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Pressearchiv 2012



Sonntag, 29.01.2012

Bürgermeister wird beauftragt
AG der 3 Kommunen geplant

Jede Kommune des Landkreises hat mit Arbeitsgruppe unterschiedliche Erfahrungen. Zumeist sind die AGs projektbezogen und nur innerhalb einer Kommune.
Jetzt hat die Großbeerener Gemeindevertretung mit großer Mehrheit den Bürgermeister Carl Ahlgrimm beauftragt sich mit den Nachbarn Blankenfelde-Mahlow und Ludwigsfelde abzustimmen, um eine Arbeitsgruppe über die Gemeindegrenzen hinweg zu bilden. Ziel der Einrichtung einer interkommunalen Arbeitsgruppe ist die Verbesserung der ÖPNV-Verbindungen zwischen der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow, der Gemeinde Großbeeren und der Stadt Ludwigsfelde.
Einer der Initiatoren, der CDU Gemeindevertreter, Dirk Steinhausen erläutert hierzu: „Die Arbeitsgruppe soll Ziele, Leitlinien und Vorgaben erarbeiten, um unseren gemeinsamen Lebens- und Wirtschaftsraum besser mit öffentlichem Personennahverkehr zu erschließen. Der betrachtete Raum soll dabei das Gebiet der 3 genannten Kommunen und darüber hinaus deren Vernetzung mit den Kommunen Schönefeld, Teltow und Potsdam umfassen. Es geht hierbei nicht um Mehrheitsverhältnisse oder Parteienklüngel, da die Idee nur funktioniert, wenn wir über Parteigrenzen hinweg, einen, für alle tragbaren, Konsens entwickeln.“
Die Ergebnisse sollen in den kommunalen Gremien vorgestellt, beraten und abgestimmt werden und dann in die Planungen des Landkreises einfließen. Nach Ansicht vieler Bürger haben die 3 Nordgemeinden des Landkreises verkehrspolitisch ähnliche Ziele.
Die CDU Gemeindevertreterin aus Blankenfelde-Mahlow, Regina Bomke, ergänzt: „Leider sind gerade im ÖPNV durchaus Defizite zu erkennen. Während die Nord-Süd-Achse über die Regionalbahn und S-Bahn befriedigend erschlossen ist, haben alle 3 das Problem der Ost-West-Achse. Die Anbindung an Potsdam und Schönefeld ist teilweise schwierig. Aber gerade zwischen den 3 Gemeinden gibt es Defizite. Ob ich ein Besuch in das Krankenhaus Ludwigsfelde aus den anderen beiden Gemeinden mit dem Bus plane oder, wie viele Schüler, die weiterführende Schulen in den Nachbargemeinden besuchen möchten, die Wege werden zu einer Odyssee.“
Der CDU Stadtverordnete aus Ludwigsfelde, Detlef Helgert, erklärt: „Die Arbeitsgruppe soll die derzeitige Situation analysieren, die Defizite benennen und Lösungen aufzeigen, die zu einer Verbesserung führen.“
Alle 3 Gemeinden zusammen haben fast 60.000 Einwohner. Dies ein Drittel der gesamten Landkreisbevölkerung.
Die Initiatoren sind der Meinung: „Diese Einwohner, aber auch die Attraktivität der einzelnen Kommunen selbst als Lebens-, Gewerbe- und Wirtschaftsstandort würden von einem solchen interkommunalen ÖPNV-Angebot profitieren. Dies ist auch im Sinne der Entwicklung unseres Landkreises, dessen wirtschaftliche Gesamtaufstellung nicht unwesentlich von der Wirtschaftskraft und Attraktivität der drei genannten Nordgemeinden abhängt.“
Die Gemeindevertretung in Großbeeren hatte den Anfang gemacht. Der Antrag wurde bei Enthaltungen der FDP-Fraktion von allen Fraktionen parteiübergreifend bereits im letzten Monat beschlossen. Blankenfelde-Mahlow hat in der letzten Woche den Antrag in den zuständigen Ausschuss überwiesen. Die Stadt Ludwigsfelde wird sich demnächst mit dem Thema beschäftigen

Freitag, 20.01.2012

CDU trifft Bürgerinitiative „Unser Großbeeren“
Kampf um Lärmreduzierung ist Marathonlauf

Im Rahmen eines Gespräches besuchte der CDU Vorsitzende aus Großbeeren, Dirk Steinhausen, die Bürgerinitiative „Unser Großbeeren“ und stellte sich den Fragen der Mitglieder der BI.
Hierbei ging der Chef der örtlichen Union auf die bisherige Arbeit der letzten Jahre zum Flughafen ein. Dirk Steinhausen erläuterte hierzu die Arbeit der Schutzgemeinschaft, deren Mitglied er ist. „Wir haben als bisher einzige Partei eine Veranstaltung in einem überfüllten Gemeindesaal durchgeführt, wir haben Unterschriften gesammelt und mit Bundespolitikern gesprochen. Wir haben die Gründung einer Flughafen AG in unserer Gemeinde durchgesetzt. Bei einigen Dingen haben wir für Klarheit gesorgt. Wir stehen aber erst am Anfang. Der Kampf für ein Nachtflugverbot, der Kampf um eine Lärmreduzierung, gerade bei denen am schwerstbetroffenen Gemeindeteilen, ist mehr Marathonlauf, als 100-Meter-Sprint.“
In einer 30 minütigen Präsentation zeigte er die Möglichkeiten im Betriebsregime, die in der Verantwortung des Flughafens liegen, auf und rief zu gemeinsamen Aktionen für den aktiven und passiven Schallschutz auf.
Auch die weiteren Vorgehensweise wurde angesprochen: „Wenn wir Möglichkeiten sehen, gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgericht, mit einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht, eine Verbesserung zu erreichen, dann werden wir uns für eine Klage stark machen.“
Schizophren nannte er die Stellung der regionalen SPD.
Steinhausen: „Letztlich ist es immer wieder erstaunlich, wenn eine Partei die 20 Jahre das Infrastrukturministerium leitet sich als Opposition und Regierung in einem darstellt. Es ist das sozialdemokratische Ministerium, das das Planfeststellungsverfahren als „Hüter des Verfahrens“ leitet und mit wenig Aufwand ein Nachtflugverbot durchsetzen kann.“

Samstag, 14.01.2012

CDU Teltow-Fläming begeht Neujahrsempfang
CDU Großbeeren feiert Jubiläum

Einige Veranstaltungen sind in unserer Region bereits Tradition geworden, so auch der Neujahrsempfang der CDU Teltow-Fläming. Knapp 80 Gäste verfolgten im Gemeindesaal in Großbeeren die Rede des Kreisvorsitzenden Danny Eichelbaums, der den Landrat auf Grund seiner verfehlten Schuldenpolitik tadelte. Die Kommunalaufsicht hatte erst vor kurzem den Haushalt nicht genehmigt.  Er erinnerte daran, dass der Landkreis jetzt bereits seit 5 Jahren in allen Rankings zurückfällt.
Der CDU Generalsekretär, Dieter Dombrowski, MdL berichtete von der Entwicklung der Landespartei und unterstricht die Arbeit der Partei vor Ort. Die beiden Bundestagsabgeordneten, Katherina Reiche, parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und Andrea Voßhoff, gingen auf die Finanzkrise und die aktuelle Tagespolitik ein. Als Gäste waren Steeven Bretz, MdL und Ludwig Burkardt, MdL ebenfalls nach Großbeeren gekommen.
Im Rahmen der Veranstaltung feierte der gastgebende Ortsverband, die CDU Großbeeren, ihr 10 jähriges Jubiläum. An einem Tag im Januar 2002 trafen sich einige, Großbeerener Bürger, um ihrer Arbeit im Gemeinderat einen formellen Anstrich zu geben. Allerdings wurde vorher schon kräftig auf politischer Ebene gearbeitet: So konnte schon zur Gemeinderatswahl in den Vorjahren eine Liste im Namen der CDU aufgestellt werden. Aber es gab noch keinen selbstständigen Verband in und für Großbeeren. Einige waren in Ludwigsfelde organisiert, die anderen in Blankenfelde. Erst die Gebietsreform und die Auflösung des Amtes Ludwigsfelder Land und der damit verbundene Zusammenschluss der Gemeinde Großbeeren mit dem Ortsteil Diedersdorf erzwangen förmlich, dass man sich 2002 neu organisierte.
In jenen Januartagen des Jahres 2002 also traf man sich in einem kleinen Kreis von sieben Personen, um die CDU in Großbeeren nun auch offiziell zu gründen.
Der erste gewählte Vorstand trug folgende sieben Namen:
Stephan Regeler, Günter Henkel, Dr. Matthias Fuchs, Ralf Justawitz, Christina Koschitzki, Michael Richter und Peter Wagner
Hiervon waren 5 ehemalige Gründungsmitglieder anwesend, die vom CDU Vorsitzenden, Dirk Steinhausen, geehrt wurden.
Dirk Steinhausen erklärte weiter: „Sie sehen die CDU in Großbeeren lebt und hat in ihrer Agilität trotz 10-jährigem Bestehens nichts eingebüßt. Außer der politischen Arbeit, die in immer neuen Anträgen und Anfragen an die Gemeindeverwaltung sichtbar wird, trägt die CDU auch ihren Beitrag am Gemeinschaftsleben. Wir sehen uns als Motor der Entwicklung in unserer Gemeinde.



Impressionen der Veranstaltung


Foto: ein voller Gemeindesaal (Quelle: Hepp)

Foto: (von links nach rechts) Steinhausen, Regeler, Justawitz, Fischer (Quelle: Hepp)

Foto: der CDU Generalsekretär Dombrowski (Quelle: Hepp)


Foto: Kreisvorsitzender Danny Eichelbaum (Quelle: Hepp)

Foto: Dirk Steinhausen (Quelle: Hepp)

Foto: (von links nach rechts) Dirk Steinhausen zeichnet Dr. Matthias Fuchs, Peter Wagner, Stephan Regeler, Ralf Justawitz und Michael Richter aus (Quelle: Hepp)

Foto:  10 Jahre erfolgreiche Arbeit in und für Großbeeren (Quelle: Hepp)

Foto: Hepp, Dr. Fuchs, Wagner (Quelle: Hepp)

Foto: (von links nach rechts) Steeven Bretz, Dirk Steinhausen, Danny Eichelbaum, Katherina Reiche, Dieter Dombrowski, Andrea Voßhoff, Herman Kühnapfel und Ludwig Burkardt (Quelle: Hepp)

Montag, 09.02.2012

schlechte Anbindung Problem der Mitarbeiter
Lösung durch die Landesregierung angemahnt

Anlässlich einer Presseerklärung des Infrastrukturministers Jörg Vogelsänger, weist der CDU Vorsitzende aus Großbeeren, Dirk Steinhausen auf folgende Problemlage hin:
"Es ist gut, dass das Güterverkehrszentrum, als eins der erfolgreichsten GVZs in Deutschland, durch die Landesregierung unterstützt wird und der kombinierte Verkehr auch weiterhin gefördert werden soll. Mit fast 5.000 Arbeitsplätzen vor Ort sind wir ein Leuchtturm der Branche in Brandenburg. Allerdings wird es zunehmend für die ansässigen Unternehmen schwieriger die offenen Stellen zu besetzen. Als Haupthemmnis und Ärgernis ist inzwischen der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) geworden. Die Veränderung des Fahrplan führte bereits zu Problemen bei den Unternehmen. Die schlechten Busverbindungen sind seit Jahren bekannt, neuerdings haben sich die Bahnverbindungen der Regionalbahn verschlechtert. Da die Unternehmen teilweise im 3-Schicht-Betrieb arbeiten wird der ÖPNV zum Investitionshemmer.
Es ist schon merkwürdig, wenn Unternehmen ihren Mitarbeitern Mitarbeiterdarlehen anbietet, damit die sich ein Auto kaufen können, damit sie dort zum Arbeitsplatz kommen.
Anstatt die Vorzüge immer wieder zu loben, wäre uns in der Region ein stärkerer Einfluss der Landesregierung auf den VBB und VTF lieber, um eine Lösung zu bekommen, um die schlechte ÖPNV-Leistung zu verbessern."
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Quelle: www.mi.brandenburg.de vom 09.01.2012
Vogelsänger: Landesregierung unterstützt Kombinierten Verkehr – Gleisanschluss Brandenburg online

Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger hat sich für die weitere Stärkung des Kombinierten Verkehrs ausgesprochen.

Vogelsänger: „Die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene überall dort, wo dies wirtschaftlich vertretbar, ist seit Jahren einer der Grundpfeiler der Brandenburger Verkehrspolitik. Ein wichtiger Teil dieser Politik ist die Stärkung des Kombinierten Verkehrs, insbesondere im Infrastrukturbereich. Die Landesregierung unterstützt den Bestand und Ausbau des Kombinierten Verkehrs (KV). Dazu wurde im EFRE-Programm 2007-2013 die Förderung der Verkehrsinfrastruktur des Kombinierten Verkehrs festgeschrieben. Hier werden neben den KV Terminals auch der Kombinierte Verkehr in den öffentlichen Binnenhäfen gefördert.“

Im Land Brandenburg existieren derzeit fünf öffentliche Anlagen des Kombinierten Verkehrs. Die Standorte befinden sich im Euro Transport & Trade Center Frankfurt (Oder), bei BASF Schwarzheide, in Elsterwerda-West sowie in den GVZ Berlin West Wustermark und Berlin Süd Großbeeren.
Brandenburg verzeichnet im KV-Verkehr in den letzten Jahren eine stabile, positive Entwicklung. In 2010 wurden 200.000 TEU (Twenty-foot Equivalent Unit, Maß für Kapazitäten von Containerschiffen und Hafenumschlagsmenge, Maßeinheit für 20 Fuß Container) umgeschlagen. Das entspricht in etwa einer Verlagerung von 300.000 Lkw-Fahrten von der Straße auf die Schiene. Eine sehr positive Entwicklung hat dabei das KV Terminal in Frankfurt (Oder) genommen, welches mit 65 000 TEU bereits an der Kapazitätsgrenze angelangt ist. Deshalb wird dieser Standort auch mit Hilfe von Mitteln aus dem EFRE-Fonds erweitert und ausgebaut.
Die Hauptrelationen der KV-Verbindungen liegen im Ost-West Bereich. So existieren tägliche Zugverbindungen zu den Nordseehäfen Deutschlands (Bremerhaven und Hamburg) sowie den Niederlanden (Rotterdam und Antwerpen). Um die Nord-Süd-Relation zu stärken, wurden die drei EU-Projekte SoNorA, SCANDRIA und Transitects unter Beteiligung des Landes Brandenburg initiiert. Alle Projekte beinhalten konkrete Arbeitspakete, die die Stärkung des Kombinierten Verkehrs zur Aufgabe haben. Die Untersuchungen beinhalten die Ermittlung von Verlagerungspotenzial, die Erstellung von Zugkonzepten und zielen deshalb auf die konkrete Verkehrsverlagerung vom Straßengüterverkehr zum Kombinierten Verkehr ab.
Die Verkehrsverlagerung des Güterverkehrs auf umweltfreundliche Verkehrsträger unter Einbeziehung des Kombinierten Verkehrs ist auch zukünftig vorrangiges verkehrspolitisches Ziel der Landesregierung. Dabei sollten die Stärken der einzelnen Verkehrsträger genutzt und miteinander kombiniert werden.
Um die Nachfrage für den Schienengüterverkehr und damit auch des Kombinierten Verkehr zu erhöhen, hat das Brandenburger Verkehrsministerium eine Informationsplattform zu den Güterverkehrsstellen im Land Brandenburg erarbeitet:

www.gleisanschluss-brandenburg.de

Ziel dieses Internetportals ist die Darstellung von Zugangsmöglichkeiten zum Verkehrsträger Schiene und die Bereitstellung von Detailinformationen von Güterverkehrsstellen. Dieses System bietet eine Übersicht aller im Land Brandenburg verfügbaren Haupt- sowie Nebenanschließer einschließlich der Anlagen der DB Netz AG mit schienen- und umschlagsrelevanten Fachinformationen sowie Kontaktdaten. Dieses Informationssystem wird ständig aktualisiert und von der Wirtschaft rege genutzt.
Hintergrund: Kombinierter Verkehr
Der Kombinierte Verkehr, auch intermodaler Verkehr oder einfach nur KV, ist eine spezielle Form des Güterverkehrs. Dabei werden Waren und Produkte über längere Distanzen mit einem Massentransportmittel - in der Regel Bahn oder Binnenschiff - befördert.
Das Hauptcharakteristikum des KV ist die Bündelung von Transporten sowie das Zusammenfassen von Ladeeinheiten. Hierbei fungiert der Lkw meistens als Transportmittel im Vor- sowie Nachlauf. Durch die Bündelung wird ein effizientes, rationales sowie umweltverträgliches System geschaffen, das CO2-Emissionen verringert und eine Alternative zum konventionellen Güterverkehr darstellt. Im Zuge des neuen Weißbuchs der Europäischen Kommission wurden die CO2 Verminderungsziele nochmals zugespitzt. So sollen, bezogen auf 1990, die Treibhausgase um bis zu 60 Prozent reduziert werden. Bis zum Jahr 2030 sollen 30 Prozent des Güterverkehrs bei Distanzen von mehr als 300 Kilometer über die Schiene oder die Wasserstrassen abgewickelt werden. Bis zum Jahr 2050 plant die EU diesen Wert auf 50 Prozent zu erhöhen.

Sonntag, 08.01.2012

Impression vom Neujahrsempfang des Ortsbeirates Diedersdorf


Foto: (von links nach rechts) Werner Wieditz (Ortswehrführer), Emil Blisse (Ortswehrführer 1965-1998), Detlef Siegmann, Reinhardt Henning, Dirk Steinhausen und Rene Blisse (stellv. Gemeindebrandmeister)

Samstag, 07.01.2012

CDU Großbeeren gratuliert Institut
20 Jahre Spitzenforschung in unserer Region

Im Januar 1992 begann das Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) Großbeeren-Erfurt mit seiner Arbeit. Es startete als Nachfolger des ehemaligen Instituts für Gemüseproduktion Großbeeren (Akademie der Landwirtschaftswissenschaften der DDR) und dem Zentralinstitut für Sonderkulturen und Zierpflanzen Bernburg, Abteilung Zierpflanzen Erfurt-Kühnhausen. Großbeeren ist seit 85 Jahren Standort gemüsebaulicher Forschung.
Die Forschung des IGZ konzentriert sich auf die Untersuchung und Schaffung von Grundlagen für effizienten und nachhaltigen Gemüse‐ und Zierpflanzenbau. Es kooperiert mit einer Vielzahl ähnlich ausgerichteter Institute.
Der Vorsitzende der CDU Großbeeren gratuliert zum 20-jährigen Jubiläum: „Unter Professor Theodor Echtermeyer, dem damaligen Direktor der Lehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau, begannen bereits 1925 die Untersuchungen auf den "Moorversuchsfeldern Großbeeren". In den letzten Jahren hat das Institut sich national, europaweit und international erfolgreich positioniert. Als Verbraucher möchte jeder von uns Produkte von hoher Qualität, die aus einem umweltverträglichen Anbau stammen. Hierbei leistet das Institut einen entscheidenden Anteil.
Steinhausen: "Es ist immer wieder schön und spannend zu sehen, was dieser Forschungsstandort in unserem kleinen "beschaulichen" Großbeeren leistet."


Foto: (von links nach rechts) Dirk Steinhausen beim letzten Besuch im IGZ hier mit Danny Eichelbaum, MdL (Quelle: privat)

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