistikflächen in der Region
bestätigt. Laut einer Studie von BNP Paribas Real Estate
überschritt er im vergangenen Jahr erstmals die Schwelle von
400.000 m² und übertraf damit das Ergebnis vom
Vorjahr um 73
Prozent. |
Mittwoch,
04.05.2011
Strukturelles
Defizit und kein Ende?
Landkreis
steuert Rekordverschuldung an
Die ersten Haushaltszahlen für den Landkreis liegen auf dem
Tisch
und viele sind erstaunt über die Aussagen, die da
getätigt
werden. So heißt es, es liegt am „hohe strukturelle
Defizit“, dass die Schuldenentwicklung sich weiter Richtung
Rekordverschuldung entwickelt.
„Es gibt immer Gründe, warum wir diese Entwicklung
haben,
einer ist sicherlich, der mangelnde Wille der koalierten
Kreistagsfraktionen Sparmaßnahmen umzusetzen. Bereits im Jahr
2009 gab es einen desaströsen Bericht vom
Landesprüfungsamt
über die Kreisfinanzen der vorherigen Jahre.
Spätestens da,
hätte man reagieren müssen.“, So der CDU
Vorsitzende
aus Großbeeren, Dirk Steinhausen. „Strukturelle
Defizite
fallen nicht vom Himmel, sondern entwickelt sich aus mangelnder
Flexibilität und Veränderungsbereitschaft;“
so
Steinhausen weiter.
Ein strukturelles Defizit ist die dauerhafte Überlastung des
Haushalts durch nicht finanzierte Ausgaben. Auch bei guter Konjunktur
wird es langfristig nicht abgebaut.
„Das Bild, dass der Landkreis abgibt, ist erschreckend Wir
leben
bereits vom Dispokredit. Jetzt sollen die Städte und Gemeinden
wieder geschröpft werden. Erstmal muss der Landkreis sparen.
“
Wenn man sich die Ereignisse ansieht, dann kann man feststellen:
Insbesondere „die Kreis-SPD hatte schon bessere
Jahre“.
Bereits seit 3 Jahren kommt man im Kreis mit der Sanierung der
Kreisfinanzen nicht voran. Die Brandbriefe der Kommunalaufsicht
sprechen eine deutliche Sprache. Der SPD-Kreistagsfraktion fehlt es an
Kraft und Dynamik sich gegen die Pleite zu stemmen. Man kopiert Idee
oder beschäftigt sich mit dem eigenen Machtanspruch.
Zum Sorgenkind wird immer mehr die Person des Landrates, Peer Giesecke
(SPD).
Kurz nach der Wahl zum Landrat wurde bereits über die
Nachfolge
diskutiert. Die Amerikaner nennen dies „lame duck“,
übersetzt „lahme Ente“: Ein Amtsinhaber,
der sein Ende
kommen sieht und die Partei, die ihm das Verfallsdatum bereits vorgibt.
Die Vetternwirtschaft und der Filz, der jetzt teilweise
öffentlich
wird, zeigt es deutlich: Der Alleinvertretungsanspruch, Verfechter des
Ausspruchs „Der Landkreis gehört uns“, ist
ein
Auslaufmodell.
Die Zeiten ändern sich. Die Konzepte der SPD sind im Landkreis
von
gestern. Neue Ideen, die den Landkreis nach vorne bringen fehlen, zu
lange ruhte man sich auf die Lorbeeren der letzten Jahre
aus,“ so
Steinhausen weiter
„Es ist keine Haushalts-Konsolidierung, sondern eine
Sanierung
notwendig. Die wird schmerzhaft und grausam werden, weil mit jedem
verlorenen Jahr die Einschnitte jetzt großer werden
müssen,
damit es wieder voran geht;“ so Steinhausen
abschließend. |
Donnerstag,
28.04.2011
Michael
Richter übernimmt neue Aufgabe
Staatssekretär
in Sachsen-Anhalt
Zur heutigen Bekanntgabe der Staatskanzlei des
Ministerpräsidenten
Sachsen-Anhalts, Dr. Reiner Haseloff, den Abteilungsleiter im
Brandenburger Wirtschaftsministerium, Michael Richter, zum
Staatssekretärs im Ministerium für Wissenschaft und
Wirtschaft Sachsen-Anhalts zu ernennen.
Hierzu erklärt der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes
Großbeeren, Dirk Steinhausen:
„ Wir sind stolz, dass ein Mitglied unseres
CDU-Gemeindeverbandes
zukünftig eine führende Position im Land
Sachsen-Anhalt
übernimmt. Michael Richter ist einer der besten Kenner der
Wirtschaftspolitik und wird dort positive Akzente setzen. Er ist
für die CDU Großbeeren bereits einigen Jahre aktiv
in der
Kommunalpolitik, er sitzt in der Gemeindevertretung
Großbeeren
und ist Ortsvorsteher in Kleinbeeren. Diese Entscheidung zeigt
sicherlich auch, über welche Qualität die CDU
Großbeeren verfügt.“
Bereits vor 3 Jahren wurde Michael Richter in Brandenburg Amtschef des
Wirtschaftsministerium und hatte diesen Posten bis zur rot-roten
Regierungsbildung inne. Ein Großteil der letzten
erfolgreichen
Jahre in der Wirtschaftspolitik in Brandenburg trägt seine
Handschrift.
„Es ist ein Verlust für Brandenburg und zeigt einmal
mehr,
dass die rot-rote Landesregierung es nicht schafft gute Leute zu halten
bzw. ins Land zu holen. Im Gegenteil, die wenigen profilierten Kenner
der Materie verlassen auf Grund der durch Ideologien geprägten
Klientelpolitik Brandenburg. Trotz wirtschaftlicher guter Gesamtdaten
sind bereits erste „Bremsspuren“, die andere
Bundesländer nicht haben, zu sehen;“ so
ergänzt
Steinhausen.
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Michael Richter, Jahrgang 1954, studierte Jura an der Freien
Universität Berlin 1980 und legte seine Juristische
Staatsprüfung 1982 ab. Ab 1989 arbeitete er im Finanzamt
Charlottenburg-Ost in der Veranlagungs- und
Betriebsprüfungsstelle. Außerdem war er in der
Senatsverwaltung für Finanzen tätig und war
Sachgebietsleiter
für die Berlinförderung. Ab August 2003 ist Richter
Abteilungsleiter für Grundsatzfragen der Wirtschafts- und
Mittelstandspolitik im Ministerium für Wirtschaft des Landes
Brandenburg. Von Juli 2008 bis Oktober 2009 war er zusätzlich
mit
der Wahrnehmung der Funktion des Staatssekretärs im
Ministerium
für Wirtschaft des Landes Brandenburg beauftragt.
Er ist Mitglied der CDU Großbeeren und sitzt seit 2008 in der
dortigen Gemeindevertretung. Weiterhin ist er Ortsvorsteher des
Ortsteils Kleinbeeren.

Foto: (von rechts nach links):
Michael Richter und Dirk Steinhausen vor dem Gedenkturm in
Großbeeren (Quelle: Steinhausen) |
Montag,
25.04.2011
Ministerien
uneins - Maut auf B101 noch nicht geklärt
Bereits im Januar diesen Jahres gab es in der Gemeindevertretung in
Großbeeren einige Nachfragen von Bürgern, die
befürchteten, dass durch die LKW-Maut auf
Bundesstraßen es
zu einer Verschiebung der Schwerlasttransporte, weg von der B101neu auf
die alte B101, durch den Innenbereich von Großbeeren, kommen
kann. „Kein schöne Vorstellung, wenn die Lkws sich
durch
Großbeeren schlängeln, um die Maut auf der B101 zu
sparen;“ erläutert der CDU Vorsitzende aus
Großbeeren,
Dirk Steinhausen, das mögliche Problem. „Die
bisherigen
Erfahrungen zeigen, dass die Sorge wahrscheinlich unbegründet
ist,
da die Lkws ja bereits von der Bundesautobahn, wo schon Maut gezahlt
wird, kommen. Aber grundsätzlich tauchte die Frage auf, ob
überhaupt die Bundesstraße B101 in
Teltow-Fläming mit
Maut versehen werden, da ja die vierte Fahrspur der Landkreis gebaut
hat, die die Gemeinden durch die üppige Kreisumlage finanziert
haben.“ Bisher gibt es noch keinen neuen Sachstand. Dies ging
aus
einem Antwortschreiben vom Bundesverkehrsminister, Peter Ramsauer
(CSU), hervor. Das Antwortschreiben kam jetzt nach fast 3 Monaten an
den Fragesteller, den Kommunalpolitiker Dirk Steinhausen (CDU).
„Die Antwort lautet zusammengefasst: Wir brauchen noch Zeit
bis
klar ist, welche Bundesstraße betroffen sein könnte.
Im
Antworttext heißt es: „Es soll bis Juli 2011, nach
dem
zweiten Durchgang im Bundesrat, im Bundesgesetzblatt verkündet
werden.“ Und weiter: Die entsprechenden Verfahrensschritte
hierfür sind eingeleitet. Ich bitte noch um etwas
Geduld.“
Zumindest nimmt man die Befürchtungen ernst und
schlägt uns
vor, uns an die Straßenverkehrsbehörden für
verkehrsbeschränkende- oder verbietende Maßnahmen zu
wenden.“ Bereits im Gemeindeentwicklungskonzept, sowie in den
Erweiterungsplänen zum Güterverkehrszentrum wurde
darauf
eingegangen. „Wir bleiben dran und werden dann reagieren. Wir
wollen ja eh ein Verkehrskonzept erarbeiten, was der kommenden
Entwicklung Rechnung tragen soll;“ so Steinhausen weiter.
Schneller hat das Brandenburgische Infrastrukturministerium kurz vor
Ostern reagiert, hier hat man bereits mögliche Abschnitte
benannt:
Fällig werden könnte die Gebühr laut
Ministerium auch
auf zwei Bundesstraßen im südlichen Berliner Umland
- und
zwar auf der B 96 zwischen der Berliner Stadtgrenze bis zur
A-10-Anschlussstelle Rangsdorf sowie auf den rund 17 Kilometern der
ausgebauten B 101 zwischen Thyrow und Heinersdorf bei
Großbeeren.
"Bisher sind die Ministerien sich uneins, erst im Sommer haben wir
hoffentlich Klarheit." so Steinhausen abschließend.
Zusatzinformationen entnommen dapd vom 22.04.2011
Auf diesen Abschnitten von Bundesstraßen könnte bald
Maut für Lkw erhoben werden:
- B 5 zwischen Nauen und der Landesgrenze Berlin: Hier dienen knapp 20
Kilometer Ausbaustrecke als Zubringer zum westlichen Berliner Ring
- B 96 nördlich von Oranienburg bis zum Oranienburger
Autobahnkreuz am nördlichen Berliner Autobahnring: Die etwa
zwölf Kilometer lange vierspurige Bundesstraße geht
am Kreuz
Oranienburg in die A 111 über
- B 96 von der Berliner Grenze neun Kilometer bis nach Rangsdorf zum
südlichen Berliner Ring
- B 101 zwischen Thyrow und Heinersdorf bei Großbeeren: Die
auf
rund 17 Kilometern ausgebaute Strecke ist Zubringer zum
südlichen
Berliner Ring |
Freitag,
22.04.2011
Arbeitslosigkeit zeigt Sonderstellung Großbeerens
Moderne
Standortpolitik und solide Finanzen sind Grundlage
Die Arbeitslosenzahlen des ersten Quartals 2011 zeigen erneut die
Sonderstellung Großbeerens im Landkreis
Teltow-Fläming.
In den vergangenen Monaten wurde immer wieder über
Ansiedlungserfolge im Güterverkehrszentrum
Großbeeren (GVZ)
berichtet. Mit jeder vermarkteten Fläche wurden neue
Arbeitsplätze geschaffen. "Auch unsere vielen kleinen und
mittelständischen Unternehmen schaffen Arbeitsplätze,
auch
wenn nicht so öffentlichkeitswirksam. Viele Mitarbeiter im GVZ
pendeln in unsere Gemeinde, somit haben wir eine wichtige Sogwirkung in
der Region." umschreibt der CDU-Vorsitzende aus Großbeeren,
Dirk
Steinhausen, die Situation.
"Erfreulich ist, dass insbesondere die Arbeitslosigkeit sich im
'Tiefflug' befindet. Wir haben mit 175 Arbeitslosen die geringste
Anzahl an Arbeitslosen von allen Gemeinde in Teltow-Fläming.
Politik kann immer nur Rahmenbedingungen schaffen, um wirtschaftlichen
Erfolg und damit die Entstehung von Arbeitsplätzen zu
begünstigen. Viele unserer mittelständischen
Unternehmen
bewerten die Politik für den Standort Großbeeren
positiv.
Die bisherige Finanzpolitik in unserer Gemeinde ist seit Jahren frei
von negativen Haushalten. Im gesamten Land Brandenburg ist
Großbeeren eine der wenigen Gemeinden, die keine
zusätzlichen Mittel (Schlüsselzuweisungen) vom Land
erhält. Die Anzahl der Arbeitsplätze in unserer
Gemeinde
steigt, die Arbeitslosigkeit sinkt kontinuierlich. Damit
bestätigt
sich, dass der politische Rahmen richtig gesetzt worden ist.
Maßgeblichen Anteil daran hat die CDU Großbeeren.
Nach
Berichten der Bundesagentur für Arbeit kann man sehen, dass
wir in
10 Jahren die Beschäftigungsentwicklung um fast 200 %
gesteigert
haben und inzwischen bei einer Arbeitslosenquoten von ca. 3,2 % liegen,
während der Landkreis nur bei 8,9 % liegt. Diese Entwicklung
zusammen mit einer sparsamen Haushaltspolitik sind Schlüssel
unseres Erfolges. Der Aufschwung in unserer Gemeinde steht auf einem
soliden Fundament. Deshalb wird sich die CDU Großbeeren auch
weiter für eine moderne Standortpolitik und solide Finanzen
einsetzen," so abschließend Steinhausen weiter. |
Freitag,
15.04.2011
Neuer Bären-Kurier erschienen
CDU vor Ort
Bereits seit 9 Jahren wird in der Gemeinde Großbeeren in
regelmäßigen Abständen eine Publikation der
CDU Großbeeren verteilt.
Jetzt stellte der Gemeindeverband Großbeeren seine bereits
32zigste Ausgabe, des im Gemeindegebiet beliebten
"Bären-Kuriers", vor.
"Der Bären-Kurier ist bei vielen, die unser Gemeindeleben
verfolgen, gern gesehen und wird auch gern gelesen. Wir haben eher das
Problem, dass wir bei jeder Ausgabe leider eine Menge Artikel
kürzen oder streichen müssen, da eine 4-seitige
Zeitung unseren Kostenrahmen sprengen würde;"
erläutert der CDU Vorsitzende Dirk Steinhausen.
"In dieser Ausgabe werden zwei Themen angesprochen, die uns die
nächsten Jahren sicherlich begleiten werden: Die
Entwicklung unserer Ortsmitte und die Breitbandentwicklung in unserer
Gemeinde. Bei beiden Themen ist die CDU Vorreiter, um hier eine
Verbesserung für Großbeeren zu erreichen," so
Steinhausen weiter.
Der Bären-Kurier wird als Beilage an alle 3.200 Haushalte im
gesamten Gemeindegebiet verteilt.
Zusätzlich wird die Großbeerener Union sich am
Ostersamstag, den 23.03.2011 wieder vor Netto, Berliner
Straße, den Fragen der Bürger stellen. "Wir werden
von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr vor Ort sein. Auch dort wird der
Bären-Kurier verteilt werden. Gerade, wenn, wie im Landkreis,
Korruption und Vetternwirtschaft um sich greift und die Gefahr besteht
die Bürger halten Politik für abgehoben und
egoistisch, sind wir da. Keiner der CDU-Vertreter in und aus
Großbeeren hat einen finanziellen Vorteil aus seiner Arbeit
für das Gemeinwohl. " so der CDU-Vorsitzende, Dirk Steinhausen
abschließend.
siehe auch:
Bären-Kurier 32
 |
Donnerstag,
07.04.2011
CDU-Anfrage
stellt Weichen in den Ortsteilen neu
Immer wieder musste man in den Ortsteilen der Gemeinde
Großbeeren
im letzten Jahr klagen hören über hoch gewachsenes
Gras und
nicht gepflegte Dorfauen. Jeder Ortsteil hat einen Gemeindearbeiter,
der auf 400-Euro-Basis versucht den Ortsteil „in Schwung zu
halten“. Aufgrund der großen Flächen wurde
bereits vor
einigen Jahren ein Unternehmen damit beauftragt, die
Grünlandpflege mit zu übernehmen.
„Es war bereits sichtbar, dass wir mit den 400,-
Euro-Kräften, die bisherigen Aufgaben kaum erfüllen
können. Die Gemeindearbeiter haben alle weit über das
normale
Maß ihr bestes versucht, aber es ist einfach zu viel
geworden.
Der Umfang wurde immer erweitert, aber die Stundenzahl nicht
erhöht. Wir haben im Oktober 2010 eine Anfrage an die
Gemeindeverwaltung gestellt, mit der Bitte mal durch zurechnen, was es
kostet, wenn man anstelle der vier 400,-Euro-Stellen zwei
Vollzeitarbeitsplätze schafft.“ Beschreibt der
CDU-Vorsitzende aus Großbeeren, Dirk Steinhausen, die
Situation.
Das Ergebnis, dass jetzt präsentiert wurde, war
überraschend
und führte zu einer Beschlußvorlagen in der
Gemeindevertretung. „Durch die erhöhte Stundenzahl
und die
damit verbundene Reduzierung von Fremdleistungen können wir
sogar
Geld einsparen,“ erläutert Steinhausen das Ergebnis,
dass
der Kämmerer der Gemeinde Großbeeren, Uwe Fischer
der
Gemeindevertretung vorstellte.
Die Gemeindevertretung folgte dem Vorschlag einstimmig „Wir
werden in Großbeeren zwei zusätzliche
Gemeindearbeiter
einstellen und gleichzeitig eine Einsparung realisieren. Die Umstellung
wird aufgrund von laufenden Verträgen fließend sein.
Bereits
in diesem Jahr sollte es zu einer Verbesserung im gesamten
Gemeindegebiet kommen;“ so Steinhausen abschließend. |
Sonntag,
03.04.2011
Noch
kamen die Polizisten aus Ludwigsfelde, bald nicht mehr.
Ein
Schreckensszenario für die Region
Anlässlich einer Massenschlägerei am Freitagabend in
Großbeeren zwischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen
bezieht
der CDU Vorsitzende aus Großbeeren, Dirk Steinhausen, erneut
Stellung gegen die Schließung der Polizeiwache in
Ludwigsfelde.
Die geplante neue Organisationsstruktur der Brandenburgischen Polizei
wird die Polizeiwache in Zossen schließen, die Wachen in
Ludwigsfelde und Teltow nur noch als Reviere erhalten. Diese Reviere
haben dann bedarfsabhängige Öffnungszeiten in der
Regel
zwischen 8 und 20 Uhr. Eine Nachbesetzung dürfte die Ausnahme
sein. Im Revier beginnen und beenden die Streifenpolizisten ihre Arbeit.
"Es ist der blanke Hohn, wie wenig sich die Landesregierung, um die
Sicherheitsbedürfnisse der Bürger schert. So
heißt es
in der zur Strukturreform eingesetzten Kommission:
Zu
erwarten ist, dass im Jahr
2020 rund 40 Prozent der Bevölkerung im Berliner Umland leben
und
sich damit auf zirka zehn Prozent der Fläche Brandenburgs
konzentrieren werden.
Mit
der
Bevölkerungsentwicklung einhergehend sind strukturelle
Veränderungen im Bereich der Kriminalität, der
Verkehrsunfälle und der Einsatzlage zu erwarten.
Diese
demografiegestützten
Szenarien zur künftigen Kriminalitätsentwicklung
deuten auf
einen Rückgang der Jugend- und Gewaltkriminalität
durch die
demographische Alterung hin. Lediglich im unmittelbaren Umland von
Berlin - ...- ist mit einem Zuwachs zu rechnen.“
"Die Strukturkommission warnt vor einer Zunahme der
Kriminalität
in unser Region. Jetzt stuft man die Wachen Ludwigsfelde und Teltow zum
Revier herunter und schließt Zossen. Wo sollen die Polizisten
denn herkommen? Gerade die Vorkommnisse zeigen doch, wie wichtig
Präsenz vor Ort ist. Noch kamen die Polizisten aus
Ludwigsfelde,
bald nicht mehr. Ein Schreckensszenario für die Region. Eine
vergleichbare Situation, wenn die Pläne Realität
werden, und
die Polizei müsste aus Luckenwalde kommen. Wenn die da sind,
ist
alles vorbei. Kriminalität macht nicht an Landes- oder
Kreisgrenzen halt, sie ist dort, wo was zu holen ist. Der
Speckgürtel um Berlin bemerkt durchaus ein
„Rausschwappen“ der Kriminalität. Die
Schutzbereiche
im Speckgürtel müssen gestärkt werden, und
dazu
gehören bei uns Ludwigsfelde, Teltow und Zossen.“
“Es darf nicht zu einem weiteren angedachten, rein auf
Einsparungen ausgerichteten, plan- und konzeptlosen Ausdünnen
von
Polizeipräsens in unserer Region kommen“, so Dirk
Steinhausen abschließend.
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rbb
nachrichten vom 03.04.2011
Massen-Schlägerei
in Großbeeren
Die
Polizei im
brandenburgischen Großbeeren hat eine
Massenschlägerei
zwischen einheimischen und Berliner Jugendlichen beendet. Gegen die
Beteiligten werde wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs
ermittelt, teilte ein Sprecher erst jetzt mit. Die Schlägerei
ereignete sich bereits am späten Freitagabend.
Zunächst
hätten ortsansässige junge Leute drei Berliner
Jugendliche
mit Migrationshintergrund angepöbelt und angegriffen. Diese
hätten daraufhin Verstärkung organisiert.
Später sei es
dann zu Schlägereien zwischen rund 30 Einheimischen und etwa
ebenso vielen Berlinern gekommen. Die Beteiligten waren nach Angaben
der Polizei zwischen 13 und 17 Jahre alt. |
Samstag,
02.04.2011
Großbeeren
benennt Straße zur Justizvollzugsanstalt
Großbeeren
ehrt Ernst Stargardt
Der Bau der Berliner Justizvollzugsanstalt Heidering in der
Brandenburgischen Gemarkung Großbeeren schreitet voran. Im
Jahr
2012 soll das Gefängnis bezugsfertig sein. Was bis dahin
fehlte,
war ein Straßenname. So hatte die Justizverwaltung von Berlin
drei Namensvorschläge geprüft und der Gemeinde
empfohlen.
Hierzu zählte Gustav Radbruch, Reichsjustizminister in der
Weimarer Republik und SPD-Mitglied oder Harald Poelchau,
religiöser Sozialist und Gefängnispfarrer, sowie
James
Hobrecht, preußischer Stadtplaner und maßgeblicher
Entwickler der Rieselfeldbewirtschaftung in der Region.
Diese Persönlichkeiten hatten meist einen Bezug zur Justiz
oder
zum Gefängnis, Hobrecht hatte einen Bezug zu den Rieselfeldern
der
Region.
"Sicherlich gute Vorschläge, ohne Frage, jedoch fehlte uns der
Bezug zu den beiden Länder Berlin und Brandenburg und wenn
möglich auch zu unserer Region. Also haben wir als einzigste
Partei in Großbeeren einen eigenen Vorschlag
präsentiert,
der erfreulicherweise einen Mehrheit gefunden hat. Die Straße
zur
JVA wird also Ernst-Stargardt-Allee heißen." so der CDU
Vorsitzender aus Großbeeren, Dirk Steinhausen. "Ernst
Stargardt
wurde als gebürtiger Berliner vor dem zweiten Weltkrieg
Staatsanwalt in Potsdam, dann von den Nationalsozialisten aufgrund
seiner jüdischen Herkunft und aufgrund seines Bekenntnis zum
protestantischen Glaubens verfolgt und überlebte diese Zeit
nur
mühsam. Unter der sowjetischen Militäradministration
wurde er
zum Oberstaatsanwalt in Potsdam und später, 1946, zum
Brandenburgischen Justizminister berufen. Durch die eingeleitete
Gleichschaltung der Justiz durch die SED und durch seine Skepsis zu den
sogenannten Volksrichtern, (in der sowjetisch besetzten Zone
eingesetzten Richtern ohne juristische Ausbildung) musste er, um erneut
einer Verfolgung zu entgehen, nach West-Berlin fliehen. Sein Lebensweg
zeigt einmal mehr die Geschichte Deutschlands der letzten 150 Jahre in
einer Person. Geboren im Kaiserreich, in der Weimarer Republik als
Jurist erfolgreich, erst unter den Nazis dann von den Kommunisten
verfolgt und kurz vor seinem Tod die Gründung zweier deutscher
Staaten miterlebt. Als aufrechter Demokrat, der für seine
Überzeugung kämpfte, freuen wir uns ihn mit einem
Straßennamen zu ehren." so Steinhausen weiter. |
Montag,
28.03.2011
Am
Großbeerener "Alten Knacker" geht`s hoch her!!
Die
BMX Saison 2011
hat am Spielplatz „Alter Knacker“ begonnen!
Bei schönem Wetter kann man sie wieder beobachten, die mutigen
Jungs auf ihren fliegenden BMX- Fahrrädern. Ihnen scheint kein
Hügel zu hoch und kein Hügel zu steil zu sein, denn
ihre
Sprünge werden immer weiter, nach dem sie sich ein paar Runden
warmgefahren haben. Adrian Hepp vom CDU Gemeindeverband
Großbeeren und sachkundiger Einwohner im Ausschuss
für
Bildung, Jugend, Sport und Soziales in
Großbeeren,
besuchte die jungen Sportler am vergangenen Wochenende.
„Meine
Güte, da fahren die Kinder wirklich runter?“, fragt
Hepp in
die Runde der zuschauenden Eltern, die ebenfalls etwas besorgt am
höchsten Punkt der Bahn stehen. Doch noch bevor er eine
Antwort
erhält, zeigt ihm sein Sohn Louis den ersten Sprung. Ihm
folgen
weitere Kinder, die nach eigener Auskunft eine sogenannte
„Kette“ springen. „Das ganze sieht schon
sehr gekonnt
aus, was die 8 bis 11 Jährigen hier präsentieren",
kommentiert Hepp weiter. „Jedenfalls macht es den Kindern
sichtlich Spaß über die Bahn zu fahren und ein paar
Mädchen würden die BMX- Truppe sicherlich noch gut
ergänzen“, bemerkt der CDU-Mann
abschließend.

Foto: Die jungen Wilden (Quelle:
Hepp) |
Montag,
21.03.2011
Erste
Ideen zum
Großbeerener Zentrum entwickelt
Zentrum
heißt Begegnung
„Großbeeren hat keine Mitte ? Oder doch ? Wie soll
unser
Zentrum aussehen ?“, waren die etwas provokanten Fragen des
Großbeerener CDU Vorsitzenden Dirk Steinhausen zu Beginn
einer
Veranstaltung, bei der es um Ideen für die Entwicklung der
Ortsmitte Großbeerens ging. Die Veranstaltung fand in der
„Alten Molkerei“ in Großbeeren mit dem
Ziel
frühzeitig sich über Ideen und Möglichkeiten
der
Gestaltung und der weiteren Entwicklung Gedanken zu machen. Begleitet
wurde die Veranstaltung durch den Vorsitzenden des Ausschusses
für
Bauen, Gemeindeentwicklung und Umwelt, Günter Henkel (CDU).
„Wir starten jetzt eine ergebnisoffene Diskussion zu diesem
Thema, hierzu zählt natürlich sich die Vergangenheit
anzusehen.“ Erläutert der Vorsitzende, Dirk
Steinhausen.
Bereits in den letzten 20 Jahren gab es immer wieder Versuche und Ideen
die Ortsmitte zu definieren und mögliche Bauprojekte
umzusetzen.
„Ob Hotelkomplex oder Wohnpark viele Ideen gab es in der
Vergangenheit bereits, umgesetzt wurde leider, oder zum Glück,
nichts.“ So Steinhausen weiter.
In einer munteren Diskussion merkte man schnell, dass die grundlegenden
Ziele einer Entwicklung durchaus von den meisten Teilnehmern geteilt
werden. „Zusammenfassend kann man einiges festhalten:
Wünschenswert ist es Leben ins Zentrum zu bringen und das
Ortsbild
zu erhalten, hierzu kamen Ideen, wie zum Beispiel die Etablierung eines
Bauernmarktes, wobei der Marktplatz eine multifunktionale Nutzung haben
sollte. Weiterhin sollte es eine gewerbliche Nutzung mit einer
Wohnbebauung geben. Als gewerbliche Nutzung wären
Läden, auf
jedem Fall Café’s und Restaurants denkbar. Die
Wohnbebauung sollte sich in Richtung betreutes Wohnen,
Mehrgenerationshäuser und dergleichen entwickeln. Auch ein
entsprechendes kulturelles Angebot sollte vorhanden sein.“ So
Steinhausen, der die Diskussionsbeiträge zusammen fasste.
„Zentrum heißt Begegnung, unter diesem Motto
sollten wir
versuchen weitere Ideen zu sammeln. Im Rahmen, der von der CDU
initiierten Gemeindeentwicklungsplanung wird die Ortsmitte
weiterentwickelt, vielleicht kann man einen Ideenwettbewerb starten und
mehr Bürger zur Mitarbeit begeistern. Eine Zusammenarbeit mit
einigen Studenten der Fachhochschulen um zusätzliche Ideen
voranbringen, war auch ein Gedanke, den man weiterverfolgen
sollte.“ So Steinhausen abschließend.
„Wir stehen am
Anfang der Entwicklung unseres Zentrums. Ideen sind gefragt.“ |
Freitag,
18.03.2011
Problem
Mitgliedergewinnung
CDU
trifft Feuerwehr
Die Großbeerener Feuerwehr hat ein Problem....Immer weniger
Bürger finden sich bereit die Feuerwehren bei ihrer
notwendigen
Arbeit, den Brandschutz in der Gemeinde sicherzustellen, zu
unterstützen „Wir, und damit meine ich
alle in unser
Gemeinde, müssen uns mehr anstrengen, um die Anzahl
der
Mitglieder in der Wehr zu erhöhen. Viele Zugezogene gehen
immer
davon aus, wenn es brennt und man ruft die 112, dann kommt die
Feuerwehr. Ja die kommt, aber es sind die Freiwilligen Kameraden, die
ihre Freizeit opfern und sich den Gefahren stellen ein Feuer zu
löschen. Da kommt keine Berufsfeuerwehr, sondern der Nachbar,
der
bereits seit Jahren dabei ist und die Ausbildung durchlaufen
hat;“ erläutert der CDU Vorsitzende aus
Großbeeren,
Dirk Steinhausen.
Im Rahmen der Aktion „CDU trifft...“ haben sich
Mitglieder
der Freiwilligen Feuerwehr Großbeeren, des
Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr und der
örtlichen CDU getroffen und über Probleme und
Wünsche
der Wehren im Gemeindegebiet gesprochen. „Es wurde relativ
schnell klar, dass wir ein Problem im Nachwuchsbereich in unseren
Wehren haben. Dies ist leider in vielen Feuerwehren in Brandenburg und
in unserem Landkreis so. Die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr ist
zurzeit gegeben, dass es in Zukunft auch so bleibt, benötigen
wir
mehr Mitspieler, Zuschauer gibt es genug;“ umschreibt Dirk
Steinhausen die Situation. In den folgenden Monaten ist geplant die
Kommunikation zu erweitern und nach Lösungen zu suchen.

Foto: Feuerwehr
Großbeeren (Quelle:
Steinhausen)
|
|
Donnerstag,
17.03.2011
Parteizeitungen
im
Fokus
Bären-Kurier
mit dabei
Viele Organisationen und Parteien haben ihre eigenen Zeitungen, so auch
die CDU Deutschland. In vielen Stufen der Organisation gibt es eigene
Magazine. Im letzten Monat wurden die Verbände aufgeforderte
mit
ihrer Publikation sich einer Jury zu stellen. Diese Jury hat dann die
Zeitungen nach den Kategorien Titel, Themen und Gestaltung bewertet.
Viele haben mitgemacht, so auch aus unser Region die CDU
Großbeeren. In diesem Gemeindeverband wird der bereits seit 9
Jahren bestehenden „Bären-Kurier“
produziert.
„Wenn wir auch nicht gewonnen haben, so zeigt uns der
Vergleich
mit anderen Zeitungen, wo unser Verbesserungspotential liegt, aber
auch, dass wir auf dem richtigen Weg sind;“ umschreibt der
CDU
Vorsitzende, Dirk Steinhausen, die Teilnahme.
„So schlecht kann es ja nichts sein, immerhin haben wir es
auf
die Seite des Union Magazins geschafft.“ Bemerkt Dirk
Steinhausen
abschließend.

Foto: Die Zeitungen und
Magazine (Quelle: Union
Magazin, März 2011) |
|
Freitag,
11.03.2011
Großbeeren
stellt sich Breitbandentwicklung
Das Thema Breitbandanbindung von Kommunen steht bereits seit einigen
Jahren im Mittelpunkt. Spätestens mit der
Veröffentlichung
der Breitbandstrategie der Bundesregierung im Jahr 2009 ist es auch auf
Bundesebene weit oben auf der politischen Agenda angesiedelt. Jetzt hat
die Bundesregierung vor die Versorgung auf bis zu 50 Mbits/s
auszubauen. Hierzu hatte auf dem letzten Bauausschuss der Gemeinde
Großbeeren die örtliche CDU einen Antrag eingebracht.
„Die Anbindung an eine leistungsfähige
Breitbandinfrastruktur ist für Großbeeren mehr denn
je ein
entscheidender Standortfaktor,“ erläutert der
Vorsitzender
der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen, die Motivation des
Antrags.
„Wir haben im Gemeindegebiet zwar einige wenige
weiße
Flecken, aber in Teilbereichen haben wir bereits eine gute Anbindung.
Allerdings müssen wir dem technischen Fortschritt Tribut
zollen,
den für viele Anwendungen wird unsere bisherige
Geschwindigkeit in
absehbarer Zeit nicht mehr ausreichen. Eine leistungsfähige
Breitbandinfrastruktur ist eine wesentliche Voraussetzung für
Wachstum, Innovation und Arbeitsplätze. Die meisten Haushalte
und
Gewerbetreibenden verfügen bereits über einen
Internetzugang.
Jetzt gilt es die bestehenden Lücken gerade in den Ortsteilen
zu
schließen. Für die Menschen, welche in unserer
Gemeinde noch
immer keinen Breitbandanschluss haben, bedeutet dies einen gravierenden
strukturellen Nachteil in der Lebensqualität und im
Standortwettbewerb. Unternehmen aus Handel, Handwerk, Dienstleistungen,
Tourismus und Gewerbe sind auf schnelle Datenleitungen
angewiesen. Wir wollen, dass jedem privaten Haushalt und
Gewerbetreibenden die Möglichkeit geboten werden kann,
Breitbandinternet mit einer entsprechenden Bandbreite von mindestens 6
Mbit/s zu nutzen. Hierzu sind die Lücken zu ermitteln und zu
schließen,“ so Steinhausen weiter.
Aus Sicht des Deutschen Städte- und Gemeindebundes sollte
‘die
Verfügbarkeit von entsprechend schnellen Datenleitungen
für
die Zukunftsfähigkeit der Kommunen zu Beginn des 21.
Jahrhunderts
existenziell sein. In über 1000 Gemeinden existiert jedoch
nach
wie vor keine oder nur eine unzureichende Versorgung mit
Breitbandtechnologie. Fast 25% der Haushalte in den ländlichen
Regionen sind immer noch vom schnellen Internet abgeschnitten. In den
Gebieten, in denen diese Technologie nicht vorhanden ist, entstehen der
lokalen Wirtschaft somit Wettbewerbsnachteile. Dies trifft vor allem
die überwiegend im ländlichen Raum angesiedelten
mittelständischen Unternehmen, die das Rückrat der
deutschen
Wirtschaft bilden. Auch das Privatleben der Menschen erfährt
Einschränkungen, wenn Ihnen keine adäquate Anbindung
an das
Internet zur Verfügung steht. Das Internet hat sich zu einem
elementaren Bestandteil des Alltagslebens der Bürgerinnen und
Bürger entwickelt. Die Nutzung von Videoportalen, sozialen
Netzwerken und anderen Angeboten ist ohne eine leistungsfähige
Datenleitung kaum möglich.’
Steinhausen ergänzt: „Eine Gemeinde, die auf
Wirtschaftsförderung wert legt, kann sich eine weitere
Verzögerung in Sachen Breitband Ausbau nicht
erlauben.“ |
Dienstag,
08.03.2011
100
Jahre, 100
Rosen in 100 Minuten
Am 8. März wurde der Weltfrauentag zum hundertsten Mal
begangen.
Anlässlich diesen Jubiläums war die CDU
Großbeeren im
Gemeindegebiet Großbeerens unterwegs und hat orangefarbige
Rosen
verteilt. „Wir hatten zum Gedenktag 100 Rosen und haben
gedacht
wir brauchen mehrere Stunden. Aber viele freuten sich und so fanden
unsere Rosen reißenden Absatz. Innerhalb von 100 Minuten
waren
die Rosen vergriffen und wir haben vielen Frauen ein Lächeln
ins
Gesicht gezaubert, aber bei vielen Männern ein schlechtes
Gewissen
erzeugt,“ erläutert der Vorsitzende der CDU
Großbeeren, Dirk Steinhausen.
„Bei einigen Pärchen gab es deutlich Worte `Die CDU
schenkt
mir ‘ne Rose und Du hast es schon wieder
vergessen’, meinte
eine Frau zu ihrem sichtlich betroffenen Mann“,
erklärte
Dirk Steinhausen schmunzelnd, der zusammen mit Manfred Seelig und dem
Fraktionsvorsitzenden in Großbeeren, Günter Henkel,
die
Rosen im Rahmen einer „CDU vor Ort-Aktion“
verteilte.

Foto: (von rechts nach Links)
Günter Henkel
und Manfred Seelig (Quelle: Steinhausen)
Samstag,
05.03.2011
Impressionen
vom
Ehrenamtsempfang

Foto: Ortsvorsteher (2.von
rechts) Michael Richter
im Kreis der Feuerwehr (Quelle: Hepp)

Foto: Gemeindevertreter haben sichtlich Spaß von links nach
rechts. Claudia Blume-Rottenbiller (CDU), ConstanzeKrause (Die Linke),
Michael Richter (CDU), Ralf Justawitz (CDU), Bernd Winkelmann (FDP)
(Quelle: Hepp)

Foto: Dirk Steinhausen (CDU) und Lothar Schwarz, Gemeindebrandmeister
im Gespräch (Quelle: Hepp)

Foto: eine starke CDU-Truppe (von links nach rechts): Manfred Seelig,
Peter Wagner, Adrian Hepp, Ralf Justawitz, Dirk Steinhausen, Claudia
Blume Rottenbiller und Bürgermeister Carl Ahlgrimm (Quelle:
Hepp)
|
|
Samstag,
05.03.2011
CDU
trifft
Kulturverein
In einer für das Jahr 2011 angelegten Aktion der CDU
Großbeeren „CDU trifft...“ in der mit
vielen
kommunalen Gruppierungen, die für eine Gemeinde wichtig sind,
Gespräche und Probleme erörtert werden, hat vor
einigen Tagen
das erste Gespräch stattgefunden. Hierbei traf sich die CDU
Großbeeren mit dem Großbeerener Kulturverein.
In einer entspannten Atmosphäre wurde über die
Möglichkeiten die Kultur kurz, mittel und langfristig in der
Gemeinde gesprochen. Hierbei wurden verschiedene Themenbereich
angeschnitten, ob die Entwicklung im Ortskern, zu der die CDU am
17.03.2011 eine Veranstaltung macht, oder zu den örtlichen
Denkmälern, in vielen Punkten konnte man sich austauschen und
gemeinsame Lösungen suchen. „Wir können in
diesem
Bereich nur gemeinsam Veränderungen erreichen, die das
kulturelle
Angebot in unserer Gemeinde stärken. Die Bedeutung
für die
Kultur wurde durch die Anwesenheit des Bürgermeisters, Carl
Ahlgrimm, unterstrichen. Wir starten mit kleinen Schritten und haben
weitere Treffen für die Zukunft vereinbart,“ so der
Großbeerener CDU Vorsitzende, Dirk Steinhausen. |
Mittwoch,
02.03.2011
Abbrecherquoten
an
den Schulen in Teltow-Fläming problematisch
Vor kurzem hat die Bertelsmann-Stiftung eine Studie vorgestellt in der
über 11 % der Jugendlichen die Schule ohne Schulabschluss in
Teltow-Fläming verlassen. Jetzt hat das statistische Landesamt
neue Zahlen für das letzte Schuljahres vorgestellt und auch
hier
hat Teltow-Fläming im gesamten Land Brandenburg teilweise die
schlechtesten Zahlen aller Landkreise.
An den Oberschulen ist die Abbrecherquote auf über 12 %
gestiegen,
nur Potsdam hat mit 13 % geringfügig mehr. „Wenn in
einem
Schuljahr von 371 Absolventen an den Oberschulen, allein 45 junge
Menschen die Schule ohne Abschluss verlassen, dann ist das
dramatisch.“ Beschreibt der Großbeerener CDU
Vorsitzende
Dirk Steinhausen, die Zahlen.
Aber nicht nur die Zahlen der Abbrecher an Oberschulen sind
problematisch, auch an den Gymnasien zeigen sich die Probleme.
Teltow-Fläming hat die geringsten Anzahl an Absolventen, die
mit
dem Abitur das Gymnasium verlassen. In den meisten Landkreisen
verlassen knapp 90 %, der auf dem Gymnasium befindlichen
Schüler,
die Schule mit dem Abitur. In Teltow-Fläming sind es nur 80%.
„Für unseren Landkreis sind dies alarmierende
Zahlen,“
so Steinhausen weiter
„Die Jugendlichen ohne Schulabschluss sehen in eine ungewisse
Zukunft, ohne Aussicht auf einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz. Eine
viel zu hohe Zahl betroffener Jugendlicher mit schlechten beruflichen
und persönlichen Perspektiven, die künftig auch der
weiteren
wirtschaftlichen Entwicklung des Kreises fehlen werden. Da tut mehr und
bessere Unterstützung Not“, schätzt Dirk
Steinhausen
die Situation ein.
Die Forderung des Kreisvorsitzenden der CDU Teltow-Fläming,
Danny
Eichelbaum, MdL nach „einem Qualitätsmanagement,
verbindliche Fortbildungen und Leistungsanreize für die
Lehrer,“ unterstützt Steinhausen
ausdrücklich. Nur mit
motivierten Lehrerinnen und Lehrern kann eine gute Qualität
des
Unterrichts an den Schulen in Teltow-Fläming
gewährleistet
werden und die Abwanderung von Lehrern in die
PISA-Siegerländer
Sachsen, Thüringen oder Bayern verhindert werden.
„Unser
gesamtgesellschaftliches Ziel muss es sein, die Anzahl der
Schulabgänger ohne Schulabschluss deutlich zu
reduzieren.“ |
Samstag,
26.02.2011
Haushaltsentwurf
kurz vor Ultimo
Großbeeren
beschließt einstimmig neuen Haushalt
Bis zuletzt hatte der Kämmerer der Gemeinde
Großbeeren am
Kopierer gestanden und den Haushaltsplan für die
Gemeindevertretung kopiert.
Kurz vor Beginn gab es dann eine korrigierte Fassung. „Am
Ende
hatten wir Probleme, da unserer Software keine gerundeten Zahlen
aufnehmen wollte“, so Uwe Fischer, Kämmerer der
Gemeinde. In
den letzten Wochen hatte bereits die Haushaltsgruppe der
Gemeindevertreter den ersten doppischen Haushalt der Gemeinde
geprüft, so dass eine bereits bearbeitete Fassung in die
kommunalen Gremien ging.
„Es war etwas schwieriger als sonst, da die Grundlagen der
Aufstellung sich verändert haben. Von der kameralen
Haushaltsführung hin zur doppischen
Haushaltsführung.“
Erläutert das Mitglieds des Finanzausschusses der Gemeinde,
Dirk
Steinhausen. Der Vorsitzende des Finanzausschusses, Wolfgang Paul (FDP)
stellte dann die Eckwerte des neuen Haushalt vor. „Der
Ergebnishaushalt beläuft sich auf fast 12 Millionen, der
Finanzhaushalt überspringt die 15 Millionen und wir bekommen
keinerlei Zuweisungen vom Land mehr. Der Haushalt hat ein
Jahresergebnis von 516.000 Euro.“
„Ja wir haben einen Jahresüberschuss, aber ohne
Eröffnungsbilanz und ohne die damit verbundenen
Abschreibungen,"
erläutert Dirk Steinhausen. "Wenn die Abschreibungen in den
erwarteten Größenordnung kommen, dann rutschen wir
ins
Minus. Auch in diesem Jahr ist der Haushalt, ein ‘Haushalt
des
Verzichts.’“
Am Ende seiner Ausführungen wurde der Haushalt einstimmig
beschlossen. Die Eröffnungsbilanz wird innerhalb der
nächsten
3 Monate erwartet.
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Dienstag,
22.02.2011
Befreiungsschlag
für klamme Kommunen
Einigung
erweitert Spielraum in Teltow-Fläming
Mit der schrittweisen Übernahme der Altersgrundsicherung (SGB
XII)
durch den Bund werden die Kommunen von enormen Kosten entlastet.
Die Kommunen begrüßen die Einigung von Bund und
Ländern
zu den Regelsätzen für Hartz-IV-Empfänger
und zum
Bildungs- und Teilhabepaket für bedürftige Kinder.
Für
die Kommunen steht dabei die schrittweise Übernahme der
Altersgrundsicherung (SGB XII) durch den Bund im Vordergrund. Dazu
erklärt der kommunalpolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Götz:
„Mit der schrittweisen Übernahme der
Altersgrundsicherung
(SGB XII) durch den Bund werden die Kommunen von enormen Kosten
entlastet, die aufgrund der demografischen Entwicklung immer
stärker aufwachsen. Die jetzt auf Vorschlag der
unionsgeführten Bundesregierung vereinbarte
Kostenübernahme
ist ein Befreiungsschlag vor allem zugunsten der strukturell armen
Städte, Gemeinden und Kreise in Deutschland. Konkret ergibt
sich
daraus allein bis 2015 eine Entlastung der Kreise und kreisfreien
Städte in Deutschland in Höhe von 12,2 Milliarden
Euro.
Diese Kostenersparnis wird auch in Teltow-Fläming zu merken
sein.
„Sieht man sich so manchen Kreis- oder Gemeindehaushalt an,
dann
sind die meisten Haushalte „auf Kante genäht". Die
Entlastung wird von vielen dankbar aufgenommen. Rot-Grün
hatte,
ohne für die notwendige Finanzierung bereitzustellen, die
Altersgrundsicherung eingeführt. Leider haben sich die Kosten
dieser Grundsicherung seit ihrer Einführung im Jahr 2003
verdreifacht und man muss kein Prophet sein, um eine weitere Steigung
zu prognostizieren. Ab 2015 werden die Kosten Jahr für Jahr zu
100
Prozent vom Bund getragen werden.“ So der stellvertretende
CDU-Kreisvorsitzende, Dirk Steinhausen zu den Ergebnissen.
„Der Präsident des Deutschen Landkreistages (DLT),
Landrat
Hans Jörg Duppré, ist sich sicher, dass
„bei
Realisierung der Entlastungen auf der Kreisebene, die für die
Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung zuständig
ist,
könnten die Kreisumlagesätze zugunsten der Gemeinden
deutlich
gesenkt werden.“ Somit sind erhebliches
Kreisumlagesenkungspotenzial vorhanden. Jetzt muss der Kreis seine
Sparanstrengungen verstärken, dann können die
Gemeinden und
Städte im Landkreis entlastet werden, und haben mehr Geld zum
Beispiel für Bibliotheken und Sozialarbeit. Damit wird der
Spielraum erweitert.“ So Steinhausen zum Kompromiss und den
weiteren Entwicklungen. |
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Freitag,
18.02.2011
Weitere
Gewerbeansiedlung in Großbeeren
Jetzt
kommen Schuhe
Viele kennen die Fernsehwerbung, wo in einer Kommune ein junges
Mädchen sich laut schreiend über ein Paar im Internet
bestellte Schuhe freut.
Der Versender dieser Schuhe wird sich jetzt mit einem eigenen Bereich
in Großbeeren ansiedeln. Er wird von einem bestehenden
Unternehmen eine kompletten Bereich anmieten.
"Der Internethandel ist ein Wachstumsmarkt mit enormen Wachstumsraten.
Mögen auch viele den Internethandel verteufeln oder ihn als
Modeerscheinung betrachten, die Revolution beim Kaufverhalten ist nicht
mehr aufzuhalten. Es ist davon auszugehen das der Internethandel und
damit auch die ihn unterstützende Logistik dynamisch weiter
wachsen wird.
Die Ansiedlung zeigt einmal mehr, welche Bedeutung, aber vor allem
Qualität das Güterverkehrszentrum
Großbeeren hat."
unterstützt der örtliche CDU-Vorsitzende, Dirk
Steinhausen,
die Ansiedlung.
"Während der Einzelhandel insgesamt nach der jüngsten
Schätzung des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr
seine
Umsätze um rund 2,5 Prozent steigern konnte, boomt der
Internethandel noch immer mit zweistellige Wachstumsraten. Das bringt
hier Arbeitsplätze und ist gut für die Region." so
Steinhausen abschließend.
weitere Informationen:
Pressemitteilung
der IPG Potsdam:
GVZ
Großbeeren: Alcaro vermietet zweiten Bauabschnitt an Zalando
Gerade einmal 3 Monate ist es her, dass Alcaro Invest den ersten
Bauabschnitt mit 10.800 m² Hallenfläche an docdata
fulfilment
übergeben hat. Der Logistiker für Onlinehandel hatte
Ende
Oktober mit rund 150 Mitarbeitern seinen Betrieb für
E-Commerce-
Marken, wie Zalando und Brands4Friends aufgenommen. Die Zalando GmbH
war vom Standort so überzeugt, dass sie den zweiten
Bauabschnitt
des Alcaro-Logistikparks nunmehr selber angemietet hat. Der stark
expandierende Anbieter für Schuhe und Fashion im Internet hat
eine
Logistikfläche von 7.500 m² bezogen. Damit werden im
Logistikpark im GVZ Berlin Süd Großbeeren nun
insgesamt
33.000 m² Regalfläche für die Logistik und
das
Fulfilment des E-Commerce genutzt. Die Baugenehmigung für den
10.800 m² großen dritten Bauabschnitt wurde bereits
erteilt,
so dass hier innerhalb weniger Monate weitere hochwertige
Logistikflächen angeboten werden können. Udo
Büntgen-Hartmann, Geschäftsführender
Gesellschafter
Alcaro Invest, hatte schon im Rahmen der Feierlichkeiten zum
15-jährigen Bestehen des GVZ Großbeeren für
die Zukunft
ein klares Bekenntnis zum Standort gegeben. "Meine Aussage von der
15-Jahr Feier kann ich in Anbetracht der Vermietung nur
bekräftigen. Wenn die Erweiterungsflächen im GVZ
Baureife
haben, stehen wir sofort als Investor und Projektentwickler zur
Verfügung", so Büntgen-Hartmann.
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Mittwoch,
16.02.2011
CDU
Großbeeren begrüßt
Gesetzesänderung
Novelle
des Bundes-Immissionsschutzgesetzes schafft mehr Familienfreundlichkeit
Anlässlich der Veränderung der Novelle des
Bundes-Immissionsschutzgesetzes durch das Bundeskabinett bemerkt der
Vorsitzende der CDU Großbeeren; Dirk Steinhausen:
„Mit der beschlossenen Veränderung ist ein weiterer
Schritt
in Richtung zu einer kinderfreundlicheren Umgebung gegangen worden. Mit
der Veränderung des Lärmschutzrechts wird
sichergestellt,
dass Kinderlärm im Regelfall nicht als schädliche
Umwelteinwirkung gewertet wird.
Gerade in unserer Gemeinde, die bereits zweimal als „kinder-
und
familienfreundliche Gemeinde in Brandenburg“ ausgezeichnet
wurde, brauchen wir
ein „Miteinander“ der Generation. Während
andere
Gemeinden eher über eine Reduzierung des Angebotes
für Kinder
und Jugendliche nachdenken müssen, hat die Gemeinde
Großbeeren auf Grund ihres Zuzugs permanent die
Rahmenbedingungen
anzupassen. Wir haben in den letzten Jahren bereits eine Menge in den
Ausbau der sozialen Infrastruktur investiert und werden auch weiterhin
diesen Ausbau forcieren. So ist der Ausbau der Kita
Ulmenstraße
und auch der Schulausbau für uns nur eine Frage der Zeit, wann
die
Haushaltsmittel dafür zur Verfügung stehen.
In einer jungen Gemeinde, wie Großbeeren, ist es wichtig,
dass
Kinder als Bereicherung für die Gesellschaft verstanden
werden.
Die beschlossene Gesetzesänderung unterstreicht diesen
Gedanken.“ |
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Dienstag,
08.02.2011
Leserzuschrift
„Mister
Gorbatschow – tear down this wall“ –
Gedanken zum 100. Geburtstag von Ronald Reagan
Vor wenigen Tagen, am 6.Februar wäre der ehemalige
amerikanische Präsident Ronald Reagan 100 Jahre alt geworden.
Ein Anlaß, der auch in Blankenfelde-Mahlow,
Großbeeren und allen anderen Gemeinden, die einstmals an der
Grenze zum Westen Berlins lagen, durchaus der Beachtung wert
wäre.
Nicht nur ganz Europa, Deutschland und Berlin, sondern besonders auch
die ehemaligen Grenzgemeinden um Berlin herum haben Ronald Reagan
überaus viel zu verdanken.
Ohne ihn könnten die Menschen heute möglicherweise
nicht so
ungehindert von und nach Berlin fahren oder in Europa hin- und her
reisen. In manchen Gemeinden ist ca. die Hälfte der heute dort
lebenden Bevölkerung erst nach der Öffnung der Mauer
aus dem
Westen zugezogen. Vielfach sind die Voraussetzungen dessen in
Vergessenheit geraten.
Mit seiner standhaften Politik gegen die Raketenaufrüstung der
damaligen Sowjetunion, die ihren Niederschlag im sog.
NATO-Doppelbeschluß der späten achtziger Jahre fand,
bewirkte er im Kreml einen völligen Paradigmenwechsel. Die
zunehmend an Boden gewinnende Politik des friedlichen Ausgleichs und
der Kooperation zwischen den Supermächten machte
schließlich
die Teilung Europas, Deutschlands und Berlins
überflüssig.
Wer das nicht erkannte und hier zu spät kam, wie das
SED-Regime,
den bestrafte schließlich das Leben. Ronald Reagan
brachte
durch seine Politik, die ganz besonders von Grünen und der
Linken
in Deutschland seinerzeit massiv bekämpft wurde,
wieder
Bewegung in das vom Status quo gelähmte Verhältnis
zwischen
Ost und West. Sie rüttelte auf, wo die Teilung schon als
gleichsam
das Ende der Geschichte in den Köpfen verinnerlicht worden war.
Mit seiner Rede vom 12.Juni 1987 vor dem Brandenburger Tor forderte
Reagan den sowjetischen Staats- und Parteichef
öffentlich
auf, die Mauer abzureißen: „Mister Gorbatschow
– tear
down this wall“. Diese Worte stehen am Beginn eines der wohl
größten Umbrüche der Nachkriegszeit in der
europäischen Geschichte. Sie zeigten die Vision eines
ungeteilten
Europas auf, für das Berlin nur stellvertretend stand. Ohne
Reagans Politik, die in diesen Worten auf den knappsten Nenner gebracht
wurden, hätte die Bürgerrechtsbewegung in der
damaligen DDR
ihre spätere Wirkung gar nicht entfalten können. Nur
wenige
begriffen damals, welche Bedeutung sie haben würden. Skepsis
dominierte und der Präsident musste sogar vor zahlreichen
Störern von der Polizei geschützt werden.

Foto: Rede
Ronald Reagans vor dem Brandenburger Tor, 12. Juni 1987
(Quelle: Klaus Lehnartz/Bundespresseamt (14320))
.
Der damalige amerikanische Gesandte,
John Kornblum, hat
kürzlich anlässlich einer Veranstaltung in der
Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen darauf
hingewiesen, dass
diese Rede auch ein Appell an die damalige Bundesregierung gewesen sei,
die in jedem Gedanken an die Wiedervereinigung und Mauerfall eine
Provokation der UdSSR befürchtete und allen Ernstes erwog, mit
den
Sowjets über ein Ende des Viermächtestatus von ganz
Berlin zu
verhandeln. Dagegen musste Amerika seine Stimme erheben und das Tor
wieder aufstoßen zu einem neuen Denken über die
Teilung
hinaus. Wir haben also allen Anlaß, Ronald Reagan posthum
unsere
Dankbarkeit zu bekunden und ein Zeichen dessen zu setzen.
In Blankenfelde-Mahlow, stellvertretend für alle anderen
ehemaligen Grenzgemeinden, sollten wir angesichts der historischen
Bedeutung Ronald Reagans überlegen, eine bedeutende
Straße
oder einen Platz nach ihm zu benennen. Was Berlin bis heute nicht
fertig gebracht hat, sollte uns gelingen. Mein Vorschlag: Nennen wir
doch den Ernst-Thälmann-Platz in Mahlow in Ronald-Reagan-Platz
um.
Sinnvoll wäre es auch, am ehemaligen Grenzübergang
nach
Lichtenrade eine Gedenktafel oder einen Gedenkstein für Ronald
Reagan zu errichten.
Dr.Roland Hahn, Blankenfelde |
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Sonntag,
06.02.2011
Safer
Internet Day
Eltern
müssen ihre Kinder unterstützen
Jedes Jahr rückt der Safer Internet Day das Thema Sicherheit
im Internet und in den neuen Medien weltweit in den Fokus.
In diesem Jahr findet der auf Initiative der Europäischen
Kommission und des europäischen Insafe-Netzwerkes
gegründete
Aktionstag am 8. Februar statt. Ziel ist es, möglichst viele
Institutionen, Schulen, Unternehmen, etc. dazu zu bewegen, sich mit
eigenen Aktionen an diesem Tag zu beteiligen.
Einige Aktionen finden auch in Brandenburg statt, so zum Beispiel:
Unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten findet im
Brandenburgischen Landtag zum europaweiten Safer Internet Day (SID) ein
Aktionstag statt. Zur zentralen Veranstaltung in Potsdam kommen
Schüler (Altersgruppe 14 bis 15 Jahre) aus ganz Brandenburg in
den
Landtag und können in Dialogrunden an verschiedenen Stationen
mit
Experten über die Themen Internet-Abzocke, Hass im Netz,
Illegale
Downloads, Cyber-Mobbing, Sicherheit und Datenschutz im Netz
diskutieren und sich informieren.
„Letztlich geht es bei allen Medien um eine
verantwortungsvolle
und sichere Nutzung.“ Unterstreicht der CDU Vorsitzende
Großbeeren, Dirk Steinhausen, der bereits kurz vor
Weihnachten der örtlichen
Schule online Material zur Verfügung gestellt hat.
Steinhausen weiter: “Mehr als 40 Millionen Deutsche besitzen
einen Computer mit Internetzugang. Früher oder später
möchten Kinder Erfahrungen mit dem weltweiten Netz sammeln.
Wir
Eltern müssen uns dieser Tatsache stellen. Was vielen Eltern
Kopfzerbrechen bereitet, sind die Gefahren, die im Netz lauern. Indem
Sie Ihr Kind entsprechend unterstützen, können Sie
diesen
jedoch entgegenwirken. Nutzen Sie die Möglichkeiten sich zum
Beispiel unter klicksafe.de selber zu informieren. Auch unter
CDU-grossbeeren.de werden die Ratgeber zum Abruf bereit
stehen.“
Abrufinformationen (Achtung !! Datenmengen sind teilweise sehr hoch):
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Dienstag,
01.02.2011
CDU ruft
regionale Unternehmen auf Stipendien zu vergeben
Deutschlandstipendium
auch für kleine Betriebe erschwinglich
Bis zu 10.000 engagierte und begabte Studenten sollen 2011
gefördert werden.
Die Humboldt-Universität zu Berlin hat den Startschuss
für
das Deutschlandstipendium gegeben, mit dem bundesweit bis zu 10.000
engagierte und begabte Studenten in diesem Jahr gefördert
werden
sollen.
Hierzu erläutert der CDU Vorsitzende aus Großbeeren,
Dirk Steinhausen:
„Mit dem Deutschlandstipendium schafft der Gesetzgeber jetzt
den
Einstieg in die Förderung von jungen Menschen. Es sind 10.000
Stipendien im ersten Jahr möglich. Die Stipendien sind bewusst
so
konzipiert, dass sie auch für kleine und Kleinstbetriebe
attraktiv
und erschwinglich sind." Dazu erklärt der stellvertretende
Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Kretschmer: "150
Euro im Monat bzw. 1.800 Euro im Jahr kostet das Stipendium einen
privaten Geldgeber, die andere Hälfte stockt der Bund auf -
die
Stipendiaten erhalten so 300 Euro monatlich. Damit kann jeder Betrieb
auch in ländlichen Regionen einen Beitrag zur
Fachkräftesicherung leisten, engagierte Studenten
frühzeitig
für seine Branche interessieren und mit den Hochschulen
stärker Hand in Hand arbeiten."
Steinhausen ergänzt: "Dies ist für unsere regionalen
Betriebe
in Teltow-Fläming eine Chance frühzeitig
„gute“
Leute an sich zu binden. Insbesondere die Unternehmen im Norden des
Landkreises mit den Schwerpunkten Logistik und Automobilproduktion sind
aufgerufen das Angebot mit Leben zu erfüllen. “
Zum Hintergrund:
Das Stipendium wird einkommensunabhängig vergeben und nicht
auf
das BAföG angerechnet. Die Auswahl der Stipendiaten erfolgt
durch
die Hochschulen vor Ort. Neben den bisherigen Leistungen in Schule und
Studium sollen auch gesellschaftliches Engagement und besondere
persönliche Umstände Auswahlkriterien sein.
Deutschland
verfügt bislang über keine Stipendienkultur.
Während es
in den USA selbstverständlich ist, dass begabte Studenten von
ihrer Hochschule, von Unternehmen oder von Ehemaligenvereinen ein
Stipendium erhalten, kommen hierzulande weniger als drei Prozent aller
Studierenden in den Genuss eines privaten oder öffentlich
geförderten Stipendiums. Angesichts der über zwei
Millionen
Studierenden in Deutschland sind drei Prozent Stipendiaten eine
verschwindend geringe Zahl. Rund 20.000 dieser Stipendien in
Deutschland kommen derzeit vom Staat, der Stipendien über die
Begabtenförderwerke wie Konrad-Adenauer- oder
Heinrich-Böll-Stiftung für begabte und
gesellschaftlich
engagierte Studierende finanziert. Der andere Teil der Stipendien kommt
von privaten Förderern. Die Stipendiaten werden von den
Hochschulen ausgewählt und einkommensunabhängig - bei
BAföG-Beziehern zusätzlich - mit 300 Euro pro Monat
von
privaten Geldgebern (Unternehmen, Stiftungen oder Privatpersonen) und
vom Bund gefördert. |
Samstag,
29.01.2011
CDU-Klausurtagung
Verantwortung
übernehmen – verlässliche Finanzplanung
fortsetzen
Zu ihrer diesjährigen Klausurtagung trafen sich die Mitglieder
der
CDU-Fraktion am vergangenen Wochenende im Dorfgemeinschaftshaus
Kleinbeeren. In Ruhe wurde im Gemeindevorstand die Haushaltslage
beraten sowie die weitere Entwicklung Großbeerens.
Insbesondere die kommunalen Bauvorhaben wurden diskutiert. Ob
Schulausbau oder Ausbau Feldstraße langfristig muss die
Gemeinde
eine Menge Geld in die Hand nehmen, um die Infrastruktur auf dem
vorhandenen hohen Niveau aufrechtzuerhalten. „Wir haben
bisher
viel erreicht. Einige Punkte stehen sicherlich im Jahr 2011 im Fokus.
Hierzu zählen die Themenbereiche ÖPNV, Feuerwehr und
die
Gemeindeentwicklungsplanung. Eine dazu verlässliche
Finanzplanung
ist die Voraussetzung unsere Ziele umzusetzen,“ so der CDU
Vorsitzende Dirk Steinhausen.
In einem kurzen Rückblick zog Fraktionsvorsitzender
Günter
Henkel eine positive Bilanz. „Neben der Arbeit am von der CDU
iniziierten Gemeindeentwicklungsplan oder der Einrichtung verschiedener
Arbeitsgruppen haben wir viele sinnvolle Projekte auf den Weg
gebracht.“
„Die Klausurtagung hat gezeigt, dass die Kommunalpolitiker
der
CDU mit Freude zur Sache gehen, denn schließlich soll es
darum
gehen, Großbeeren voranzubringen“, zog der
Parteivorsitzende Dirk Steinhausen ein positives Fazit der Tagung.

Foto: Günter Henkel und Peter Wagner
im Hintergrund Michael Richter (Quelle: Steinhausen) |
Freitag,
28.01.2011
Impressionen
Neujahrsempfang 2011 im Bahnhof Luckenwalde

Bild: Kreisvorsitzender Danny Eichelbaum
begrüßt die Gäste (Quelle: Günther)

Foto: Zahlreiche Gäste waren gekommen
(Quelle: Günther)

Foto: Trebbiner
Bürgermeister Thomas Berger und Dirk Steinhausen (Quelle:
Günther) |
Donnerstag,
27.01.2011
CDU Fraktion
bei der Arbeit
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Montag,
24.01.2011
Zweite
Bürgerbeteiligung zum Gemeindeentwicklungsplan
durchgeführt
Verbesserungen
im ÖPNV gefordert
„Großbeeren 2020 - Wie soll unsere Gemeinde
aussehen?“ Diese Frage nannte der Stadtplaner Uwe Rilke von
der
Planungsgruppe 4 (P4) als Ausgangspunkt für die
Gemeindeentwicklungsplanung der Gemeinde Großbeeren. Circa 85
Bürger waren in den Gemeindesaal gekommen und lauschten dem
Vortrag.
Das Unternehmen P4 ist von der Gemeinde mit der Erstellung dieser
Planung beauftragt worden, die nach Aussage von Rilke schon einmalig
ist und, da dies eine Gemeinde betrifft, die laut der Landesplanung in
den nächsten 20 Jahren auf über 10.000 Menschen
wachsen soll.
Es ist ungewöhnlich, da für die meisten Gemeinden in
Brandenburg eher ein Bevölkerungsrückgang
prognostiziert
wird. Zu Beginn haben drei Arbeitsgruppen für unterschiedliche
Bereiche sich mit inhaltlich zusammengefassten Themen aus den
Handlungsfeldern der zukünftigen Gemeindeentwicklung befasst.
So hatte der Arbeitskreis 1 sich mit dem Themenbereich
„Ortsteilentwicklung, Identität und
Wohnen“ zu
beschäftigen, der Arbeitskreis 2 hat die Bereiche
„Freizeit,
Landschaft und Umweltmanagement“ bearbeitet. Der Arbeitskreis
3
sollte „Gewerbe, Einzelhandel und Gartenbau“ weiter
entwickeln.
Der Gemeindeentwicklungsplan, der auf Initiative der CDU/FDP Koalition
in der Gemeindevertretung Großbeeren erstellt wird,
klärt
die Zukunftsfragen der Gemeinde. Wie wollen wir uns in den
nächsten 20 Jahren weiterentwickeln? Wo und mit welchen
Profilen
wollen wir unser Zusammenleben in der Gemeinde gestalten?“
Während des Vortrags wurden Möglichkeiten der
Entwicklung aber auch kommende Konflikte beschrieben und diskutiert.
Nach den ersten Bürgerbeteiligungen sind einige Anmerkungen
eingeflossen. Viele Bürger stellten Fragen zu den
drängendsten Problemen. So waren die Flugrouten, aber auch das
Sorgenkind „Osdorfer Straße“ ein Thema.
Es gab
mehrere Nachfragen zur Verkehrsproblematik. Dazu erläuterte
der
Bürgermeister Carl Ahlgrimm einiges, so dass die CDU/FDP
Koalition
bereits vor Monaten einen Antrag zu einer möglichen
Bus-Ortslinie
zur Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs
eingebracht
hat. „Ein Teil eines Verkehrskonzept ist der ÖPNV,
eine
Baustelle, an der wir arbeiten,“ unterstreicht der CDU
Vorsitzende, Dirk Steinhausen. „Mögliche Rad- und
Fußwege sind bereits in den Planungen enthalten. Vieles zur
Besserung der Verkehrsströme ist im Rahmen des GEPs bearbeitet
worden. Ziel ist und bleibt die Belastung mit Schwerlastverkehr so
gering wie möglich zu halten.“
Zum Thema ÖPNV und Schülerverkehr merkte man mehrere
unzufriedene Bürger. „Wir haben bereits vor einiger
Zeit
schon versucht hier Veränderungen zu erreichen. Kritisch wurde
insbesondere der Schülerverkehr über die Kreisgrenzen
hinweg
gesehen. Für Schüler, die nach Teltow oder
Kleinmachnow
müssen, sind die Angebote dürftig. Aber auch in
Richtung
Blankenfelde-Mahlow, also innerhalb des Landkreises, kann man noch eine
Menge verbessern. Vieles scheitert an der mangelnden
Flexibilität
des VTFs.“ So Steinhausen weiter.
Die nächsten Projektschritte sind der Abschluss eines
Leitbildes und die Definition von Einzelprojekten. |
Samstag,
22.01.2011
CDU
begrüßt Teilnahme regionale Betriebe auf der
Grünen Woche in Berlin
Tourismus und die Vermarktung regionale Produkte gelten als
Wachstumsmärkte der nächsten Jahre. Umso erfreulicher
ist es
das immer mehr Unternehmen die Möglichkeiten der
Grünen Woche
nutzen, um ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. So stellt das
Schloss Diedersdorf sich seit 1997 auf der Internationalen
Grünen
Woche vor. Auch im Jahr 2011 liegen hierbei die Schwerpunkte auf der
Präsentation der hauseigenen gepflegten regionalen
ländlichen
Küche. „Die touristische Vielfalt und qualitativ
gute
Angebote tragen erheblich zur Attraktivität der Gemeinde
Großbeeren nach innen und außen bei“,
erläutert
der Vorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen.
„Die positive Darstellung der attraktiven Ziele in
Großbeeren sorgen nicht nur für kontinuierlich
steigende
Übernachtungszahlen in den letzten fünf Jahren,
sondern
beeinflussen durchaus auch die eine oder andere positive Entscheidung
bei Firmenansiedlungen,“ so Steinhausen weiter.
Ein weiteres Unternehmen was die Grüne Woche zur
Eigendarstellung
nutzt, ist die Lehranstalt für Gartenbau und Floristik in
Großbeeren (LAGF). Zusammen mit weiteren Partnern haben die
Gärtner ihre Pforten zum - ErlebnisGarten - auf der
Internationalen Grünen Woche 2011 geöffnet. Hier
können
Gartenfreunde über Gartenbau, Pflanzen, Parks sowie
grüne
Berufe informieren. Der Besucher kann erleben, wie junge Menschen
für ihre Schule einen eigenen Garten anlegen, wofür
die
Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 (DGG) sowie das Schulumweltzentrum
Mitte (SUZ), die Lehranstalt für Gartenbau und Floristik in
Großbeeren (LAGF) und die Peter-Lenné-Schule OSZ
Agrarwirtschaft sorgen. Die LAGF ist eine von den Ländern
Brandenburg und Berlin getragene Bildungseinrichtung. Ihr obliegt die
Aus-, Weiter- und Fortbildung von Gärtnern und Floristen und
am
Gartenbau Interessierten.
„Die Lehranstalt baut auf eine langen Tradition und
gehört
zu Großbeeren. Bereits 1823 wurde der Verein zur
Beförderung
des Gartenbaus gegründet und Anfang des 20. Jahrhunderts
begann
man mit umfangreichen Untersuchungen auf den
Moorversuchsflächen
in Großbeeren,“ so Steinhausen
abschließend. |
Montag,
17.01.2011
LKW-Ladung
Computerschrott am Straßenrand entdeckt
Umweltsünden
beklagt
„Da können wir jetzt mal die Kripo holen.“
Mit diesen
Worten eröffnet der Ortsbürgermeister von
Heinersdorf, Ralf
Justawitz (CDU), die Fragerunde an die Verwaltung der Gemeinde
Großbeeren im Rahmen der Ortsbeiratssitzung im Ortsteil
Heinersdorf.
Am Rande der alten B101 haben Unbekannte eine LKW-Ladung
Computerschrott einfach an den Fahrbandrand gekippt. „Diese
Menge
lässt auf einen LKW schließen,“ umschreibt
Justawitz
die Situation. Uwe Fischer, stellvertretender Bürgermeister
der
Gemeinde Großbeeren, versprach Abhilfe. „Wir melden
das
jetzt erst mal der Umweltstreife des Landkreises und dann sehen wir
weiter.“ Der Gemeindevertreter Dirk Steinhausen (CDU),
ebenfalls
anwesend bei der Ortsbeiratssitzung, unterstreicht: „Diese
Umweltsünden sind das Letzte. Da schmeißen Firmen,
weil
diese Mengen keine Privatperson wegschmeißt, ihren
Elektroschrott, alte Monitoren und ausgeschlachtete Computer einfach
auf die Wiese. Man kann nur hoffen, dass jemand etwas gesehen hat und
man dieser Umweltsünder habhaft wird.“

Foto: (von links nach rechts) Ralf Justawitz,
Ortsvorsteher von Heinersdorf, und Dirk Steinhausen, Gemeindevertreter
(Quelle: privat) |
Samstag,
15.01.2011
Lekkerland
hat eröffnet
CDU
begrüßt Entscheidung
Bereits im September 2009 kündigte der
Großhändler
Lekkerland an sich auf 40.000 Quadratmeter mit einem Logistikzentrum in
Großbeeren anzusiedeln. Jetzt am Freitag war es endlich
soweit.
Das Logistikzentrum ist im Beisein des Ministerpräsidenten
Matthias Platzeck (SPD) eröffnet worden.
Nach Angaben der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)
investierte Lekkerland 16,7 Millionen Euro in das neue Logistikzentrum.
Dabei wurde das aus Frechen in Nordrhein-Westfalen stammende
Unternehmen mit 4,9 Millionen Euro durch die ILB unterstützt.
Bereits bei der Investitionsentscheidung erläuterte Kay
Schiebur,
Vorstand Einkauf und Logistik der Lekkerland AG & Co. KG:
„Unsere Wahl ist auf Großbeeren gefallen, weil das
Gelände zum einen durch seine Lage und seinen Zuschnitt den
Anforderungen an einen optimalen Logistikstandort gerecht wird." Eine
Ansiedlung, die noch zu Zeiten des CDU Wirtschaftsministers Ulrich
Junghanns begleitet wurde, wie der örtliche CDU vorsitzende,
Dirk
Steinhausen, hervorhebt.
"Die Ansiedlung ist einen Beleg für die
Attraktivität
der deutschen Hauptstadtregion", so Steinhausen weiter. „Es
zeigt
sich erneut, wie zugkräftig Großbeeren für
namhafte
Investoren ist. Diese Ansiedlung ist eine gute Botschaft für
die
Region. Sie ist zugleich ein Signal, das Zuversicht schafft und Mut
macht, sie stärkt die Wirtschaftskraft und sie schafft
Arbeitsplätze.“ |
Mittwoch,
13.01.2011
Gemeinsame
Presseerklärung der
CDU
Verbände Ludwigsfelde, Großbeeren und
Blankenfelde-Mahlow
Fauler
Kompromiss der SPD zum Schallschutz für den BBI
Als faulen Kompromiss bezeichnen die drei CDU Verbände als
Hauptbetroffene zum BBI die geplante Lärmabgabe. Einmal
abgesehen
davon, dass die Gelder dafür erst einmal eingesammelt werden
müssen, ist die SPD von ihrer Forderung nach einem umfassenden
Lärmschutz für die Nachtstunden von 22.00 Uhr bis
6.00 Uhr
abgerückt.
Im Kreistag von Teltow-Fläming hatte sich die SPD mit einem
gemeinsamen Beschluss noch für ein umfassendes Nachtflugverbot
eingesetzt. Eine Lärmabgabe nach dem Wiener Modell ist
für
die Gemeinden eine Option für die Zukunft, aber kein Beitrag
für den Lärmschutz des BBI. Eine Lärmabgabe
kann aber
eine strenge Beschränkung des Nachtflugs (mindestens
vergleichbar
mit Tegel) nicht ersetzen. Der Vorschlag der SPD, dass für die
nördlichen Start- und Landebahn während dieser Zeit
kein
Flugverkehr stattfinden soll, stellt keine wirkliche Lösung
dar.
Nachtflugbetrieb nur auf der Südbahn zeigt eher die Unkenntnis
des
Vorschlags. Denn in Richtung Osten startende oder aus dieser Richtung
landende Flugzeuge verlärmen auf der Südbahn mehr
Menschen
als auf der Nordbahn.
Gleichzeitig verwiesen die drei Vorsitzenden darauf, dass das
geforderte strikte Flugverbot von 24 bis 5 Uhr längst
höchstrichterliche Realität ist. Hier geht es nur um
die drei
Stunden zusätzliche Nachtruhe, die in den sogenann-ten
Randzeiten
mit dem Planergänzungsbeschluss geregelt werden sollen.
Der BBI wurde für ein paralleles Start- und Landeverfahren
geplant
und gebaut. Da für parallele Startverfahren der BBI noch nicht
ausgelastet ist, ist die Wirtschaftlichkeit des BBI mit Parallelstarts
von beiden Landebahnen täglich ab 6.00 Uhr erfüllt.
Der
Schallschutz für diese Voraussetzungen muss durch ein zu
beschließendes Schallschutzsonderprogramm der Landesregierung
durchgesetzt werden. Ebenso lehnen die drei CDU Verbände den
vom
BVBB geforderten Baustop für den BBI ab. Dazu sind der Bau und
die
vertraglichen Vereinbarungen zu weit fortgeschritten und wir wollen
nicht das Risiko eingehen, dass gegen die Länder Berlin,
Brandenburg und dem Bund auch noch Schadenersatzforderungen geltend
gemacht werden.
Blankenfelde-Mahlow
Großbeeren
Ludwigsfelde
Michael Wolny
Dirk Steinhausen
Detlef
Helgert
Mittwoch,
05.01.2011
Gedanken
zum Jahr 2011
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien alles Gute für
2011, Gesundheit, Glück, Erfolg und vor allem Gottes Segen!
Dieser Jahreswechsel fällt in eine für unser Land und
für unsere Partei entscheidende Zeit. Es geht um die Frage, ob
Deutschland auch in Zukunft ein starkes Land bleibt.
Die Ausgangslage dafür ist gut: Die unionsgeführten
Bundesregierungen haben Deutschland erfolgreich aus der Krise
geführt.
Und zumindest auch in unserem beschaulichen Großbeeren ist
die CDU die treibende Kraft in unserer Gemeinde.
Die Wirtschaft wächst wieder rasant. Die
Auftragsbücher sind
gut gefüllt, neue Arbeitsplätze entstehen. Die
Arbeitslosigkeit ist mit knapp drei Millionen so niedrig wie seit
Anfang der 90er Jahre nicht mehr.
Die steigende Zahl der sozialversicherungspflichtigen
Arbeitsplätze und die Tarifabschlüsse mit ihren
Lohnerhöhungen zeigen: Die Menschen profitieren vom Aufschwung.
Für diese gute Entwicklung sind Arbeitnehmer, Gewerkschaften
und
Arbeitgeber, aber eben auch die Politik mit klugen Maßnahmen
des
Brückenbauens für Unternehmen und
Arbeitsplätze
verantwortlich.
Wir dürfen auch festhalten: Die Soziale Marktwirtschaft hat
sich
in Deutschland bewährt. Keine Industrienation ist so gut durch
die
Krise gekommen wie Deutschland. Im Ausland herrscht Bewunderung und
Interesse, wie wir das geschafft haben. Dort wird vom „German
Jobwunder“ gesprochen.
Darauf können wir stolz sein. Lassen Sie uns gemeinsam mit
diesen Erfolgen für die Politik unserer CDU werben!
Wir haben viel getan, um derartige Krisen künftig zu
verhindern:
Die Finanzmärkte sind heute schon besser reguliert als vor der
Krise. Managergehälter und Boni sind nun an nachhaltige
Erfolge
gebunden. Es gibt heute mehr Anreize für
längerfristiges
Denken.
Und wir arbeiten dafür, die Prinzipien der Sozialen
Marktwirtschaft weltweit zu verankern. Denn die Soziale Marktwirtschaft
als staatlich gehütete Ordnung der Freiheit in Verantwortung
steht
für beides: Für Regeln und Werte, für
Rahmenordnung und
Moral.
Um die Stabilität unserer Währung und damit unseren
Wohlstand
zu sichern, haben wir die Hilfen für Griechenland und Irland
sowie
den Euro-Schutzschirm mitgetragen.
Gleichzeitig haben wir dafür gesorgt, dass die betroffenen
Staaten
harte Sparprogramme vorweisen mussten, um Hilfe zu erhalten. Denn
für uns in der CDU ist klar: Wir bekennen uns zur
Europäischen Union und leisten unseren Beitrag, um die
Stabilität des Euro zu schützen. Im Gegenzug
müssen
dafür aber auch unsere Vorstellungen von solidem Wirtschaften
in
der Europäischen Union verankert werden, damit die
Europäische Union insgesamt gestärkt wird.
Dazu gehört ein Rettungsmechanismus mit der
Möglichkeit einer
Beteiligung der privaten Gläubiger, der für die Zeit
ab 2013
beschlossen ist. Das war Ende 2010 noch ein großer
Verhandlungserfolg unserer Kanzlerin in Brüssel.
Wir haben in 2010 im Herbst der Entscheidungen wichtige
Beschlüsse
herbeigeführt, um den wirtschaftlichen Aufschwung zu
verstetigen.
Und die Weichen dafür zu stellen, dass Deutschland auch in
Zukunft
ein starkes Land bleibt.
Deutschland ist ein Industrieland. Ein großartiger
Mittelstand
ist Rückgrat unserer Volkswirtschaft. Starke Konzerne halten
im
weltweiten Wettbewerb mit. Wir als CDU wollen, dass es so bleibt.
Ein Industrieland braucht eine gesicherte, saubere und bezahlbare
Energieversorgung. Unser Energiekonzept sieht die umweltfreundlichste
und effizienteste Energieversorgung weltweit vor. Dabei sind Kernkraft,
Kohle und Gas Brückentechnologien in das Zeitalter der
erneuerbaren Energien. Nicht mehr und nicht weniger.
Dieses Energiekonzept ist zugleich ein Innovationskonzept. Wir wollen
führend sein bei den Technologien zur Nutzung erneuerbarer
Energien. Das ist eine Zukunftsbranche, in der neue hochqualifizierte
Arbeitsplätze entstehen werden!
Wer die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien will, muss auch die
Energienetze ausbauen. Dazu sind andere Parteien nicht bereit. Deshalb
würden andere Parteien die Energiewende auch nicht hinkriegen.
Dazu braucht es nämlich mehr als nur die Vision. Dazu braucht
es
die Wirtschaftskompetenz der Union. Dazu braucht es unsere Kompetenz,
Dinge auch umzusetzen. Und dazu darf man keine St.-Florians-Partei sein
wie die Grünen: Global denken – lokal schwenken,
nämlich Protestplakate!
Das alles erleben wir ja in Stuttgart: SPD und Grüne ducken
sich
weg. Die CDU stellt sich der Aufgabe, die Bürgerinnen und
Bürger von notwendigen Schritten für die
Zukunftsfähigkeit unseres Landes zu überzeugen.
Dazu gehört auch ein exzellentes Bildungssystem: Wenn wir es
nicht
schaffen, ein Land erstklassiger Bildung und Ausbildung zu bleiben,
werden wir die Zukunft nicht gewinnen.
Deshalb geben wir trotz Haushaltskonsolidierung jedes Jahr drei
Milliarden Euro mehr für Bildung und Forschung aus.
Was wollen die anderen? SPD, Grüne und Linke wollen vor allem
die
Gymnasien abschaffen, damit nur ja keiner mehr hervorsteche.
Gleichmacherei wird den unterschiedlichen Fähigkeiten und
Talenten
unserer Kinder nicht gerecht! Wir stehen für individuelle
Förderung und ein gegliedertes Schulsystem!
Auch als Partei werden wir uns in diesem Jahr noch einmal
ausführlich mit dem Thema Bildung beschäftigen. Wir
haben
beim Bundesparteitag in Karlsruhe vereinbart, eine entsprechende
Kommission einzusetzen, die für unseren kommenden
Bundesparteitag
in Leipzig ein Bildungs-Programm erarbeiten wird.
Bildung und Arbeit – das sind die Felder, auf denen sich die
Gerechtigkeit unserer Gesellschaft entscheidet. Und auf denen sich
entscheidet, ob wir auch künftig in diesem Land gerne leben
und
eine gute Zukunft haben.
Ziel unserer Politik ist, so viele Menschen wie möglich in
Arbeit zu bringen.
Das gilt ganz besonders für Menschen, die schon sehr lange
arbeitslos sind. Es geht nicht darum, Langzeitarbeitslosigkeit
möglichst gut auszugestalten. Teilhabe am Arbeitsleben schnell
wieder zu ermöglichen: Das heißt für die
Union soziale
Gerechtigkeit!
Wie vom Verfassungsgericht gefordert, haben wir den sogenannten
Regelsatz transparent und nachvollziehbar berechnet. Denn zu sagen, was
der Grundbedarf ist, und warum, das hatte Rot-Grün
versäumt.
Aber wir haben auch gleich die Tür zu neuen Chancen weiter
geöffnet und Sachleistungen für die Bildung von
Kindern in
Hartz-IV- und in Geringverdiener-Familien beschlossen. Denn wir wollen,
dass jedes Kind eine warme Mahlzeit in der Schule bekommen, am
Klassenausflug teilnehmen kann oder Förderunterricht
erhält,
wenn es nötig ist!
Wir haben die Anreize für Langzeitarbeitslose verbessert, eine
Arbeit aufzunehmen. Denn es kann nicht sein, dass diese Menschen
mögliche Mehrarbeit unterlassen, weil es sich nicht lohnt.
Und wir brauchen eine veränderte Einstellung. Nicht: Ich
verdiene
mir zum staatlichen Grundgehalt noch etwas hinzu. Sondern: Die
Solidargemeinschaft legt noch etwas auf meinen Lohn drauf, wenn er
nicht reicht.
Alles in allem haben wir das wichtige Signal gegeben, dass es darum
geht, so schnell wie möglich wieder in Arbeit zu kommen!
Was wollen die anderen? Rot-Grün-Rot liefert sich den Wettlauf
um
den höchsten Regelsatz. Das Geld soll dann über
Steuererhöhungen bei den sogenannten
„Reichen“
reingeholt werden. Wissen Sie, wer diese sogenannten
„Reichen“ sind, bei denen abkassiert werden soll? -
Facharbeiter, Meister, mittelständische Unternehmer. Das ist
die
breite Mitte unserer Gesellschaft! Diese
Steuererhöhungsphantasien
sind unsozial und leistungsfeindlich!
Bildung und Arbeit für alle – das heißt
natürlich
auch für alle, die nicht hier geboren oder deren Eltern oder
Großeltern nach Deutschland zugewandert sind.
Christdemokraten werden nicht hinnehmen, dass wir als Gesellschaft vor
dieser Aufgabe kapitulieren!
Aber wie wollen wir sie lösen?
Zuallererst, indem wir selbst wissen, wer wir sind. Wir sind ein von
Christentum und Aufklärung geprägtes Land mit einer
Verfassung und mit Gesetzen, die ohne das christliche Menschenbild gar
nicht zu denken sind. Wir haben historische Erfahrungen gemacht, gute
und schreckliche, die unser Handeln bis heute leiten.
So haben wir auch in unserem CDU-Grundsatzprogramm die Leitkultur in
Deutschland definiert. Das muss die Basis für das
Zusammenleben
von Christen, Juden, Muslimen, Andersgläubigen und
Garnichtgläubigen in unserem Land sein!
Und wir müssen unsere vernünftige christdemokratische
Balance
durchhalten: Wir fördern Integration seit Jahren mehr, als das
jemals Regierungen vorher getan haben.
Aber wir fordern auch mehr und scheuen uns nicht, die Bedingungen zu
nennen, wenn man hier leben will, und die Bedingungen mit Sanktionen
durchzusetzen.
Zur Wahrheit gehört allerdings auch – und das deutet
sich
bereits an –, dass unserer Wirtschaft Fachkräfte
fehlen
werden.
Auch hier müssen wir unsere vernünftige Balance
wahren:
Angesichts von immer noch Millionen Arbeitslosen, darunter vielen
allein erziehenden Frauen und älteren Menschen gilt es erst
einmal, diese Potentiale zu nutzen. Aber natürlich
müssen wir
auch attraktiv sein für Hochqualifizierte, die bei uns
arbeiten
wollen. Deren Integration ist ja auch selten das Problem.
Unsere Politik zielt auf ein wettbewerbsfähiges Industrieland
mit
einer Gesellschaft gut ausgebildeter Menschen, in der alle die Chance
auf Arbeit haben und in die sich Zuwandernde gut integrieren
–
aber das hilft immer noch alles nichts, wenn diese Gesellschaft unter
einer Schuldenlast erstickt und nicht weiß, wie soziale
Sicherheit noch finanziert werden soll.
Wir Christdemokraten können stolz auf das sein, was wir hier
auf
den Weg gebracht haben. Unser Grundsatzprogramm hatte es vorgezeichnet,
und wir haben es erreicht: Die Schuldenbremse im Grundgesetz ist unser
Verdienst! Wir sind die Partei der Generationengerechtigkeit!
Und unser Sparprogramm zur Einhaltung dieser Vorgaben können
wir
mit vollem Recht ein Zukunftsprogramm nennen. Denn es ist ein
intelligentes Sparen, das Wachstum fördert, der
Zukunftsausrichtung unserer Wirtschaft hilft und Zukunftsinvestitionen
in Bildung und Forschung ermöglicht.
Von einer so angelegten Defizitreduktion hat die Bundesregierung beim
G20-Gipfel in Kanada auch Amerika und andere Skeptiker
überzeugen
können. Das war alles andere als selbstverständlich.
Wenn man sich dagegen die Rekordverschuldung in manchen deutschen
Landeshaushalten ansieht, zum Beispiel in dem von Nordrhein-Westfalen,
dann hat man den Eindruck: Das findet alles im luftleeren Raum statt
und hat mit der realen Welt überhaupt nichts mehr zu tun!
Unser Sparpaket ist sozial ausgewogen. Jeder trägt seinen
gerechten Anteil. Sozialbereich, Wirtschaft und öffentliche
Verwaltung. Der Anteil des Sozialbereichs an der Sparsumme ist dabei
sogar geringer, als es seinem heutigen Gewicht im Bundeshaushalt
– immerhin 54 Prozent! – eigentlich
entspräche.
Wir halten daran fest, dass wir bei der Steuer vor allem die
Leistungsträger der Mittelschicht entlasten wollen. Aber erst
einmal müssen wir uns über die Sanierung des
Haushalts
dafür Spielräume erarbeiten. Gleichwohl ist mit den
vereinbarten Steuervereinfachungen ein erster Schritt zu einem
einfachen Steuersystem getan – für Arbeitnehmer und
Unternehmer, die damit ganz erheblich von Bürokratiekosten
entlastet werden.
Auch im Bereich der sozialen Sicherheit sind wir Christdemokraten die
Anwälte der künftigen Generationen.
In zwanzig Jahren werden zwei Erwerbstätige einen Rentner
finanzieren müssen. Deshalb, und weil wir alle länger
leben,
ist die Rente mit 67 ohne Alternative.
Oft wird ja eingewandt, ohne Alternative sei in der Demokratie nichts.
Manche Sachzwänge sind allerdings unabweisbar. Und die Folgen
aus
der demographischen Entwicklung sind solche mathematischen
Unabweisbarkeiten.
Dabei ist völlig richtig, dass eine längere
Lebensarbeitszeit
nur Sinn macht, wenn die Unternehmen die Menschen auch länger
arbeiten lassen.
Glücklicherweise bessert sich die Lage für
ältere
Arbeitnehmer: In den letzten zehn Jahren haben 800.000
Beschäftigte Arbeit gefunden, und zwar ausnahmslos
sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen. Die Zahl der
älteren Arbeitssuchenden hat sich fast halbiert.
Genau das brauchen wir in Deutschland: Eine größere
Wertschätzung der Erfahrung älterer Bürger!
Auch in der Gesundheitspolitik sind Wege eingeschlagen worden, die zu
einer auch künftig erfolgreichen und gleichzeitig
solidarischen
Gesellschaft führen.
Wir stehen dafür, dass auch in Zukunft jeder die medizinische
Versorgung bekommt, die er braucht.
Wenn Gesundheit teurer wird – und das wird sie aufgrund des
wissenschaftlichen Fortschritts und der demographischen Entwicklung
– wird durch unsere Reformen künftig nicht auch die
Arbeit
teurer. Alles andere könnten wir uns im globalen Wettbewerb
nicht
leisten.
Und wer die möglichen Zusatzprämien nicht zahlen
kann,
erhält einen Sozialausgleich aus Steuergeldern. Für
diese
Änderung, dass künftig nicht nur Beitragszahler,
sondern alle
Steuerzahler sich am sozialen Ausgleich beteiligen, müsste
sich
eigentlich viel Zustimmung finden lassen. Lassen Sie uns weiter
für diesen richtigen Weg werben!
Die Innere Sicherheit war immer und bleibt für die CDU ein
ganz
zentrales Thema. Auch wir Deutschen sind vom internationalen Terror
bedroht. Wir haben es alle in den vergangenen Wochen gespürt
– es war präsent in unseren Städten, auf
den
großen Weihnachtsmärkten. Wir wünschen uns
alle, dass
das nicht zum Dauerzustand wird.
Wir stehen dafür, dass im Rahmen unseres Rechtsstaats der
Staat
die Möglichkeiten bekommt, die er braucht, um auf
Augenhöhe
mit Kriminellen und Terroristen Straftaten zu verhindern oder schnell
aufzuklären.
Bei der Sicherungsverwahrung ist es uns nach vielen Debatten und gegen
große Widerstände gelungen, eine Regelung zum Schutz
unserer
Bürgerinnen und Bürger vor gefährlichen
Gewalttätern zu finden. Und auch bei der
Vorratsdatenspeicherung
und der Visa-Warn-Datei werden wir nicht locker lassen! Beides ist
keine Bedrohung der Freiheit, sondern hilft, unsere Freiheit zu
schützen!
Unsere Freiheit schützen – das tut vor allem unsere
Bundeswehr. Wir haben uns bei unserem Bundesparteitag in Karlsruhe
für ein Aussetzen der Wehrpflicht ausgesprochen. Kurz vor
Weihnachten hat das auch die Bundesregierung beschlossen und zugleich
die Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes vereinbart.
Wir haben uns als CDU diese Diskussion nicht leicht gemacht.
Jahrzehntelang gab es gute Gründe für die
Wehrpflicht. Aber
die Gefahren, die unsere Sicherheit und unsere Freiheit bedrohen, haben
sich gewandelt. Insgesamt war es ein guter und gründlicher
Prozess
der Meinungsbildung, unter breiter Einbindung der gesamten Partei
– von den Orts-, Gemeinde- und Stadtverbänden
über die
Kreis-, Bezirks- und Landesverbände bis zum Bundesverband.
Auch
darauf können wir stolz sein!
Diese christliche Werthaltung leitet unsere politische Arbeit als
Christdemokraten.
In unserer Politik sind drei geistige Wurzeln lebendig: die
konservative, die liberale und die soziale. Und alle drei
gleichermaßen.
Aber vor allem stehen wir mit unserer Politik auf dem Fundament des
christlichen Menschenbildes, das diese drei Wurzeln
überwölbt
und integriert – von Beginn an: In unserer Partei haben sich
nach
Krieg und Nationalsozialismus Christen beider Konfessionen
zusammengefunden. Als Christen Politik gestalten zu wollen –
das
hat sie alle miteinander verbunden, woher sie auch kamen.
Deshalb sind wir weder nur Liberale, noch sind wir nur Konservative
oder nur Soziale. Wir sind Christdemokraten!
Wir orientieren uns am christlichen Bild vom Menschen.
An der unantastbaren Würde des Menschen. Dessen Leben wir
schützen wollen – vom Anfang bis zum Ende.
Das christliche Menschenbild verpflichtet uns Christdemokraten auf eine
Politik der Balance von freier Entfaltung und sozialer Verantwortung
des Menschen: Auf diese Balance kommt es immer an! Denn der Mensch ist
zugleich Individuum und Sozialwesen.
Die Aufgabe der Politik, wie wir sie verstehen, ist deshalb das
Kunststück des Ausgleichs von individuellen
Ansprüchen,
Selbstverwirklichung, Freiheit, und Pflichten der Gemeinschaft,
Solidarität, Mitmenschlichkeit.
Nicht zuletzt verlangt das christliche Menschenbild von uns die
„Bewahrung der Schöpfung“. Ein
christlicher Gedanke!
Aber auch ein konservativer Ansatz!
Als Christen und als Konservative wollen wir, dass der Mensch Halt
findet in festen Beziehungen. Deshalb ist die CDU die Partei von Ehe
und Familie. Der Staat wird niemals ersetzen können, was in
diesen
kleinsten Gemeinschaften geleistet wird. Für SPD,
Grüne und
Linke hingegen ist die Familie nur noch eine Wohngemeinschaft, und das
Ehegattensplitting wollen sie abschaffen. Damit ist die Frage
beantwortet, wer in diesem Land für die Familien steht und wer
nicht!
Wir wollen den Gemeinsinn der Menschen wecken. Wir wollen, dass sich
die Kräfte der Menschen entfalten, damit sie für sich
selbst,
aber auch für andere etwas erreichen können.
Warum glauben wir Christdemokraten, dass wir diesem hohen Anspruch an
unsere politische Arbeit gerecht werden können?
Auch weil wir in den letzten Jahrzehnten vieles richtig gemacht haben!
Die Erinnerung daran stärkt uns für die Aufgaben der
Zukunft.
Wir haben im Oktober in Goslar den Gründungsparteitag der
Bundes-CDU vor 60 Jahren gefeiert.
Wir können dankbar und stolz sein, dass wir als Union
Deutschland
in diesen sechs Jahrzehnten gedient haben und immer wieder die Weichen
für eine gute Zukunft unseres Landes richtig gestellt haben.
Zuletzt haben wir 20 Jahre Vereinigungsparteitag und 20 Jahre Deutsche
Einheit feiern dürfen, die ohne die mutigen Entscheidungen der
christlich-liberalen Koalition unter der Führung von Helmut
Kohl
nicht zustandegebracht worden wäre.
Viele haben ihren Beitrag geleistet: Die Bürgerbewegung der
ehemaligen DDR, die vielen Menschen in den neuen
Bundesländern,
die die oftmals großen Veränderungen ihres Lebens
durch
erhebliche Kraftanstrengungen gemeistert haben. Ihren Beitrag haben
auch Millionen Menschen in der alten Bundesrepublik geleistet, die
Solidarität für unser Vaterland gezeigt haben.
„Blühende Landschaften“ – die
zwei Worte sind
viel kritisiert worden. Aber inzwischen beschreibt der Begriff die
Realität weiter Teile Ostdeutschlands sehr gut! Umfragen
zeigen,
dass die Mehrzahl der Ost- und Westdeutschen das auch so sieht.
Aber auch 20 Jahre nach der Wiedervereinigung bleibt es Aufgabe der
Union, der Verklärung der DDR, der Verharmlosung des
SED-Unrechts
und der bitteren Missachtung des seit 1990 Erreichten entgegenzuwirken.
Wir werden es immer wieder sagen: Die DDR war ein Unrechtsstaat!
Wir Deutschen haben die deutsche Einheit zu einer Erfolgsgeschichte
gemacht.
Und wir Deutschen in Ost und West haben nicht zuletzt der schwersten
Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit gemeinsam standgehalten.
Wir alle in dieser Christlich Demokratischen Union arbeiten
für ein auch künftig lebenswertes und starkes
Deutschland.
Wir haben dabei ein Deutschland vor Augen, in dem es frei, gerecht und
solidarisch zugeht. Ein Land, in dem diejenigen, die
Unterstützung
brauchen, Unterstützung finden. In dem gleichwohl derjenige,
der
arbeitet, mehr hat als der, der nicht arbeitet. In dem die
Früchte
der Anstrengungen eines jeden nicht mehr als unbedingt nötig
für die Allgemeinheit in Anspruch genommen werden.
Wir haben ein Land vor Augen, das die Menschen ermutigt, auf ihrem
jeweiligen Feld ihr Bestes zu geben, sich dem Wettbewerb zu stellen,
besonderes zu leisten. Ein Land, das sich an Leistung freut. Ein
weltoffenes und modernes Land, das zugleich Traditionen
wertschätzt und dessen Bürger ihre Heimat lieben.
Wir haben ein Land vor Augen, in dem in intakten Familien
verantwortungsvolle Menschen heranwachsen, die ihren Weg gehen und
dabei das Gemeinwohl nicht vergessen. Ein Land, in dem die Menschen
Familie so leben können, wie sie es wollen. Wo Familie ist,
wird
Verantwortung gelebt; wo Familie gelingt, gelingt auch das Gemeinwesen.
Wir haben ein Land vor Augen, in dem in einer vielfältigen
Bildungslandschaft für jeden die richtige Förderung
bereitsteht und sich Aufstiegschancen für alle bieten. Unser
Land
kann auf niemanden verzichten. Und nur wenn jeder das Gefühl
hat,
dass es ihm möglich ist, in dieser Gesellschaft mitzuwirken
– nur dann hält die Gesellschaft zusammen, nur dann
stellt
sich auch das Gefühl ein, dass es gerecht zugeht bei uns.
Herkunft
darf nicht über Zukunft entscheiden. Aufstieg und freie
Lebensgestaltung müssen für jeden möglich
sein, der sich
anstrengt.
Wir haben ein Land vor Augen, in dem sich die zu uns Gekommenen auf der
unverhandelbaren Grundlage unserer Werte und Gesetze und unserer
historischen Erfahrungen integrieren. Ein Land, in dem
Zwangsverheiratungen und Ehrenmorde keinen Platz haben. In dem alle in
der Lage sind, deutsch zu sprechen.
Wir haben ein Land vor Augen, in dem von den Dörfern bis zu
den
Millionenstädten die Menschen bereit sind, sich für
ihr
unmittelbares Lebensumfeld zu engagieren – ob in
Ämtern und
Mandaten oder einfach im konkreten Handeln gegen einen Missstand, den
man erkannt hat, gegen eine menschliche Not, auf die man aufmerksam
geworden ist. Wir wollen den Ideen vor Ort Raum geben und unser
Gemeinwesen von unten, von den Kommunen her neu stärken.
Wir haben ein Land vor Augen, in dem sich Menschen für
Menschen
einsetzen in Ehrenamt und Verein, zwischen den Generationen,
für
ein gutes Miteinander in einer menschlichen Gesellschaft. Ein Land, in
dem man überall sicher leben kann – nicht nur in den
besseren Vororten. Ein Land, das emotionaler Verwahrlosung und roher
Gewalt Einhalt bietet. Wir wollen eine Gesellschaft, die ihren Kindern
klar macht: Man schlägt, tritt, erpresst oder bedroht seine
Mitmenschen nicht, auch wenn man es in der Schule schwer hat oder keine
Arbeit findet. Wir wollen ein Land der Mitmenschlichkeit.
Wir haben ein Land vor Augen, das die natürlichen
Lebensgrundlagen
schont und nicht auf Kosten anderer Weltgegenden oder
künftiger
Generationen lebt. Ein Land, das an der Seite seiner Partner anderen in
der Welt hilft, eine Entwicklung hin auf Wohlstand, Frieden und
Freiheit zu nehmen.
Wir können stolz sein auf unser Land, das schon vieles von dem
lebt. Dazu trägt christdemokratische Politik in den Kommunen,
im
Land, im Bund und in Europa bei!
Dafür steht die CDU.
Und wir werden weiter deutlich machen, wofür die anderen
stehen:
Die Grünen sind überall vor allem eines –
dagegen.
Sie sind für erneuerbare Energien. Aber gegen die
nötigen
Stromleitungen und Speicherwerke. Sie sind für die Schiene.
Aber
gegen neue Bahnhöfe. Sie sind für den Sport. Aber
gegen
Olympia in München.
Infrastruktur für das Deutschland von morgen? Nicht mit den
Grünen.
Die Grünen sind gegen die
380-Kilovolt-Hochspannungsüberlandleitung von Bertikow nach
Neuenhagen. Sie soll Berlin mit Strom aus den brandenburgischen
Biomasse- und Windkraftwerken versorgen und die Infrastruktur
für
die Energieregion Uckermark-Barnim stärken.
Und die SPD?
Die SPD vollführt auf allen Politikfeldern die gleiche
Übung: die Rolle rückwärts.
Sie will von der – vor allem durch unsere damalige
konstruktive
Mitarbeit – erfolgreichen Agenda-Politik nichts mehr wissen.
Sie
verabschiedet sich von der notwendigen Rente mit 67. Sie fremdelt mit
der Schuldenbremse und macht, wo sie kann, wie in Nordrhein-Westfalen,
Rekordschulden.
Mit solchen Parteien ist kein Staat zu machen! Nur die CDU steht
für eine Politik, die den Wirtschaftsaufschwung verstetigt und
damit auch die soziale Sicherheit stärkt. Nur die CDU
übernimmt Verantwortung für eine gute Zukunft unseres
Landes.
Wer ein starkes Deutschland will, muss CDU wählen.
Mit dieser Botschaft ziehen wir in das noch junge Jahr!
Vieles hat bundespolitische Bedeutung und wird doch auch uns in
Großbeeren beeinflussen. Ob Seniorenarbeit oder Jugendarbeit,
ob
das Engagement von uns für unsere Bibliothek oder unsere
Feuerwehr, wir werden auch im Jahr 2011 einiges bewegen.
Lassen Sie uns gemeinsam für den Erfolg der CDU in diesem Jahr
kämpfen! |
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Samstag,
01.01.2011
CDU
Großbeeren jetzt auch auf Facebook
Die CDU Großbeeren bietet neben ihrem Internetauftritt nun
auch eine Facebook-Seite zum Austausch mit den Bürgerinnen und
Bürgern an. "Über die Site können
Gemeindefraktion und Verbandsvorstand über ihre Arbeit
informieren, und für die Bürgerinnen und
Bürger besteht die Möglichkeit, in Form von
Kommentaren eigene Anregungen und Ideen einzubringen", so der
Vorsitzende der CDU Großbeeren Dirk Steinhausen. "Besonders
für die jüngere Generation ist das ein interessantes
Angebot, das hoffentlich entsprechend genutzt wird", freut sich Dirk
Steinhausen.
Kommentare sind allerdings erst im eingeloggten Modus möglich.
Schon seit längerem nutzt die CDU auch das Internet zum
Informationsaustausch und ist hier unter www.cdu-grossbeeren.de zu
erreichen. |
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